ktn (Fach) / ktn1-2 (Lektion)
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- Charakteristika für Kommunikationsvorgang 1.Kommuniaktionspartner -> wendet Kommunikation an (um i.e. Zweck zu erreichen) ANWENDUNG 2..Kommunikationsweg -> transportiert den Kommunikationsinhalt TRANSPORT
- Ebenen des Kommunikationsmodells 2. Ebene: Anwendung 1. Ebene: Transport
- Tranportsystem stellt sicheren Transportweg zwischen Teilnehmern zu Verfügung ausreichende Qualität je nach Anforderung arbeitet nach festgelegten Regeln und Vorschriften mit Anwendungssystem zusammen und bitet zugehörige Schnittstellen interne Vorgaben (z.B. Darstellung der Information)
- Anwendungssystem Trasportsystem vorasgesetzt als Sender: muss zu transp. Daten in geeigneter Weise für Transport beretistellen als Empfänger: interpretiert die Daten auf eine bestimmte Art und Weise um sie Teilnehmern zugänglich und nutzbar zu machen
- Kommunikation einsetiger oder wechselseitiger Austausch von Nachrichten Voraussetzung: Sender, Empfänger, gemeinsame Verständigungsweise - Sprache, Übertragungsweg - Kanal
- Nachricht Forlge von Zeichen kontinuierlichen Funktionen stellt Informationen dar (vorausgesetzte Abmachungen) Aufgabe: Erreichung des Empfängers, Sinn der Information ist irrelevant möglichst fehlefreie und zuverlässige Übertragung
- Information eigentlicher Inhalt einer Nachricht Bedeutung beruht auf gesonderten Vereinbarungen zwischen Komm.partnern (bzw. /oder Konventionen und Standards)
- Protokoll Gesamtheit von Steuerungsverfahren und Betriebsvorschriften für die Datenübermittlung Regelwerk für Kommunikation auf verschiedenen abstrakten Ebenen -Nutzer - Nutzer - Kommun.subsystem - Kommun.subsystem -Computer - Datenkommun.-Netz - Netz - Netz legt Kommunikation über zugehörige Schnittstelle fest WODURCH wird der Deinst benutzt
- Protokollstapel zusammenwirkende, aufeinander abgestimmte Protokolle, die eine gesamte Kommunikationsbeziehung abdecken o. ermöglichen protocol stack Protokollhierarchie
- Schnittstelle nutzt Protokolle logische oder auch physische Trennung einzelner Funktioneseinheien, Systeme, Nutzer oder Anwendungen Interface realisiert Zugriff auf den zugehörigen Dienst WIE wird der diesnt genutzt
- Dienst wird auf Basis eines Protokolls realisiert bietet Lösung für bestimme, fest umrissene Aufgabenstellung Nutzung über Schnitstelle -> WAS wird durch den Dienst angeboten
- Knoten Nodes Hosts->Endsysteme Router->Vermittlungsknoten :vermitteln Datenpakete oder Leitungen über Links
- Verbindungen Links verbinden Knoten miteinander realisiert durch physikalische Übertragungsmedien charakteresiert durch Bandbreite, Laufzeiten usw.
