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Päda (Fach) / fg2 (Lektion)
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- Burn-out im Beruf? Burn-out im Beruf ist ein Zustand emotionaler Erschöpfung, der Depersonalisation und dem Gefühl verminderter persönlicher Leistungsfähigkeit. Tritt oft auf in Berufen, die intensiven Kontakt mit Patienten, Klienten oder der Öffentlichkeit )erfordern.
- DefinitionCompliance? Compliance ist die kooperative und zuverlässige Mitarbeit eines Patienten bei der Durchführung eines Behandlungsplans.
- Welche Gefahren sehen Ärzte bei Persönlichtstyp A? Seine Feindseligkeit stellt ein Krankheitsrisiko dar.
- Das wichtigste Ziel der Psychoneuroimmunologie Die Psychoneuroimmunologie will verstehen welchen Einfluss psychische Zustände auf das Immunsystem haben.
- Die körperlichen Reaktionen von Entspannung 5 Muskelspannung sinkt die kortikale Aktivität sinkt Pulsfrequenz sinkt Blutdruck sinkt Atmung verlangsamt sich
- Die notwendigen Bedingungen um die Entspannungsreaktion hervorzurufen ruhige Umgebung bequemen Haltung geschlossenen Augen wiederholende geistige Übung
- Die drei Komponenten einer erfolgreichen AIDS-Intervention 3 Informationen bereitstellen Motivation fördern Richtiges Verhalten lehren
- elche Phasen durchlaufen Menschen, die es geschafft haben mit dem Rauchen aufzuhören? Skizieren Sie die Phasen kurz. Präkontemplation = denkt nicht drüber nach Kontemplation = erste Gedanken aufzuhören Vorbereitung = Raucher ist bereit aufzuhören Aktion = unternimmt Schritte aufzuhören Aufrechterhaltung = bleibt Nichtraucher
- Ergebnisorientiertes und emotionsorientiertes Coping unterscheiden Ergebnisorientiertes Coping: geht das Problem direkt anEmotionsorientiertes Coping: reduziert die mit dem Problem verbundenen Emotionen
- Definition Stressmoderatorvariablen Stressmoderatorvariablen filtern oder modifizieren die üblichen Effekte von Stressoren auf die Reaktion des Individuums.
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- Die Folgen von chronischem Stress bei Kindern Chronischer Stress hat negative Folgen für die IQ- Werte bei verbaler Intelligenz und Textverständnis, sowie für die kognitive Entwicklung.
- Der Einfluss alltäglicher Ärgernisse und Freuden auf das Wohlbefinden Alltagsärgernisse einen negativen Effekt auf das Wohlbefinden, alltägliche Freuden einen positiven.
- Veränderungen bei Werten von Lebensveränderungseinheiten (LCU) von den 60er zu den 90er Jahren. Befragte aus den 1990er Jahren gaben mehr Lebensveränderungseinheiten an, erlebten also stärkeren Stress als die Menschen der 1960er Jahre.
- Definition Posttraumatische Belastungsstörungen (PBS) Eine PBS ist eine Stressreaktion, bei der Menschen unter dem beständigen Wiedererleben des traumatischen Ereignisses in Form von beispielsweise Rückblenden oder Albträumen leiden.
- Der Unterschied zwischen physiologischen und psychischen Stressreaktionen Physiologische Stressreaktionen sind autonome, vorhersagbare und eingebaute Reaktionen über die wir keine bewusste Kontrolle haben. Psychische Stressreaktionen sind gelernt, sie entstehen durch Wahrnehmung und Interpretation der Umwelt.
- Allgemeines Adaptationssyndrom- umfasst 3 stufen 1) Alarmreaktion (kurze Perioden körperlicher Erregung),2) Widerstand (ein Zustand moderater Erregung)3) Erschöpfung die Ressourcen des Körpers gehen zur Neige
- Die Körperreaktion auf Stress(soviele nennen wie moeglich) die Blutgefäße in ziehen sich zusammen erhöhtes Schwitzen Gänsehaut Nebennieren stimulieren die Adrenalinsekretion analer Schließmuskel schließt sich urinaler Schließmuskel schließt sich Pupillen erweitern sich Bronchien erweitern sich Herz schlägt schneller Verdauungstrakt verringert die Peristaltik Leber schüttet Zucker aus Bauchspeicheldrüse sondert weniger Sekrete ab Blutgefäße in den äußeren Genitalen erweitern Blase entspannt sich
- Die Notfallreaktionen auf akute Bedrohungen bei Frauen bzw. Männern Frauen: Fürsorge / BefriedigungMänner: Kampf-oder-Flucht-Reaktion
- Der Unterschied zwischen akutem und chronischem Stress akuter stress:Vorübergehende Erregungszustände mit klarem Anfangs- und Endmuster Chronischer Stress=hingegen ist ein Zustand anhaltender Erregung, die sich über eine gewisse Zeit erstreckt und in der Anforderungen als größer wahrgenommen werden als die inneren und äußeren Ressourcen, die für die Bewältigung zur Verfügung stehen.
