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Wirtschaftsfachwirt VWL/BWL (Fach) / Wirtschaftsbezogene Qualifikation VWL/BWL (Lektion)
Fragen der Prüfungen 2010 - 2013 auf Karten zusammengefasst
Diese Lektion wurde von Geraint erstellt.
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- Funktionen des Preismechanismus Ausgleichsfunktion: Der Preis gleicht Angebot und Nachfrage aus Signalfunktion: Preise und deren Entwicklung signalisieren den Marktteilnehmern Knappheitsgrade von Gütern. Lenkungsfunktion: Die Signale sorgen für eine Lenkung der Investitionen in diese Märkte bzw. aus diesen Märkten heraus. Ausschaltungsfunktion: Die Anbieter, denen der Gleichgewichtspreis dauerhaft zu niedrig ist, scheiden über kurz oder lang aus dem Markt aus, wie diejenigen Nachfrager, denen der Preis dauerhaft zu hoch ist.
- Eigenschaften des Vollkommenen Markts viele Anbieter und viele Nachfrager --> Polypol homogene (gleichartige) Güter keine persönlichen, zeitlichen oder räumliche Präferenzen vollständige Markttransparenz (unendlich) schnelle Reaktionszeit freier Marktzutritt
- Bruttoinlandsprodukt Es erfasst die produzierten Waren und Dienstleistungen einer Volkswirtschaft im lauf einer Periode (Inlandskonzept)
- Bruttonationaleinkommen Es bezieht sich auf die Wertschöpfung aller Inländer im In und Ausland (Inländerkonzept)
- Das Bruttoinlandsprodukt ist zu niedrig, weil... ...es keine Ehrenamtlichen Tätigkeiten sowie die Leistungen der Hausfrauen enthält die rechnerisch nicht erfassbar sind aber trotzdem volkswirtschaftlichen Wohlstand erzeugen. ...durch Schwarzarbeit ebenfalls eine nicht belegbare zunahme der volkswirtschaftlichen Wohlstand erzeugt wird.
- Das Bruttoinlandsprodukt ist zu hoch, weil... ...Umweltschutzmaßnahmen das BIP erhöhen obwohl dadurch nur wohlstandsmindernde Schäden vermieden bzw. behoben werden. ... die Behebung von Schäden die durch die volkwirtschaftliche Güterproduktion entstanden sind (z.B. Rehamaßnahmen von Gesundheitlichen Schäden durch Arbeit) das BIP erhöhen.
- Werkzeuge der nachfrageorientierten Wirtschaftspolitik von J.M. Keynes Die Stärkung der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage durch Erhöhung der Konsumausgaben kann durch folgende Maßnahmen erfolgen: Unterstützung privater Haushalte durch Lohnsteuerentlastungen oder Zuschüsse (z.B. Lohnzuschüsse) Erhöhung der Investitionen des Staates Erhöhung der Ausgaben des öffentlichen Sektors Verbrauchsfördernde Rahmenbedingungen (z.B. Abwrackprämie)
- Ziel der Maßnahmen der nachfrageorientieren Wirtschaftspolitik Alle Maßnahmen zielen darauf ab die Nachfrage der Wirtschaftssubjekte (private Haushalte, Unternehmen, Staat) zu fördern. Die steigende Güternachfrage soll zu erhöhtetr Produktion und damit zur erhaltunf von Arbeitsplätzen, Einkommen und weiterem Konsum führen.
- Beispiele für die Möglichkeit einer Rezession trotz nachfragepolitischer Maßnahmen Nach dem Auslaufen der Maßnahmen (z.B. Kurzarbeit, Lohnzuschüsse) steigt die Arbeitslosigkeit sprunghaft an und führt zu einem Nachfragerückgang. Durch die Maßnahmen wurde die Nachfrage auf dem gesättigten Markt lediglich vorverlegt. Die Kosten der Maßnahme haben die Staatsverschuldung weiter erhöht und weitere Maßnahmen erschwert. --> Die langfristige Folge ist Rezension
- Beispiele für die Möglichkeit eines Aufschwungs auf Grund der nachfragepolitischer Maßnahmen Die Unternehmen erhalten ihre qualifizierten Arbeitskräfte (Kurzarbeit, keine Entlassungen) und können diese zur Entwicklung neuer Produkte einsetzen. Somit können dann zum Zeitpunkt des Nachfrageeinbruchs neue Güter angeboten werden und Nachfrage geschaffen werdenm was zum Erhalt der Arbeitsplätze führt.
