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Medizin (Fach) / klinik III (Lektion)
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- 161. DSM-IV: herausgegeben von American Psychiatric Association (APA)
- 162. Diagnostischer Ansatz vom DSM-IV deskriptiv orientierte Klassifikation
- 163. ICD-10: alle körperlichen und psychischen Krankheiten weltweit benannt
- 164. Begriff, der lange Zeit synonym für operante Therapieverfahren verwendet Behavior ModificationAnmerkung: Bin mir nicht ganz sicher, es ist in jedem Fall ein Unterpunkt der operanten Therapieverfahren
- 165. kein Anwendungsgebiet für Token Economy Behandlung der Panikstörung
- 166. Was ist nicht im Kontingenzvertrag für Anorexie festgelegt Zwangsernährung
- Was dient nicht der Enstpannung Implosion
- 168. Welche kognitive Veränderung üblicherweise nicht bei Hypnose sekundärprozesshaftes Denken
- 169. Was besagt die biologische Auffassung zur Erklärung der Hypnose? Hypnose ist die Folge von Unwillkürlichkeit, die wiederum durch verschiedene Psychophysiologische Prozesse ausgelöst werden kann
- 170. Welche typischen Kognitionen von Patienten mit Kontaminationszwängen werden im Rahmen einer kognitiven Therapie behandelt? Übersteigerte Annahmen über die Gefährlichkeit der Kontamination
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- 171. Wozu dient Erstellung Teufelskreismodell der Angst? Psychoedukation
- 172. SSRI Nebenwirkungen ängstlich Konzentrationsschwierigkeiten vegetativ erregt besorgt vegetativ erregt Anmerkung: Diplomerskript:Nebenwirkungen: Anticholinerg/vegetativ (Mundtrockenheit, Obstipation etc.)
- 173. Welcher Prozess findet bei der reziproken Hemmung bei Systematischer Desensibilisierung nicht statt? Bahnung
- 173. Welcher Prozess findet bei der reziproken Hemmung bei Systematischer Desensibilisierung statt? HemmungGegenkonditionierungExtinktion
- 174. Was bezeichnet keine Schizophrenie? Demetia präcox Dementia neocortex Morbus Bleuler Spaltungsirresein Dementia neocortex
- 175. Welche Phase kommt bei Delta-Alkoholikern nicht vor? Prodromalphase Kritische Phase Chronische Phase Residualphase Residualphase
- 176. Welche körperlichen Merkmale treten bei der Hypnose nicht auf? Dermatologische Phänomene Konversionssymptome Verringerte Schmerzempfindung Größere Leistungsfähigkeit Konversionssymptome
- 177. Aufgrund welcher Eigenschaft kann Alkohol die Blut-Hirn-Schranke überqueren? Lipophil Lipophob Hydrophil Hydrophob lipohil
- 178. Welche Aussage trifft zu? Flooding ist effektiver und hat eine größere Drop-out-Rate als graduierte Habituation Flooding ist weniger effektiv und hat eine größere Drop-out-Rate als graduierte Habituation Flooding ist effektiver und hat eine g Flooding ist effektiver und hat eine größere Drop-out-Rate als graduierte Habituation
- 179. Was wird bei der kognitiven Umstrukturierung nach Beck durchgeführt? Reattribuierung Disputation Sokratischer Dialog Umstrukturierung kognitiver Schemata Anmerkung: Evtl. fehlt ein „nicht“ in der Aufgabenstellung → dann Disputation. 179. Was wird bei der kognitiven Umstrukturierung nach Beck durchgeführt?Reattribuierung? DisputationSokratischer Dialog? Umstrukturierung kognitiver Schemata Anmerkung: Evtl. fehlt ein „nicht“ in der Aufgabenstellung → dann Disputation.Ansonsten wohl „Umstrukturierung kognitiver Schemata“ oder doch „Reattribuierung“!?
- 180. Was sind keine kognitiven Fehler nach Beck? Somatosensory Amplification Übergeneralisierung Selektive Abstraktionen Willkürliche Schlussfolgerungen Somatosensory Amplification
- 181. Was ist die Voraussetzung zur Durchführung Systematischer Desensibilisierung? (siehe auch Frage 52.) Angsthierarchie Angsttagebuch Patient muss Entspannungstechnik lernen ??? Angsthierarchie
- 182. Wozu passt eine in-vivo Behandlung nicht? Prüfungsangst Agoraphobie Soziale Phobie Zwang Prüfungsangst
- 183. Was erhöht die Wahrscheinlichkeit für koronare Herzkrankheiten nicht? Depression Somatoforme Störung Feindseligkeit Wenig soziale Unterstützung Somatoforme Störung
- 184. Was bedeutet „Organschwäche“? Entspricht individualspezifischem Konzept Entspricht stimulusspezifischem Konzept Bedeutet, dass bei Somatisierungsstörungen bestimmte Organe anfällig sind Genetische Anlage für bestimmte Organstörungen Anmerku 184. Was bedeutet „Organschwäche“? ?? Entspricht individualspezifischem KonzeptEntspricht stimulusspezifischem Konzept?? Bedeutet, dass bei Somatisierungsstörungen bestimmte Organe anfällig sindGenetische Anlage für bestimmte OrganstörungenAnmerkung: Insgesamt unklar
- 185. Was ist ein Beispiel für stimulusspezifische Reaktionen? Hypertonie auf emotionale und soziale Prozesse Schmerz ??? ??? Hypertonie auf emotionale und soziale ProzesseSchmerz??????Tendenz geht zu Schmerz!
