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Verkehrstechnik (Fach) / Verkehrstechnik (Lektion)
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- Straßenkategorien nach RIN: Verbindungsfunktionsstufen 0 kontinental: Verbindung zwischen Kernen von Metropolregionen I großräumig: Verbindung von Oberzentren zu Metropolkernen II überregional: Verbidnung zu Oberzentren und zw. Mittelzentren III regional: Verbindung zw Grundzentren und Mittelzentren IV nahräumig: Vebridnung von Gemeinden V kleinräumog: Vebridnung von Grundtsücken und Gemeinden
- Straßenkategorien nach RIN: Verbidnungsfunktionsstufen 0 Kontinental: Verbidnung von Metropolkernen I großräumig: Verbidnung Oberzentren zu Metropolkernen II überregional: Vebrindung Mittelzentren zu Oberzentren III regional: Vebrindung Grundzentren zu Mittelzentren IV nahräumig: Vebrindung Gemeinden und Grundzentren V kleinräumig: Vebrindung Grundtsücke zu Gemeinden
- Straßenkategorien nach RIN: Kategoriegruppen - Autobahnen AS - Landstraßen LS - anbaufreie Haupverkehrsstraßen VS - angebaute Hauptverkehrsstraßen - Erschließeungsstraßen ES
- Was ist in RASt geregelt? = Richtlinien für die Anlage von Stadtstraßen --> behandeln den Entwurf und die Gestaltung von Erschließungsstraßen sowie angebauter Hauptverkehrsstraßen, anbaufreie Hauptverkehrsstraßen mit plangleichen Knotenpunkten --> VS, HS , ES
- Differenzierung von Stadtstraßen Nach verkehrlichen Merkmalen Nach verkehrlichen Merkmalen: - Verbindungsfunktion (bestimmbar durch Bedeutng der verbundenen Orte, Entfernung dieser und Stärke der Verkehrsbeziehungen) - Erschließeungsfunktion (bestimmbar durch Art und Maß der vaulichen und sonstigen Nutzung, Zahl der Verkehrsnutzer, Häufigkeit und Dauer von Liefer und Ladevorgängen) - Verkehrsbelastung (bestimmbar durch fließenden Verkehr, ruhender Verkehr und Qualität der Erschließung mit anderen Verkehrsmitteln)
- Differenzierung von Stadtstraßen Nach Städtebaullichen Merkmalen: Nach Städtebaullichen Merkmalen: - Gebietscharakter (städtebaulichen historische Bezüge und städtebauliches Leitbild bieten Anknüpfungspunkte für die Straßenraumgestaltung) - Umfeldnutzungen udn AUfenthalt (Art und Maß der Grundstücks- Gebäude und Freiraumnutzungen und vorhandene geplante Umfeldnutzungen als Anknüpfungspunkte) - Straßenräumliche Situation Begrenzungen des Straßenraums, Breite des Straßenraums, Veraufs des STraßenraums)
- Spannungsfeld von Hauptverkehrsstraßen zwischen überörtlichen und örtlichen Funktionen. überörtliche Funktionen: - Verbindungsbedarf von Orten und Ortsteilen - Anforderungen an Reiszeit und Fahrkomfort Örtliche FUnktionen: - Städtebaulicher Zusammenhang - bauliche und seonstige Umfeldnutzung - Anforderungen an Umfeldqualität, AUfenthalt und Erschließung
- Hauptziel bei Planung und Entwurf von Stadtstraßen Verträglichkeit und Nutzungsansprüche untereinander und mit den Umfeldnutzungen unter Berücksichtigung und Verbesserung der Verkehrssicherheit.
- Wer hat Nutzngsansprüche? (8) Fließender Kfz-Verkehrs ÖPNV Ruhender KFZ verehrs Liefern und Laden Radverkehr Fußgängerverkehr Ver und ENtsorgung Umfeldnutzungen
- Zielfelder Straßenraumspezifischer Entwurfsziele -Soziale Brauchbarkeit einschl. Barreirefreiheit. - gute Straßenraumestaltung (Ästhetik, ortgerechte GEstalt) - Umfeldverträglichkeit (Klima, Immissionen) - guter Verkehrsablauf und Erschließungsqualität der Nutzungsbeanspruchten - hohe Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer - Wirtschaftlichkeit
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- Grundsätzliche Überlegungen zu Nutzungsansprüchen von Verkehrsteilnehmern. Welche Ansprüche Haben sie? spezifischer Raumbedarf als Nutzungsanrpuch der Verkehrsteilnehmer. Abhängig von dem - Teilnehmer und seinem Fahrzeut, - von fahrgeometrischen Möglichkeiten der Fahrzeuge, -lichte Räume -Verkehrsflächen für unterschiedliche fahrdynamische und fahrgeometrische Komfortstufen.
