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VL (Fach) / F0 (Lektion)

Vl

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  • 6. Wichtige Alkoholfolgeerkrankungen zu kennen Alkoholische Hepatitis (Entzündung der Leber) -> Leberzirrhose Wernicke-Korsakow Syndrom  
  • 7. Behandlungsmöglichkeiten beschreiben können. (Alkohol) Behandlung 4 Phasen: Kontakt und Motivation, Entgiftung, Entwöhnung, Nachsorge Motivierender Gesprächsführung:      o    Empathie statt Konfrontation Akzeptanz – aktives Zuhören      o    Diskrepanzen entwickeln (kognitive Dissonanz)      o    Beweisführungen vermeiden – lösen Widerstand aus.      o    Den Widerstand aufnehmen: Impulse des Patienten können positiv genutzt werden      o    Selbstwirksamkeit fördern Selbsthilfegruppen, Stationäre Kurzzeittherapie (4 Wo.), Stationäre Entwöhnungstherapie (3-6 Monate)  
  • 2. Belohnungssystem des Gehirns (Brain-Reward-System) -Mesolimbische Belohnungssystem dopaminerge Projektionsbahn vom Ventralen Tegmentum (Mittelhirn) zum Nucleus Accumbens  
  • 3. Effekte von Drogen/Substanzen auf das Belohnungssystem -Alkohol, Opiate und Nikotin setzen Dopamin im limbischen System frei                   -aktivieren Freisetzung  aus Nervenendigungen des Nc Accumbens  
  • 4. Genetische Faktoren für die Entwicklung einer Abhängigkeit (Alkohol) positive Familienanamnese, männliches Geschlecht, geringere aversive Alkoholeffekte  
  • 1. Charakteristische Symptome der Schizophrenie kennen   Positiv-Symptomatik / Negativ-Symptomatik  Affektive Symptome                   ·          Angst, Innere Unruhe, Postpsychotische Depression  Antrieb, Handeln                ·          Gehemmtheit, Stupor, Desorganisiertheit, Aggressives Verhalten Kognitive Defizite             ·          Große Defizite mit verbalen Tests  
  • 2. wichtige Konzepte der Symptomklassifikation Schizophrenie kennen     Positiv-/Negativsymptomatik Grund- und Akzessorische Symptome Bleuler Erst- und Zweitrangsymptome von Schneider  
  • Positiv-/Negativsymptomatik allg Medikamente setzen eher bei positiv Symptomen an, bei negativ manchmal garnicht, negative beeinflussen eher Langzeitprognose  
  • Positivsymptome (Plussymptomatik, Produktiv-psychotische Symptome) -Wahrnehmungsstörung: Halluzinationen Akustische Halluzitionen besonders oft (Stimmen) Optische Halluzinationen seltener (häufiger für Delir) - Inhaltliche und formale Denkstörungen -Ich-Störungen  
  • Negativsymptome (Minussymptomatik, Basissymptome)   o    Affektverarmung, Antriebsarmut, Sozialer Rückzug, Verarmung Sprache/Denken  
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  • Grund- und Akzessorische Symptome Bleuler Grundsymptome („4 A“s) Assoziation (assoziative Lockerung) Affektstörung Ambivalenz Autismus Akzessorische Symptome Wahn Halluzinationen Katatone Symptome Störungen Schrift und Sprache  