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- Betriebliche Funktionen in der Betriebswirtschaftlehre (H2010) Absatz Unternehmensführung Lagerung Produktion / Leistungserstellung Finanzierung Investition Logistik Personalwesen
- Definiton und Funktion des Absatz als betriebliche Funktion Der Vertrieb (Verkauf, Absatz, Leistungsverwertung) erfasst die Verwertung der betrieblichen Leistungen am Markt gegem Entgelt und sichert damit die Fortführung der betrieblichen Tätigkeit. Er schliesst den güterwirtschaftlichen Prozess (Verkauf der erstellten Güter) ab und sichert damit den Rückfluss der finanziellen Mittel.
- Wertschöpfung eines Betriebes Wertschöpfung = Gesamtleistung - Vorleistung (durch andere Unternehmen) Die Wertschöpfung stellt die Differenz zwischen den von einem Unternehmen erstellten/abgegeben Leistungen und den von einem Unternehmen erworbenen/übernommenen Leistung anderer Unternehmen dar. Im Prozess der Wertschöpfung werden letztlich die Werte der übernommenner Leistungen auf die erzeugten/erstellten Leistungen/Produkte übertragen.
- Eigenschaften/Merkmale einer GmbH (F2010) eigene Rechtspersönlichkeit (juristische Person) Mindestanzahl Gründer: 1 Haftung i.d.R. mit Gesellschaftsmermögen, Gesellschafter nur mit ihrem Anteil am Stammkapital) Gründungskapital 25000€ Notariell beurkundeter Gesellschaftsvertrag Erforderlicher Organe: Leitungsorgan (Geschäftsführer), Kontrollorgan (Aufsichtsrat ab 501 Beschäftigte), Beschlussfassungsorgan (Gesellschafterversammlung) Geschäftsführung und Vertretung: Geschäftsführung Eintragung ins Handelsregister Besteuerung: GmbH --> Körperschaftssteuer, Gesellschafter --> Einkommensteuer (Doppelbesteuerung)
- Legale / Illegale Kooperationen zwischen Unternehmen Legal: Arbeitsgemeinschaften Verbandszusammenschlüsse Normierungskartelle Illegal Preisabsprachen - Preiskartelle Gebietsabsprachen - Gebietskartelle Mengenabsprachen - Quotenkartelle
- Rechtliche und wirtschaftliche Selbstständigkeit in legalen und illegalen Kooperationen Legale Kooperationen: Rechtliche und wirtschaftliche Selbsständigkeit bleibt voll erhalten! Illegale Kooperatioen: Rechtliche Selbsständigkeit bleibt erhalten, wirtschaftliche Selbsständigkeit wird je nach Vereinbarung stärker oder schwächer eingeschränkt.
- Horizontale Kooperation Unternehmen gleicher Produktionsstufe schliessen sich zusammen. Ziel ist meist die Vergrößerung der Marktposition. Beispiel: 2 Schreiner schliessen Sich zu einer Möbelmanufaktur zusammen.
- Vertikale Konzentration Unternehmen Vor- und Nachgelagerter Produktionsstufen schliessen sich zusammen. Ziel ist meist die Sicherung von Beschaffung und Absatz. Beispiel: 1 Schreiner kauft das Sägewerk das ihn mit Holz beliefert.
- Diagonale (anorganische) Konzentration Branchenfremder Zusammenschluss zu einem Mischkonzern. Ziel ist meist der Ausgleich von branchenbezogenen Risiken. Beispiel: Der Schreiner kauft die örtliche Autowerkstatt...
