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Sportsoziologie (Fach) / Sportsoziologie (Lektion)
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- Soziabilität Fähigkeit des Menschen, Werte und Normen zu erkennen, soziale Beziehungen aufzunehmen und zu erhalten. Man ist in der Lage sich zu integrieren (Freunde, Familie, Gruppen, Gesellschaft,...).
- Sozialität Ist die Angewiesenheit des Menschen auf soziale Anerkennung bzw. Identitätsbestätigung. Um Identitätsbestätigung zu erhalten muss man Handlungen setzten um als handelndes Wesen anerkannt zu werden. Ständiges Streben nach Anerkennung & Identitätsbestätigung Soziabilität ist Voraussetzung für Sozialität
- Weltoffenheit beschreibt die Sonderstellung des Menschen in der Natur; er kann beliebig variable Antriebe und Strebungen entwickeln
- Soziale Anerkennung im Sport Anerkennung als Zugehöriger einer GruppeAnerkennung in einer zugeschriebenen Rolle Von der Gesellschaft zugeschrieben (Mann-Frau, Alter,...)Anerkennung in einer erworbenen Rolle (Profisportler)Anerkennung in einer öffentlichen Rolle --Zeitung, Radio, Fernsehen, Medien,...Anerkennung der persönlichen Identität
- Soziale Institution Objektivationen menschlicher Bedürfnisse (Werte, Normen, Rollen, Ziele, Zwecke, Interessen, etc.), die innerhalb einer Gesellschaft als allgemein verbindlich gelten
- Sport Kulturprodukt und wird leistungs-, wettkampf-, erlebnis- und gesundheitsorientiert betrieben.
- Der Körper als soziales Gebilde vier Tatbestände Technik des Körpers (laufen, gehen) Expressive Körperbewegungen (Ausdruck, Sprechen) Körperethos (Schönheitsideal, Physionomie, Figur, Blickkontakt Kontrolle der Trieb- und Bedürfnisstrukturen (Umgang mit Trieben, Triebe kanalisieren)
- sozialer Gruppe Unter sozialer Gruppe wird jedes kontinuierliche Zusammenwirken mehrerer Personen zur Erreichung bestimmter Ziele verstanden.
- Figuration Dynamik und Strukturiertheit sozialer Prozesse zwischen Menschen
- Gruppenkohäsion (Gruppenzusammenhalt) versteht man die Stärke des Wunsches aller Mitglieder, in der Gruppe zu bleiben.
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- interdependenz Menschen in ihrem Dasein aufeinander eingestellt und angewiesen sind
- interdependenter Aufgabenstruktur positiver Zusammenhang zwischen Kohäsion und Leistung, (interagierende Gruppen-Basketballteam)
- Teams mit independenter Aufgabenstruktur sich kein oder sogar negativer Zusammenhang.
- Sport Cohesiveness Questionnaire (SCQ) – Faktoren für Erfolg in einem Team § Stärke zwischen den Spielern – interpersonal attraction · Stärke des Einflusses auf Mitglieder und Trainer – interpersonal influence § Wie gern Spieler in der Mannschaft spielen - enjoyment § Wie stark sich ein Spieler zur Mannschaft hingezogen fühlt – sense of belonging § Wie gut ist Zusammenarbeit im Team - teamwork § Geschlossenheit der Gruppe - closeness § Wert, den Spieler der Mitgliedschaft zur Mannschaft beimessen - value of membership
- Merkmale einer sozialen Gruppe · gemeinsame Motive, Ziele und Interessen · gemeinsame Sprache · ein gemeinsames Werte- und Normensystem, · Wir- Gefühl bzw. Zusammenhalt(Gruppensolidarität) · Längerfristiges Zusammenwirken der Gruppenmitglieder
- Gruppen unterschiede Kleingruppe (face 2 face enger Kontakt) Großgruppe (mehr als 20pax) Primärgruppen emotionale Bindung (Familie) Informelle Gruppen (Spontane face2Face beziehung)
- Entkörperlichung soziale Rang der Menschen unabhängig gegenüber körperlicher Eigenschaften und körperlichen Erscheinungsbild werden, zumindest aber weniger zählen z.B. Intelligenz, Charakter und die Kontrollen z.B. Emotionale Erregungen,
- Fair Play Achtung des Gegners als Mensch und Partner
- Gesamtstatus Person besteht aus mehreren Einzelstatus, Einkommensstatus, Bildungsstatus, beruflicher Status, Status der Herkunft,
- Gewalt beabsichtigte physische oder psychische Schädigung
- Hypothese ist eine Aussage, deren Gültigkeit man für möglich hält, die aber weder falsifiziert oder verifiziert ist. (Erklärungsversuche der unerklärten Welt)
- Kommunikation Grundelement jeder sozialen Beziehung zw. Menschen, bei der gegenseitig orientiertes Verhalten (Gestik, Sprache..) den Sinn der Verständigung hat.
- Körperbewusstsein Summe der bewussten und unbewussten Beziehungen zum Körper inkl. Art der instrumentellen Beziehungen wie Selbsteinschätzung, Körperkontrollen und Umgang mit dem Körper.
- vertikale Mobilität Die Bewegung von Individuen oder Gruppen zwischen verschiedenen sozialen Positionen
- horizontale Mobilität ist die physische Bewältigung von Individuen oder Gruppen von einer Region zur anderen.
- Operationalisierung Messbarmachung von Begriffen
- Soziabilität ist die Fähigkeit soziale Beziehungen aufzunehmen und zu erhalten.
- sozial jedes Verhalten bzw. Handeln, das auf andere Menschen bezogen ist bzw. aus dem Verhalten anderer Menschen folgt. Sowohl Kooperation als auch Konflikt!
- Soziale Rolle: Die Summe von Erwartungen an das soziale Verhalten eines Menschen, der eine bestimmte soziale Position innehat
- Soziale Schicht Bevölkerungsgruppe mit gemeinsamen merkmalen, sprachen usw.
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- Soziale Schichtung beschreibt die wertmäßige, vertikale Gliederung einer Gesellschaft.
- Sozialer Status bezeichnet die soziale Wertschätzung, die ein Individuum hinsichtlich eines Kriteriums (Einkommen, Beruf, Besitz, Macht…) genießt.
- Soziologie jene Wissenschaft, die sich mit der Erforschung der Gesellschaft und sozialer Interaktionen befasst.
- Sportsoziologie jene Wissenschaft, die sich mit der Erforschung sozialen Handels im Sport sowie mit den Wechselwirkungen zw. Gesellschaft und Sport befasst. Auf Theoriebildung ausgerichtet und streng empirisch
- Statuskonsistenz = Statuskristallisation Akteure besitzen, sozialer Ungleichheit, eine ähnlich vorteilhafte oder unvorteilhafte Statusposition.
- Trendsport Sportart, die kontinuierliche Zuwachsraten an Ausübenden über einen mehrjährigen Zeitraum aufweisen.
- Werte soziale bzw. kulturell vorgeschriebene Kriterien, auf deren Grundlage Handlungsziele als wünschenswert erkannt werden. Sie bilden die Basis für Entscheidungen und motivieren menschliches Handeln.
- Körperethos Schönheitsideal // Weiterer Sinn: Steuer alle Dimensionen des persönlichen Kultrurellen Ehtos