BWL (Fach) / Produktion (Lektion)

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Diese Lektion wurde von Simonee erstellt.

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  • Homogenitätsgrad t =1 heißt linearhomogen Eine Verdopplung der Einsatzmenge führt zu einer Verdopplung der Ausbringungsmenge (d.h. Skalenerträge sind konstant)
  • Homogenitätsgrad t < 1 heißt unterlineare Produktionsfunktion degressiv Verdoppelung der Faktoreinsatzmenge führt zu einer Steigerung der Ausbringung um weniger als das Doppelte
  • Was kann durch die Niveauproduktion speziell festgestellt werden? die Homogenität der Produktionsfunktion (Exponent von λ) t < 1 unterlinearhomogen t > 1 überlinearhomogen t =1 linearhomogen
  • Wie bestimmt man den Homogenitätsgrad der Produktionsfunktion? Lamda vor jedes r der Prod-gleichung setzen dann ausklammern mit den jeweiligen Exponenten Exp.zusammenfassen/rechnen 1/2 +1/4 = 3/4 z.Bsp t<1=unterlinearhomogen Exponent ist der Homogenitätsgrad der Funktion
  • Skalengrenzproduktivität ist die Reaktion der Ausbringungsmenge auf die Änderung des Prozeßniveaus dM(λ) / dλ = t * λt-1 * M˜ (die jeweilige Reaktion erfährt man durch diese 1.Ableitung der Niveauproduktionsfunktion )
  • Was bedeutet das, wenn der Homogenitätsgrad Skalenerträge sinken folglich kontinuierlich mit ansteigenden Prozeßniveau λ, d.h. die Ergiebigkeit der Produktionsfaktoren nimmt zunehmend ab
  • partielle Faktorvariation ein Einsatzfaktor ist als variabel anzusehen, während alle anderen Faktoreinsatzmengen konstant gehalten werden                                         M = f ( rh, r→ )  mit    r→ =  (r1,r2,...,   r h-1¯ , r h+1¯ ,...rH¯) = konst.
  • Definiere Potentialfaktoren! sind langfristig (über mehrere Perioden) nutzbare Objekte, z.B. Anlagen, Betriebsmittel, ...
  • Definiere Repetierfaktoren!  sind in beliebig teilbaren Mengen beschaffbare Objekte, z.B. Werkstoffe im Bau, Lebensmittel in Gastronomie.
  • Was sagt das Ertragsgesetz aus? sukzessive Vermehrung eines Produktionsfaktors bei Konstanz aller anderen Faktoreinsatzmengen zunächst zu steigenden dann zu sinkenden und schließlich zu negativen Ertragszuwächsen führt
  • Wie ermittelt man den Durchschnittsertrag (Faktorproduktivität)grafisch? durch den Fahrstrahl der von 0 durch einen beliebigen Punkt der Gesamtertragskurve gezogen wird der Tangens dieses Winkels gibt die Steigung des Fahrstrahls und somit den Durchschnittsertrag an diesem Punkt an. tan α = M / rh
  • Wann ist eine Substitution technisch sinnvoll? wenn der steigende Einsatz eines Faktors von einer verminderten Einsatzmenge des anderen Faktors begleitet wird (fallender Bereich der Isoquante)
  • Gutenberg Produktionsfunktion Typ B Produktionstheorie auf der Basis einer limitationalen Produktionsfunktion  
  • Gutenberg Produktionsfunktion Typ A Produktionstheorie auf der Basis substitutionaler Produktionsfunktionen Ertragsgesetzlicher Produktionsfunktion mit einem variablen Einsatzfaktor
  • wie werden unmittelbare linear-limitationale Produktionsfunktionen bezeichnet? Leontief-Produktionsfunktion gekennzeichnet durch konstanten Produktionskoeffizienten