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Nutztierwissenschaften II (Fach) / Nutztierwissenschaften II (Lektion)

Nutztierwissenschaften II

Diese Lektion wurde von Pinsel erstellt.

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  • Themen der Tierhygiene Stallluft (Gase, Staub) Stallklima (Temperatur, Luftfeuchte &-bewegung, Licht) allgemeine Seuchenprophylaxe Reinigung & Desinfektion Entwesung Tränkewasserhygiene und Weidehygiene Hygiene bei Tierkörperbeseitigung, Speiseresteverwertung, Lagerung und Verwertung organischer Dünger Geburtshygiene & Neugeborenenversorgung  
  • Verhütung und Bekämpfung von Infektionen und Kontaminationen: Aseptik Gesamtheit aller Maßnahmen zur Keimverminderung bzw. Keimfreiheit: Sanitation Desinfektion/Pasteurisierung/Tyndallisierung Entwesung Sterilisation Schutzkleitung, RLT-Anlagen 
  • Sanitation Desinfektion Sterilisation ungezielte Keimreduktion: Verringerung der Keimzahl z.B. durch Reiningungsmaßnahmen gezielte Keimreduktion: Weiterverbreitung soll verhindert werden Abtötung der Fortpflanzungs- und Dauerstadien aller MOs bzw. Inaktivierung von Viren 
  • neue deusche Hennenverordnung: Bodenhaltung(Volierenhaltung) Kaltscharraum/Wintergarten überdacht, mit Maschendraht umzäunt, an Längsseite des Stalls Boden mit Betonplatte befestigt: wird eingestreut, gereinigt, desinfiziert Fläche kann auf Stallfläche angerechnet werden, wenn Zugang zu jeder Zeit möglich ist 
  • neue deutsche Hennenverordnung: Freilandhaltung/Auslaufhaltung Problem: Verschlammung und Verschmutzung vor Auslauföffnungen stallnahen Bereich mit Holzhackschnitzeln, Kies oder Metall- bzw. Kunststoffgittern abdecken stallferne Bereiche mit Hecken, Bäumen oder Schutzdächern versehen Nutzung des Auslaufes nimmt mit steigender Gruppengröße ab Wechselausläufe (alle 6 Monate) Verbot d. Doppelnutzung (stickstoffzehrende Kulturen wären sinnvoll!) mobile Auslaufställe (bis ca. 1.000 Tiere) Sicherung gegen Raubfeinde: feste Zäune mit guter Verankerung fliegende Elektrozäune
  • Legehennenhaltung: Leistungen von Legehennen im Laufe ihrer Entwicklung Maximum im Alter von 30-34 Wochen Eigewicht steigt langsam, aber stetig bis zum Ende der Legeperiode Ende der Legeperiode:  Schalenstabilität sinkt Anteil Knickeier steigt drastisch an Schalenbildung ist der begrenzende Faktor der Eiproduktion!!!