  • Erst- und Zweitrangsymptome von Schneider Psychopathologischer Befund    Symptome 1. Ranges   Symptome 2. Ranges Akustische Halluzinationen   dialogische oder kommentierende  sonstige akustische                                           Stimmen Gedankenlautwerden     Halluzinationen Leibhalluzinationen           leibliche Beeinflussungserlebnisse        Coenästhesien i.e.s. Halluzinationen auf anderen              ---         optische, olfaktorische, gustatorische Sinnesgebieten     Ich-Erlebens-    Gedankeneingebung, -entzug, -ausbreitung  Willensbeeinflussung - Störungen Wahn                          Wahnwahrnehmung                        Wahngedanke, -einfall  
  • 3. die Diagnose Schizophrenie stellen können   Symptome (ein Symptom langt für Diagnose, mindestens 1 Monat): Beeinflußungswahn, Gefühl des Gemachten -·          gemachte Ich Störungen: Gedankenlautwerden , -eingebung, -entzug Kommentierende, dialogische Stimmen ·          Anhaltender, kulturell unangemessener Wahn (inhaltliche Denkstörung) o    Oder 2 von: Halluzinationen, Formale Denkstörung, Katatone Symptome, Negativ Symptome, Umfassende Veränderung des Verhaltens  
  • F20 Paranoide Schizophrenie (paranoid-halluzinatorische Schizophrenie) -Wahnphänomene, Halluzinationen, Ich-Störungen, Störung der Stimmung und des Antriebs -„negative“ Symptome, katatones / hebephrenes (desorganisiertes) Verhalten stehen nicht im Vordergrund  
  • F20.1 Hebephrene Schizophrenie (desorganisierter Typ) -früher Beginn (Jugend/junge Erwachsene), Verlauf ungünstig -Affektive Symptome im Vordergrund (flacher, unpassender Affekt)       o    Albernheit, ziel- und planloses Verhalten (Unordentlichkeit,  Neigung zu Isolierung) Wahnphänomene/Sinnestäuschungen evtl.  vorhanden sein, stehen aber nicht im Vordergrund  
  • F20.2 Katatone Schizophrenie   -hohe genetische Belastung, eher günstige Prognose -Vordergrund: Psychomotorische Störungen (Verhaltens- und Bewegungsstörungen) - oft periodischer Verlauf mit symptomfreien Intervallen einerseits und Stupor bzw. Erregungszustände andererseits  
  • F25 Schizoaffektive Störung (Psychose) -zwei Wochen lang müssen schizophrene und affektive Symptome vorhanden sein (Querschnittsdiagose)  Ersterkrankungsalter 3-4 Jahre höher als bei Schizophrenien, Verlauf günstiger als bei Schizophrenien  
  • 5. wichtige diagnostische Maßnahmen nennen können Schizophrenie Diagnose wird klinisch-psychopathologisch gestellt Test(batterie) zur Diagnostik existieren trotz vielfältiger psycho-neuro-biologischer Befundanomalien nicht Zusatzuntersuchungen zur differentialdiagnostischen Ausschlussdiagnostik – nicht zur Diagnosestellung  
  • 6. Grundzüge der Differentialdiagnostik kennen: Schizophrenie (v.a. bei Erstuntersuchung) Manie, Schizoaffektive Störung, drogeninduzierte Psychose sowie Delir (zerebrale Tumoren) EEG, Bildgebung und Drogenscreening (zumindest bei Erstuntersuchung) durchführen  
  • 7. Epidemiologie der Schizophrenie + Risikofaktoren der Schizophrenie Lebenszeitprävalenz 0,3-2% Inzidenz in Städten höher, bei Immigranten, Alter des Vaters,Umweltfaktoren  
  • 8. Genetik der Schizophrenie + Ätiologie der Schizophrenie -73% bis 90% des Risikos an Schizophrenie zu erkranken ist genetisch bedingt -Two hit Hypothese Weinberger: Nerven wandern nicht dahin, wo sie sollen -Vulnerabilitäts-Stress-Hypothese Nuechterlein -Theorie: Dopamin Überschuss, Dopaminmangel negativsymptome  