- Eustress Eustress ist positiver Stress.
- Definition von Stressor Ein Stressor ist ein Ereignis, das von einem Organismus eine Art von Anpassungsreaktion erfordert.
- Definition von Stress Stress ist das Reaktionsmuster eines Organismus auf Stimulusereignisse, die dessen Gleichgewicht stören und dessen Fähigkeiten, die Einflüsse zu bewältigen, stark beansprucht oder übersteigt.
- Perspektiven Untersuchungsschwerpunkten Zuordnen: Psychodynamisch Behavioristisch Humanistisch Kognitiv Biologisch Evolutionär Kulturvergleichend Perspektive Untersuchungsschwerpunkt Psychodynamisch Unbewusste Triebe, Konflikte Behavioristisch Spezifische gezeigte Reaktionen Humanistisch Menschliches Erleben und Potentiale Kognitiv Mentale Prozesse, Sprache Biologisch Prozesse in Gehirn und Nervensysteme Evolutionär Evolutionär entstandene psychische Anpassungsvorgänge Kulturvergleichend Interkulturelle Muster von Haltungen und Verhalten
- Die häufigsten Tätigkeitsbereichen der Psychologen Akademische Welt und Praxen.
- Grundideen der evolutionären Psychologie / Perspektive und die Kritik daran Geistige und körperliche Fähigkeiten beruhen demnach auf den spezifischen Anpassungserfordernissen der letzten Millionen Jahre. Kritisiert wird, dass evolutionäre Psychologen keine Experimente zur Untermauerung ihrer Theorien durchführen können, da sie den Gang der Evolution nicht variieren können.
- Was versteht man unter der „kognitiven Wende“? Eine Strömung innerhalb der Psychologie, die die Beschränkungen des Behaviorismus überwinden wollte. Die Kognitionspsychologen begannen das menschliche Denken, Aufmerksamkeit, Erinnern und Verstehen genauer zu untersuchen.
- Welche psychologische Richtung /Perspektive geht davon aus, dass Menschen aktive Wesen sind, die nach positiver Entwicklung streben? Der humanistische Ansatz.
- Psychodynamischer Ansatz: Der Mensch ist kein rationales Wesen und hat keinen freiem Willen, sondern ein von teilweise unbewussten Motiven getriebenes Wesen.
- Behavioristischer Ansatz Die Umwelt wird als Ursache des Verhaltens gesehen, nicht der Mensch selbst.
- Humanistischer Ansatz: Die Einzigartigkeit des Menschen und sein freier Wille stehen im Vordergrund.
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- Psychodynamischer Ansatz: Der Mensch ist kein rationales Wesen und hat keinen freiem Willen, sondern ein von teilweise unbewussten Motiven getriebenes Wesen.
- Behavioristischer Ansatz: Die Umwelt wird als Ursache des Verhaltens gesehen, nicht der Mensch selbst.
- psychodynamischer Ansatz / behaviristische ansatz Der psychodynamische Ansatz konzentriert sich auf starke, instinktive Triebe. Als Hauptzweck von Handlungen wird die Reduktion von Spannung angesehen. Die Handlungsmotive können dabei auch unbewusst sein.Der behavioristische Ansatz erklärt, wie Verhaltensweisen von ihren Folgen geformt werden.
- Introspektion als Methode und die Kritik daran Bei der Introspektion sollen Individuen systematisch von ihren Gedanken und Gefühlen in Hinblick auf spezifische Wahrnehmungs- und Empfindungserlebnisse berichten. Kritik: die Introspektion erfordert hohes Maß an Reflexionsvermögen und differenzierter Sprache.
