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Biologie (Fach) / Grundlagen des Stoffwechsels (Lektion)
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- Autotrophie: - die Fähigkeit von Lebewesen ihre Baustoffe ausschließlich aus anorganischen Stoffen aufzubauen. Dieser Stoffaufbau erfordert Energie. - Selbsternähernd - Photoautotrophie: Nutzung von Licht als Energiequelle bei Autotrophie. Fast alle Pflanzen und Algen sowie einige Bakterien, wie z. B. Schwefelpurpurbakterien und Grüne Schwefelbakterien. - Chemolithotrophie: Chemoautotrophie ist die Nutzung von chemischer Energie bei Autotrophie. Besonders kommt Chemoautotrophie bei Bakterien und Archaeen vor. Beispiele sind Schwefelbakterien und nitrifizierende Bakterien.
- Photoautotrophie - Photoautotrophie: Nutzung von Licht als Energiequelle bei Autotrophie. Fast alle Pflanzen und Algen sowie einige Bakterien, wie z. B. Schwefelpurpurbakterien und Grüne Schwefelbakterien.
- Chemolithotrophie - Chemolithotrophie: Chemoautotrophie ist die Nutzung von chemischer Energie bei Autotrophie. Besonders kommt Chemoautotrophie bei Bakterien und Archaeen vor. Beispiele sind Schwefelbakterien und nitrifizierende Bakterien.
- Heterotrophie - sich von anderen ernährend - die Eigenschaft von Lebewesen oder Zellen zum Aufbau ihrer Körperbausteine bereits vorhandene organische Verbindungen zu verwenden. - Kosumenten
- 4 Grundregeln: 1. Irreversibilität: Die Produkte des Stoffwechsels werden weiterverarbeitet, Die Gesamtwege sind exergonisch (thermodynamisch günstig) 2. "committed Step" : Kontroliert die Rate des Stoffwechsels 3. Regulation der Irreversiblen Schritte: Stoffwechselwege werden reguliert 4. Kompartimentierung (nur bei Eukaryoten) (Verschiedenartige Räume innerhalb einerZelle): Metabolite werden transportiert
- energetische Kopplung Exergonische Reaktionen können enzymatisch an endergone Reaktionen gekoppelt werden.
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