Gedächtnis (Fach) / entwicklung von Gedächtnis (Lektion)

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implizite Entwicklung explizite Entwicklung

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  • imp.: - Bestandteile - Dauer - Infantile Amnesie -> -> -> exp.: semantisch: - ab - Inhalte - Bedeutung Repräsentaiton episodisch: - ab - Kodierung - Abruffunktion imp: von Anfang an, bis ins hohe Alter intakt - klassisches Kondit., Habituation, instrum. Kondit - immer langanhaltender - Kleinkinder erinnern Alltagsdeteils, später wird aber wenig < 3 J erinnert -> Minderwertige Kodierung weil keine Sprache, wenig entw. Frontallappen -> Fehlen von exp., dominantes imp. Gedächtnis -> Ereignisse werden nich relativ zu sich selbst kodiert, kein, autobiographisches Gedächtnis) exp.: allmähliche Entwicklung, wird früh defizitär  sem.: - ab 2.-3. J - Konzepte, Skripts - Verständnis der Welt, Vorhersagekraft - Abstrakte Repräsentaiton mit wenig Detailreichtum epis: 2.-3. J - allmählich, von sem. Wissen geprägt - zunächst wenig effizient, gutes Wiedererkennen, schlechtes freies Erinnern    
  • Intrusionsparadigma - - - -> Falscherinnerungseffekt - Präsentation eines Satzes - Vor Abruf des Satzes Präsentation einer Wort-Liste, die ein Wort enthält, das einem anderen aus dem Satz ähnelt. - Beim Abruf wird das falsche Wort aus der Liste vermehrt genannt -> es wird nicht das Wort kodiert, sondern dessen Bedeutung (irrelevant ob Halt oder Stop, Fehler oder Irrtum...) -> Intrusionen im Alter zunehmemd Falscherinnerung bei 3-4 J stark, normalisiert sich ab 10 J -> man erzählt nicht wahrheitsgemäß, aktuell vorliegende Info und tatsächlich geschehenes wird verrechnet und eine falsche Erinnerung erzeugt
  • inhibitorische Kontrollprozesse mit inhibitorischen prozessen kann Vergessen gerichtet/kontrolliert werden Das schlechtere episodische Erinnern von Kindern und älteren Menschen beruht auf einem Inhibitionsdefizit
  • Verlusst des expliziten Gedächtnisses im Alter - sem.: - epis.: - - - - - Rolle von Emotionen implizites: - semantisches: rel. gut erhalten, Abrufprobleme - episodisch: ab ca. 60 J defizitär - schlechtes freies Erinnern, - erhöhter Intrusionseinfluss, - Falschinformation durch Probleme bei Quellendiskimination, - Problem bei Neukodierung - negative Emotionen werden im Alter weniger relevant imp.: bleibt weitgehend von Defiziten verschont
  • Kompensation im Alter - körperliche Fitness - mentale Fitness -> - aerobische Aktivitäten fördern Stoffwechsel u. neurochemische Aktivitäten - Training fördert kognitive Leistung, aber nur im trainierten Bereich und ist nicht Dauerhaft; positiver Effekt reduziert sich mit der Zeit -> kompnsation ist partiell möglich, allgemein durch körperliches Training, durch mentales Training eher partiell