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Veranstaltungsfachwirt: Unternehmensführung (Fach) / Unternehmensführung (Lektion)
Prüfungsvorbereitung
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- Zwei Zielsetzungen von Manegement of Objectives Förderung der Eigeninitiativeund Leistungsmotivation an klaren Zielen Orientiert durch leistungsorientierte Entlohnung unterstützt
- Vorteile Management by Objectives Motivation, Engagement der Mitarbeiter werden gefördert Erfahrung, Kenntnisse und Kreativität der Mitarbeiter werden besser genutzt Kompetenz und Verantwortung sind klar beschrieben Entlastung der jeweils höheren Managementebene Einfaherere Leistungsbeurteilung Top-down-Planungsansatz bewirkt Zielpooling
- Nachteile Management by Objectives hoher Zeitaufwand bei den Zielvereinbarungsprozessen bürokratische Vorgehensweise Leistungsdruck Misserfolg bei Nichterreichung edre Ziele gute Führungspolitik von nöten Gefahr der Mitarbeiterüberschätzung
- Praxis Zielvereinbarung: Inhalt, Zeit un d Ausmaß müssen bei individuellen Vorschlägen angesprochen werden. Grundlage könnte die SMART-Formeil sein: Spezifisch Messbar Attraktiv Realistisch Terminiert
- Bei der Gestaltung einer Unternehmensorganisation gibt es 2 Prinzipien: Prinzip der Zentralisation Prinzip der Dezentralisation
- Prinzip der Dezentralisierung Betriebliche Aufgabenverteilung! Gleichartige Aufgaben werden auf mehrere Stellen übertragen. Es wird eine größere Anzahl entsprechend der Aufgabe qualifizierten Personals benötigt. Können Entscheidungsqualität erhöhen. Spezialisierungseffekte werden vermindert. Es ist eine erhöhte Aufgabenidentifikation der Mitarbeiter zu erwarten "unternehmer im Unternehmen".
- Prinzip der Zentralisierung Zusammenfassung von Teilaufgaben bei einer Stelle nach bestimmten Aufgabenmerkmalen die gleichartig sind, z.B. nach dem Verrichtungsaspekt (Verrichtungsprinzip), dem Objektaspekt (Objektprinzip) oder dem räumlichen Aspekt. Zentralisation nach einem Kriterium ergibt zugleich Dezentralisation nach den anderen Aufgabenmerkmalen.Zentralisation bewirkt eine Spezialisierung des für den Aufgabenkomplex zuständigen Handlungsträgers auf den der Zentralisation zugrunde liegenden Aufgabenaspekt.
- Führungssystem besteht aus: Rechtsform Führungstechnik Führungsstil Führungsmittel
- Umweltmanagement-Prinzipien Vorsorgeprinzip Verursacherprinzip Kooperationsprinzip
- Vorsorgeprinzip (Umweltmanagement) früher Einsatz entsprechender Maßnahmen vorbeugende und verhinderte Abwehr von Gefahren schnelle Beseitigung von Schäden
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- Verursacherprinzip (Umweltmanagement) Wer trägt letzlich die Kosten für die Durchführung von Maßnahmen? Der Verursacher muss Kosten der Beseitigung tragen, nicht die Allgemeinheit!
- Kooperationsprinzip (Umweltmanagement) Aktivierung der Zusammenarbeit zwischen Staat und Gesellschaft, Gemeinden und Bürgern. Erkenntnis, dass die Aufgaben des Umweltschutzes leichter mit als gegen die Betroffenen durchsetzbar.
- Wann muss die Allgemeinheit die Kosten zur Beseitigung von Umweltschäden tragen? bei Altlasten wenn der Verursacher nicht zu ermitteln ist
- freiwillige Leistungend für die Mitarbeiter können sein: Personalverpflegung Belegschaftsverkauf Personalwohnungen Firmenkita Freizeitmöglichkeiten Betriebsfeste Beratungsstellen Firmenfahrzeuge
- Ziele von freiwilligen sozialen Leistungen für die Mitarbeiter Motivationssteigerung Senkung der Fehlzeiten Stärkung der Unternehmenszugehörigkeit Verbesserung des Betriebsklimas Steigerung der Leistungsbereitschaft Verringerung der Mitarbeiterflukturation Aussenwirkung des Unternehmens
- Gruppenkohäsion (Ausmaß des Zusammenhalts in Arbeitsgruppen) kann von folgenden Faktoren abhängen: Gruppengröße Interaktionshäufigkeit Cliquenbildung Vertrautheit Zielen
- Personalmanagement: Nachfolgeplanung zu besetzende Stelle steht im Vordergrund interne / externe Neubesetzung Zeitpunkt der Stellenübergabe
- Personalmanagement: Laufbahnplanung Person/Mitarbeiter steht im Vordergrund individuelle Karriereplanung für Nachwuchsführungskräfte Vorbereitung für die spätere Übernahme von Schlüsselpositionen
- Strategische Planung der Unternehmensführung langfristige Planung der oberen Leitungsebene (3 - 5 Jahre und länger) Unter einer strategischen Planung wird die Institutionalisierung eines umfassenden Prozesses verstanden, um zu entscheiden, in welche Richtung sich ein Unternehmen (oder ein Teilbereich des Unternehmens) entwickeln soll, d.h. welche Erfolgspotenziale es nutzen und ausschöpfen sollte, und welchen Weg in Form zu ergreifender Aktionen und zu allokierenden Ressourcen es dazu wählen soll.