  • Einstallung von Junghennen mit ca. 17 bzw. 18 Wochen schonende Umstallung und problemlose Gewöhnung an neue Stallumwelt Wasser und Futter müssen sofort verfügbar sein nach der Einstallung bis zu 24h Licht
  • Legehennen: Beleuchtung Legehennen benötigen einen Lichttag von mehr als 12h Tageslichtdauer kann ohne Nachteile für Eigewicht und Eizahl unterbrochen werden Lichtperiode von 14h Licht durch 4h Dunkelheit unterbrochen Voraussetzung: stabile Nachtperiode von 12 Stunden Einführen der Dunkelphase erst nach Erreichen der Leistungsspitze Lichtprogramm sollte mit Stallarbeiten vereinbar sein Lichtintensität und -qualität für Leistungsbereitschaft untergeordnet
  • Legehennen: Stallklima Umwelttemperatur wirkt sich über Regulation der Futteraufnahme auf Legeleistung (LL) aus hohe Leistungen bei 10°C bis 25-30°Cemperaturschwankungen im Tag-Nacht-Rhytmus wirken günstig auf LL Luftfeuchte hat keinen direkten Einfluss auf LL zu geringe/ zu hohe Luftfeuchtigkeit: Probleme mit Tiergesundheit und Hygiene  relative Feuchte im Stall 60-70% O2 über 16% CO2 unter 0,3%
  • Legehennen: Fütterung Phase 1: Legestarterfutter: hohe Nährstoffdichte Phase 2: Absicherung der Legeleistung: Reduzierter Protein- und Aminosäuregehalt Phase 3: Ende der Legeperiode: optimale Schalenqualität Futterverzehr: mind. 120-125g pro Tier und Tag
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  • Legehennen: Fütterungssysteme in der Kleingruppenhaltung Fütterungssysteme in der Alternativhaltung Futterwagen: Handbetrieb oder automatisch Problem: gleichmäßige Verteilung des Futters Futterketten: automatisch geringe Füllhöhe im Trog verhindert Futterverlust Geschwindigkeit: mind. 18m pro Minute (5km/h)   Futterautomaten: bei Herden über 100 Tieren Rohrfütterungsanlagen:  Futter wird aus dem Silo über ein zentrales Zuführungsrohr (an der Decke) in den Stall gebracht über schräg nach unten führende Rohre fällt das Futter in einen hängenden Rundtrog Futterketten
  • Legehennen: Wasserversorgungsgeräte in Kleingruppenhaltung in der Alternativhaltung Nippeltränken: meist an Hinterseite der Käfige, 1 Nippel für 2-3 Tiere Cups:  Tiere öffnen Ventildurch Druckausübung an beliebiger Stelle   automatische Rundtränken Nippel- oder Cuptränken
  • Legehennen: Kotkasten nimmt 50-75% der Stallfläche ein besteht aus einem mit Drahtgitter bespannten Gerüst muss den Kot einer Legeperiode aufnehmen (h= 50-100cm) auf der Oberseite: Sitzstangen im Abstand 50-60cm sowie Futter- und Wasserversorgungsgeräte 
  • Legehennen: Einstreu Sand oder Kies bis 8mm Körnung Hobel- oder Sägespäne Weizen-, Dinkel-, Roggenstroh Rindenmulch grobe Holzhackschnitzel Einstreuhöhe 1-2cm es dürfen keine Verklebungen oder Platten entstehen wichtigste Ursache für Staubentwicklung im Stall; höchste Werte am Morgen, Nachmittagsstunden und Abend 
  • Legehennen: Legenester: Einzel-& Familiennester Einzelnester/Familiennester: können mit Stroh oder Buchweizenspreu eingestreut sein mit Kokosmatten/Plastikböden bzw. Matten Nachteil der Einstreunester: → Hennen verweilen über Nacht → Beschmutzen der Eier, Eierfressen Abrollnester: Boden ist abgesenkt verschließbare Nester 
  • Legehennen: Legenester: Fall-& Tunnelnest Fallnester: für Zucht geeignet Tunnelnester: Förderband mit Einstreu   