- verbindungsorientierte Datenübertragung 3 Phasen -> Verbinudgsaufbau- Nutzdatenübertragung - Verbindungsabbau sicher, zuverlässig stellt sicher, dass Kommunikationspartner bereit ist
- verbindungslose Datenübertragung 1 Phase -> Nutzdatenübertragung ( keine Verbindungsaufbaur, kein Verbindungsabbau) riskiert dass Kommunikationspartner nicht bereit ist unsicher, unzuverlässig
- unidirektionale Datenverbindung Daten zwischen A und B nur in eine Richtung: nurA -> B oder nur: B->A simplex
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- Bidirektionale Datenverbindung zu einer Zeit A-> B und B-> A duplex, vollduplex
- abwechselnd unidirektionale Datenverbndung A-> B und B-> A abwechselnd nicht gleichzeitig in beide Richtungen halbduplex
- Unicast 1:1 1 Sender 1 Empfänger
- Multicast 1:n 1<n<N ein Sender mehrere Empfänger(aber nicht alle)
- Broadcast 1:N n=N Rundruf, Senden an alle erreichbaren Empfänger (im Netz)
- Client nutzt Diesnt über eine Schnitstelle auf Basis eines Protokolls
- Server bietet einen Diesnt über Schnitstelle auf Basis eines Protokolls
- Anwendungsdienst Austausch von Nutzdaten zwischen Hosts Datensaustausch auf anwendungsebene einige Hosts stelllen Diesnte bereit, andere nutzen diese können theoretisch auch auf dem selben Host laufen
- Klassifizierung von Diensten Kommunikationsform Cleint-Server Peer-to-Peer Zuverlässigkeit zuverlässige Dienste unzuverässige Dienste Dienstgüte best effort real time Deinstnutzer Anwendungsdiesnte Infrastrukturdiesnte
- Kommunikationsnetze Telefon-/Telekommunikationsnetze Daten-/Computernetze wachsen zunehmend zusammen
- Implementierung verteilter Systeme und Anwendungen Unterteilung in Schichten Funktionseinheiten Definition der Schnittstellen zwischen engrenzenden Schichten eines Systems bestimmen Signale oder Nachrihcten zwischen den Schichten Definition der Protokolle zwischen gleichen Schcihten auf vershciedenen Systemen regeln Auf-/Abbau von Verbindungen, Daentransfer etc.
- etablierte Kommunikationsmodelle Referenzmodelle (ISO, TCP/IP) Herstellermodelle (SNA, DECNet, ... )
- OSI-Modell Rahmenwerk für Protokollstapel reale Modelle können an ihm asugerichtet werden
- Schlichten OSI-Modell (deutsch -englisch) 7. Anwendungsschicht >application layer 6. Darstellungsschicht >presentation layer 5. Sitzungsschicht >session layer 4. Transportschicht >trasport layer 3. Vermitlungsschicht >network layer 2. Sicherunggschicht >data link layer 1. Bitübertragungsschicht >physikal layer
- OSI-Modell Anwendungsorientierte Schichten bzw. Trasportorientierte Anwendungs- bzw. Betriebssystemprozesse Anwendungsschicht - Sitzungsschicht => Anwendungsorientierte Schichten und Prozesse Trasportschicht-Bitübertragungsschicht => transportorientierte shcihten , Betriebssystemprozesse
- SDU Service Data Unit Nutzdaten
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- PCI Protocol Control Unit Header
- PDU Protocol Data Unit Paket
- SDU, PCI, PDU Zusammenhang beliebige Schicht(N+1) -SDU-> PDU[n+1] = SDU Schicht tiefer (N) - PDU[n]=Nutzdaten + PCI Nutzdaten=PDU[n+1] ->PDU[n]=PDU[n+1]+PCI Schicht tiefer(N-1) PDU[n-1]=Nutzdaten + PCI Nutzdaten=PDU[n] ->PDU[n-1]=PDU[n]+PCI Nutzdaten und ihre Bedeutung sind Black Box der jeweiligen Schicht Bedeutung und Struktur nicht veräenden Nutzdaten der Anwendungsschicht ausschließlich von ihr bestimmt und interpretiert Nutzdaten von (N-1)-PDU ausschießlich von Protokollebene N bestimmtun interpretiert Header von N-Ebene hängt von Prtokollgegebenheiten ab
- SAP Service Access Point Dienstzugangspunkt Instanzen auf verschiedenen Schichten eines hosts kommunizieren darüber
- Service Provider, Service User und SAP im zusammenhang Instanz N+1 nutz Dienst von Instanz N über den von N angebotenen SAP Instanz N nutzt über SAP angeboten Dienst von N-1 usw.
