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Sportsoziologie (Fach) / Sportsoziologie (Lektion)

Sporzsoziologie

Diese Lektion wurde von paulai erstellt.

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  • Sportsoziologie entstanden ? 70er ist 30-40Jahre alt
  • Was ist Gesellschaft Beziehung für die Gesamtheit des Sozialen kennzeichnet die besondere Art der Verbundenheit wie soziale Beziehungen, Handlungen oder Kommunikationen.
  • Soziologie - wer war Begründer wissenschaftliche Untersuchung der Gesellschaft und sozialer Interaktionen. Begründer Auguste Comte
  • Dreistadiengesetz 1) Theologische Stadium (Verhalten durch Religion beinflusst) 2) Metaphysische oder abstrakte Stadium ( Philosophi, Sinn des Lebens erforschen) 3) Positive (Wissenstandium) Handeln des menschen wird erforscht 
  • Metaphysische oder abstrakte Stadium  ( Philosophi, Sinn des Lebens erforschen)
  • Positive Stadium     (Wissenschaftsstudium) „handeln“ des Menschen wird erforscht.  
  • Theologische oder fiktive Stadium   Verhalten der Menschen wurde durch die Religion beeinflusst
  • Max Weber   Deutscher Soziologe 1864-1920 Unterscheidet idealtypisch zwischen Zweckrationalem-  Wertrationalem- Traditionellem- Affektuellem-HAndeln  
  • Nach Weber Soziologie Handeln Soziales „Soziologie =  eine Wissenschaft, die soziales Handeln deutend verstehen und dadurch in seinem Ablauf und seinen Wirkungen ursächlich erklären will. „Handeln“ = menschliches Verhalten „Soziales-Handeln = Handeln heißen, welches seinem von dem oder den Handelnden gemeinten sinn nach auf das Verhalten anderer bezogen wird und daran in seinem Ablauf orientiert ist“
  • • Karl Marx Marxismus wurde zu einer Weltreligion 
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  • • Herbert Spencer schrieb erste Einführungsbücher in die Soziologie
  • Georg H. Mead - Theorie des symbolischen Interaktionismus   Handeln auf Grund der Bedeutung.Diese Bedeutung entsteht in einem InteraktionsprozessSie ist historisch wandelbar  
  • Soziologie 3 Nebendisziplinen Anthropologie Psychologie Ökonomie
  • Anthropologie Ist wichtig für Wesensbestimmung des Menschen für die soziologische Theoriebildung. „Lehre vom Menschen" Lässt sich einteilen in Naturanthropologie Kulturanthropologie (ethnologisch, vergleicht verschiedene Kulturen) Philosophische Anthropologie (= Verbindung von Natur- und Kulturanthropologie)    
  • Psychologie psychologischen Grundlagen menschlichen Verhaltens und Erlebnis wie sie in der Wahrnehmung, im Denken, in den Gefühlen, in Motiven, im Lernen, in der Bewegung und im Handeln wirksam werden;
  • Ökonomie  hat mit derSoziologie traditioneller Berührungspunkte; in der Wirtschaftssoziologie oder im Bezug auf das Wirtschaft und Gesellschaft.
  • Der Begriff „sozial“ in der Soziologie jedes Verhalten bzw. Handeln, das auf andere Menschen bezogen ist bzw. aus dem Verhalten anderer Menschen folgt; es beinhaltet sowohl Kooperation als auch Konflikt.   Der Begriff „sozial“ kommt auch in der Biologie vor, z.B.: Sozialverhalten bei Tieren und Pflanzen. Es gibt eine Tiersoziologie, Pflanzensoziologie, Sozialbiologie, etc. Die wichtigsten mit sozialem Verhalten befassten Nachbardisziplinen der Soziologie sind die Anthropologie, die Psychologie und die Ökonomie.
  • Sportsoziologie ist eine Disziplin, deren Aufgabe in der empirisch begründeten Erklärung sozialer Phänomene und Prozesse im Sport besteht.