- Ziele des Stabilitäts- und Wachstumssicherungsgesetz Preisniveaustabilität hoher Beschäftigungsstand außenwirtschaftliches Gleichgewicht angemessenes und stetiges Wirtschaftswachstum
- Staatliche Eingriffe in Preisbildung - Motive und Beispiele Schutz der Verbraucher vor überhöhten Preisforderungen der Produzenten: z.B. Mieten Schutz der Produzenten vor ausländischen Anbietern, die günstigere Produktionskosten haben und somit die inländischen Verdrängen würden: z.B. Landwirtschaft
- Staatlicher Mindestpreis Er schalten die Lenkungsfunktion des Preismechanismus aus und ist im Grundsatz mit der Wirschtschaftsordnung nicht zu vereinbaren. Trotzdem werden zum Schutz bestimmter Gruppen von Anbietern und zum Erhalt der Selbstversorgung des Staates eingesetzt. Mindestpreise liegen oberhalb des Gleichgewichtspreisesund dürfen nicht unterschritten werden, die Folge ist ein Angebotsüberhang. Meist sind zusätzliche Maßnahmen erforderlich: Ankauf der Überschüsse durch den Staat und Einlagerung in Vorratshäusern, später häufig Verarbeitung zu minderwertigen Waren oder Vernichtung Staatliche Produktionsverbote (Überwachung sehr schwierig)
- Funktion des Staatlicher Höchstpreis Er schalten die Lenkungsfunktion des Preismechanismus aus und ist im Grundsatz mit der Wirschtschaftsordnung nicht zu vereinbaren. Trotzdem werden zum Schutz bestimmter Gruppen von Nachfragern eingesetzt. Höchstpreise liegen unterhalb des Gleichgewichtspreisesund dürfen nicht überschritten werden, die Folge ist ein Nachfrageüberhang. Meist sind zusätzliche Maßnahmen erforderlich: Zahlung von Subventionen an die Anbieter Steuerung der Nachfrage durch Bezugsscheine, dadurch häufig Bildung von Schwarzmärkten.
- Globalisierung Bedeutet weltweiter Austausch von Gütern und Dienstleistungen sowie von Information und Kapital.
- Auswirkungen der Globalisierung auf die deutsche Volkswirtschaft Verstärkter Wettbewerb um Marktanteile Verstärkter Wettbewerb um mobile Ressourcen Größere Auswahlfreiheit und Marktübersicht für Produzenten als auch die Nachfrager Angebotsvielfalt für die Nachfrager wird durch Abbau von ein Einfuhr- und Ausfuhrzöllen erhöht, die Konsumchancen steigen. Durch Liberalisierung können die Produzenten nach den kostenoptimalen Standorten suchen und dort die Produktion verstärken. Ungünstige Standortbedingungen werden von den Produzenten aufgegeben, die Beschäftigung in dieser Region sinkt, das Einkommen geht zurück. Es entstehen Strukturprobleme.