- 186. Was ist kein anerkanntes Therapieverfahren? VT GT Psychoanalyse Tiefenpsychologische GT
- 187. Wie verhalten sich Sozialphobiker in angstauslösenden Situationen? sie beobachten und bewerten sich andauernd selbst Sie lenken sich ab, indem sie an schöne Dinge denken Sie bekommen Panikattacken ? bekommenn panikattacken
- 187. Wie verhalten sich Sozialphobiker in angstauslösenden Situationen? sie beobachten und bewerten sich andauernd selbst Sie lenken sich ab, indem sie an schöne Dinge denken Sie bekommen Panikattacken ? bekommenn panikattacken
- 188. Welche Situation ist ein Beispiel für negative Verstärkung? Alkoholkonsum zum Evozieren von positiven Emotionen Alkoholkonsum zur Entspannung Alkoholdeprivation aus Angst vor gesundheitlicher Beeinträchtigung Alkoholdeprivation aus Angst vor Alkoholkonsum zur Entspannung Anmerkung: Verstärkung = ein negativer Stimulus fällt weg
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- 189. Was ist keine Methode des Verhaltensaufbaus? ? Chaining Shaping Fading 1 (?) muss richtig sein Anmerkung: Hier muss Antwortalternative 1 richtig sein, weil die anderen drei laut den Folien Verfahren des Verhaltensaufbaus sind.
- Was sind Methoden des Verhaltensaufbaus? ChainingShapingFading
- 190. Wofür wird Aversionstherapie nicht verwendet? Alkoholabhängigkeit Nikotinabhängigkeit Paraphilien ? Anmerkung: Hier muss Antwortalternative 4 richtig sein. Die anderen finden sich in den Folien.
- Wofür wir Aversionstherapie verwendet? AlkoholabhängigkeitNikotinabhängigkeitParaphilien
- 191. Welche Aussage zur elektro(-irgendwas?-)therapie bei Depression trifft zu? Wird nicht mehr angewandt Wird nur bei zusätzlicher Epilepsie angewandt Wird nur angewandt, wenn keine andere Therapie hilft ? Wird nur angewandt, wenn keine andere Therapie hilft
- 192. Was ist das Kennzeichen einer bipolaren Störung? Depressive und manische Phasen im Wechsel Ein monophasischer Verlauf Eine lang anhaltende depressive Verstimmung Eine lang anhaltende Manie Depressive und manische Phasen im Wechsel
- 193. Unter einer Emetophobie Die Angst sich in der Öffentlichkeit zu übergeben Die Angst vor Blut Die Angst vor Schlangen Die Angst in Ohnmacht zu fallen Die Angst sich in der Öffentlichkeit zu übergeben
- Wofür steht gemäß der Psychoanalyse die Angst vor Spinnen? Die Angst verlassen zu werden Die Angst vor einer übermächtigen Mutter Für den Penisneid Für den Kastrationskomplex Die Angst vor einer übermächtigen Mutter
- 195. Was besagt die 2-Faktoren-Theorie der Angst? Angst hat eine subjektive und kommunikative Funktion Angst führt erst zur Vermeidung und dann zu Sicherheitssignalen Angst entsteht über Klassische und operante Konditionierung Angst entsteht über Angst entsteht über Klassische und operante Konditionierung
- 196. Welche Methode eignet sich zur Behandlung einer spezifischen Phobie? Die Exposition mit Reaktionsverhinderung Die verdeckte Konditionierung Kognitive Umstrukturierung Systematische Desensibilisierung systematische Desensibilisierung
- 197. Was versteht man unter der koronaren Herzkrankheit? Einen erhöhten Blutdruck Eine Verengung der Herzkranzgefäße Eine angeborene Fehlleistung der Herzklappen Eine Herzinsuffizienz durch eine Minderleistung des Herzmuskels Eine Verengung der Herzkranzgefäße
- 198. Was ist kein Risikofaktor für Arteriosklerose? Rauchen Arterielle Hypertonie Vegetarische Ernährung Bewegungsmangel Vegetarische Ernährung
- 199. Was ist nicht Gegenstand der klinischen Psychologie? Neurobiologische Grundlagen des Verhaltens Klassifikation + Diagnostik psych. Störungen Prävention, Psychotherapie, Prävention Epidemiologie, Gesundheitsversorgung, Evaluation Neurobiologische Grundlagen des Verhaltens