- Zentralen Anliegen der strukturalistischen und der funktionalistischen Herangehensweise Der Strukturalismus versucht, mentale Erfahrungen als Kombination grundlegender Komponenten zu verstehen.Der Funktionalismus konzentriert sich auf Ziel und Zweck von Verhaltensweisen. Des Weiteren wird die Einzigartigkeit jedes Individuums betont.
- Grundlage für psychologische Interventionsmaßnahmen Das Verhalten in Form , Stärke und Auftretenswahrscheinlichkeit zu beeinflussen ist Grundlage für psychologische Interventionsmaßnahmen.
- Zahl der Psychologen Es gibt mehr als 500.000 Psychologen weltweit, Tendenz steigend Mittlerweile gehen mehr als die Hälfte aller Doktortitel an Frauen
- Zusammenhang zwischen Erklärungen und Vorhersagen in der Psychologie: Forscher versuchen in der Regel, Verhaltensweisen durch die Identifikation zugrunde liegender Ursachen zu erklären; erfolgreiche kausale Erklärungen ermöglichen oft zutreffende Vorhersagen.
- Variablen, die menschliches Verhalten erklären Dispositionelle Variablen -> liegen innerhalb des Individuums Situationale (Umwelt) Variablen -> Verhalten wird external, von außen beeinflusst
- 4 + 1 Ziele der Psychologie nach Zimbardo Verhalten beschreiben Verhalten erklären Verhalten vorhersagen Verhalten kontrollieren Bei angewandter Psychologie zusätzlich: Lebensqualität des Menschen verbessern
- Definition „Psychologie“ nach Zimbardo „Wissenschaftliche Untersuchung des Verhaltens von Individuen und ihre geistigen Prozesse.“
- Eingenschaften welchen dem Begriff „Seele“ in seiner historischen Entwicklung zugewiesen wurden: Individualität Identität Empfindsamkeit Emotionalität Seele ist körperlos / unstofflich Seele ist unsterblich kann extreme Wonne erleben kann extreme Qualen erleiden schafft Sinn und Ordnung
- Was wird heute nicht mehr mit dem Begriff "Seele" verbunden? Unsterblichkeit und Körperlosigkeit werden heute nicht mehr mit „Seele“ verbunden.
- Was bedeutet der Begriff „Dezentralisierung“? Dezentralisierung bedeutet, dass die Kinder in der Lage sind sich Gegenstände (1) aus der Perspektive einer anderen Person (1) vorzustellen
- Was sind Operationen? Operationen sind verinnerlichte (1) und umkehrbare (1) Handlungen (1).
- Was bedeutet das Überwinden des Egozentrismus? Das Überwinden des Egozentrismus bedeutet, dass Kinder lernen das Leben (1) aus anderen Perspektiven (1) zu sehen (1) und nicht nur aus der Eigenen (1).
- Was bedeutet der Begriff „Objektpermanenz“? Die Objektpermanenz bezeichnet das innere (1) Konzept (1) eines permanenten (1) Gegenstandes (1).
- Nenne die 4 Stufen von Piagets Stufenmodell? Was stellt das Stufenmodell dar? 1. sensomotorische Stufe (1) 2. präoperationale Stufe (1) 3. Stufe der konkreten Operation (1) 4. Stufe der formalen Operation (1) Das Stufenmodell verdeutlicht die kontinuierliche (1) Entwicklung (1) der kognitiven (1) Strukturen (1) eines Menschen.
- Welchen Nutzen hat die Gleichgewichtsherstellung bei Piaget? Die Gleichgewichtsherstellung dient der Entwicklung (1) von leistungsfähigeren (1) und stabileren (1) Strukturen (1).
- Welche 2 Methoden nutzt der Mensch zur Herstellung des Gleichgewichts bei Piaget? Erläutere diese kurz Zur Herstellung des Gleichgewichtes nutzt der Mensch die Akkomodation (1) und Assimilation (1). Akkomodation ist nach außen gerichtet (1) und bedeutet die Anpassung des Menschen an die Umwelt (1). Wenn es draußen kalt ist, zieht man sich etwas Wärmeres an. Assimilation ist nach innen gerichtet (1) und bedeutet, dass bereits Erlerntes auf neue Situationen übertragen und angepasst wird (1). Wenn man auf einem Blatt schreiben kann, kann man auch auf eine Tafel schreiben.