  • 9. Schizophrenie: Verlaufsformen und prognostische Faktoren kennen 75% Prodromalphase mit Vorpostensydromen 1-5 Jahre, Aktive Phase- Residualphase ·          Prodromalphase- > oft Leistungsknick ·          Postitiv Symptome entwickeln sich innerhalb Wochen/Monaten ·          1/3 Vollremission, 1/3 Teilweise 1/3 schwere, progrediente Verläufe ·          psychosoziale Determinanten können den Verlauf modifizieren      o    ungünstig: Isolation, schleichender Beginn      o    günstig: verheiratet, extrovertiert, akuter Beginn  
  • 10. Allgemeine Therapieprinzipien Schizophrenie kennen Psychopharmakotherapie, Psychotherapie und Soziotherapie Akutphase, Postakute Stabilisierungsphase,Rückfallprophylaxe:  6+ Monate Akutbehandlung  o    Kontrolle Eigen- und Fremdgefährdung (Wenn nötig  Benzodiazepine zur Sedierung)  o    Reduktion zunächst Positivsymptomatik Langzeitbehandlung    o    Zuverlässiger Rückfallschutz    o    Besserung der Negativsymptome    o    Erhalt und Verbesserung des psychosozialen Funktionsniveaus  
  • 11. Antipsychotika , Wirkmechanismen Antagonisten des Dopamins am D2 Rezeptoren, docken an Rezeptoren an, blocken sie -> Reizweiterleitung wird unterbrochen -> hemmen Übertragung von Dopamin / Konzentration im Spalt ↓ Wirken symptomatisch, ermöglichen aber Distanz -> krankheitseinsicht  
  • klassische Antipsychotika = konventionelle Antipsychotika = „Typika“ = der 1. Generation Hochpotent: antipsychotische Wirkung, mehr EPMS o    Haloperidol -Niederpotent: Sedierend, weniger EPMS, Ersatz hypotika/sedativa-> machen nicht abhängig, schwach antipsychotisch o    Melperon  
  • atypische Antipsychotika = „Atypika“ = der 2. Generation Nicht nur Blockade d2 repeptoren, modulieren Rezeptorblockade je nachdem ob wenig o. viel ist          o    Clozapin, Olanzapin, Risperidon ebenfalls gute antipsychotische Wirksamkeit, weniger EPMS  Wirksamkeit bei Negativsymptomatik und Therapieresistenz Problematischere Nebenwirkungen (Gewichtzunahme), Überlegenheit nur für Clozapin erwiesen  
  • Therapiedauern Antipsychotika  Wirklatenz: mehrere Stunden bis Wochen bei Ersterkrankung: min. 1 Jahr Weiterbehandlung nach 1. Rezidiv: 2-5 Jahre Weiterbehandlung nach multiplen: ggfs. Lebenslang, nie: abruptes Absetzen  
  • 12. nichtmedikamentöse Therapieformen und deren Bedeutung einschätzen können Schizophrenie Biologische Therapie      o    EKT Elektrokrampftherapie Psychotherapie       o    Psychoedukation, Familientherapie, Verhaltenstherapie Soziotherapie       o    Rehabilitation, z. B. Betreutes Wohnen  
  • 1. Haupt- und Zusatzsymptome der Depression kennen -Hauptsymptom ·          Depressive Stimmung meiste Zeit/ fast jeden Tag, unbeeinflusst von äußeren    Umständen ·          Interesse-/Freudeverlust o    Anhedonie, Beeinträchtigung von Alltags- und Freizeitaktivitäten ·          Antriebsminderung / gesteigerte Ermüdbarkeit  -Zusatzsymptome ·          Konzentrationsstörungen, Selbstwertreduktion, Schuldgefühle, Negative Zukunftsperspektiven, Schlafstörungen, Appetitverlust, Suizidgedanken / -handlungen -Somatisches Syndrom Interessen-/Freudeverlust, mangelnde emotionale Ansprechbarkeit Appetitverlust, Gewichtsverlust, Libidoverlust (> 5% des KG im vergangenen Monat) Früherwachen, Morgentief Psychomotorische Hemmung/Agitation  