- Nenne die Entwurfsprinzipien - Mischungsprinzip (dort sind zB so Straßenverengungen eingebaut) - Trennungsprinzip mit Geschwindigkeitsdämpfung (Verwendung von Pflaster auf der Straßen an stellen) - Trennungsprinzip ohne Geschwindigkeitsdämpfung (freie Durchfahrt ohne "Hindernisse")
- Zwei Arten von Entwurfsvorgängen nach RASt - Geführter Entwurfsvorgang - individuellen Entwurfsvorgang
- Erkläre den Geführten Entwurfsvorgang nach RASt 1. Einordnung der Entwurfsaufgabe in Typische Entwurfssituationen 2. Auwahl geeigneter empfohlener Querschnitte, Knotenpunktarten und Übergänge/Streckeknotenpunkte = STRA?ENRAUMENTWURF --> Randbedingungen: Entwurfsprägende Nutzungsansprüche, Bedeutung im ÖPNV, Kraftfahrzeugverkehrsstärke, STraßenraumbreite --> dekcne 70-80% der in der Praxis auftretenden Entwurfsaufgaben ab
- Erkläre den individuellen Entwurfsvorgang nach RASt 1. Städtebauliche Bemessung mit straßenraumspezfiscihen Nutzungsansprüchen 2. Auswahl und Kombinaion geeigneter Entwurfselemente = STRA?ENRAUMENTWURF
- Ermittlung eines empfohlenen Querschnitts 1. Typische entwurfsprägenden Nutzungsansrpüche aus den Bereichen Fußgänger, Radverkehr, Ruhender Verkehr zuordnen. 2. Welcher ÖPNV liegt vor? Linienbusse, Straßenbahn oder keiner. 3. Welche Kraftfahrzeugverkehrsstärken sind vorherrschend? 4. Was ist die verfügbare oder geplante STraßenraumbreite?
- Faktoren der städtebaulichen Bemessungen 1. Anordnung eines Bereiches in dem die Anprüche der Ränder an die Straße erfüllt weden (wie zB Wirtschaftsflächen, Distanzbereiche, Vorgärten) 2. Bereitstellung der erforderlichen Flächen für Fußgänger und Radfahrer je nach Bedeutung des Straßenraums 3. Aufteilung der Seitenräume zu Fahrbahn in einem für Fußgänger angenehmen Verhältnis
- Was sind typische Entwurfselemente? - Fahrbahnen - Ruhender Verkehr - Fußgängerverkehrsanlagen - Radverkehrsanlagen - Öffentlicher Personennahverkehr - Geschwindigkeitsdämpfung
- Entwurfselement Fahrbahn Breite? Arten? BREITE: Regelfall: 6,50m Fahrbahnbreite ARTEN: Fahrbahn mit Mittelstreifen Fahrbahn ohne Mittelstreifen
- Entwurfselement: Mittelstreifen Funktionen? Welche Nachteile bringen Fahrbahnen ohne Mittelstreifen? FUNKTIONEN: --> dienen dem linienhaftenn Überquerungsbedarf --> Begrünung, Richtungstrennung, Parkstände, Gehwege NACHTEILE OHNE MITTELSTREIFEN: --> schlechte Querbarkeit
- Entwurfselement: Ruhender Verkehr Arten? Besonderheiten? Arten: - Längsaufstellung - SChrägaufstellung - Senkrechtaufstellung Besonderheiten - Überhangstreifen planen
- Entwurfslement: Fußgängerverkehrsanalagen Anforderungen für den Bau? - hohe Verkehrssicherheit - umwegfreie Verbindungen - hinreichende Bewegungsfreiheit und Minimierungen von Störungen anderer - Übersichtlichkeit - anprechende Gestaltung