  • Legehennen: Maßnahme zur Reduktion verlegter Eier frühzeitiges Einstallen der Hennen häufiges Einsammeln zu Beginn der Legeperiode Vermeiden von dunklen Ecken geringe Einstreuhöhe zu Beginn der Legereife zeitweiliges Absperren des Zugangs zum Einstreubereich durch Netze vor der Kotgrube Aufsteighilfen (Anflugstangen oder Leitern) bei hoch angebrachten Nestern zusätzliche Tränkeliste vor Nestern
  • Legehennen: Kannibalismus und Federpicken Federpicken kann in allen Haltungsarten und Alterklassen auftreten betroffene Stellen: Schwanzfedern, Flügelspitzen, Rücken, Kopf, Hals, Kloakengegend Intensität des Federpickens reicht von ausgefransten Schwanzfedern bis zur völligen Entblößung der Tiere  Kannibalismus kann direkte Folge intensiven Federpickens sein, muss aber nicht durch intensives Bepicken werden tiefe Wunden geschaffen, die schließlich zum Tode des Tieres führen Bepicken der Kloake führt besonders schnell zum Tode des betroffenen Tieres (Eileitervorfall)
  • Legehennen: Ursachen für Federpicken und Kannibalismus genetische Veranlagung: manche Rassen bzw. Herkünfte neigen mehr zum Federpicken als andere Nährstoffmangel: Mangel an verschiedenen Mineralstoffen, Vitaminen, essentiellen Aminosäuren sowie Futterrestriktion fördern Kannibalismus und Federpicken  Futterstruktur: Pelletfütterung Licht: hohe Lichtintensität Klima: hohe Temperaturen, zu hohe oder zu geringe Luftfeuchte, hohe Schadstoffgehalte
  • Federpicken und Kannibalismus: Methoden zur Einschränkung Schnabelstutzen Angebot von Körnern oder Grünfutter im Einstreu (zeitlich begrenzt) bei betroffenen Tieren bepickte Stelle mit Holzteer oder ölhaltigen Substanzen behandeln völlige Trennung des bepickten Tieres von der Herde
  • Legehennen: Brut natürliche Hauptbrutzeit: April-Mai  Eizahl je Henne 13-15 21 Tage
  • Legehennen: Modelle für künstliche Brut Flächenbrüter: Tisch mit großem Schubfach geringe Kapazität, daher kaum noch eingesetzt Schrankbrüter: Vorbrutabteil mit automatischer Wendevorrichtung Schlupfbrutabteil fächerweise angeordnet zweiteilige Brutschränke oder räumliche Trennung Raumbrüter: ganze Raumabteile werden abgedichtet Tunnelbrüter: Hordenwagen werden hintereinander eingeführt und durch ein Wendesystem automatisch weitergeleitet
  • Vermarktungsanforderungen für Eier: Eiqualitätsmerkmale und Methoden ihrer Messung äußere Qualitätsmerkmale Durchleuchten der Eier Eigewicht Eiform über Formindex Eischalenqualität Untersuchungen am aufgeschlagenen Ei
  • Vermarktungsanforderungen für Eier: Eiqualitätsmerkmale und Methoden ihrer Messung: äußere Qualitätsmerkmale Durchleuchten der Eier saubere Eischale, normale Eiform ohne Schalendeformation, intakte Schale ohne Knickstellen oder Risse Luftkammermessung; Höhe in mm Risse, Knicke oder Lichtsprünge in Eischale Dotter freibewegl. in Eimitte als schwacher Schatten Einschlüsse (Blutflecken und sonstige Einschlüsse)
  • Kennzeichnung von Eiern Güteklasse; "Güteklasse A" frisch Gewichtsklasse Zahl verpackter Eier Mindesthaltbarkeitsdauer Verbraucherhinweise Angabe zur Art der Fütterung (freiwillig) Kennzeichnung der Haltungsform, amtlicher Erzeuger-Code: 0=ökolo. Erzeugung 1=Freiland 2=Boden 3=Käfig; +Erzeugerland +Betriebs-Stallnummer Name und Anschrift der Verpackungsbetriebs Kennnummer der Packstelle
  • Tierseuchen: was ist das? im Prinzip alles, was infektiös sein kann (Krankheitserreger oder Teile davon einschl. Prionen) Viren, Bakterien, Pilze Würmer nicht: Toxine, andere Stoffwechselprodukte Krankheiten (klinische Symptome) Infektionen/Invasionen Intoxikationen/ Toxo-Infektionen