  • 2. Haupt- und Zusatzsymptome der Manie kennen (Manische Episode Diagnose, Verlauf) -Hauptsymptom ·          Abnorme Stimmung Euphorisch, gereizte Stimmung, Schneller Umschlag bei Missachtung von Wünschen -Zusatzsymptome ·          Selbstwertsteigerung, Rededrang, Vermindertes Schlafbedürfnis, Verlust sozialer Hemmungen   -1 Hauptsymptom + ≥ 3 Zusatzsymptome ≥ 1 Woche o    Halluzinationen / Wahn? -> mit oder ohne psychotische Symptome ------------- -Verlauf: monophasisch, im Rahmen eines bipolaren Verlaufs
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  • Wissen, wie aus Symptomen Diagnosen werden bei depressiven Episoden   -Leichte Depressive Episode ·           2 Haupt + 2 Zusatzsymptome ≥ 2 Wochen -Mittelgradige Depressive Episode ·          2 Haupt + 3-4 Zusatzsymptome ≥ 2 Wochen -Schwere Depressive Episode ·          3 Haupt + ≥ 4 Zusatzsymptome ≥ 2 Wochen Verlauf: monophasisch, rezidivierend, im Rahmen eines bipolaren Verlaufs  
  • 4. Klassifikation affektiver Störungen kennen Manie (psychotisch) – Manie- Hypomanie – leichte depressive – mittlere / schwere – schwere (psychotisch) Rezidivierende depressive Störung Bipolar manisch (psychotisch) – bipolar manisch – bipolar hypomanisch – bipolar remittiert – bipolar leicht·   depressiv- bipolar  schwer depressic – bipolar schwer depressiv (psychotisch)    [rezidivierend] Gemischte Episode (F31.6) Atypische Depression Dysthymie F 34.1 Zyklothymie o    Wahn oder Halluzinationen (Schuldwahn, hypochondrischer Wahn, Verarmungswahn)
  • • Rezidivierende depressive Störung o    Wiederholte Episoden (~6 Monate), Besserung zwischen Episoden, Residualsyndrom möglich  
  • Gemischte Episode (F31.6) Mischung oder rascher Wechsel (innerhalb von wenigen Stunden) von hypomanischen, manischen und depressiven Symptomen Manische und depressive Symptome sind während der meisten Zeit während 2 Wochen vorhanden  
  • Atypische Depression ·          Erhaltene Auslenkbarkeit, Erhebliche Kritik-Empfindlichkeit, Hypersomnie
  • Dysthymia F 34.1   ·          Depressive Verstimmung über > 2J., Kriterien für rez. leichte depressive Störung nicht erfüllt  
  • Zyklothymia zahlreiche Perioden mit hypomanischen und depressiven Symptomen: ≥ 2Jahre nicht länger als 2 Monate Symptomfrei  
  • Differentialdiagnosen Depression   Anpassungsstörung ·          Innerhalb  1 Monat nach Belastung, kurzer (1 Monat) oder längere (bis 2 Jahre) depressiver Reaktion …mit Angst und depressiver Reaktion gemischt (F43.22), Depressive & Angstsymptome zeitgleich  Schizodepressive Störung (F25.1) Während Krankheitsphase liegen gleichzeitig Symptome von Depression & Schizophrenie vor Postschizophrene Depression (F20.4)  Kriterien der Depression erfüllt, schizophrene Erkrankung innerhalb der letzten 12 Monate Organische depressive Störung (F06.32) Körperliche Erkrankungen, Medikamente mit Einfluss auf zentralen Stoffwechsel, Suchterkrankungen  
  • Differentialdiagnosen Bipolare Störung   Psychiatrische ·          Schizophrenie ·          Schizoaffektive Störungen ·          Unipolare Störungen Somatische ·          Organische affektive Störungen  