  • Methoden der Soziologie qualitativ  Quantitativ 
  • Querschnitts & Längsschnitt Quer: Studie bestimmter Zeitpunkt, auskunft über Situation Längs: Datenerhebung über längeren Zeitraum
  • Operationalisierung Messbarmachen von begriffen 
  • Was ist eine Theorie ? Eine Systemlogische und widerspruchsfreie Aussage über soziale Tatbestände !
  • Theorienvorschläge Königs zu Abstraktionsgrad 1.      Beobachtung empirischer Regelmäßigkeiten (Hörsaal ist nicht immer voll) 2.      Entwicklung von ad- hoc- Theorie (Studenten kommen und gehen) 3.      Theorien mittlerer Reichweite (Vorlesung soll anschaulich und interessant sein) 4.      Theorien höherer Komplexität
  • qualitative Verfahren Umstrukturiertes Interview (Tiefeninterview)Teilnehmende Beobachtung GruppendiskussionArt der Fragestellung: Explorativ + Beschreibend 
  • Gegenstandsbereiche und Methoden empirischer Sozialforschung Soziale Wirklichkeit  Teilt sich in: Produkte Menschlicher tätigkeit (Waffen,kleidung) = Inhaltsanalyse  Aktuelles menschliches verhalten ( Varahlten in der Natur = offenes Verhalten oder Gespräche über iwas = Befragung und verhalten im Labor = Experiment  
  • Objektivität bei Forschung      verschieden Forscher  bei Anwendung derselben Methode zu übereinstimmenden Resultaten gelangen.    
  • Zuverlässigkeit einer studie   Heißt, dass bei mehrmaliger Messung die gleichen Resultate erzielt werden.  
  • Empirisch Grichisch , „auf Erfahrung beruhenden“    theoretisch formulierte Annahmen über die Sozialwelt (Sport) durch die Analyse Sportwirklichkeiten überprüft werden und sich in der Sportrealität bewähren müssen.  
  • Sozialen Daten: systematisch erhobene Aspekte gesellschaftlicher Wirklichkeit.  
  • 2 Wege der Datengewinnung: 1)      Das Sammeln vieler Informationen über einen Einzelfall( oder sehr wenige Fälle) 2)      Die Messung weniger Merkmale bei vielen Objekten
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  • Quantitative Verfahren Sind, in empirische Beobachtungen über wenige ausgesuchte Merkmale diese werden systematisch mit Zahlenwerten belegt und auf einer zahlenmäßig breiten Basis gesammelt werden. Standardisiertes Interview(Fragebogen) Test(motorische Fähigkeiten überprüfen) Standardisierte Beobachtung(gleiche Kriterien zur gleichen Situation) Spezifische Designs(Experiment, Panel [Gruppe befragen zu verschiedenen Zeitpunkten])   Quantitative Inhaltsanalyse    
  • Qualitative Verfahren ·         Wenig bzw. teilstrukturiertes Interview ·         Unstrukturierte Beobachtung(nicht immer gleiche Situation) ·         Gruppendiskussion ·         Qualitative Inhaltsanalyse
  • Programmfrage konzentriert sich auf eine bestimmte Frage
  • Fragebogenfrage Programmfrage wird in viele Einzelfragen zerlegt Fragebogen- Konstruktion ist Teamarbeit; Viele Augenpaare sehen mehr.
  • SKALEN MIT unterschiedlichem Skalenniveau 1.      Nominalskala 2.      Ordinalskala 3.      Intervallskala 4.      Ratioskala
  • Soziale Schichtung beschreibt die wertmäßige, vertikale Gliederung einer Gesellschaft. soziale Schicht ist eine Bevölkerungsgruppe, deren Mitglieder bestimmte gemeinsame Merkmale besitzen und sich dadurch von anderen Bevölkerungsgruppen unterscheiden
  • Soziale Mobilität im sport   Bezeichnet den Aufstieg von einzelnen Personen, Personengruppen(z.B. Mannschaft) oder sozialen Kollektiven (z.B. Facharbeiter, Sportler, Intellektuellen) innerhalb einer vorgegebenen hierarchischen , wertmäßigen Schichtung eines sozialen Systems. Zu unterscheiden sind dabei: a)      Auf- und Abstieg innerhalb des Sports b)      Das Aussteigen aus dem Sport c)      Der weitere berufliche Weg nach dem Sport  
  • Soziale Mobilität (2): Bewegung von Individuen oder Gruppen zwischen verschiedenen sozialen Positionen Vertikale Mobilität führt in der Hierarchie eines Schichtungssystems auf- oder abwärts. Horizontale Mobilität ist die physische Bewegung von Individuen oder Gruppen von einer Region zur anderen. Versagen liegt vor, wenn der/die Sportler/in z.b. aufgrund eines altersbedingten Rückgangs seiner Leistungsfähigkeit, aufgrund seiner schlechten Form, durch schlechtes Training, mangelnde Motivation oder gesundheitliche Einbussen bedingt, einer erwartete Leistung nicht erbringt. Es handelt sich also um ein abweichen von vorgegebenen Leistungsnormen.
