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Höheres Wirtschaftsdiplom CH (Fach) / Marketing (Lektion)

Grundlagen

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  • Auswahlverfahren der Marktforschung Vollerhebung Teilerhebung
  • Methoden der Marktforschung Primärforschung --> Befragung, Test, Beobachtung Sekundärforschung --> innerbetriebliche Quellen, ausserbetriebliche Quellen
  • In welche B ereiche werden die für das Marketing relevante Untersuchungsfelder (Analysen) aufgeteilt? Markt Unternehmung Umfeld
  • Def. kurz Ziel angestrebte, zuknftige Situation immer positiv geladen kann prinzipiell durch eigenes Handeln beeinflusst werden
  • In welche zwei Gruppen kann man Ziele unterscheiden?- Erl„utere diese Sachziel Leistungsprogramm Formalziel angestrebter Erfolg (z.B Umsatz, Gewinn, Marktanteil, DB)
  • Was ist ein Strategisches Gesch„ftsfeld (SGF)- nenne zus„tzlich die Abgrenzungen Eigenst„ndige Angebots/Zielgruppen-Kombination Abgrenzung: Angebotsorientiert Kundenorientiert Integriert (Dreidimensional nach Kundengruppe, Kundenbedrfnis und Technologie)
  • Was wird bei der Formalzielplanung miteinbezogen? Zielsubstanz (Was soll erreicht werden?) Zielausmaá (Wie intensiv soll dieses Ziel verfolgt werden?) Zielhorizont (Bis wann bzw. in welchem Zeitraum soll dieses Ziel erreicht werden?) Zielgeltungsbereich ...
  • Welche Zielbeziehungen gibt es im Zielsystem? Zielharmonie (komplement„r) Zielkonflikt (konkurrierend) Neutral (indifferent)
  • Wie heissen die Analyseinstrumente für das Marketing Marktanalyse Unternehmensanalysen Umfeldanalysen SWOT Analyse
  • Was ist eine Marktanalyse Marktgrösse und Entwicklung mit Kennzahlen ermitteln (Marktanteil, Volumen, Potential, Kapazität)  
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  • Was ist eine Unternehmensanalyse Stärken und Schwäche einer Unternehmung (SWOT)
  • Was ist eine Umfeldanalyse Einwirkung aus der Umwelt analysieren wirschaftlich, sozial, medial, technologisch, ökologisch, rechtlich, politische Fragen
  • SWOT Analyse Strengths = Stärken, Weakness = Schwächen, Opportunities = Chancen, Threats = Gefahren Stärken/Schwächen --> interne Faktoren (Produkt, Firma) Chancen/Gefahren --> externe Faktoren (Markt, Kunde) (nicht beeinflussbar)
  • Marketingziele Werden aus den Unternehmenszielen abgeleitet Unterteilt in Quantitative und Qualitative Marketingziele
  • Qualitative Marketingziele Image Bekanntheitsgrad Wissen Einstellung Verhalten   i.d.R. in %
  • Quantitative Marketingziele Marktanteil Umsatz/Absatz Margen Gewinn/DB Distributionsziele (Lagerumschlag, Distributionsgrad usw.)
  • Zielformulierung SMART specific (konkret) --> klar mesurable (messbsar) --> mess- oder überprüfbar attractive (interessant) --> relevant/sinnvoll realistic (realistisch) --> erreichbar terminated (terminiert) --> Zeitangabe
  • Wachstumsstrategie nach Ansoff Marktdurchdringung --> gegenwärtige Märkte / gegenwärtige Produkte Marktentwicklung --> Neue Märkte / gegenwärtige Produkte Produkteentwicklung --> gegenwärtige Märkte / neue Produkte Diversifikation --> neue Märkte / neue Produkte
  • Marktdurchdringungsstrategie? gegenwärtige Märkte / gegenwärtige Produkte   Bleibt bei bisherigen Märkten/Listungen, probiert aber pro Mark und Leistung mehr Umsatz zu erzielen
  • Mögliche Massnahmen der Martdurchdringungsstrategie Facelifting bei Produkt Preisanpassung Distributionsausweitung Kommunikationsmassnahmen verstärken
  • Produkteentwicklungsstrategie? gegenwäretige Märkte / neue Produkte   Mit neuen Produkten Marktposition ausbauen und versträrken. inkl. Sortimentserweiterung (z.B. Cola Zero)
  • Marktentwicklungsstrategie? neue Märkte / gegenwärtiges Produkt   Bestehendes Produkt auf neu zu erschliessenden Märkten lancieren. Neue regionale Märkte, event. auch anderes Marktsegment.
  • Diversifikationsstrategie? neue Märkte / neue Produkte drei arten der Diversifikation: Horizontal Vertikal Lateral
  • horizontale Diversifikation? Erweiterung mit Produkten, die in einem sachlingen Zusammenhang des bisherigen Produkt stehen: Bsp: PKW Händler neu auch Lieferwagen
  • vertikale Diversifikation Produkte die vorher von Lieferant bezogen wurden (vorgelagert) oder die bisher von Kunden hergestellt wurden (nachgelagert) Bsp: Vorgelager --> Autohersteller produziert Reifen Bsp: Nachgelagert --> Hersteller eröffnet Shop
  • laterale Diversifikation? Neue Produkte die keine Verwandtschaft mit bisherigen Produkten haben Bsp: Zigarettenhersteller --> Tiefkühlprodukte
  • Marktenwicklungsstrategie? Neuen Martk aufbauen oder Wachstum des Martvolumen verstärken --> macht eine Änderung von Gewonheiten (Gegrauchsgewohnheit, Verwendungsintensität usw.) nötig.  
