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Sozialpsychologie (Fach) / Soziale Kognition (Lektion)

Soziale Kognition - Prüfungsrelevant UWSS2014

Diese Lektion wurde von Lilli71 erstellt.

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  • 2 Arten von Beziehungen zwischen Elementen der Balancetheorie Gefühlsbeziehungen Einheitsbeziehungen
  • Theodor Newcomb modifizierte die Balancetheorie von Heider
  • Theorie der kognitiven Disonanz nach Leon Festinger Dissonanz ist ein unangenehmer psychologischer Zustand, der das Individuum motiviert, diese Dissonanz zu reduzieren und Konsonanz herzustellen. Die Elemente der Disonanztheorie sind Kognitionen sowie Beziehungen zwischen den Kognitionen. Als Kognitionen bezeichnet Festinger jedes Wissen oder jede Meinung über die Umgebung, das Selbst oder das eigene Verhalten. Beziehungen zwischen zwei Kognitionen können entweder dissonat, konsonant oder irrelevant sein.
  • Martin Irle (1974) - Theorie der kognitiven Disonanz führte die subjektive Hypothese Hs in die Disonanztheorie ein die Hypothese Hs verbindet zwei Kognitionen x und y Nur durch Berücksichtigung von Hs lässt sich bestimmen, ob zwei Kognitionen in konsonanter oder disonanter Beziehung stehen. Erweiterung durch Irle: Zwei Kognitionen stehen in einer konsonanten Beziehung, wenn sie durch eine subjektive Hypothese erklärt werdne können. Zwei Kognitionen stehen in einer disonanten Beziehung, wenn sie mit einer subjektiven Hypothese nicht vereinbar sind.
  • Determinanten der Disonanzstärke Der Anteil disonanten Kognition an der Gesamtheit der im jeweiligen Kontext relevanten Kognitionen Bei gleicher Wichtigkeit aller kognitiven Elemente ist die Disonanz um so stärker, je gtößer der Anteil der dissonanten Kognitionen an der Gesamtheit der relevanten Kognitionen ist. Die Wichtigkeit der relevanten Kognitionen Wenn zwei Elemente in disonanter Beziehung zueinander stehen, hängt die Stärke der resultierenden Disonanz von der Wichtigkeit der Elemente ab.
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