  • Einteilung der Tierseuchen je nach Maßnahme: nenne Beispiele meldepflichtige Tierseuchen: Chlamydiose (Rind) Euterpocken (Rind) Paratuberkulose (Rind) Salmonellose (Schwein) anzeigepflichtige Tierseuchen: Tollwut (Rind, Schwein) Maul- und Klauenseuche (Rind, Schwein) Milzbrand (Rind) klassische Schweinepest
  • Ziele der Melde- bzw. Anzeigepflicht Meldepflicht: staatliche Beobachtung durch statistische Erfassung freiwillige Sanierung Prävention oft: Vorstufe vor Anzeigepflicht Beobachtung und Vorbereitung für evtl. Ausbreitung von Seuchen Anzeigepflicht: staatliche Bekämpfung durch Maßnahmeprogramme dabei Duldungs- und Mitwirkungspflicht Vorbeugung und Tilgung von Seuchen
  • Gründe für Melde- bzw. Anzeigepflicht Meldepflicht: Krankheit gewinnt möglicherweise an Bedeutung internationale Verpflichtung zur Berichterstattung Anzeigepflicht: Seuche mit hoher volkswirtschaftlicher Bedeutung Gemeingefährlichkeit der Seuche Gefährdung der menschlichen Gesundheit
  • Anzeigepflichtige Tierseuchen enumerativer Katalog von Tierseuchen Staat handelt! Eingriffsverwaltung: warum? Schutz des Menschen: Zoonosen (Tollwut, BSE..) der Einzelne kann sich nicht schützen (Blauzunge..) Gemeingefährlichkeit/volkswirtschftl. Bedeutung (Schweine-/Hühnerpest..)   
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  • Anzeigepflicht: Bekämpfungsstrategien "Leben mit dem Erreger": (z.B. Salmonellen) Sperre Diagnostik Infektionsdruck senken Reinigung + Desinfektion (= Hygiene-Maßnahmen)         → keine Eradikation! "Stamping out": (z.B. MKS) Sperre Diagnostik Töten: betroffener Tiere verdächtiger Tiere empfänglicher Tiere Impfen Nachuntersuchen          → Tilgung der Seuche
  • anzeigepflichtige Tierseuchen: Anzeigeweise Voraussetzung: jeder Verdacht muss angezeigt werden Anzeige von verdächtigen Symptomen beim Veterinäramt (subjektiv) wer: jeder (LW, TA,..) was: verdächtige Symptome (Krankheitserscheinung, Leitsymptome [wie z.B. Milchabfall; Fieber]) hohe Verantwortung! bei "stamping-out"-Strategie: Subjektiv allein reicht nicht (Verantwortung gegenüber Allgemeinheit), weil nicht schnell genug erkannt, "vertuschen", Therapie-Fehleinschätzung deshalb: flankiert von objektiven Kriterien: = Tierseuchenfrühwarnsystem bestehend aus drei "Säulen: Falltierdaten ("soll") erfolglose Antibiotikaanwendung ("muss") fieberhafte Erkrankungen/Klinik ("muss") Schwein: KSP (hoch fieberhaft), Ferkelverluste Geflügel: Al Verluste, Legeleistung Wiederkäuer: Brc Abort 
  • anzeigepflichtige Krankheiten: was geschieht nach einer Anzeige? Ansteckungsverdacht ≠ Seuchenverdacht Veterinäramt infomieren: Labor, Landwirt, Tierarzt erste amtliche Maßnahmen: Betriebssperre (evtl. auch Region) Verdacht abklären evtl. Verdachtstötung (Tier/Bestand)
  • Welche Maßnahmen zur Bekämpfumg von Tierseuchen gibt es? je nach Tierseuche unterschiedlich: amtliche Beobachtung Sperre (Bestand; Sperrbezirk;Beobachtungsgebiet;..) Aufstallung Impfungen; Probenahme; diagnostische Tötung Tötung (einzeln; Gesamtbestand); auch "Straf"-Tötung Entsorgung von Stroh, Gülle, Futtermittel Reinigung und Desinfektion
  • Tierseuchen: Maßnahmen bei Wildtieren Impfungen: Fuchstollwut, Schweinepest) Untersuchungen verstärkte Bejagung (≠ Ausrottung) Wildbestandsvorgaben (Wildschweine: 2/100ha) 
