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Ernährung (Fach) / Ernährung (Lektion)

PT Berater Fitness

Diese Lektion wurde von mjww16 erstellt.

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  • Chronisch Polyarthritis Stadium 1 entzündliche Gelenkschwellung stadium 2 erste Bewegungseinschränkung stadium 3 es kommt zu Gelenksdeformitäten Stadium 4 schmerzhafte verknocherungen
  • Ernährungstipps bei rheuma erkrankungen Übergweicht vermeidenMangelzustände vermeidenLebensmittel wie Innereien vermeidennicht mehr als Zwei eigelb die wocheZweimal pro woche seefischGetreide volkorn etc können uneingeschrenkt verzehrt werden.täglich 0,5 l Milch 1,5% fett
  • Welche Blutdruckwerte gibt es? einen oberen wert systolisch( das druckverhältniss in der Arterie im moment der Kontraktion(zusammenziehen) einen unteren wert diastole, sobald der Muskel entspannt sinkt der blutdruck Der Maximale Blutdruck 140/90 über 140/90 besteht bluthochdruck über 180/100 muss mann sehr ernst nhemenüber 230/120 akut lebensgefährlich
  • Ursachen für Bluthochdruck Alkohol NikotinStressÜbergewichtmangelnde Bewegungzuviel Kochsalz
  • Welche Medikamente können Bluthochdruck erhöhen? DrogenantirheumatikaCortisonpräperateAntibabypille
  • Symptome bei Bluthochdruck SchwindelAtemnotKopfschmerzenSehstörungenOhrensausenSchweißausbrüche allgemeine UnruheNasenbluten
  • Symptome bei extrem Hohen Blutwerten KrämpfeBewusstseintrübungLähmungserscheinungen
  • Erkrankungen bei Bluthochdruck HerinfaktSchlaganfallNierenversagenAugenschädenEnge der Brust
  • Ernährung bei Bluthochdruck Salz reduktionEnergiezufuhr optimierenGesamtfettzufuhr reduzierenAuswahl der FettBallaststoffereiche ErnährungKaliumreiche Ernährung
  • Ursache von Gicht Verminderte Harnsäureausscheidungvermehrte HarnsäurbildungDiabetes MelitesErhöhung der Blutfettwerte_ - Bluthochdruck- Prinreiche Ernährung- Alkoholmisbrauch
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  • Ernährung bei Gicht Wenig Fleischwenig Geflügelwenig Hülsenfrüchte
  • Was ist Lactose? Der in Milch enthaltene Milchzucker, er ist ein Doppelzucker der in Glucose und Galactose gespalten wird. Das enzym Lactase spaltet die Lactose. Glucose und Galactose werden aus dem Dünndarm aufgenommen.
  • Formen des Lactasemangels Primäre ( alterungsprozess)sekundäre (Darmerkrankung)Angeborene Leactasemangel ( Lactase produktion gen fehlt)
  • Worasus besteht das Kreislaufsystem? Herz, Arterien, Kapillaren und Venene
  • Was sind Arterien? Arterien sind Gefäße die das Blut von Herzen wegtransportieren. Im Körperkreislauf führen Sie sauerstoffreiches Blut Im Lungenkreislauf sauerstoffarmes Blut
  • Die Arterien bestehen aus 3 Schichten Intima innere Schicht Media mittlere schicht adventia äußere Schicht (genau wie die Venenewand
  • Abschnitte der Aorta Aufsteigende aorta Aortabogen absteigende Aorta
  • Verschiedene Kreisläufe Körprtkreislauf Arterien sauerstoffreichLungenkreislauf Arterien sauerstoffarmPforteaderkreislauf venöses Blut in die Leber, enthält reichl. Nährstoffe
  • Wodurch wird der Säure Basen Haushalt bestimmt? er wird durch chemische Verbindungen- die sauer reagieren und wasser H enthalten- die basisch reagieren und eine Hydroxylgruppe HO enthalten bestimmt
  • Saüre Basen Säuren und Basen sollten immer im Gleichgewicht sein
  • Nenne Saure Mineralien SchwefelPhosphorChlorFluerJod
  • Nenne basiche Mineralien NatriumKaliumKalziumMagnesiumEisen (sie sind alle bestandteile der natürlichen Kost
  • Wo liegt der normale PH Wert er liegt im Bereich zwischen 7,36 und 7,44>7,45 Untersäurung Alkalose<7,35 Übersäurung Azidose