  • 6. Wissen, wie häufig Affektive Störungen sind und wie sie verlaufen (MD und Bipolar) -Prävalenz der MD: Lifetime:15-18 %, M:F = 1:2,3 -Episoden (selbstlimitierend), Episodendauer im Mittel: 6-8 Monate (unbehandelt) -Mittlere Zykluslänge (Beginn Episode bis zum Beginn der nächsten) ~4-5 Jahre, Im Mittel (lifetime) ca. 4 Episoden -Rezidivwahrscheinlichkeit steigt bei jeder Episode Bipolare -Lifetimeprävalenz: 1-2%, Früher Beginn (15. - 24. Lj.), Hohe Rezidivrate       o    innerhalb 5 Jahren: 75%, lifetime: 90%  
  • Vulnerabilitäts-Stress-Modell Depression (multifaktorielle Entstehung) Genetische Belastung      o    Erblichkeit Biographische Belastung o    Nicht wertschätzendes Umfeld, Vernachlässigung, Fehlen stabiler Bindungen, Missbrauch& Gewalt, Stress/Überforderung Soziale Stressoren: Stressful life events, Niedriges Einkommen, Arbeitslosigkeit Neurobiologie: Monoaminmangelhypothese
  • Vulnerabilitäts-Stress-Modell Bipolar, Risikofaktoren für bipolare Episoden Drogen-/ Substanz-/Alkoholmissbrauch Belastende Lebensereignisse Familiäre Konflikte oder Belastungen    
  • Schweregradbeurteilung affektive Störungen  Phasenkalender, BDI
  • 1. Wissen, welche Notfälle es bei affektiven Störungen gibt , Verlausmodell Wahnhafte Depression, Depressiver Stupor, Akute Manie, Medikamenten-Intoxikationen (z.B. Lithium-Intoxikation), Akute Suizidalität ·          Suizidversuche 10-20x mal als Suizide, Frauen: Männer 3: 1, Risiko: 15-24      o    Suizide: Erhängen, Suizidversuche: Vergiftungen ·          Verlaufsmodell nach Wolfersdorf         o    eher passive Suizidalität, zunehmender Handlungsdruck, Zunahme Suizidrisiko, eher aktive Suizidalität  
  • Protektive Faktoren Suizid Kinder im Haushalt, Verantwortungsgefühl gegenüber Familie, Schwangerschaft, Soziale Unterstützung  
  • Exploration suizidaler Patienten Ernst nehmen, nicht verharmlosen/ dramatisieren, Suizidalität & Stadium der Suizidalität aktiv erfragen  
  • Behandlungssetting Suizid  Akute Suizidgefahr -> => Pflicht zur Hilfeleistung, nicht alleine lassen, stationären Aufnahme o    Freiwillig oder durch Unterbringungsgesetzte  
  • Medikamentöse Behandlung Suizid Benzodiazepine, Antidepressiva: lange Wirklatenz + Antriebssteigerung evtl. vor Stimmungsaufhellung  
  • 2. Wissen, nach welchen Prinzipien depressive Störungen behandelt werden (und Dysthimia) -  Akuttherapie, Erhaltungs therapie (6-12 Mo.), Rezidivprophylaxe (1 J. und länger)  Psychotherapie (KVT: Veränderung des Verhaltens + Veränderung von Kognitionen)  Somatische Therapieverfahren: EKT, Schlafentzug, Lichttherapie ·          Pharmakotherapie: Antidepressiva o    60-70% Response gegenüber 35-50% bei Plazebogabe Wirkeintritt innerhalb 2 Wochen  Dysthymia ·          AD ähnlich effektiv , Psychotherapie (KVT) ebenfalls wirksam, Soziotherapeutische Maßnahmen häufig nötig  
  • 3. Wissen, nach welchen Prinzipien bipolare Störungen, Zyklothymie behandelt werden Risiken von Antidepressiva: „Switch“ von depressiver in manische Episode Zyklothymie: Lithium, häufig psychosoziale Betreuung nötig