Gedächtnis (Fach) / episodisches Gedächtnis II (Lektion)
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Kontext und Interferenzen
Diese Lektion wurde von funzies08 erstellt.
- Interferenzen - normales Vergessen - Vergessen durch Interferenz - Interferenzen äußern sich in - Interferenzen durch Probleme beim - durch nicht benutzen von Gedächtnisinhalten - durch Lernen weiterer Info zwischen Lernen und Abruf bzw. vor Lernen - reduzierter Chance etwas zu erinnern + langsameres Erinnern - Zugriff auf Gedächtnisinhalte ( ≠ Speicherverlust!)
- - Formen episodischen Vergessens - Beeinträchtigung durch die jeweilige Form - Auftreten der beiden Formen - Reduktion von Kontexteffekten - Interferenz + Kontextwechsel - Interferenz: große Beeinträchtigung Kontextwechsel: moderates Vergessen - beim freien Erinnern (-> weniger beim Wiedererkennen -> Abrufprobleme) - durch Wiederherstellen des ursprünglichen Kontextes
- - Kontextwechsel - Kontextwechsel sind oft - zeigen sich vorallem - Unterschied zu Interferenzen - externaler und internaler Kontextwechsel kann Vergessen erzeugen - asymmetrisch - beim freien Erinnern (-> abhängig von Testart) - Kontextwechseleffekte können im Nachhinein reduziert oder aufgehoben werden (reinstating the context)
- Kognitives Interview - - - - - Wiederherstellen des Kontexts (räumlich, zeitlich, emotional etc.)- Nennen jedes Details, auch wenn es peripher und irrelevant erscheint- Erzählen in verschiedenen zeitlichen Reihenfolgen (vorwärts, rückwärts)- Erzählen aus verschiedenen Perspektiven (aus der Sicht anderer Personen etc.)Geiselman
