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Psychologie (Fach) / Tiefenpsychologie II (Lektion)

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  • Individuation? Ausbildung der psychischen Autonomie
  • Separation? Loslösung von der Mutter
  • Selbstwertregulierung? Freud: ozeanisches Gefühl der primärnarzisstischen Phantasie Balint: primäre Liebe = Besetzung der Umgebung des Säuglings Sehnsucht nach diesen Gefühlen bleibt "narzisstisches Bedürfnis" Selbstwertgefühl = Nähe zu diesem Zustand Erste Quelle der Befriedigung aus Außenwelt = Nahrungsaufnahme (von Reiz durch Befriedigung befreien) Abhängigkeit von der Mutter (wenn Über-Ich entwickelt ist = Unabhängigkeit von Zuneigung) Idealzustand ist das Ich-Ideal: Vorbild des Individuums wenn man in dem Stadium bleibt: benötigt ständig Zuwendung von außen
  • Narzissmus und Objektbeziehung? 2 Gründe warum man liebt? 1) Anlehnungstyp: Liebesgefühle basieren auf Erfahrung der Bedürfnisbefriedigung 2) narzisstischer Typus: Person gleicht einem Selbst oder eigenem Wunschbild oder ist Teil des eigenen Selbst gewesen
  • Narzissmus bei Psychosen? Psychosen als Regression aof das Entwicklungsstadium des primären Narzissmus oder Autoerotismus. 
  • Narzissmus bei narzisstischen Persönlichkeitsstörungen? = libidinöse Besetzung eines pathologischen Selbst. (keine Gesamtrepräsentanz des Selbst)  Menschen sind parasitär, wollen bewundert werden Minderwertigkeitsgefühl vs. aufgeblasenes Selbstwertgefühl unfähig zur Liebe Beginn im frühen Erwachsenenalter
  • Kriterien einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung? 1) reagiert auf Kritik mit Wut oder scham 2) nützt zwischenmenschliche Beziehungen aus 3) sieht sich als etwas "Besonderes" 4) denkt seine Probleme seien einzigartig 5) Phantasien grenzenlosen Erfolges 6) hohe Erwartungen 7) brauch Aufmerksamkeit 8) Mangel an Einfühlungsvermögen 9) Neidgefühle
  • Was ist Metapsychologie? theoretischen Annahmen der Psychoanalyse (abstrakte Modellvorstellungen)  
  • Psychoanalyse als Verhaltenswissenschaft? (Rapaport) 1) Objekt der PA ist Verhalten (empirischer Gesichtspunkt) 2) Jedes Verhalten ist integral und unteilbar (Gestalt-Gesichtspunkt)kein Verhalten ist nur Es oder nuch Ich 3) Kein Verhalten steht isoliert (organismischer Gesichtspunkt)Verhalten muss in Gesamtpersönlichkeit passen 4) Verhalten ist Teil einer genetischen Reihe (genetischer Gesichtspunkt) Enprodukt kumulativer Erfahrung und Angeborenem 5) Determinanten des Verhaltens sind unbewusst (topographischer Gesichtspunkt) 6) Verhalten triebbestimmt (dynamischer Gesichtspunkt) 7) Verhalten durch seelische Energie reguiert (ökonomischer Gesichtspunkt) 8) Verhalten hat strukturelle Determinanten (struktureller Gesichtspunkt)  9) Verhalten durch Realität vestimmt (adaptiver Gesichtspunkt)  10) Verhalten ist sozial determiniert (psychosozialer Gesichtspunkt) 
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