- Aufgaben der strategischen Unternehmensplanung Finanzstrategie planen Marktanteilvegrößern Personalstruktur zukunftsorientiert ausrichten Forschung erhöhen
- Operative Planung der Unternehmensführung setzt die Vorgaben der strategischen und taktischen Planung auf der untersten Planungsebene um. Teilaufgaben, kurzfristig (1 - 12 Monate) auf der untersten Leitungsebene (Lower Management) Personaleinsatzplanung Urlaubsplanung Schulungsmaßnahmen Werbemaßnahmen
- Matrixorganisation Die Matrixorganisation zählt zu den möglichen Modellen der Organisation von Stellenbeziehungen in einem Unternehmen und ähnelt dem Projektmanagement. Dabei geht es nicht um die Regelung einzelner Arbeitsprozesse, sondern um die für alle Arbeitsprozesse gültige Rahmenstruktur, häufig auch als Aufbauorganisation bezeichnet. Die Matrixorganisation ist ein Mehrliniensystem mit gleichzeitiger Verrichtungs- und Objektgliederung.
- Vorteile der Matrixorganisation kürzere Wege in der Kommunikation, die flexible Berücksichtigung von wettbewerbsrelevanten Aspekten, die Spezialisierung der Leitungsfunktion bei gleichzeitiger Entlastung der obersten Unternehmensleitung, Problemlösungen unter Berücksichtigung unterschiedlicher Standpunkte und der Vorrang der Sachkompetenz vor der hierarchischen Stellung sowie die Förderung von Teamwork.
- Nachteile der Matrixorganisation Kompetenzkonflikte, d. h. Machtkämpfe und unbefriedigende Kompromisse, Zurechnungsprobleme von Erfolgen und Misserfolgen, ein Mangel an Transparenz und notwendigen, klaren Regelungen der Kompetenzen, ein hoher Kommunikationsaufwand, zusätzliche Planungsaufwände und hohe Gemeinkosten während Projektpausen eine schwerfällige und lang andauernde Entscheidungsfindung, die Unsicherheit der Ausführungsstellen infolge der Mehrfachunterstellung herausfordernde Leistungskontrolle
- Die Matrisorganisation stellt erhöhte Anforderungen an Mitarbeiter, welche? Kommunikationsfähigkeit Kooperationsfähigkeit Kompromissfähigkeit Teamfähigkeit
- Ablauf eines Vorstellungsgespräches in aufeinanderfolgenden Phasen Begrüßung Small-Talk Personaler stellt Unternehmen, Abteilung und Stelle vor Bewerber stellt sich selber und seinen Werdegang vor. Sagt, warum er/sie der Richtige für die Stelle ist. Personaler stellt stellenbezogene und fachliche Fragen an den Bewerber Bewerber stellt seine offenen Fragen Ggf. Test Personaler übermittelt dem Bewerber das weitere Vorgehen Verabschiedung
- Training off the job Training-off-the-job bezeichnet eine Methode der Personalentwicklung und dient der Weiterbildung der Mitarbeiter. Darunter werden alle arbeitsplatzfernen Maßnahmen gefasst, die abseits der Arbeitsprozesse des Unternehmens erfolgen. Anders als beim Training-on-the-job, kann es beim Training-off-the-job jedoch zu Transferproblemen kommen. Je weiter sich die Maßnahme physisch, zeitlich und inhaltlich vom Arbeitsplatz entfernt, desto schwieriger wird der Transfer des Gelernten in die berufliche Praxis.
