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elearning (Fach) / PP4elearning (Lektion)
elearning
Diese Lektion wurde von shifuku erstellt.
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- Nach welchen Kriterien sollte man sich bei der Datenvisualisierung orientieren? bcde A) Komplexität der Daten darstellen. B) Klarheit und Übersichtlichkeit herstellen C) Zusammenhänge in den Daten nicht vortäuschen D) Weniger ist mehr E) Daten in den Vordergrund stellen.
- Welche Aussagen zum E-Reader treffen zu? de A= Bilder können auf einem E-Reader noch nicht dargestellt werden. B= Im Vergleich zu einem Notebook ist die Akkulaufzeit in aller Regel deutlich geringer. C= Auf dem deutschsprachigen Markt konnten sich E-Reader und E-Books bereits seit einigen Jahren in der Masse etablieren. D= Das elektronische "Papier" kann flexibel, teilweise sogar aufrollbar sein. E= Ein E-(Book)Reader stellt ein Lesegerät für E-Books dar, welches versucht Tinte bzw. Farbe auf Papier in elektronischer Form nachzuempfinden.
- Welche pauschalen Vergleiche werden derzeit in der E-Learning Forschung noch häufig vorgenommen? bd A=Vergleiche zwischen verschiedenen Medien. B= Vergleiche zwischen verschiedenen Codierungsformen. C= Vergleiche zwischen verschiedenen Sinnesmodalitäten. D= Vergleiche zwischen unterschiedlichen Interaktivitätsgraden (Interaktivität vs. keine Interaktivität) E= Keine Antwort trifft zu.
- Welche Forschungsfragen zu E-Learning Umgebungen erscheinen zweckmäßiger als die Durchführung pauschaler Vergleiche? acd A= Theorien zum multimedialen Lehren und Lernen. B= Vergleiche zwischen E-Learning-Umgebungen und traditionellen Lehr- und Lernformen. C= Spezifische Designempfehlungen. D= Überprüfung moderierender Einflussfaktoren. E= keine Antwort trifft zu. Script Sagt: Anstelle der Durchführung pauschaler Vergleiche erscheinen viele andere Fragestellungenund deren empirische Untersuchung im E-Learning Kontext ergiebiger.Meines Erachtens sollten statt pauschaler Vergleiche vielmehr Theorien zum multimedialenLehren und Lernen aufgestellt und getestet werden (Kapitel 2). Aberauch die Überprüfung spezifischer Designempfehlungen (Kapitel 3 und 4), diebeispielsweise aus den postulierten Theorien abgeleitet werden können, erscheintsinnvoll. Ebenso zweckmäßig ist die Berücksichtigung der genannten Aspekte beider Evaluation (Kapitel 5) von E-Learning Umgebungen
- CLT - was trifft zu? bcde A = Kein direktives Vorgehen. B = 3 Arten der kog. Belastung C = autmat. Schemata sind von essentieller Bedeutung D = zentrale kog. Strukturen sind das Arbeits- und Langzeitgedächtnis und deren Wechselspiel E = Akzeptierter Erklärungsansatz
- Konstruktion von Schemata - was gehört dazu? elaboration induktion induce a picture then elaborate on it. that way you construct things.
- Welche Belastung bezieht sich auf das Lernmaterial selbst und ist durch die Interaktivität der einzelnen Lernelemente zueinander gekennzeichnet? intrinsic cl
- CTML: Welche Prozesse acde A= Auswahl von Wörter B= Auswahl von Animationen C= Auswahl von Bildern D= Organisation von von Wörtern E= Integration
- Unterschied zwischen summativer und formativer Evaluation de A Formative ist summativer Evaluation überlegen, B Formative findet nach Maßnahme statt, C Summative begleitend zur Maßnahme, D Summative nach Mßnahme, E Formative begleitend
- Welche Datenerhebungen in e-learning? bcd A Messung der Leistungsgüte, B Messung des Verhaltens, C Befragung, D Physiologische Messungen, E Messung der Leistungshäufigkeit
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- Probeklausur Multimedia kann differenziert werden in Multimodalität Multimedialität Multicodalität Interaktivität
- Probeklausur Grundannahmen der CTML 2 Kanäle der Informationsverarbeitung Begrenzte Kapazität des Arbeitsgedächtnisses aktive Infoverarbeitung
- Probeklausur Was trifft auf Vervollständigungsprobleme zu? Diese Probleme enthalten einen Ist - und einen Soll - Zustand, wobei von den Lernenden die teilweise vorgegebene Lösung zu vervollständigen ist. D Diese Probleme schlagen eine Brücke zwischen ausgearbeiteten Lösungsbeispielen mit vollständigen Lösungen und konventionellen Problemlöseaufgaben ohne Lösungsangaben
- Probeklausur Welche Aussagen treffen im Rahmen kollaborativer Lernumgebungen zu? A FALSCH Bezüglich der Gegenüberstellung individueller und kollaborativer Lernumgebungen fällt die empirische Befundlage laut Kirschner, Paas und Kirschner (2009) zugunsten kollaborativer Lernumgebungen aus. B Korrekt Kollaborative Lernumgebungen sind ein aktuelles Forschungsthema im Kontext des elektronischen Lehrens und Lernens. C Korrekt Kollaborative Lernumgebungen waren mit diversen positiven Erwartun gen verknüpft, die teilweise empirisch bestätigt werden konnten. DKorrekt Kollaborative Lernumgebungen stellen Lernumgebungen dar, in denen Lernen in einer Gruppe stattfindet. E Korrekt Bezüglich der Gegenüberstellung individueller und kollaborativer Lernumgebungen ist die empirische Befundlage laut Kirschner, Paas und Kirschner (2009) gemisch