  • Was ist Gewebeazidose Der PH Wert des Blutes liegt innerhalb der Physiologischen Normbereiches. Wenn Bicarbonat der wichtige Stoff zur Säurepufferung nicht mehr ausreicht, greift der Körper auf Pufferreserven Knochen und Muskeln zurück. es wird Kalzium entzogen und kann zu Osteoperose führen.
  • Ursachen für Übersäurung AlkoholVergiftungenMedikamenteMangel Obst, Gemüsechronische erkrankungensaurstoffmangel durch Herzschwächezuviel an tierischen Eiweiß
  • Symptome der Übersäurung KopfschmerzenVerspannungenMagen Darmproblemeehöte Allergie neigungIngfektanfälligkeit
  • Weiter Symptome für Übersäurung GichtDiabetesArthritisOsteoporose
  • Was sind Antioxidanten? Sie sind Radikalfänger und werden in 2 Gruppen eingeteilt: Exogene Antioxidanten sie müssen mit der Nahrung aufgenommen werden Vorkommen Vit E,C,A Q10 Endogene A Oxidanten werden vom körper hergestellt müssen aber aus Nahrung als Spurenelemente aufgenommen werden. VorkommenZinkKupferEisenKupfer
  • Freie Radikale 2 Gruppen exogene freie Radikale enstehen aus der Umwelt und zerstören Zellen- autoabgase- Smog- Zigarettenrauch- UV Licht Solarium endogene freie Radikale enstehen durch Atemwegketten und Enzyme
  • Abschnitte des Harnapperates zwei Nieren zwei Nierenbecken zwei harnleiter eine Harnblase eine Harnröhre
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  • Regulationsfunktion Nieren bilden Urin, werden dann in den Nierenbecken gesammelt, von wo die Harnleiter den Urin in die Blase transportieren, wo er wieder gesammelt und durch die Harnröhre ausgeschieden wird.
  • Woraus besteht die Niere? NierenrindeNierenmarkBindegewebe KapselNierenpapilleNierenkelcheNierenbeckenHarnleiterNierensinus
  • Der Harnleiter 25-30 cm besteht aus 3 Wandschichten - Innere- mittlere- äußere
  • 2 Typen des Nierenbeckens Ampullarer typ Rindrietischer Typ
  • Aufgaben Harnapperat Ausscheidung giftiger SubstanzenRegelung FlüssigkeitshaushaltAusscheidung schädlicher StoffwechselprodukteAufrechterhaltung der HomöostaseAuscheidung von Stoffwechselprodukten- Harnstoff- Harnsäure- Kreatinin
  • Aufrechterhaltung der Homöostase Regelung des wasserhaushaltesregelung des SalzhaushaltesRegelung des Säure Basen Haushaltesregelung des osmotischen druckes
  • Abschnitte Harnbereitung Glomeruläre FiltrationTubuläre RückresorptionTubuläre Sekretion
  • Zwei Hormone die die Nierentätigkeit steuern Das ADH ( wird im Hypothalamus gebildet) und das Aldosteron ( wird in der Nebennierenrinde gebildet)
  • 3 Hormone des Nierenhaushaltes ReninAngiotensinAldosteron
  • Blutvolumen 5-6 Liter etwa 8% des Gesamtkörpergewichts -30% bedenklich-50 % tödlich
  • Bildungsstätte des Blutes Platte Knochen ( rotes Knochenmark)
  • Aufgabe von Blut TransportfunktionVermittlungsfunktionWärmeregulationInfektabwehrBlutgerinnungEntschlackungsfunktion
  • Zusammensetzung des Blutes 45% Blutzellen 55% BlutplasmaDas Bluplasma selbst besteht aus 90 % in dem-Bluteiweiße- Elektrolyte-Nährstoffe-Abbaustoffe-Spurenelemente-Vitamine-Sauerstoff-Hormone gelöst sind
  • Einfachzucker besteht aus GlukoseFruktose und Galctose
  • Mehrfachzucker besteht aus ? Sachaose, Maltose, Laktose, Tuckerlose
  • Verwendung von fetten im Körper? Brennstoff Schutzpolster WärmedämmungBaumaterial der zellwände
  • Welche Hormone haben eine proteinaufbauende Wirkung? STH wachstumshormoneInsulin Testosteron
  • Drüsenzellen der Magenschleimhaut 3 Typen Nebenzellen ( bilden hydrogencarbonat schleim als schutz für die Magenschleimhaut Hauptzellen(bilden das Enzym Pepsenogen in verbindung mit salzsäure ensteht Pepsin, pepsin spaltet proteine in peptine Belegzellen: bilden die Salzsäure, sie töten Bakterien
  • Vitamin A Augen Haut Zellstoff bei mangel nachtblindheit
  • Purin Purin ist ein wichtiger Bestndteil der erbsubstanz allen lebewesen. sie werden vom stoffwechsel zu Harnsäure abgebaut und über die niren ausgeschieden