Projektmanagement (Fach) / Projektmanagement (Lektion)

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Projektmanagement

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  • 1.2.Die Erbauung einer Kirche mit 300 Sitzplätzen an einer belebten Straße ist ein Projekt. ja
  • 2.1. Max Weber unterscheidet 4 Arten der Rationalität: Zweck- (bzw. Ziel-) Rationalität, Wertrationalität, traditionale und kaufmännische Rationalität. nein Ziel / Zweckrationalität Wertrationalität emotional  (Gefühl haben für irgend was) traditional (es wurde schon immer so gemacht)
  • 2.2. Bei börsennotierten Unternehmen wird als espoused theory meist die traditionale Rationalität und als theory-in-use häufig die Zweck- (bzw. Ziel-) Rationalität eingesetzt. nein espoused theory  - Ziel / Zweck Rationalität                                       ("offizielle" Handlungstheorie) Theory-in-use  -  alle Rationalitäten                                                     (tatsächlich wirksame Theorie: bewusst und unbewusst)
  • 2.3. Die theory-in-use kann bewusst oder unbewusst sein. ja
  • 2.4. Die drei grundsätzlichen Aufgabenphasen sind Systemanalyse, Systemgestaltung und Systemeinführung. ja
  • 2.5. Bei der Projektmatrix sind die Phasen eines Projektes stets die gleichen. ja Phasen - kostant Inhalte - unkostant
  • 3.1. Der Projektstrukturplan legt fest, was im Projekt von wem getan werden muss. ja
  • 3.2. Der Projektstrukturplan kann als vollständige hierarchische Anordnung der Elemente eines Projektes angesehen werden. ja
  • 3.3. Bei einem objektorientierten Projektstrukturplan wird beispielsweise ein Projekt nach Konstruktion, Fertigung und Vertrieb unterteilt. ja
  • 3.4. Die Systemanalyse teilt sich auf in die Istaufnahme und die Istanalyse. ja
  • 3.5. Die Istanalyse beinhaltet 1. die Ermittlung der Gegebenheiten des bisherigen Systems und 2. die Anforderungen an das neue System. Ja Systemanalyse: - Istaufnahme:                                                                                                      1. Ermittlung der Gegebenheiten des bisherigen Systems                           2. Anforderungen an das neue System - Istanalyse:                                                                                                           1. Schwachstellenanalyse2. Anforderungen werden auf ihreNotwendigkeit untersucht
  • 4.1. Die Istaufnahme ermittelt die Anforderungen an das neue System und untersucht diese Anforderungen auf ihre Notwendigkeit. nein Systemanalyse: - Istaufnahme:                                                                                           1. Ermittlung der Gegebenheiten des bisherigen Systems                           2. Anforderungen an das neue System - Istanalyse:                                                                                               1. Schwachstellenanalyse2. Anforderungen werden auf ihreNotwendigkeit untersucht
  • 4.2. Als Quelle der Istaufnahme können Mitarbeiter, Organisatorische Dokumentationen und Arbeitsmittel dienen. ja
  • 4.3. Die Schlussphase eines Interviews kann der Motivation der befragten Mitarbeiter dienen. ja
  • 4.5. Im Rahmen der Istaufnahme geführte Interviews sollten in erster Linie mit geschlossenen Fragen arbeiten. nein offene Fragen  -  keine Suggestivfragen
  • 5.1. Die Istaufnahme sollte vollständig, fehlerfrei und effizient erfolgen. ja
  • 5.2. Bei Interviews im Rahmen der Istaufnahme besteht in der Schlussphase des Interviews die Möglichkeit, den Befragten für das Projekt und dessen Ziele zu motivieren. ja
  • 5.3. Schriftliche Befragungen haben im Rahmen der Ist-Aufnahme im Gegensatz zu Interviews den Nachteil, dass sie nur durch qualifizierte Organisatoren durchgeführt werden können. nein
  • 5.4. Interviews haben gegenüber schriftlichen Befragungen den Nachteil, dass keine Zusatzfragen möglich sind. Nein
  • 5.5. Schriftliche Befragungen haben gegenüber Interviews den Nachteil, dass sie – vor allem bei einer großen Zahl von Interviewten – sehr zeitaufwendig sind. nein