- Personal als Betriebliche Funktion Gegenstand der Betrieblichen Funktion "Personal" sind alle personellen Gestaltungsmöglichkeiten zur Erreichung der Unternehmensziele. Dazu zählen alle Aufgaben, die dazu dienen die Planung, die Beschaffung und den zielgerichteten und effizienten Einsatz der Mitarbeiter eines Unternehmens sicherzustellen. Daraus ergeben sich folgende Aufgabenbereiche des Funktionsbereichs "Personal": Personalbeschaffung Personaleinsatz Personalbeurteilung Personalentwicklung Personalfreisetzung
- Betriebliche Funktionen in der Betriebswirtschaftlehre (H2010) Produktion Absatz/Marketing Logistik (inkl. Materialwirtschaft) Rechnungswesen Finanzierung / Investion Controlling Personal
- Eigenschaften/Merkmale einer GmbH (H2010) Gründungskapital in Höhe von 25000,-€ auf das Gesellschaftsvermögen beschränkte Haftung GmbH unterliegt der linearen Körperschaftssteuer Eintrag ins Handelsregister, Abteilung B, erforderlich Der Jahresabschluss ist publizitätspflichtig
- Eigenschaften / Merkmale einer GmbH & Co. KG Die GmbH & Co. KG ist eine Personenhandelsgesellschaft mit der Besonderheit, dass deren Komplementär (Vollhafter) eine GmbH ist. Zusätzlich ist mindestens ein Kommanditist (Teilhafter) nötig. Vorteile sind z.B.: Freibetrag in Höhe von 24500,- bei der Gewerbesteuer Kommanditisten sind nicht Vertretungsberechtigt Bis zu 2499 Mitarbeiter (499 GmbH/2000 KG) ohne Aufsichtsrat lexiblere Eigenkapitalbeschaffung über Kommanditeinlagen
- Formen der Kooperation Kartell Interessengemeinschaft / Pool Arbeitsgemeinschaft Konsortium Wirtschaftsfachverband
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- Mögliche Inhalte bzw. Gegenstände der Kooperation Forschung und Entwicklung Beschaffung und Einkauf Produktion, Marketing, Vertrieb und Distribution Service, Recycling, Wissensmanagement, Aus- und Weiterbildung
- Ziele von Kooperationen Verbesserung der wirtschaftlichen Situation durch gezielte Zusammenarbeit Steigerung der gemeinsamen Wettbewerbsfähigkeit Verbesserung der Wirtschaftlichkeit (profitablere Kosten-Leistungs-Rechnung) Verbesserung der Qualität und der flexibilität. Verbesserung des Informationsflusses untereinander.
- Marktformen nach Anbieterzahl Angebotsmonopol: Nur ein Anbieter auf dem Markt Angebotsoligopol: Mehrere Anbieter auf dem Markt Angebotspolypol: Viele Anbieter auf dem Markt
- Anzyklische Fiskalpolitik zur bekämpfung der konjunkturellen Arbeitslosigkeit In der Rezession bzw. einem Konjunkturtief soll die fehlende gesamtwirtschaftliche Nachfrage druch den Staat ausgeglichen werden. Durch Erhöhung der Staatsausgaben und senkung der Einnahmen soll der Staat aktiv in den Wirtschaftsprozess eingreifen.
- Arten von Arbeitslosigkeit konjunkturelle Arbeitslosigkeit friktionelle Arbeitslosigkeit saisonale Arbeitslosigkeit strukturelle Arbeitslosigkeit
- Aufgaben der Europäischen Zentralbank Verantwortung für die Geldpolitik der Währungsunion übernehmen Preisniveaustabilität in der Währungsunion gewährleisten Geldversorgung in der Währungsunion sicherstellen Währungsreserven der Mitgliedsstaaten verwalten Wirtschaftspolitik der Mitgliedsstaaten unterstützen, sofern dies aus ordnungspolitischen Gründen möglich ist.
- Aufgaben des Aufsichtsrats Berufung des Vorstands Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Bericht über den Jahresabschluss und Lagebericht in der Hauptversammlung geben Einberufung einer außerordentlichen Hauptversammlung bei Vorliegen eines wichtigen Grundes
- Nachteile der Deflation Sinkendes Preisniveau führt bei Unternehmen zu einem sinkenden Umsatz, bei nach unten starren Löhnen führt dies meist zu Massenarbeitslosigkeit. Die zurückhaltung der Konsumenten die weiter sinkende Preise erwarten führt dazu das die Kapazitäten von Produzenten nicht ausgelastet sind.
- Auswirkungen einer Erhöhung der AfA-Sätze Eine Erhöhung der Sätze wirkt sich stimulierend auf die private Investitionstätigkeit der Unternehmen aus. Durch die Steuerersparnis stehn in der Regel mehr finanzielle Mittel zur Verfügung.
- Def. Deflation Unter Deflation versteht man einen allgemeinen, signifikanten und anhaltenden Rückgang des Preisniveaus für Waren und Dienstleistungen. Deflation entsteht, wenn die Geldmenge zu gering ist, die Gesamtwirtschaftliche Nachfrage also geringer ist als das gesamtwirtschaftliche Angebot. Deflation tritt üblicherweise zusammen mit einer Depression auf.
