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Station (Fach) / Wetzlar aktuell (Lektion)

Was man auf der 5a so braucht.

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  • Thiamazol Thyreostatikum hemmt den Einbau von Iod
  • Thiazide Wirkung, NW   enden auf –thiazid Chlortalidin Xipamid hemmen Na/Cl-Kanal im distalen Tubulus   bewirken Ca-Rückresorption und Mg-Ausscheidung-> können zur Harnsteinprophylaxe angewendet werden wirken auch über direkte Relaxation von Gefäßen blutdrucksenkend NW: Hyperurikämie (-> KI: Gicht) und Hyperglykämie, Hyperlipidämie und Hyperkalzämie
  • Thyreostatika   Thiamazol     hemmt den Einbau von Iod, NW: Agranulozytose Perchlorat     hemmt kompetitiv die Iodaufnahme
  • Ticagrelor Brilique (R) ADP-Rezeptroantagonist an Thrombozyten   Cave: nicht verwechseln mit dem Glycoprotein-IIb/IIIA-Hemmer Tirofiban
  • Tranexamsäure als Antidot bei Streptokinase-/Urokinase-Behandlungoderbei Hämophilie   hemmt Plasmin und verhindert dadurch die Fibrinolyse.  
  • Triamteren Kontraindikation? kaliumsparendes Diuretikum aufgrund der Gefahr einer ausgeprägten Hyperkaliämie wird es oft in Kombination mit Thiaziddiuretika (HCT) verabreicht. Bei schwerer Leberfunktionsstörung ist es kontraindiziert.
  • Urikosurika Benzbromaron Probenecid hemmen Rückresorption von Harnsäure im Nierentubulus
  • Wirkung von Barbituraten 2 Vertreter   wirken direkt agonistisch an GABA-Rezeptoren und gleichzeitig antagonistisch an AMPA-Rezeptoren (Glutamat) antikonvulsiv, sedierend, narkotisch    Thiopental                                             zur Narkoseeinleitung    Primidon -> wird zu Phenobarbital    3. Wahl bei Epilepsie
  • Wirkung von Benzodiazepinen KI 3 Vertreter Welches Medikament wirkt ähnlich und womit wird es kombiniert? erhöhen Offen-Wahrscheinlichkeit von GABAA-Rezeptoren-> Cl--Einstrom↑   -> Erregbarkeit ↓ - anxiolytisch- antikonvulsiv- muskelrelaxierend und sedativ- amnestisch KI: Alkoholintixikation Midazolam = Dormicum (R): kurzwirksam (HWZ 1-3h)Lorazepam = Tavor (R):         HWZ 11-18h)Diazepam:                               langwirksam (HWZ 50-80h)   auch Prpofol wirkt so und kann zur Aufrechterhaltung einer Narkose verwendet werden. Zur Analgesie wird es mit Remifentanil (kurzwirksames Opioid) kombiniert.
  • Xipamid Aquaphor (R) Thiazid-Analogon, geht auch bei GFR <30
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  • Abschätzung des Sterberisikos der ambulanten Pneumonie?   CRB-65 Score (Confusion, Respiratorische Frequenz >30/min, sytolischer Blutdruck <90, Alter >65)
  • akutes Nierenversagen Leitsymptom, Ursachen, Therapie akute Abnahme der Nierenfunktion über Tage, sie ist prinzipiell reversibel Leitsymptom: Oligorie (<500ml)/ Anurie (<100ml) und/oder Anstieg des Serumkreatinins >50% des Ausgangswertes 1) prärenal (verminderte Perfusion: Herzinsuffizienz, Leberzirrhose mit Hepato-renalem-Syndrom, Schock) 2) intrarenal: herabgesetzte Nierenperfusion -> O2-Mangel ->mangelnde Rückresorbtion Obstruktion der Tubuli durch abgelöste Epithelien interstitielle Nephritis, Glomerulonephritis, Tubulusnekrose (ischämisch (Vaskulitis, Thrombembolien), toxisch (NSAR, KM),   3) postrenal (Fehlbildungen, Prostatahyperplasie)   Therapie:Nierendurchblutung durch ggf. Volumengabe sicherstellen.Furosemid
