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Projektmanagement (Fach) / Projektmanagement (Lektion)
Projektmanagement
Diese Lektion wurde von snesch erstellt.
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- 20.2. Bei der Technik des „Aktiven Zuhörens“ muss der Zuhörer auch deshalb zuhören, damit er paraphrasieren kann. ja
- 20.3. Bei der Technik des „Aktiven Zuhörens“ muss gut überlegt werden, welche Bewertungen mit der Verbalisierung übermittelt werden sollen und welche nicht. ja
- 20.4. Bei der „Rational-Emotiven Therapie (RET)“ geht es auch darum, Überzeugungen, welche die persönliche Entwicklung blockieren, abzubauen. ja
- 20.5. Bei der „Rational-Emotiven Therapie (RET)“ können Umformulierungen eine wichtige Rolle spielen. ja
- 21.1. Risikoschub in Gruppen bedeutet, dass in den Fällen, in denen Risikoübernahme von der Gesellschaft negativ bewertet wird, Gruppen ein höheres Risiko eingehen als Individuen. ja Tendenz einer Gruppe, gemeinsam ein höheres Risiko einzugehen als das vergleichsweise für einzeln entscheidende Personen gilt.
- 21.2. Der Vorteil kohäsiver Gruppen liegt darin, dass sie in geringerem Maße als nicht-kohäsive Gruppen dazu neigen, vorschnell Einigkeit herbeizuführen und dazu im Widerspruch stehende Orientierungen zu unterdrücken nein in höherem Maße
- 21.3. Stereotypisierung, Gruppenzensur und Illusion der Einigkeit sind Symptome des Gruppendenkens nach Janis ja 1. Illusion der Unverwundbarkeit2. Glaube an die Moralität der Gruppe 3. Rationalisierung: 4. Stereotypisierung: 5. Selbstzensur:6. Gruppenzensur: 7. Gehirnwächter 8. Illusion der Einigkeit:
- 21.4. Um Gruppendenken vorzubeugen, sollte der Gruppenführer seine eigene Meinung möglichst spät vertreten. ja
- 21.5. Um Gruppendenken vorzubeugen, sollte vor allem auf einen guten Zusammenhalt in der Gruppe geachtet werden. nein + Gruppenführer sollte zu Kritik und Äußerung von Zweifeln ermutigen+ Gruppenführer sollte erst relativ spät eigene Meinung vertreten+ Gruppe sollte sich des Öfteren in mehrere Teams aufspalten und die verschiedenen Alternativen getrennt voneinander diskutieren+ Ein Mitglied sollte zum „advocatus diaboli“ bestellt werden+ Nach vorläufigem Entscheid: „second chance meeting“: alle Gegenargumente sammeln und diskutieren
- 22.1. Kohäsive Gruppen neigen dazu, vorschnell Einigkeit herbeizuführen und dazu im Widerspruch stehende Orientierungen zu unterdrücken. ja
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- 22.2. Ein unbedingter Glaube an die Moralität der Gruppe, Selbstzensur und Gehirnwächter („mind-guards“) sind Symptome des Gruppendenkens. ja 1. Illusion der Unverwundbarkeit2. Glaube an die Moralität der Gruppe 3. Rationalisierung: 4. Stereotypisierung: 5. Selbstzensur:6. Gruppenzensur: 7. Gehirnwächter 8. Illusion der Einigkeit:
- 22.3. Dadurch, dass ein Gruppenmitglied zum „advocatus diaboli“ ernannt wird, kann man Gruppendenken vorbeugen. ja
- 22.4. Um Gruppendenken vorzubeugen, sollte der Gruppenführer darauf achten, dass die Diskussionen nicht zu sehr ausufern. nein
- 22.5. Ein Streik ist ein Beispiel für eine Konzertierte Gruppenaktion ja - wenn von Außen Anforderungen an die Gruppe herangetragen werden, die der Gruppe nicht akzeptabel erscheinen - die Erreichung von Gruppenzielen gefährdet erscheint Voraussetzung: hohe Gruppenkohäsion
- 23.1. Nach Max Weber bedeutet Macht sich nicht verändern zu müssen. nein
- 23.2. Die Theory X beweist wissenschaftlich, dass Menschen grundsätzlich faul sind. ja
- 23.3. Die Theory Y beweist wissenschaftlich, dass Menschen grundsätzlich faul sind. nein Theorie X
- 24.4. Aufgrund von Selbsterfüllenden Prophezeiungen können sowohl der Teufelskreis der Theory X als auch der Gute Zirkel der Theory Y wirksam sein. ja
- 23.5. Eine Prophezeiung, von der wir wissen, dass sie nur eine Prophezeiung ist, kann sich selbst nicht mehr (als Selbsterfüllende Prophezeiung) erfüllen. ja
- 23.1. Nach Max Weber ist Macht die Chance, in einer sozialen Beziehung den eigenen Willen auch gegen Widerstreben durchzusetzen. ja
- 26.2. Bei den Theorien X und Y geht es nicht darum, wie Menschen tatsächlich sind, sondern darum, welches Menschenbild Personen haben. ja
- 26.3. Nach Paul Watzlawick gibt es zwei Arten von Realität: Eine Realität, die sich auf die Sachebene bezieht, und eine Realität, die sich auf die Beziehungsebene bezieht. ja
- 26.5. Nach Paul Watzlawick werden die Beziehungen einer Person zu anderen Menschen auch davon beeinflusst, wie diese Person sich ihre Wirklichkeit konstruiert. ja
- 26.4. Wenn man von den zwei Arten von Wirklichkeit nach Watzlawick ausgeht, so bedeutet dies eine Einschränkung der Freiheit des Menschen. ja sonst: frei, verantwortlich, verbindlich