  • Sozialer Status soziale Wertschätzung, die ein Individuum hinsichtlich eines Kriteriums (z.B. Besitz, Einkommen, Beruf, Macht) genießt.
  • Soziale Schichten und Sportengagement MIttlere/höhere Schichten = Mehr sport, mehr sport mit Materail kosten, Sportarten mit wenig Körperkontrakt  Je neuer Sport desto höhrer der soziale status.  Untereschichten: Mannschaftsport / Viel Körperkontakt, beweisen das man ein "Mann" ist  (Selbstvergewisserung von männlicher Stärke und Kraft)     
  • Organisationformen Verein:  Privater: Mehr in der Stadt, eventuell weil kein Fitnesscenter am Land  Eigenaktiv: machen die meisten 
  • Sportengagement abhängig von Ø  Alter Ø  Geschlecht             Frauen treiben weniger Sport als Männer Ø  Bildung / beruflicher Status             je höher der berufliche Status, desto mehr Sport wird betrieben Ø  Einkommen             ‚billigere’ Sportarten auch von ärmeren Menschen Ø  Wohnortgröße             widersprüchliche Ergebnisse, eindeutig nur die Organisationsform (z.b. mehr  Fitnesssportler in Städten, weil mehr Fitnessstudios)
  • Identität Identität bezeichnet das Bild (Vorstellung), das ein ein Individuum von sich selbst hat // Antwort auf die Frage „Wer bin ich?“ Personale Identität (=Rollen-Identität) Ist die Vorstellung von sich selbst, wie man sich selbst sieht und wie man handeln möchte. Soziale Identität Stellt die Erwartung (Normen) dar, denen das Individuum im Interaktionsprozess mit Anderen gegenübersteht.
  • Personale Identität "Wer bin ich" Vorstellung der von sich selbst, wie man handeln möchte 
  • Soziale Identität Erwartung (Normen) an andere. denen das Individuum im Interaktionsprozess mit Anderen gegenübersteht.
  • Sozialisation Prozess der Internalisierung (Verinnerlichung) von Werten, Normen, Verhaltensmustern und sozialen Rollen, um dadurch Aufnahme (Integration) in einer Gesellschaft oder in einem Teil der Gesellschaft zu finden.  
  • Werte Kulturelle Kriterien (innere Führungsgrößen), die menschliches Handeln leiten, und bilden die Basis für Entscheidungen,; sie motivieren bzw. steuern menschliches Handeln.
  • Werte   Kulturelle Kriterien, Leiten, motivieren, steuern menschliches menschliches Handeln , Bilden die Basis für Entscheidungen,;    
  • Normen   Erwartungen bzw Verhaltensregeln, die sich aus Werten ableiten Wert ist Gesundheit  Norm ist die gesunde Ernährung , Bewegung, soziales Umfeld    Wert ist Fairness  Norm ist niemanden foulen oder verletzen  
  • Phasen des Zusammenhangs von Sozialisation und Sport Vorsozialisation= Fähigkeiten die man erlernt hat Sozialisaion ZUM sport= Impulse von außen (Freunde,Fam.) Sozialisation IM sport = Eigenschaften die erwartet werden (Teamgeist,Fairt) Transfer = Erweorbenes wissen zu übetragen Resozialisation = Krankheiten bekämpfen (Rauchen)