  • Teilmarktentwicklungsstrategie Neue Teilmärkte durch Substitutionsprodukte   Magerine --> Butter CD --> LP  
  • Konkurrenzstrategie (Differenzierungsstrategie Abhebung gegenüber Konkurrenz und Marktanteilgewinnung auf Kosten der Mitbewerber. Profilierungsstrategie (spezifische Ausprägung (USP) agressive Preisstrategie Me too Strategie (bewusste Nachmachung eines Korruenten  
  • Marketinginstrumente sind „Werkzeuge” mit denen auf Märkte gestaltend eingegriffen werden kann, um Marketingziele zu erreichen. Einteilung der Marketinginstrumente in die sogenannten „4P” mit den Elementen Produktpolitik (Product), Preispoli­tik (Price), Kommunikationspolitik (Promotion) und Vertriebspolitik (Place) durchgesetzt. Die Gesamtheit der Marketinginstrumente wird als Marketingmix bezeichnet.  
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  • 4P Product: Produkt/Dienstleistung, Sortiment, Verpackung/Design, Marke, Serviceleistung Price: Preisfestlegung, Rabatte, Konditionen, Finanzierung Place: Strategische Distribution, Physische Distribution Promotion: Werbung, Verkaufsförderung, Direct Marketing, Internet Kommunikation, PR, persönlicher Verkauf  
  • Strategieansätze gem. Kühn Marktentwicklungsstrategie Teilmarktentwicklungsstrategie Konkurrenzstrategie  
  • Dominanz-Standart-Modell Standart-Instrumente (hohe Absatzbedeutung / tiefer Freiheitsgrad) Dominate Instrumente (hohe Absatzbedeutung / hoher Freiheitsgrad) Komplementäre Instrumente (mittlere Absatzbedeutung / mittler Freiheitsgrad) Marinale Instrumente (tiefe Absatzbedeutung / mittlerer Freiheitsgrad  
  • Standard-Instrumente (Dominanz-Standard-Modell) Vom Markt vorgegebene qualitativer und quantitative Standart. Hohe Bedeutung für Absatzerfolg, geringer Freiheitsgrad. Bsp. Form Grösse Zigarettenpackung für Automatenverkauf
  • Dominate Instrumente (Dominanz-Standard-Modell) Hoher Grad an Gestalgungsfreiheit Für Absatzerfolg entscheidend hoher Einsatz an finanz. Mittel und Know-How Bsp. Markennamen  
  • Was versteht man uinter Marktleistungsgestaltung? Die art- und mengenmässige Gestaltung des Absatzprogrammes, sowie der mit dem Produkt zusammen angebotenen Zuzsatzleistung. Marktleistung muss Nutzen für Käufer erbringen.  
  • Subinstrumente der Marktleistungsgestaltung? Produktpolitik Sortimentspolitik Markenpolitik Verpackungspolitik Sevicepolitik  
  • Nach welchen Kriterien können Produkte charakterisiert werden? Verwendungszweck Verwendungsdauer Erklärungsbedürftigkeit Lagerfähigkeit Zahl der Bedarfsträger Art der Bedürfnisbefriedigung Einkaufsgewohnheiten Neuheitsgrad Bekanntheitsgrad  
  • Produktebenen? Kernprodukt -> Grundleistung formale Produkte -> Nebenleistungen erweitertes Produk -> Zusatzleistung  
  • Was umfasst die Produktpolitik? Betreuung bestehender Produkte Verbesserung bestehender Produkte Entwicklung neuer Produkte Ausschaltung vorhandener Produkte  
  • Ziele der Produktpolitik Wachstumssicherung Gewinnsicherung Goodwill erhöhen Risikosteuerung/Sicherheit Kapazität ausnützen Wettbewerbssituation verbessern USP aufbauen  
  • Unterschiedliche Sortimentstypen? Absatz- oder Vertriebssortiment --> Gesamtheit aller Produkte die ein Unternehmen auf dem MArkt anbietet. Produkionssortiment --> Gesamtheit aller Produkte die auf der eingenen Maschine hergestellt werden.
  • Produktelebenszyklus Gewinn/Umsatz = x-Achse, Zeit = y Achse Phasen: Entwicklung Einführung Wachstum Reife Sättigung Degeneration Elimination  
  • Boston Consulting Group Portfoli 4 Fenster Matrix dogs --> reales Marktwaschtum tief / relativer Marktanteil tief cash cows --> reales Marktwaschtum tief / relativer Marktanteil hoch questionmarks --> reales Martkwachstum hoch / relativer Marktanteil hoch stars --> reales Marktwachstum hoch / relativer Martktanteil hoch  
  • Produktpreispositionierung hoher Preis I I x x I schlechte Qualität ------------------------------------------ gute Qualität I x I I tiefer Preis
  • Welche Funktion hat eine Marke? Identifikation und Ornungsfunktion Differenzierungs und Hetrogenisierungsfunk. Garantiefunk. Profilierungsfunk. Kommunikationsfunk. Schutzfunk. Spielraum sichernde Funk.  
  • Die wichtigigsten Verpackungsfunkutionen Produktschutzfunk. Deklerationsfunk.  
  • Welches sind die Hauptgruppen bei Serviceleistungen vor dem Kauf --> Gratis Parkplätze, Kinderhort, Beratung, Info usw. nach dem Kauf --> Garantie, Hauslieferdienst, Schulung, Installation usw.
  • Die wichtigsten Instrumente der Preisgestaltung Preispolitik Rabattpolitik Konditionenpolitik Finanzierungspolitik
  • Einflussfaktoren der Preispolitik Nutzenerwartung Preiselastizität der Nachfrage Marktstruktur