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1. Stufe - Wirkstoffklassen

Diese Lektion wurde von LN2222 erstellt.

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  • ACE-Hemmer Arzneimittel, die in das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System eingreifen. Sie wirken blutdrucksenkend.
  • Analgetika Arzneimittel zur Bekämpfung von Schmerzen. z.B. ASS und Ibuprofen. Wirken z.T. auch gegen Entzündungen.
  • Anabolika Muskelaufbauende Präparate, z.B. Testosteron
  • Antianginöse Medikamente verbessern die Beschwerden, die durch eine Verengung der Herzkranzgefäße hervorgerufen werden, z.B. Koronarmittel
  • Antazida Arzneimittel zur Neutralisierung der Magensäure
  • Antiallergika Arzneimittel zur Behandlung allergischer Reaktionen
  • Antiarrhythmika Arzneimittel zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Antibiotika Arzneimittel, die Bakterien töten oder ihre Teilung hemmen, zur Behandlung von bakteriellen Infektionen
  • Antidepressiva gehören zur Gruppe der Psychopharmaka > Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen
  • Antidiabetika Blutzuckersenkende Medikamente zur Behandlung eines Diabetes mellitus
  • Antidiarrhoika Arzneimittel zur Behandlung von Durchfall (Diarrhö)
  • Antiemetika Arzneimittel zur Verhinderung von Erbrechen, Übelkeit und Reisekrankheit
  • Antiepileptika Arzneimittel zur Verhinderung von zerebralen Krampfanfällen (Epilepsie). Synonym: Antikonvulsiva
  • Antihistaminika Schwächen die Wirkung von Histamin durch Blockade der Histaminrezeptoren ab. Manche Antiallergika, (z.B. Heuschnupfenmedikamente) wirken auf diese Weise.
  • Anthelminthika Arzneimittel zur Behandlung bei Wurmbefall im Magen-Darm-Trakt
  • Antihypertensiva Arzneimittel zur Senkung eines erhöhten Blutdrucks (Hypertonie), z.B. ACE-Hemmer, Beta-Blocker, Calciumantagonisten.
  • Antikoagulanzien Hemmstoffe der Blutgerinnung („Blutverdünnung), z.B. Heparin, Marcumar, ASS
  • Antikonvulsiva Arzneimittel zur Verhinderung von zerebralen Krampfanfällen (Epilepsie) Synonym: Antiepileptika
  • Antimykotika Arzneimittel zur Behandlung von Pilzerkrankungen
  • Antiphlogistika entzündungshemmende Arzneimittel, einige davon wirken auch gegen Schmerzen und Fieber
  • Antipuriginosa Mittel gegen Hautjuckreiz
  • Antipyretika fiebersenkende Arzneimittel, z.B. Paracetamol, ASS, Metamizol
  • Antirheumatika Arzneimittel zur Behandlung rheumatischer Erkrankungen, durch Schmerzhemmung und Entzündungshemmung
  • Antitussiva Arzneimittel, die den Hustenreiz hemmen
  • Benzodiazepine Psychopharmaka aus der Gruppe der Tranquilizer mit angstlösender, sedativer, muskelrelaxierender u. antikonvulsiver Wirkung
  • Betablocker Arzneimittel, die unter anderem die Wirkung des Sympathikus auf das Herz abschwächen. Sie gehören zur Gruppe der Sympatholytika
  • Betäubungsmittel (BtM) Betäubungsmittel (BtM) rufen bei den meisten Menschen einen lustbetonten Zustand (Euphorie) hervor und können eine Sucht erzeugen. Das Betäubungsmittelgesetz legt fest, welche Medikamente dazu gehören. ...
  • Biologika Arzneimittel (meist Proteine), die in einem biologischen Organismus hergestellt worden sind, z.B. Hormone, Enzyme, Antikörper
  • Bronchospasmolytika lösen Verkrampfungen der Bronchialmuskulatur und erweitern die Bronchien. Synonym: Broncholytikum
  • Broncholytikum Bronchospasmolytika, lösen Verkrampfungen der Bronchialmuskulatur und erweitern die Bronchien
  • Cephalosporine Gruppe von Antibiotika, die ähnlich wirken wie die Penicilline
  • Corticoide („Cortison) Steroide. Künstlich hergestellte Nebennierenrindenhormone zur Behandlung von schweren Entzündungen und allergischen Reaktionen
  • Dermatika Arzneimittel zur Behandlung von Hautkrankheiten
  • Diuretika harntreibende und entwässernde Arzneimittel. Fördern die Ausscheidung von Wasser und Salzen in der Niere
  • Emetika Brechmittel zur Behandlung von akuten oralen Vergiftungen
  • Expektorantia verflüssigen den Bronchialschleim, beschleunigen und erleichtern das Abhusten. Synonym: Mukolytika
  • Fibrinolytika Arzneimittel zur Auflösung von Blutgerinnseln (Thrombosen oder Embolien).
  • Geriatrika Mittel zur Behandlung von Alterserscheinungen und Beschwerden
  • H2-Blocker blockieren die Wirkung von Histamin auf die säurebildenden Zellen im Magen. Sie senken die Bildung von Magensäure.
  • Hypnotika Schlaffördernde Arzneimittel
  • Immunsuppressiva Arzneimittel zur Unterdrückung von Abwehrreaktionen des Immunsystems, z.B. Cortison, Ciclosporin
  • Kardiaka Arzneimittel zur Behandlung von Herzkrankheiten.
  • Koronarmittel verbessern die Durchblutung der Herzkranzgefäße
  • Kontrazeptiva empfängnisverhütende Arzneimittel
  • Laxanzien Arzneimittel zur Förderung und Erleichterung der Darmentleerung, Abführmittel
  • Lipidsenker verringern die Blutfett- und Cholesterinwerte
  • Lokalanästhetika werden zur örtlichen Betäubung eingesetzt, um Schmerzen bei Behandlungen und Operationen vorzubeugen. Diese Mittel blockieren lokal die Wahrnehmung von Schmerzen und Tastsinn.
  • Muskelrelaxanzien wirken entspannend auf die Skelettmuskulatur, z.B. Benzodiazepine
  • Mukolytika verflüssigen den Bronchialschleim, beschleunigen und erleichtern das Abhusten
  • Narkotika Betäubungsmittel bei Operationen