- Entwurfselemente: Querungsanlagen für Fußgänger Generelle Anforderungen? Anforderungen? - an allen Hauptverkehrsstraßen erforderlich - Auswahl geeigneter Querungsanlagen nach zB Städtebauliche Randbedingungen, KfZ Stärke, Geschwindigkeitsniveau - Unterbindung des Abstellens von Fahrzeugen in dem Bereich
- Entwurfselement Querungsanlagen von Fußgänger. Arten? Ohne Vorrang: -->ohne bauliche Unterstützung --> mit baulicher Unterstützun (zB Mittelinseln, Einengungen) Mit Vorrang: --> ohne baulicher Unterstützung (zb Fußgängerüberwege = Zebrastreifen) --> mit baulicher Unterstützung (zB Mittelinseln, Plateauaufflasterung) Zeitliche Trennung -->Lichtsignalanlagen Räumliche Trennung --> Unterführungen, Überführungen
- Entwurfselement: Radverkehrsanalgen Arten? (6) Entscheidungskriterien? (5) - auf der Fahrbahn oder in Seitenräumen - auf getrennten Flächen zB SChutzstreifen, Radfahrstreifen - auf gemeinsam genutzen Flächen zB Radfahrer/Fußgänger - STraßenseiten - Einrichtungs- oder Zweirichtungsverkehr Entscheidungskriterien: nach GEschwindigkeitsniveau, Stärke und Zusammensetzung des KfzVerkehrs, Flächenverfügbarkeit, Abstand und ARt der Knotenpunkte, Stärke des Radverkehrs
- Entwurfselement: Öffentlicher Personennahverkehr Bushaltestellen - Haltestellen am Fahrbahnrand - Haltestellenkap - Buchbucht
- Ausstattung von Haltstelllen Beleuchtung Fahrgastinformation Warteflächen Wetterschutzeinrichtung Sitzgelegenheiten Abfallsbehälter
- Entwurfselement: Geschwindigkeitsdämpfung - Teilaufplasterung - Plateuaaufplasterung - Fahrgassenversätze
- Schema eines Knotenpunktentwurfes 1. Auswahl der geeigneten Knotenpunktart durch Aufstellung von: Netzfunktionen der Straßen, Verkehrsstärken des motorisierten und nicht motorisierten Verkehrs, Unfallgeschehen, Straßenräumliche/städtebauliche Situation. 2. Entwurf des Knotenpunktes einschl. verkehrstechnischer Bemessung und straßenräumlicher Gestaltung
- Knotenpunktarten -Rechts vor Links Regelung - Vorfahrtsregelnde Verkehrszeichen - Lichtsignalanlagen - Kleine Kreisverkehre - Minikreisverkehre
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- Knotenpunkt: Lichtsignalanlagen Eignung zur...? ... 1. Erhöhung der Verkehrssicherheit 2. Verbesserung des Verkehrsablaufs 3. Beschleunigung öffentlicher Verkehrsstörmen 4. Regelunge der Prioritätenreihenfolge
- Knotenpunktart: Kleine Kreisverkehre Geeignet zur...? .... 1. Erhörhung der Verekhrssicherheit 2. Reduzierung der Geschwindigkeiten 3. einfachem gut begreifbare Verknüpfung mehrere Zufahren 4. Orientierung im Stadtraum
- Übergänge von Strecke nach Knoten nach RASt -->kein individueller ENtwurf RASt bietet Beispiele für Entwicklungsmöglichkeiten in Knotenpunktzufahren, für ausgewählte Querschnitte, für Knotenpunktformen.
