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GöD (Fach) / Adam Smith (Lektion)
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- Epochen der Klassischen Ökonomie Neue vs. alte Klassik: Smith -> Ricardo -> Mill Wohlstand der Nation als kritische Antwort auf die Merkantilisten
- „Theory of Moral Sentiments“:Grundlinien der Beurteilung von Menschlichen Charakteren und Verhaltensweisen - Menschen können sich in ihr Gegenüber einfühlen - Sympathie steht somit dem Eigennutz gegenüber - Zusammenhang der Gesellschaft wird von Eigennutz und Sympathie bedingt. Smit war nicht nur der „wirtschaftlich liberale“ - Eigennutz ist jedoch Voraussetzung für ökonomisches Handeln - Wenn der Einzelne nach seinem Gewinnmotiv handelt, sorgt er für den größtmöglichen Nutzen für die Gesellschaft
- Wohlstand der Nation - Kiritk an den Merkantlilisten: Wohlstand der Nation beruht nicht auf Anhäufung von Edelmetallen - Fähigkeit zu Vermehrung des Arbeitsproduktes ist nach Smith Voraussetzung für Nationalen Wohlstand - Arbeitsproduktivität = Y/L - Nation kann nur von hohem Wachstum der Arbeitsproduktivität - Und Fortschritt der Kapitalakkumulation profitieren ð Versorgung der Bevölkerung - Kapitalakkumulation bedingt den Umfang produktiver Beschäftigung
- Arbeitsteilung bei Smith - Arbeitsteilung bedeutend für „Wachstumsmotor“ der Ökonomie - Stecknadelbeispiel - Hier dient Arbeitsteilung der Steigerung der Produktion durch Vereinfachung der Handgriffe - (Spricht auch an, dass einfache Handgriffe durch eine Mechanisierung ersetzt werden könne, versteht jedoch nicht die Bedeutung der „Mechanisierung“ – konnte Ricardo in Principles erklären)
- Was bezeichnet der Begriff "unsichtbare Hand" bei Smith - Eigennutz = Treibkraft wirtschaftlichen Handelns - Bsp: Bäcker und Metzger üben ihr Handwerk nicht Wohlwollen aus, sondern aus Eigeninteresse - Wenn einzelner nach seinem Gewinnmotiv handelt, sorgt er damit für größtmöglichen Wohlstand aller - Eigennütziges Handlen –> positive Folgen, die nicht beabsichtigt waren
- Was sind „natürliche Preisen“ bei Smith? - Natürliche Preise = Produktionspreise - Entsprechen den Kosten der Produktion und des Profits im klassischen Sinne
- Marktpreisen bei Smith - Marktpreise sind von vielen Einflüssen abhängig: „Effectual demands“, Nachfrage. - Marktpreis bildet sich abhängig vom natürlichen Preis - Marktpreis hat nachrangige Rolle - Marktpreise verkörpern Störungen der regelmäßigen Produktion
- Rolle des Staates in Bezug auf die Ökonomie bei Smith - Smith war gegen staatlichen Interventionismus - Glaube, dass nur der Markt die wirtschaftliche Entwicklung gestalten könne
- Wie bestimmen sich Marktpreise bei Smith? - Konkurrenz unter Käufern führt zu Anstieg des Marktpreises - Konkurrenz unter Verkäufern zu Verringerung des Marktpreises - Gravitation hin zum natürlichen Preis
- Wie bestimmt sich der Reallohn / Natürliche Lohn bei Smith? - Natürliche Lohn ist unabhängig von Preisen - Höhe des Lohns ist von Klassikern durch historische und Nationale Umstände begründet - Schließt alles Lebensnotwendige ein, was Arbeiter braucht. Steigt mit Bildung des Arbeiters - Smith und Ricardo versuchten herauszufinden weshalb der Marktlohn in Richtung des natürlichen Lohns tendierte - Erklärungsansatz: starke Verhandlungsmacht und Vermögensbesitz der Unternehmer
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- Wie bestimmt sich sie Höhe des Profits bei Smith? - Profit allein vom Wert des investierten Kapitals abhängig - (nicht vom Arbeitseinsatz der Unternehmer) - Profit misst sich in Proportion zur Größe des Kapitalstocks - Profit kann als einheitliche Rate auf alle Kapitaleinheiten entfallen
- Stufenfolge der wirtschaftlichen Entwicklung nach Smith - Jäger und Sammler ohne Privateigentum - Hirtenvölker mit Eigentum und somit Ungleichheit - Agrikultur, Landeigentum als Einkommensquelle - Städte mit Tausch und Handelsgesellschaften
- Fehlinterpretationen von Smith - Bestimmung der Preise inkonsistent, da - Preise sich bei Smith aus Lohn, Rente und Profitrate bestimmten - Smith konnte die Höhe der Profitrate aber nicht bestimmen
- Was sind die Fehler der Klassik in Bezug auf Löhne? - Bedingung des Reallohns steht in keinem Zusammenhang mit relativen Preisen - Höhe des Lohns wird durch Preise der Subsistenzgüter bestimmt - Subsistenzgüter werden selbst durch Arbeit erzeugt