Wahrnehmungspsychologie (Fach) / Sehen Schritt 5 und 6 (Lektion)

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  • Neuronale Plastizität Subjektive Erfahrung verändert neuronale Verarbeitung 1. Orientierungs-Tuningskurven von Gangleinzellen unterscheiden sich, wnen Katzen in den ersten Wochen ihres Lebens nur horzzontale/vertikale Streifenmuster sehen   2. FFA kann auch auf andere Reize reagieren
  • Obliqueneffekt Menschen sind bei vielen Aufgaben empfindlicher für horizontale oder vertikale Reize als für oblique Reize
  • Brain Decoder Trainieren des Decoders: Präsentation von Reizen..... Bauen: Erstelle Regressionsmodell zw. Eigenschaften der Reize und der neuronalen Aktivität Sage neuronale Aktivität für große Datenbank an Reizen voraus Testen des Decoders: Präsentation von Reizen Messung der neuronalen Aktivität Wähle die Reize aus, deren vorhergesagte Aktivität der tatsächlichen am ähnlcihsten ist
  • Leib-Seele Problem Wie wird aus dem physiologischen Pozess eine subjektive Wahrnehmung?
  • Aufgabe der Wahrnehmungssystem Aufgabe ist es herauszufinden, welche Objekte das Bild auf der Retina und das daruaf basierende neuronale Signalmuster erzeugt haben
  • Problem der inversen Projektion (oder: Retinaabbild ist nicht eindeutig) aus einer zweidimensionalen Repräsentation soll eine dreidimensionale Realität konstruiert werden, aber ein und dasselbe Retinaabild kann durch verscheidene Reize erzeigt werden   -> bistabile Wahrnehmungsphänomene wie Necker Würfel
  • Blickwinkelinvarianz Je nach Blickwinkel verursacht das selbe Objekt unterscheidliche Abbilder auf der Retina
  • Wahrnehmung als Konstruktion Wir benutzen eine Reihe von Regeln und Prinzipien, um zu entscheiden, welches Objekt und welche Konstellation von Objekten das Bild auf der Retina erzuegt haben   aktiver Prozess subjektive Interpretation
  • Wahrnehmungsorganisation Um zu entscheiden, ob 6 Balken ein HAus sind, müssen wir diese zunächst Organisieren Perzeptuelle Gruppierung: Nachwelchen Regeln organisieren wie kleine Elemente zu einem größeren Ganzen Perzezeptuelle Gleiderung: Nach welchen Regeln trennen wir zw. Hintergrund und Gegenst#änden
  • Deutschland Enede des 19. JHD: Gestaltpsychologie: Max Wertheimer, Wolfgang Köhler, Kurt Koffka   Wilhem Wundt, Strukturalismus: Wahrnehmung ist die Summer vieler elementarer empfindungen
  • Gestaltprinzipien der perzeptuellen Gruppierung Prinzip der Prägnanz  Prinzip der Ähnlichkeit  Prinzip des guten Verlaufs Prinzip der Nähe Prinzip des gemeinsamen Schicksals Prinzip der gemeinsamen region Prinzip der Verbundenheit (uniform connectedness) Prinzip der Vertrautheit oder Bedeutung (familiarity or meaningfulness)
  • Generelle Annahme zu den Gestaltprinzipien der perzeptuellen Gruppierung GP betonen Botoom-up Verarbeitung: Reizbasierte Prinzipien übertrumpfen erfahrungsbasierte PRinzipien
  • Kippfiguren Muster aus Figur und Grund, bei dem diese während der Betrachtung wechseln können, sodass die Figur zum Grund wird und umgekehrt
  • Perzeptuelle Gliederung, klassische reizbasierte Prinzipien und Eigenschaften Symmetrische Flächen werden eher als Figuren gesehen Konvexe Formen werden eher als Figuren Kleine und vertikale
  • Vecera es gibt eine Präferenz dafür, Objekte im unteren Teil einer Darstellung als Figur zu sehen
  • Weitere Eigenschaften im Bild Wertheimer postuliert, dass Figut-Grund-Trennung vor der Objekterkennung stattfindet, und somit die Bedeutungshaltigkeit eines Reizes die Zuordnung zu Figur/Hintergurnd nicht beeinflussen kann   -> aber: Gibson und Peterson nehmen schwarzen Teil des Bilder häufier als Figur wahr
  • Gestaltsprinzupien sind.... vielfältig Faustregeln Beschreibungen keine Erklärungen spiegeln Regelmäßigkeiten un unserer Umwelt wieder post hoc anwendbar und machen keine eindeutien Vorhersagen
  • Theorie der unbewussten Schlüsse H.Helmholtze: warum nehmen wir nur eine Version von mehrdeutigen Reizen wahr? Einige unserer Wahrnehmungen sind das Ergebnis unbewusster Annahmen, die wir über die Welt machen. -> resultieren aus Erfahrungen, die wir in ähnlichen Situation hatten
  • Erfahrung und Objekterkennung Annahmen +über unsere Umwelt beeinflussen Wahrnehmung - Gestaltprinzip der Vertrautheit - bedeutungshaltige Objekte werden eher als Figur gesehen - Annahmen über semantiscvhe Eigenschaften des Kontextes erleichtern Objektidentifikation Heuristiken über physikalische Eigenschaften von Objeten und Szenen
  • Beispiele für Erfahrung auf Wahrnehmung Wahrnehmung von Szenen: Wie brauchen nur wenige ms, um globale, holistische characteristika unserer Umwelt (gust of a scene) wahrzunehmen   Regelmäßigkeiten in unsere Umwelt: Licht von oben Heuristik