- Individueller Entwurf von Knotenpunkten Grundsätzliche Anforderungen beim Bau? - rechtzeitige Erkennbarkeot aus alles Zufahrten - Begreifbarkeit der Bevorrechtigung, Konflikte, Einordnungsmöglichkeiten - Übersichtlichkeit - gute sichere Befahr und Begehbarkeit
- ARten der Linksabbigerüberführungen an Hauptverkehrsstraßen 1. Keine bauliche Maßnahme 2. Aufstellbereich 3. Linksabbiegerstreifen
- Maßnahmen zum ANschluss von Wohnwegen Teilaufplasterung Gehwegüberfahrt -->Bordabsenkungen notwenidig
- Prinzip der städtebaulichen Bemessung 1. Anordnung eines Bereiches, in dem die Ansprüche der Ränder an die Straße erfüllt werden 2. Bereitstellung der erforderlichen Flächen für den Fußgängerverkehr und Radverkehr 3. Aufteilung der Seitenräume zu Fahrbahn in einem für den Fußgänger angehnehm Verhältnis 30:40:30 4. Ableitung erforderlichen Seitenraumbreite. 5. Bestimmung der verkehrlich notwendiger und der städtebaulch möglichen Fahrbahnbreite. -->Abwägung
- Was versteht man unter einem Schutzstreifen? Ein Fahrradfahrbereich mit abmarkierungen auf der Fahrbahn durch unterbrochene LEitlinie.
- Vorteile von Radfahrstreifen? Vorteile: +Minimierung von Konflokiten bei hoher Nutzungsintensität +hoher Fahrkomfort +guter sichtkontakt zwischen Kraftfahrer und Radfahrer
- Vorteile/Nachteile straßenbegleitender Radwege -->Trennung zwischen Fahrbahn und Radweg durch Sicherheitsstreifen Vorteile: +keine Störung bei Parkmanövern +keine Störung durch Ladevorgänge +sicherer für ungeübte Radfahrer Nachteile: -schlechter SIchtkontakt zwischen Kfz und Rad -schlechte Begreifbarkeit der Vorragnverhältnisse -mögliche Konflikte mit Fußgängern
- Was ist ein SIcherheitsstreifen? Zwischenbereich zwischen einem straßenbegleitenden Radweg und der eigentlich Fahrbahn bzw Parkplätzen.
- Was ist eine Schleppkurve? Gibt den Wendekreis des größten Fahrzeuges auf der Strecke. Sie ist abhängig von dem Winkel des Knotenpunktes. mit diese SChleppkurve kann man nachweisen, dass das größte Fahrzeug den Knotenpunkt passieren kann.
- Welche Personengruppen brauchen einen barrierefreien Straßenraumentwurf? gehbehinderte und sehbehinderte Personengruppen: Konflikt besteht hier, weil gehbehinderte absenkenden Bordsteine benötigen. Sehbehinderte allerdings brauchen zu Orientierung einen gewissen Absatz an Bordsteinkanten, da sie sich damit an die straßen herantasten.
- Nenne 5 typische Entwurfssituationen 1. Wohnweg 2. Wohnstraße 3. Gewerbestraße 4. Sammelstraße 5. Anbaufreie Straße
- Nenne Vorteile (1) und Nachteile (2) von Bushaltestellen am Fahrbahnrand Vorteile: + geringer baulicher Aufwand und damit kostengünstige Maßnahme Nachteile: - Beeinträchtigung nachfolgender Kfz -Radverkehrsführung uU problematisch
- Nenne Vorteile (3) und Nachteile (1) von Halstestellenkaps Vorteile: +gerade präzisen Anfahren + ausreichende Wartefläche +Radweg kann hinter Wartefläche entlanglaufen Nachteile: - Beeinträchtigung des folgenden Verkehrs -->bevorzugte Variante im innerörtlichen Bereich
- Nenne Nachteile (3) einer Busbucht Nachteile: - Wiedereinfädelung in den Verkehr notwendig - Seitenräume werden eingeengt, Konflikte zw Fahrad und Fußgänger - oft schmale Warteflächen
- Definition Verkehrsablauf Definition Verkehrsstrom Definition Verkehrsfluss Verkehrsablauf: Gesamtheit der zeitlichen und räumlichen Abwicklung des Verkehrs. zB Fahren, Beschleunigen, Bremsen Verkehrsstrom: Gesamtheit der sich bewegenden Fahrzeugeinheiten Verkehrsfluss: Die Bewegung selbst.
- Nenne Mikroskopische Kennwerte des Verkehrsablaufs - zeitlicher Abstand -räumlicher Abstand - Geschwindigkeit
- Nenne Makroskopische Kennewerte Verkehrsstärke Verkehrsdichte mittlere lokale GEschwindigkeit mittlere momentane Geschwindigkeit