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EMotion Kognition (Fach) / EMotion Kognition (Lektion)
EMotion Kognition
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- Scherer Emotions in everyday life Untersuchten Trait Affect (1252 Schweizer) Fazit: Schlussendlich beeinflussen genetische und soziale Faktoren, sowie Bewertungstendenzen (Appraisal Bias) unsere emotionale Disposition (Trait Affect) und dieser wiederum führt dazu, welche Emotionen wir häufig und leichter empfinden.
- Fazit: Schlussendlich beeinflussen genetische und soziale Faktoren, sowie Bewertungstendenzen (Appraisal Bias) unsere emotionale Disposition (Trait Affect) und dieser wiederum führt dazu, welche Emotionen wir häufig und leichter empfinden. Fazit: Schlussendlich beeinflussen genetische und soziale Faktoren, sowie Bewertungstendenzen (Appraisal Bias) unsere emotionale Disposition (Trait Affect) und dieser wiederum führt dazu, welche Emotionen wir häufig und leichter empfinden.
- Scherer / Grandjean vpn bekommt bilder präsentiert, manche mit emotionen (positiv, negativ) und andere ohnevpn sollte feuerwerk-bild suchen und sofort taste drücken.manche bilder wiederholen sich Man wollte herausfinden ob Appraisalprozess wirklich klar strukturiert ist. man fand zwei regionen, eine die kit der novelty einer emotion zusammenhängt, nach 90 milisekunden (sehr schnell)äund eine region mit concern-relevance, 160 milisekunden (deutlich langsamer) (relevant) das passt sehr gut auf speed von amygdala (140 ms)' deshalb kann es gut sein, dass concern relevance in amygdala stTtfindet novelty passt gut zu Perirhinaler Kortex (Hipocampus) (100 ms)
- Aufmerksamkeit James
- Anne Treismann Klassische“ Perspektive: Feature Integration Theory Parallele Extrak+on der visuellen Eigenscha\en Aufmerksamkeit: Ein sequen+eller Prozess, der es erlaubt, die verschiedenen S$muluseigenscha\en in eine kohärente Repräsenta$on zusammenzufügen (binding)
- Desimone & Duncan, Aufmerksamkeit Aufmerksamkeit wird nicht als sequen$eller Prozess gesehen, sondern als emergente Eigenscha\ der neuronalen Kompe$$on, welche parallel auf mehreren Niveaus abläu\. für jede position in der retina gibt es ein paar zuständige neurone,die das signal weitergeben bottom-up und top-down Biased competition
- Top-Down und Bottom-Up Top-Down: Endogen (Bsp. Pfeil beim PC kommt kurz vor Punkt) Bottom Up: Exogen (Bsp: Pfeil beim PC stimmt nicht und man muss trotzdem noch auf Stimulus warten und aufpassen, immer noch aufmerksam sein.)
- Attentional Blink Wenn man einen Zielreiz findet, "blinzelt" die Aufmerksamkeit meist kurz und ist für kurze Zeit nicht aufnahmefähig
- Paradigmen emotioneller Aufmerksamkeit • Visuelle Suche • Attentonal Blink • Emotional dot probe
- Visuelle Suche Suche emotioneller Stimuli geht schneller Sind Distraktoren emotionell, dann fällt suche eines neutralen Stimulus schweiriger
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- Emotional dot probe • Wenn Aufmerksamkeit von einem emo$onellen S$mulus angezogen wurde, kann sie eine Zeit lang auf dieser Posi$on des emo$onellen S$mulus fokussiert bleiben, und so auch die Verarbeitung nachfolgender (nicht emo$oneller) S$muli erleichtern (räumlich) nur emotioneller Wert darf sich unterschieden
- Vuilleumier Amygdala spielt zentrale Rolle bei aufmerksamkeit, speziell in Zusammenhang mit Furcht (Threat) Vuilleumier schlug vor, dass emotionelle Aufmerksamkeit relativ unabhänig von endogener Aufmerksamkeit ist. Wenn was wichtigers von Aussen kommt (Bär) dann wird auch darauf fokussiert vpnsollte sich auf 2 felder konzentrieren und dann sagen ob die gleichzeitig präsentierten 2 stimuliin diesen feldern sind ode nicht häusern war, dann vibt es eine weniger strke erregeung des fusiformen gesichtsareals, aber dennoch gibt es einen unterschied von neutralem und emotionalem gesicht - auch ohne darauf zu fokussieren erregen uns emotionale gesichter mehr als neutrale - IM FUSIFORMEN GEISCHTSAREAL GIBT ES ADDITIVE EFFEKTE VON ENDOGENER UND EMOTIONALER AUFMERKSAMKEIT ohne amygdala funktioniert das nicht mehr,. ohne amygdala ist der boost von emotionalen gesichtern nicht mehr da.
- Öhman (Aufmerksamkeit) selktiv (auf phylogenetische furchtrelevante Stimuli), automatisch, abgekapselt (relativ unabhängig von kog. Prozessen), Spezialisierte&Implementation
- Brosch / Scharma Aufmerksamkeit von Phylogenetisch oder Ontogonetische Furchtstimuli - Beide Arte ziehen etwa gleich viel Auferksamkeit!
