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Morphologie (Fach) / Morpho Dedinitionen (Lektion)

Definitionen und Erklärungen von Fachbegriffen

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  • Steinzellen (Branchy-)Sklereiden; einzeln oder in Gruppen in anderartige Gewebe eingestreute rundliche sklerenchymatische Zellen.
  • Stigma Narbe; oberer Teil des Griffels mit speziellen Strukturen zum Auffangen des Pollens.
  • Stipeln Nebenblätter; aus der Unterblattanlage entstandene mehr oder weniger stark ausgeprägte Organe, die am Blattgrund ansetzen.
  • Stoma =Spaltöffnungsapparat; besteht aus Schließzellen und Nebenzellen.
  • Stratifikation Induktion der Samenkeimungdurch kälteeinwirkung
  • Streufrucht/Öffnungsfrucht Frucht, die sich zum Samenverbreitung öffnet.
  • Stylus Griffel; verlängerter Teil des Fruchtknotens (Ovar), der in die Narbe (Stigma) endet.
  • Suberin Korkstoff, besteht aus miteinander veresterten langkettigen gesättigen und ungesättigten Fettsäuren, Fettalkoholen, Hydoxyfettsäuren und Phenylpropanen.
  • Symbiose enges Zusammenleben unterschiedlicher Organismen, die jeweils überlebensvorteile aus dem Zusammenleben ziehen; Beispiele: Flechten, Mycorrhiza, Fabaceae+Rhizobium
  • Sympetale Blüte Blütenblätter (Petalen) einer Blüte sind ganz oder teilweise miteinander verwachsen.
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  • Symplast Kontinuum der pflanzlichen Protoplasten einer Pflanze (durch Plasmodesmen miteinander verbundene Zellen).
  • Sympodium Hauptachse stellt Wachstum ein, ein bis mehrere Seitensrosse entwickeln sich weiter.
  • Synergiden "Gehilfinnen"; haploide Helferzellen neben Eizelle im befruchtungsfähigen Embryosack; der Pollenschlauch dringt durch eine Synergiden in den Embryosack ein.
  • Synkarper Fruchtknoten mehrfächriger coenocarper Fruchtknoten.
  • Primäre Rinde meist parenchymatisches Grundgewebe primärer Sprosse und Wurzeln zwischen dem primären äußeren Abschlussgewebe (evtl. mit Hypodermis) und dem Bereich der Leitbündelbzw. des Zentralzylinders.
  • Primärwand Zellwand junger Zellen, v.a. aus Protopektinen und Hemicellulose, nur ca. 10% Cellulose.