  • Tierseuchen-Finanzierung Tierseuchenklasse: 50% Tierhalter, 50% Staat EU: Kofinanzierung bis 50% Finanzierung für Tierwert, Probenahme, Diagnostik nicht: wirtschaftliche Folgeschäden 
  • Präventives Gesundheitsmanagement Methoden des Qualtitäts-, Risiko-, und Informationsmanagements in der Agrar- und Ernährungswirtschaft Antibiotikaeinsatz und Resistenzentwicklung Prüfverfahren zur Beurteilung der Produktqualität (Bildverarbeitung, Farbmessung, Schnelltests)
  • Gesundheitsmanagement: Definition die planvolle Organisation komplexer betrieblicher, gesellschafts- und sozialpolitischer Maßnahmen zum Zweck der Erhaltung und zum Ausbau der Gesundheit von Tierbeständen und der Bevölkerung
  • Gegenüberstellung der Aufgaben im überbetrieblichen Gesundheits- und Qualitätsmanagement Qualitätsmanagment: Schwachstellen erkennen Produktionsprozesse verbessern Fehlerkosten senken ↓ Gesundheitsmanagement: Risikiofaktoren erkennen Informationsaustausche verbessern Medikamentenkosten senken
  • Ziele des Gesundheitsmanagements integrierter, ganzheitlicher wirtschaftlicher Ansatz auf Eigeninitiative und Daten aufbauend Vermeidung von Erkrankungen Steigerung der Leistung Belastungsfaktoren und Risiken im Umfeld der Tiere erkennen und rechtzeitig beseitigen Erkrankungen beim Einzeltier im subklinischen Stadium zu entdecken, um rechtzeitig gezielte Metaphylaxemaßnahmen ergreifen zu können
  • 9 Elemente des Gesundheitsmanagements Gesundheitsüberwachung Herdendiagnostische Auswertung als Analyse zu Leistungen und Tiergesundheit mit Schlussfolgerungen für Betreuung, Haltung, Organisation Umfelduntersuchungen zur Ermittlung von Risiko- und Belastungsfaktoren für Tiere und Schwachstellen im Management staatliche Überwachung zur Überprüfung und Sicherung der Rechtskonformität Informations- und Dokumentationsaustausch Vor- und Nacharbeitung von Sondermaßnahmen Erstellen von Vorberichten Bereitstellung von Frühwarn- und Alarminformation Erstellung von Gesundheitszertifikaten 
  • Präventives Gesundheitsmanagement primäre Prävention: strukturelle, gruppenbezogene und individuelle Maßnahmen um das Auftreten von Störungen zu verhindern sekundäre Prävention: vorbeugende Maßnahmen, um bei den identifizierten Gruppen um die Weiterentwicklung von Störungen vorzubeugen tertiäre Prävention: Maßnahmen, um einer Verschlechterung der Störung vorzubeugen, die Folgen von Störungen zu mindern
  • Kategorien von Erkrankungen nicht infektiöse Erkrankungen (z.B. Technopathien, Fehlfütterung) Primärinfektiöse Erkrankungen (z.B. anzeige-& meldepflichtige Krankheiten) sekundärinfektiöse Erkrankungen (z.B. Atemwegserkrankungen, Mastitis) 
  • Einzel- und überbetriebliches Gesundheitsmanagement: Hintergrund steigende Anforderungen an ein unternehmenübergreifendes Tiergesundheitsmanagement vermehrte grenzübergreifende Geschäftsbeziehungen im Handel mit Zucht-& Schlachttieren Komplexe Kunden-Lieferanten-Beziehungen Entwicklung neuer Organisationsstrukturen zur Koordination von Aufgaben im Gesundheitsmanagement Problem: Informations-& Verantwortungsasymetrien innerhalb des Handels mit lebenden Tieren
  • Prüfstrategien in Wertschöpfungsketten: Tierbezogene Nachhaltigkeitsaspekte gesellschaftliche Werschätzung Arbeitsbedingungen Ökonomie Lebensmittelsicherheit Wohlbefinden der Tiere Tiergesundheit Schlachtkörperqualität genetische Vielfalt Umweltschutz