- Maßnahmen Training off the job Seminar /Vorlesungsmethode (unbegrenzte Zuhörerzahl; zeit- und kostengünstig; Zuhörer haben keinen Einfluss auf Lerninhalt und –geschwindigkeit) Lehrgespräche/Lehrvorträge (unbegrenzte Zuhörerzahl; gezielte themenbezogene Fragestellungen und Denkanstöße; Antwortanalyse und –diskussion; Themen werden in kleinen Gruppen oder Dialogen bearbeitet; Basis: Frage-Antwort-Sequenzen) E-Learning (alle Lernformen mit digitalen Medien für Präsentationen oder zur Kommunikationsunterstützung) Workshops (gemeinesame Strategieentwicklung; Erfahrungsaustausch; je stärker der Input-Austausch, desto größer die Lernerfolge) Fallstudie (Simulation eines speziellen betrieblichen Sachproblems) Rollenspiel (Bewältigung konkreter sachlicher und/oder zwischenmenschlicher Probleme) Planspiel (mathematisches Modell; Teilnehmer müssen die Ausgangssituation des Modells durch verschiedene Entscheidungen verändern, um eine Lösung zu erzielen; längere Abläufe können in kurzer Zeit erfasst werden und Fehlentscheidungen vermeiden)
- extrinsische Motivation bezieht sich auf einen Zustand, bei dem wegen äußerer Gründe, d.h. wegen der Konsequenzen der Handlungsergebnisse gehandelt wird. positive Personalbeurteilung Gehaltssteigerung
- intrinsische Motivation die Handlung geschieht aus sich heraus. Sachinteresse, Anzeiz und Erfolgserwartung Neugier, Interesse, Spaß Leistung, Anerkennung, Aufgabeninhalt, Verantwortung, Aufstiegsperspektive sowie Wachstumsmöglichkeit.
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- Faktoren, die extrinsische Motivation (von Aussen beeinflusst) fördern Lob und Anerkennung Entwicklungsmöglichkeiten innerbetribliche Aufstiegsmöglichkeiten Titel Prämien
- Faktoren, die intrinsische Motivation (aus sich heraus) fördern Work-Life-Balance Entscheidungsfreiräume Mitspracherechte Innovationsklima Unternehmenskultur
- Zielbeziehungen komplementär konkurrierend neutral
- Komplementäre Ziele Maßnahmen unterstützen sich gegenseitig bei der Zielerreichung Die Nebenwirkungen begünstigen die Erreichung anderer Ziele.Bsp. Umsatzsteigerung und Einführung von Prämiensystemen
- Konkurrierende Ziele Maßnahmen behindern sich gegenseitig bei der Zielerreichung. Die Nebenwirkungen beeinträchtigen die Verfolgung anderer Ziele; sie erschweren wirtschaftspolitische Entscheidungen, weil sie Abwägungsprobleme aufwerfen und einen Kompromiss erfordern.Bsp. optimale Liquidität der finanziellen Mittel und optimale Rentabilität der Mittel
- Management by Exception Führungstechniken, die Verhaltens- und Verfahrensweisen beschreiben "Führen nach dem Ausnahmeprinzip" bezeichnet eine Managementtechnik, bei der die übergeordneten Führungsorgane die Erledigung von Routinefällen den zuständigen Mitarbeitern zur eigenverantwortlichen Entscheidung überlassen und sich die eigene Entscheidung nur für Ausnahmefälle vorbehalten. Hauptziel: Entlastung der Führungseben
- Management by Delegation Führungstechniken, die Verhaltens- und Verfahrensweisen beschreiben routinemäßige als auch umfangreiche und anspruchsvolle Aufgaben von einem Vorgesetzten an einen oder mehrere Mitarbeiter übertragen. Der konkrete Umfang dieser Aufgaben sowie gegebenenfalls bestimmte Meilensteine werden dabei im Vorfeld durch den Vorgesetzten festgelegt. Im weiteren Verlauf konzentriert sich der Vorgesetzte schließlich nur noch auf die Erfolgskontrolle und steht für Fragen zur Verfügung. [1] Wichtig hierbei ist, dass im Regelfall auch Weisungsrechte und Vertretungsbefugnisse an den Mitarbeiter übertragen werden. [2] Die Verantwortung liegt aber nichtsdestotrotz weiterhin beim Vorgesetzten.
- Einflussfaktoren auf Führungsstile Persönlichkeit des Mitarbeiters/Vorgesetzten Unternehmensphilosophie Qualifikation des Mitarbeiters/Vorgesetzten Leistungsbereitschaft Arbeitsergebnisse Alter Erfahrung des Mitarbeiters/Vorgesetzten