  • 6.1. Bei Interviews im Rahmen der Istaufnahme sollten in erster Linie offene Fragen verwendet werden. ja offene Fragen  -  keine Suggestivfragen
  • 6.2. Bei Interviews im Rahmen der Istaufnahme sollte auf Suggestivfragen verzichtet werden. ja offene Fragen  -  keine Suggestivfragen
  • 6.3. Bei Interviews im Rahmen der Istaufnahme können offene Notizen, eventuell sogar gemeinsam mit dem Interviewten, angefertigt werden. ja
  • 6.4. Interviews bieten sich vor allem bei vielen Informationsgebern an, die räumlich sehr stark verteilt sind. nein
  • 6.5. Schriftliche Befragungen bieten sich bei einheitlichem und einfachem Informationsbedarf an. ja
  • 7.1. Bei schriftlichen Befragungen besteht die Gefahr einer geringen Antwortquote. ja
  • 7.2. Bei schriftlichen Befragungen ist grundsätzlich eine Hochrechnung der Befragungsergebnisse möglich. ja
  • 7.3. Dauerbeobachtungen haben gegenüber Multimomentaufnahmen den Vorteil, dass sie die Mitarbeiter, die davon erfasst werden, weniger belasten. nein
  • 7.4. Multimomentaufnahmen weisen eine geringere Genauigkeit auf als Dauerbeobachtungen. ja
  • 7.5. Multimomentaufnahmen können grundsätzlich für Tätigkeitsprofiluntersuchungen eingesetzt werden. ja Einsatzfelder:- Auslastungsermittlungen- Tätigkeitsprofiluntersuchungen- Verteilzeitstudien
  • 8.1. Selbstaufschreibungen haben den Vorteil, dass eine gezielte Verfälschung grundsätzlich ausgeschlossen ist. nein
  • 8.2. Selbstaufschreibungen haben den Vorteil, dass bei ihnen eine Totalerhebung möglich ist. ja
  • 8.3. Eine Dokumentationsauswertung weist den Vorteil auf, dass der tatsächliche Ist-Zustand erfasst wird. nein
  • 8.4. Bei der Istaufnahme im Rahmen der Systemanalyse sollten auch Reihenfolgen, Arbeitsträger, Eingaben (Input) und Ausgaben (Output) erfasst werden. ja
  • 8.5. Ein Arbeitsgang ist die Summe von Elementaraufgaben, die von einer Stelle oder an einem Arbeitsplatz ausgeführt werden. ja
  • 9.3. Im Rahmen der Istaufnahme spielen Probleme beim laufenden Betrieb und Forderungen der Beteiligten eine Rolle. ja - Probleme beim laufenden Betrieb- Verbesserungen, die von den Mitarbeitern vorgeschlagen werden- Forderungen der Beteiligten
  • 9.4. Die Istanalyse besteht aus der Mängelanalyse und der Anforderungsanalyse. ja
  • 9.5. Die Grundlagenanalyse kann unter anderem deshalb erfolgreich sein, weil der ursprüngliche Grund für eine Arbeit inzwischen weggefallen ist. ja
  • 10.4. Im Rahmen der Systemanalyse von Arbeitsprozessen werden Formularverzeichnisse, Formularsammlungen und Formularflusspläne erstellt. ja
  • 10.5. Die Dokumentation von Arbeitsprozessen kann unter anderem durch Listen, Ablaufdiagramme und Blockschaltbilder erfolgen. ja
  • 11.1. Bei der Methode 6-3-5 muss zuvor der Aufbau des zu betrachtenden Objektes festgelegt werden. nein
  • 11.2. Bei der Auswahl von Alternativen kann durch den Einsatz einer Nutzwertanalyse Objektivität erreicht werden. ja
  • 11.3. Die Nutzwertanalyse hat den Vorteil, dass sie Transparenz in eine Entscheidung bringt. ja
  • 11.4. Ziele der Prozessgestaltung können beispielsweise Minimierung der Bearbeitungsfehler, Benutzerfreundlichkeit oder Verringerung der Durchlaufzeiten sein. ja
  • 12.1. Beim Risikomanagement müssen zuerst die Risiken identifiziert werden. ja
  • 12.2. Bei der Einschätzung des Risikos spielen die Höhe der Eintrittswahrscheinlichkeit sowie die Heftigkeit der Auswirkungen eine wesentliche Rolle. ja
  • 12.3. Je später ein Fehler behoben wird, desto geringer die Kosten für die Fehlerbehebung. nein
  • 12.4. Bei der Projektsteuerung führen Korrekturmaßnahmen oft zu einer Überreaktion in die entgegengesetzte Richtung. ja
  • 1.5. Beim Internen Benchmarking tritt das Problem auf, dass wir nicht wissen, wie das Unternehmen, mit dem wir unsere Kennzahlen vergleichen, seine Zahlen ermittelt hat. ja
  • 1.3. Negative Problemerkennung ist dadurch gekennzeichnet, dass ein (alter) Sollwert durch einen neuen Sollwert ersetzt wird. nein Sollwert entspricht nicht dem Istwert Ziel / Zweck zuvor festlegen