- Tobias Brosch / Scherer Babygesichter, Neutrale Erwachsenengesichter und Punkte dahinter. Punte beim Babygesicht wurden schneller erkannt. Auch seine Studie zeigt: Positiv und negative emotionale Stimuli verändern die AufmerksamkeitAufmerksamkeit
- Furchtkonditionierung (nur) bei auditivem Signal mit Schock kann Furchtkonditionierung nur über Thalamuspfad zur Amygdala stattfinden (ohne auditivem Kortex?)
- Gedächtnisprozess bei deklarativem Gedächtis Enkodieren -> Speicchern -> Erinnern EMotionen haben auf alle drei Ebenen Effekte Enkodieren: Emo$onen modulieren unsere Wahrnehmung der Umgebung, indem sie unsere Aufmerksamkeit auf emo$onelle S$muli lenken (Waffen-Effekt) Speichern: • NachderWahrnehmungexis$erteinZeitraum,während dem die Gedächtnisspuren besonders fragil sind und modifiziert werden können. • WährenddieserKonsolidierungsphasekanneine Gedächtnisspur verstärkt werden (in diesem Fall wird man sich später daran erinnern) oder geschwächt werden (in diesem Fall wird die Erinnerung vergessen oder verzerrt). Konsolidierung findet im Hippocampus statt (rund 6h dann fest gespeichert) Erinnern: Emo$onen können das subjek$ve Erinnerungsgefühl erhöhen, unabhängig von der eigentlichen Exaktheit der Erinneru. Erinnerung ist zwar lebhagter, aber nicht unbedingt besser / exakter, aber das Vertrauen darin wird stärker!
- Phelps Emotionelle Ereigniss werden in der ersten Stunde nach Ereignis noch besser erinert, neutrale schlechter.
- Entscheidungsemotion Antizipierte Emotion: vorher Direkte Emotion: nachher Hintergrund-Emotion: vorher
- Entscheidungsemotion Antizipierte Emotion: vorher Direkte Emotion: nachher Hintergrund-Emotion: vorher
- Entscheidungsemotion Antizipierte Emotion: vorher Direkte Emotion: nachher Hintergrund-Emotion: vorher
- Lerner Studie: Der Effekt von Trait-Angst und Trait-Ängstlichkeit auf Risikoabschätzung Wie gefährlich ist die Welt? hohe Trait-Fear: schätzen die Welt als gefährlicher ein hohe Trait-Anger: schätzen die Welt als ungefährlich ein (gegenteil) ___
- Antonio&Damasio Emotioen -> Entscheidungen Neurologe / "Decartes Error" Läsion im ventromedialen präfrontalen Cortex (VMPFC) -> können nicht aus Fehler lernen – Finanzielle Verlusten – Verlust von sozialem Status, Emotionsdefizit ("Hyperaktivität des ANS") Aber Intelligenz und Problemlösungsfähigkeiten grösstenteils intakt - Iowa Gambling Task: Hautleitfähigkeit bei VMPFC-Patienten kaum vorhanden bei bad decks. Somatische Marker fehlen, die vor schlechter Entscheidung warnen. Amygdala läst emotionelle Reaktion aus <-> VMPFC (während der Entscheidungsfindung aktiv / simmuliert Gefühl aus vergangener situation / das "schlechte Gefühl" <-> Insula (repräsentiert körperlicher Zustand <- körperliche Reaktion
- Kahneman / Tversky Losses loom'larger'than'gains' win frame / loss frame - 200 menschen überleben > 400 menschen sterben Somatische MArker sind auch hier wichtig. Personen mit Schödigung der somatischen Marker verlieren oft viel Geld.
- Spielen Emotionen eine Rolle in moraschlien Bewertungen fMRISudie von Greene bei persönlichen moralischen Entscheidungen zeigt sich deutlich erhöhte Aktivität in emotinalen Hirnregionen! bei IMpersönlichen moralischen Entscheidungen zeigt sich leichte erhöhte Aktivität in emotinalen Hirnregionen! In anderen Hirnregionen zeigt sich nur eine leichte Erhöhung der Aktivität Moral ist sehr stark in VMPFC. Personen mit Läsion dort handeln oft unmoralischer.
- Beck: Schematheorie • Personen mit Sozialangst basieren ihre Bewertungen auf ein kogni$ves Schema, resul$erend in – Einer Überschätzung der Gefahr, die durch soziale Situa$onen repräsen$ert wird – Einer Unterschätzung ihrer Bewäl$gungskompetenz • Schema: System von Glaubenssätzen bezüglich des Selbst, der Welt, und der Zukunf, gespeichert im seman$schen Gedächtnis • Schemas interagieren mit der Informa$onsverarbeitung, indem die Weiterverarbeitung schemakongruenter Informa$onen erleichtert wird. geht im Vergleich zu appraisal-theorien nicht auf automatische prozesse ein. kognitive theorien wie diese häufig zu oberflächlich.