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Zell- und Molekularbiologie (Fach) / Makrobausteine (Lektion)
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- Wie dringen Tierische Viren in eukaryotische Zellen ein ? Rezeptor vermittelte Endozytose Fusion der Membranen von Zelle und Virion
- Mögliche Wirkungen tierischer Viren auf Zellen ? Transformation , Teilung der Tumorzelle Lyse, Tod der Zelle und Freisetzung des Virus Persistierende Infektion, Langsame Virusfreisetzung ohne Zelltod Latente Infektion, Virus liegt vor, schadet der Zelle nicht, tritt später bei lytischer Infektion auf
- Was sind Viroide ? einzige Komponente : RNA einzelsträngige zirkuläre RNA kodiert nicht für Proteine Replikation ist komplett Wirtszell-abhängig verursachen wichtige Pflanzenerkrankungen an Kartoffeln, Tomaten, Kokosnuss und Zitronen
- Was sind Prionen ? einzige Komponente: Protein, keine Nucleinsäure Auslöser von Erkrankungen wie BSE
- Woraus besteht das Lac -operon ? Promotor Operator 3 Strukturgene
- Induzierbare und Reprimierbare Systeme ? kontrollieren katabolische Enzymketten --> Aktivierung bei Anwesenheit des Subtrates kontrollieren anabolische Enzymketten --> Aktivierung bei Abwesenhhet des Prouktes
- Mikroorganismen --> Ablauf der Infektion Kontakt mit dem Pathogen Adhäsion mit Haut oder Schleimhaut Eindirngen in das Epithel Besiedlung und Wachstum --> Produktion von Virulenzfaktoren Entweder Toxizität oder weiteres Wachstum
- Mögliche Angriffspunkte der Pilzzelle ? Membranfunktionen Zellwandsynthese Ergosterinsynthese Mikrotubulibildung Nucleinsäuresynthese
- Wie gelingt der Nachweis der Enzymaktivität ? Beta-Galaktosidase spaltet laktose ähnliche Stoffe --> o-Nitro-Phenol wird zu Phenolat gespalten Die Lösung verfärbt sich gelb !
- Lysogener Zyklus ? Als lysogener Zyklus wird eine Vermehrungsform von Viren und Phagen bezeichnet, bei der die DNA vorübergehend ins Genom des Wirts integriert und die Wirtszelle nicht lysiert wird. Der Lysogene Zyklus beschreibt die Erregerpersistenz bei Viren. Wirtszellen-Kontakt mit einem Virus (Adsorption) „Injektion“ des Phagengenoms bzw. Freilegung (engl. uncoating oder release) der viralen Nukleinsäure (DNA oder RNA) Integration des Virusgenoms in das Wirtsgenom oder ohne Integration als Episom oder cccDNA vorliegend. Bei Retroviren erfolgt erst eine Transkription der RNA in DNA, dann die DNA-Integration. ruht als Prophage bzw. Provirus, Episom oder cccDNA bei Induktion durch bestimmte Umweltfaktoren tritt das Virus in den lytischen Zyklus ein
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- Lytischer Zyklus ? Der lytische Zyklus beschreibt bei Viren die Entwicklungsphase, in der die Wirtszelle lysiert wird, nachdem neue Virionen gebildet wurden. Dabei entsteht ein zytopathischer Effekt. Einen Grenzfall bilden Viren, die im lytischen Zyklus ihre Wirtszelle erhalten, da sie sich direkt an die Zellmembran anlagern und unter Abschnürung eines Vesikels die Wirtszelle verlassen (Knospung). Der lysogene Zyklus erhält dagegen die Wirtszelle und ist meistens mit einer verminderten Synthese viraler Gene verbunden und wird gelegentlich auch als Ruhephase oder latente Phase bezeichnet. Viren mit einem heftigen, aber transienten Infektionsverlauf besitzen meist keinen lysogenen Zyklus (engl. hit and run viruses).