- Gründungsvoraussetzungen der AG Zur Gründung einer AG gehören eine oder mehrere Personen Das Grundkapital beträgt min. 50000€ Die Satzung bedarf einer Notariellen Beurkundung Eintrag ins Handelsregister Abteilung B
- Allgemeine Merkmale der AG Die AG ist eine Kapitalgesellschaft Die AG ist eine juristische Person Das Grundkapital ist in Aktien zerlegt Die Aktionäre haften nur mit ihrer Einlage Die Aktionäte haben werder Geschäftsführungs- noch Vertretungsbefugnis
- Messgröße der Veränderung des Preisniveau Die Preisentwicklung wird über die Inflationsrate gemessen. Aktuell ist die Situation der Preisentwicklung von einer sehr kleinen Inflationsrate geprägt d.h. die Verbraucherpreise steigen nur sehr leicht an.
- Eigenschaften einer GbR Gründung formlos, schriftlicher Vertrag sinnvoll, kein Handelsregistereintrag Keine Firma Geschäftsführung durch alle Gesellschafter oder gemäß vertraglicher Vollmacht Gemeinsame Vertretungsmacht oder nach Vertrag Kein Mindestkapital Alle Gesellschafter haften vollständig
- Auswirkungen des Staatlichen Mindestpreis Auf Produzenten wirken Sie sich schützend aus, da praktisch eine Abnahmegarantie zum Mindestpreis besteht. Die Funktion des Marktpreises wird aufgehoben Auf den Staat wirkt er sich belastend aus, da eine etwaige Überproduktion zum festgelegten Mindestpreis aufgekauft werden muss.
- Auswirkungen steigender Rohstoffpreise auf die Ziele des Stabilitätsgesetz Stetiges angemessenes Wirtschaftswachstum: Steigende Rohstoffpreise führen meist zu Preissteigerungen. Sofern die Löhne nicht entsprechend gesteigert werden senkt dies die Kaufkraft der privaten Haushalte und somit auch zu einer Abschwächung der inländischen Produktion - Wirtschaftswachstum. Stabilität des Preisniveau: Steigende Rohstoffpreise führen meist zu Preissteigerungen welche von z.B. Gewerkschaften bzw. Tarifverträge durch Lohnerhöhungen ausgeglichen werden. Dies führt zu weiteren Preissteigerungen und kann zu einer lohnkosteninduzierten Inflation führen. Hoher Beschäftigungsstand: Abschwächung der Konjunktur durch Preissteigerungen dadurch sinkt auch der Beschäftigungsstand in der Industrie. In der Folge kann es zu einer importierten Arbeitslosigkeit kommen. Aussenwirtschaftliches Gleichgewicht: Ein Anstieg des Rohstoffpreises führt zuerst zu einem Anstieg der Importpreise. Es kann sogar zu einem Defizit in der Leistungsbilanz kommen.
- Dienstleistungsfreiheit Jeder Bürger darf, innerhalb der EU, seine Dienstleistungen wie im eigenen Land anbieten und durchführen.
- Eigenschaften einer GmbH Gründung durch notariell beurkundeten Gesellschaftvertrag, und eintrag ins Handelsregister Sach-, Personen-, Fantasie- oder Mischfirma mit dem Zusatz "GmbH" Ein oder mehrere eingesetzte Geschäftsführer Vertretungsmacht liegt bei Geschäftsführern und ggf. bei Prokuristen 25000,- € Mindestkapital Haftet mit Gesellschaftsvermögen, ggf. wird auf GeFü/Gesellschafter ausgeweitet
- Freier Kapital- und Zahlungsverkehr Jeder Bürger darf Gelder und Wertpapiere in beliebiger Höhe von einem Land in ein anderes Land transferieren
- Freier Warenverkehr Der Handel ist Grundsätzlich keinen keinen Beschränkungen unterworfen. Ein- und Ausfuhrzölle sind verboten. Verbot von Mengenbeschränkender Maßnahmen