  • Akuttherapie der Lungenembolie?   Akut: O2, Bolus Heparin 5000 bis 10000 IE, dann wie TVT und überlappend Antikoagulation mit Marcumar®, INR 2 bis 3. bei massiver Lugenembolie /Schocksymptomatok: Fibrinolyse, Kathetertechnik
  • Antikoagulation bei Hit II Argatroban
  • Aortenklappeninsuffizienz Klinik, Klangcharakter Klinik: Herzklopfen, Pulsus celer et altus mit Kapillarpuls, hohe Blutdruckamplitude und niedriger diastolischer Wert Klangcharakter: Sofortdiastolikum über dem 3. ICR, Austin-Flint-Geräusch (Pendelblut strömt an geöffnetes Mitralsegel)
  • Aortenklappenstenose Entstehung, Klinik, Klangcharakter Entstehung:durch Verkalkung der Semilunarklappen und/oder Verwachsung der Klappenkommissuren kann rheumatisch oder bakterielle bedingt sein konzentrische Linksherzhypertrophie mit konsekutiver Mitralinsuffizienz kann die Folge sein Klinik: schnelle Ermüdbarkeit kardiale Synkopen Angina pectoris Klangcharakter: spindelförmiges Systolikum (Crescenod-Decrescendo), abgeschwächter 2. Herzton, paradoxe Spaltung des 2. Herzton
  • Aszitesuntersuchung Was nimmt man ab und was sucht man darin? Erreger und Therapie der spontan bakteriellen Peritonitis!   Blutkultur (aerob, anaerob) Zytologie (maligne Zellen) Labor (Serum: LDH, Eiweiß, Cholesterin, Triglyceride. EDTA: Blutbild / Zellzahl) 1 Serumröhrechen für Tumormarker (CEA, Ca19-9, AFP, CA 15-3) 1 Urinröhrchen für die Patho Erreger: E.coli, Entereokokken, Streptokokken, Klebsiellen Therapie: Cephalosporine 3. Generation
  • Behandlung der Hypertonie? Stufentherapie: zunächst Monotherapie. Erste Wahl sind: Diuretika, ACE-Hemmer, β-Blocker, langwirkende Kalziumantagonisten. Bei Zweifachkombination sollte ein Diuretikum immer dabei sein. Wenn Dreierkombination auch nicht wirkt denken an sekundäre Hypertonie, zunehmende Niereninsuffizienz Schlafapnoesyndrom
  • chronische Niereninsuffizienz Ursachen     irreversible Verminderug der Nierenfunktion (länger 3 Monate) -> prärenal, intrarenal, postrenal 1) diabetische Nephropathie2) Glomerulonephritiden3) hypertensive Nephropathie (Nephrosklerose)4) Polyzsytische Nieren
  • HCT NW? Hydrochlorothiazid KI: GFR <30, dann das Thiazid-Analogon Xipamid =Aquaphor (R) NW:Hyponatriämie, Hypokaliämie, HypercalciämieHypomagnesiämie und Wadenkrämpfe
  • Xipamid Aquaphor (R) statt HCT bei GFR <30
  • Chlortalidon Thiazid-Analogon, enthalten u.a.in Atenolol comp. jedoch wie HCT auch nicht bei Niereninsuffizienz, dann Xipamid (= Aquaphor)
  • Pulmicort (R) Budesonid inhalatives Kortikosteroid inhalativ
  • Symbicort (R) Budesonid und Formoterol
  • Junik (R) Beclometason inhalatives Kortikosteroid
  • Berodual (R) Ipratropiumbromid + Fenoterol
  • Atrovent (R) Ipratropiumbromid
  • Antidot bei Digitoxinvergiftung Colestyramin
  • Amaryl (R) Glimepirid
  • Zocor (R) Simvastatin
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  • Therapie bei Hypercalzämie Schleifendiuretika Furosemid = Lasix (R)(Torasemid, Etacrynsäure)
  • KI von MCP-Tropfen M. Parkinson, Restless-Legs und Malaria-Prophylaxe
  • Tinzaparin = Innohep (R)
  • Rocephin (R) Ceftriaxon
  • Rolit (R) Roxithromycin
  • Therpaie der Hyperkaliämie durchbeta-Blocker, ACE-Hemmer/Sartane, NSAID, Digoxin   Kationenaustauscher: Sorbisterit (oral und auch rektal)   ggf. + Laxanzien Inhalation mit Salbutamol Furosemid / Torasemid   i.v.  +  0,9% NaCl-Lösung Glukose / Insulin