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Wirtschaftsfachwirt VWL/BWL (Fach) / Wirtschaftsbezogene Qualifikation VWL/BWL (Lektion)

Fragen der Prüfungen 2010 - 2013 auf Karten zusammengefasst

Diese Lektion wurde von Geraint erstellt.

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  • Freizügigkeit Niederlassungfreiheit: Freiheit der Bürger Wohnsitz zu wählen Arbeitnehmerfreizügigkeit: Freiheit Ort der Beschäftigung zu wählen
  • Funktionen des Marktpreises in der Volkswirtschaft Auslesefunktion: Anbieter und Nachfrager die den Marktpreis nicht halten/zahlen können scheiden aus dem Markt aus. Anreizfunktion: Anbieter werden durch den rentablen Marktpreis motiviert attraktive Güter zu Produzieren Allokationsfunktion: Durch den Marktpreis wird die Produktion in Produkte geleitet die einen Angemessenen Preis bei angemessenem Nutzen erzielen. Produkte die nicht Marktuntauglich sind werden verhindert, dadurch werden Ressourcen geschont.
  • Funktionelle Einkommensverteilung Verteilung des Volkseinkommens auf die eingesetzten Produktionsfaktoren (Arbeit, Kapital, Boden). Arbeit kann weiter in Arbeitnehmereinkommen und Unternehmer- und Vermögenseinkommen unterteilt werden.
  • Grundfreiheiten der EU-Vertrags Freier Warenverkehr Freizügigkeit Dienstleistungsfreiheit Freier Kapital- und Zahlungsverkehr
  • Def. primäre Aufgaben der Betrieblichen Funktionen und Beispiele Primäre Aufgaben zeichnen sich dadurch aus, dass sie unmittelbar am Wertschöpfungsprozess beteiligt sind: Beschaffung Produktion Logistik (mit Materialwirtschaft) Absatz/Marketing
  • Def. Konzentration von Unternehmen und Beispiele Bei Konzentration verlieren die Unternehmen in der Regel die wirtschaftliche Selbstständigkeit zum Teil oder vollständig während die rechtliche Selbstständigkeit meist erhalten bleibt Beispiele: Konzerne Fusionen Trust
  • Def. sekundäre betriebliche Aufgaben und Beispiel Diese Aufgaben sind mittelbar, also indirekt am Wertschöpfungsprozess beteiligt: Finanzierung / Investition Rechnungswesen Controlling Personalwesen
  • Gründe für staatliche Preisbildung Staatl. Höchstpreis: Schutz von Konsumenten, da Güter zur Grundversorgung zählen - z.B. Mietspiegel, best. Medikamente Staatl. Mindestpreis: Schutz von Herstellern gegen billige Güter z.B. Ausland ein Beispiel ist hier die Landwirtschaft  
  • Kooperation von Unternehmen Hier bleiben beteiligte Unternehmen rechtlich und wirtschaftlich selbstständig. Es bilden sich nur im Bereich der Zusammenarbeit einschränkungen in der wirtschaftlichen Selbstständigkeit. Beispiele: Verbände Arbeitsgemeinschaften Kartelle
  • Maßnahmen um auf steigende Rohölpreise zu kompensieren Staat: finanzielle Anreize zur Energieeinsparung Förderung von Forschung zur Entwicklung von alternativen Unternehmen: Entwicklung energiesparender Maschinen/Motoren Entwicklung neuer Werkstoffe (z.B. Gewichtsreduzierung) Privathaushalte: Nutzung von alternativen Wärmequellen Absenkung der Wohnungstemperatur Öffentlichen Nahverkehr nutzen
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  • Personelle Einkommensverteilung Verteilung des Volkseinkommens auf die privaten Haushalte.
  • Ziele der Einkommensverteilung gerechte Einkommensverteilung soziale Gerechtigkeit im Sinne der Sozialen Marktwirtschaft
  • Werkzeuge der staatlichen Umverteilungspolitik Einnahmenseite: Progressive Gestaltung des Einkommensteuertarifs Ausgabenseite: Transferleistungen: Sozialhilfe, Kindergeld
  • Vor- und Nachteile des Euro für Unternehmen Vorteile: Kosteneinsparung durch verbesserte Preisvergleiche Wegfall von Kursrisiken und Formalitäten sichere Kalkulationsgrundlage, da Wechselkursschwankungen im Euroraum entfallen Nachteile: wachsende Abhängigkeit von der konjunkturellen Entwicklung ausländischer Handelspartner sinkende Wettbewerbsfähigkeit, da der Schutz niedriger Wechselkure entfällt geringere Möglichkeit der Preisdifferenzierung
  • Vor- und Nachteile des Euro für private Haushalte Vorteile: Sicherung des Wohlstandes durch sinkende Güterpreise größeres und differenzierteres Güterangebot Wegfall von Umtauschkosten für Reiseausgaben im Euroraum Nachteile: subjektive Preissteigerungen aufgrund der Euroeinführung, die höher sind als tatsächlich gemessene Inflationsrate steigende Staatsverschuldung durch finanzielle Unterstützung hoch verschuldeter Euroländern, die zu Steuererhöhungen oder senkung von Sozialleistungen führen können.
  • Ziel des Mindestlohns Sicherung des Einkommens besonders von Geringverdienern Lohndumping soll verhindert werden
  • Mögliche Auswirkungen des Mindestlohn Wenn die erhöhten Lohnkosten auf den Preis überschlagen werden, sinkt die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen gegenüber ausländischen Konkurrenten. Der sinkende Absatz bei deutschen Produkten steigert den Import und senkt den Export. Arbeitsplätze in Deutschland gehen verloren.
  • Def. Konzern Unternehmenszusammenschluss in Form von Kapitalverflechtung, die beteiltigten Unternehmen behalten ihre rechtliche Selbstständigkeit. Die wirtschaftliche Selbstständigkeit geben Sie auf und unterstellen sich einer einheitlichen Leitung.
  • Motive für Unternehmenszusammenschlüsse Erhöhung der Marktanteile Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit Verteilung von Risiken (durch verschiedene Branchen) Kostenvorteile bei Beschaffung, Produktion und Absatz Bündelung der Finanzkraft mögliche Steuervorteile
  • Magisches Viereck des Stabilitätsgesetz stetiges und angemessenes Wirtschaftswachstum Preisniveaustabilität: Inflationsrate hoher Beschäftigungsstand: Arbeitslosenquote außenwirtschaftliches Gleichgewicht: Saldo der Leistungsbilanz
  • Auswirkungen eines angemessenen Wirtschaftswachstum auf Unternehmen Durch konjunkturelle Erholung kann ein zunehmender Absatz verzeichnet werden. Der anhaltende Konjunkturaufschwung kann zu höheren Gewinnen führen. Die sich erholende Konjunktur führt in der Regel zu einem Anstieg der Kapazitätsauslastung. Dies könnte zu Investionen führen und demzufolge die Preisniveaustabilität gefährden.
  • Auswirkungen einer Inflation auf Unternehmen Der Konjunkturaufschwung führt zu teureren Vorleistungen für die Unternehmen zur Folge, dadurch steigen die Produktionskosten. Die Unternehmen  werden deshalb Versuchen Kosten zu sparen oder den VK zu erhöhen.
  • Aufgaben der betrieblichen Funktion "Controlling" Kontrollaufgaben Planungsaufgaben Koordinationsaufgaben Aufgaben zur Informationsversorgung