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Intelligenz und Begabung (Fach) / Allgemein (Lektion)

Grundkenntnisse

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  • Angstarten bei Kindern soziale Aengstlichkeit (soziale Phobie) die Interaktionen in der Schule ansich wirken bedrohlich - sie sind ueberfordert aufgrund fehlender sozialer KOmpetenzen dies gilt besonders fuer neue Situationen Abhaengig von Temperament und sozialen Kompetenzen des Kindes  
  • Angstarten bei Kindern Pruefungs- bzw. Leistungsaengstlichkeit Die Leistungsanforderungen ansich werden als bedrohlich wahrgenommen, Misserfolg und Versagen werden antizipiert Zusammenhaenge zw. Aengstlichkeit und Leistungsorientierung durch: negatives Selbstbild negativer Attributionsstil Ueberforderung intellektueller Faehigkeiten negatives Klassenklima Pruefungsaengstliche fallen insbesondere durch aufgabenirrelevante kog. Aktivitaeten auf, die von aufgabenrelevanten Kognitionen ablenken - Kapazitaetsdefizit
  • Genese von Leistungsaengstlichkeit Familie als primaere Sozialisationsinstanz (u.a. Modellverhalten, Erziehungsstil, Verknuepfung elterlicher Unterstuetzung mit Leistung) Schule als sekundaere Sozialisationsinstanz Lehrverhalten/ Lehrer-Schueler-Interaktion Inhalt und Didaktik des Lernstoffs Schulleistungsbewertung Gestaltung von Leistungssituation Schueler-Schueler-Verhaeltnis
  • Angstarten bei Kindern Trennungsangst drei Altersstufen mit einer erhoehten Auftretungswahrscheinlichkeit: Einschulungsalter: Die Schulverweigerung steht haeufig im Zusammenhang mit Trennungsaengsten Nach Schul(form)wechsel nach der Grundschule 14 oder aelter: Die Phobie kann im Zusammenhang mit anderen psychopathologischen Stoerungen stehen
  • Folgen von Stress und Angst bei Kindern Schulabbruch geringer soziooekonomischer Status weitere psychische und soziale Probleme
  • Intervention / Praevention kindlicher Verhaltensstoerungen Diagnose Problem: in paedagogischen Beziehungen werden aengstliche Kinder oft uebersehen bzw. das Verhalten wird mit Desinteresse gleichgesetzt Mehrdimensional ansetzen: Lehrer, Schueler, Eltern als Diagnosequellen Interventionen im Kindesalter sollten frueh einsetzen (Praevention), da sich eine Behandlung chronifizierter Stoerungen schwierig ist (Psychotherapie) Ziel von Praevention ist die Krankheitsvermeidung durch Belastungssenkung & Ressourcenaktivierung (Aufbau von Schutzfaktoren)
  • Cattel: Einteillung der Inteligenz Fluessige/ fluide Intelligenz > Denken, Einsicht, Verarbeitungsgeschwindigkeit feste/ kristallisierte Intelligenz > Wortschatz, mathematische Faehigkeiten
  • Batells Intelligenzmodell Biologische Determinanten Kulturelle Determinanten Pragmatik der Intelligenz (Wissens)
  • biologische Alterungsprozesse Abnahme des Gehirnstoffwechsels Abnahme von Neuronen Abnahme von Sehvermoegen
  • Speed-Hypothese Abnahme der Mechanik beruht auf nachlassender Geschwindigkeit der Infotmationsverarbeitung
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  • Postulierte Einflussfaktoren auf normale kognitive Entwicklung Sozialoekonomischer Status Schulbildung Berufliche Taetigkeit/ Arbeitsinhalte Freundeskreis, Interessen, Lebensstil Koerperliche Aktivitaet > hoeheres Mass an gesitiger Aktivitaet durch Umwelt
  • Prozesse der Altersdiskriminierung (Ageism) Ergeb. psych.Forsc.: Altersdiskrimierung in Betrieben findet statt bei Personalentscheidungen (Einstellungen, Befoerderung) Teilhabe an Weiterbildungsveranstaltungen Aufgabenzuweisung Hintergrund der Diskriminierung: Altersstereotype Sicht der Verantwortlichen im Betrieb Geringe Lernbereitschaft Geringe Anpassungsfaehigkeit Hohes Krankheitsrisiko Geringe Leistungsbereitschaft Geringe Attraktivitaet > Defizitmodelle des Alters > Bedeutung des Pygmalion-Effektes!
  • Symptome Demenz Gedaechnisverlust Nachlassende Urteilskraft/ Entscheidungsfindung Fehlende Impulskontrolle Sprachstoerungen Beeintraechtigung der Lebensfuehrung Verlauf: Fortschreitend - progressiv  
  • die 3 Kategorien der Demenz Demenz bei Alzheimer-Krankheit (F00) Vaskulaere Demenz (F01) Demenz bei anderenorts klassifizierten Krankheiten (F03) Insb. HIV Depression
  • Demenz bei Alzheimer Erkrankung Irreversible Schaeden (Neurone & Synapsen) durch Ablagerungen & Verklumpungen Atropie des zerepralen Kortex Stetig fortschreitender Gedaechnisverlust, Orientierungsverlust, Sprachfoerderung, Stoerungen des Sozialverhaltens, Halluzinationen, Aggressivitaet, Angstzustaende progressiv in Schueben
  • Intervention bei Alzheimerdemenz bis heute keine effektive Therapie Wichtig: fruehzeitige Diagnose (Problem: Krankheitseinsicht) Pharmakotherapie Donepezil, Tacrin Nebenwirkungen Antidepressiva, Sedativa Koenen Verlauf verlangsamen Neuer Ansatz: Oestrogen Psychologische Intervention > eher bei Angehoerigen als bei Patienten Patienten: Orientierungshilfen geben & richtiges Verhalten verstaerken
  • Symptome fuer Depression im Alter Affektive Erkrankung in der Vorgeschichte Relativ ploetzlicher Beginn kognitiver Einbussen Anhaltende depressive Verstimmung Erhoehtes subjektives Klagen ueber kognitive Stoerungen Fehlen von Aphasie, Apraxie Abklingen kognitiver Stoerungen unter antidepressiver Therapie