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Psychologie (Fach) / Diagnostik (Lektion)
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- Entwicklungsbezogene Verhaltensanalyse = dient dazu die Entstehung einer Störung abzuklären ( biographisch)
- situationsbezogene verhaltensanalyse = alltägliche Situatione nachspielen und aufzeigen, welches Handlungen welche Reaktion bewirken und ungünstiges Verhalten erkennen
- psychologische Diagnostik = lehre der sachgemäßen Ermittlung einer Diagnose und Evaluation einer Prognose - regelgeleitete Sammlung und verarbeitung von erhobenen Informationen, die helfen eine Entscheidung zu treffen - angestrebt wird eine Optimierung (für Patienten) und keine Vorhersage - Entscheidungsgüte hängt von testgüte ab
- Anwendungsbereich der Diagnostik (10) 1) A&O.Psy. 2) pädagogische 3) forensische 4) klinische 5) Verkehrs 6) ökologische 7)Markt-Werbe 8)Pharmako 9) Gesundheits
- diagnostischer prozess (allgemein) = Abfolge von Maßnahmen zur Gewinnung diag. relevanter Infos - 4 ebenen (zeitlich, personal, strategisch u. organisatorisch) -zwischen Fragestellung des Patienten und Beantowtrung - Infomenge nimmt imVerlauf ab -
- Klassifikation = individuelle Zuordnung zu einer Merkmalsklasse - grenzwerte u. Intervalle helfen bei Abgrenzung der Klassen - Klassen sind definiert sowie Entscheidungsregeln - Faktoren- und Diskriminanzanalyse genutzt
- Platzierung = Sonderform der Klassifikation - einzelner testwert dient der Zurodnung - innere Differenzierung (innerhalb einer KLasse)
- Selektion = Auswahlstrategie - anhand von Merkmalen und den zugeöhirgen Maßnahmen - z.B. bei Berwerbung - Ausschluss ist hier möglich!
- Pro Diagnostik 1) Kommunikation 2) Entlastung für Patienten 3) Entscheidungsoptimierung 4) Schutz des Patienten
- Contra Diagnostik 1) Patient ruht sich evt. auf Diagnose aus 2) kategoredenken ( wie mit Grauzonen umgehen?) 3) Krankenkassenfinanzieirung (anfällig für Betrug= 4) Diagnose gilt ein lebenlang 5) Sachlichkeit vs. vertrauen
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- response- cost - system = Verstärker (Münzen,etc.) werden bei problemverhalten entzogen
- Tokensystem = Münzen etc. werden bei gewünschtem Verhalten verteilt ( operante Konditionierung)
- Intelligenztest (Funktionen) - Begabungsrichtung und Intelligenzhöhe feststellen --> Förderung anpassen und Verhaltenstörungen verhindern (Diskrepanz von emo. und intellekueller Fähigkeit)
- Eigenschaften = Traits - zeitlich überdauernde (Stabile) und situationskonsistente Dispositionen für bestimmtes Verhalten - nicht direkt beobachtbar, theoretische Konstrukte -erschlossen aus Verhalten ( Rückschluss)
- Modifikationsdiagnostik - Verhalten gilt als erlernt und veränderbar -varriert in Situationen - statt persönlichkeit und Motive wird Verhalten selber betrachtet
- funktionale verhaltensanalyse =teil lerntheoretischer Therapie -beachtet Kontex, Stärke, Belastung, Möglichkeiten für Modifikationen und deren Folgen
- Analogieschluss vs. Induktionsschluss 1) Schluss auf etwas aufgrund von Ähnlichkeiten 2) von dem speziellen auf das allgemeine
- Merkmale psy. Störungen (5) - Abweichung von der sozialen Norm - persönliches Leid - statistische Seltenheit -unangemessenes Verhalten - Beeinträchtigung der Lebensführung
- kategoriale Diagnostik = Störungen diskret und klar abgrenzbar von einandern und der Norm - ICD-10 und DSM-.4
- dimensionale Diagnostik = psy. Merkmale einer Person anhand eines Kontinuums beschrieben - eher Schweregrad benennung
- Nachteil von kategorialer Diag. - hohe Komorbidität auf diese Art zurückführbar - Grenzwerte zu ermitteln ist schwer und kann Diagnose verzerren - viele Störungen eher kontinuierlich anstatt diskret - weniger Infogehalt da Schweregrad nicht beachtet
- Nachteil dimensionales Diagnostik - Kategoriale erfasst auch Verlauf, Beginn und Dauer - Katgoriale praktikabler