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Volkswirtschaftslehre (Fach) / Handelsfachwirt (Lektion)

Hfw

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  • RIDF Ortung und zählung von produckten über elektronische automatische daten erfassung 
  • Stake holder Share holder stake holder -- staat hat interesse das unternehmen gut laufen --steuereinnahmen oder arbeiten direkt für den staat   share holder -- teilhaber z.b aktionäre 
  • 6 x R Bei der BESTTELLUNG VON WAREN Richtige (R)   Ort Zeit  Reihenfolge  Qualität Preis  Ware 
  • Welche perpektiven gibt es in einem Unternehmen und welche Kennzahlen haben sie Kundenperspecktive  kundendurchlauf- verweildauer -umsatz- zufriedenheit - aktiv/ passiv kunden   Ma perpektive  Krankenstand - freiwillige arbeit-überstunden - gehalt - fluktoationsrate-motivation -qualität    Finanzperspektive Liquidität - umsatz-gewinn- verlusst- wirtschaftlichkeit    Die Perspektiven durchleuchten die jeweiligen bereiche in hinblick auf die jeweiligen kennzahlen. 
  • Personalkontrolling Balance Scoreboard Balance                           Scoreboard  Ausgeglichen                  kennzahlen karte    Ein BSB  ist ein Führungsinstrument mit dem Kennzahlen aus verschiedenen BEreichen des Unternhemens ermittelt und mit Hilfe von ausgesuchten kennzahlen des Unternehmens geführt und kontrolliert wird 
  • Cashflow aus der Geschäftstätiglkeit erzielter netto zufluss  Liquider mittel innerhalb einer periode 
  • Leverage effekt hebelwirkung von Fremdkapital   
  • Handelsvertreter Handelsreisender Vertreter -- selbstständig - bekommt provision --muss arbeitsmittel selber stellen -- keine zahlung bei ausfall    Reisende--angestellt -- festgehalt+ provi-- arbeitsmittel werden gestellt --urlaub --fortzahlung bei krankheit 
  • Producktlebenszyklus und das Portfolio Phasen  Einf+ührungsphase  question marts  Wachstumsphase  stars  Reifephase  cash cows    Sättigungsphase  poor dogs  Eliminationsphase 
  • Strategien der Portfolios poor dogs -- eleminationsstrategie , alt raus neu rein  die poor dogs befinden sich in sättigungs o eleminationsphase    question marts-- mehr werbug machen damit marktanteil steigt    cash cows -- evtl. producktmodifikation damit es wieder interessanter wird    Stars --verbundkäufe anbieten damit diese interessanter werden zb ski mit skischuhen im aktionspreispaket 
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  • Wartezeiten an DEN kASSEN gerringhalten aber wie ? - Kassen zu stoßzeiten voll besetzen  -- flexibles personal haben wenn es mal unerwartet voll wird geht das personal automatisch zur kasse und kassiert bis es leerer wird  -- RIFD -- artiekl werden beim einlegen in den korb oder am ausgang automatisch gescannt und mit der Kundeneigenen Kundenkarte per Bankeinzug bezahlt so fällt quasi der kompl kassiervorgNG WEG: --Kunden während des wartens unterhalten mit tv oder radio , auch so etwas wie ein aquarium kann die wartezeit kürzer erscheinen lassen -- Selbstscannkassen --die KUNDEN können selber scannen und vergessen dabei die zeit , hier ist die gefahr des Diebstales zu beachten  -- hinweisschiler bitte halte sie ihr geld bereit 
  • Unternehmensziele Unternehmensstrategie festgesetzte Ziele des Unternehmens durch den Inhaber oder Geschäftsführer  diese Ziele können sein Umsatz Gewinn Kundenzufriedenheit , positions am markt stärken,    Strategie  wie erreiche ich die Ziele , welche maßstäber und richtlinien setzte ich an.zb coorporate identity oder der Führungsstil meiner Führungsskräft ist hier zu beachten. Auch welche service biete ich an und wie behandel ich meine Kunden . 
  • Marktvolumen Marktpotential volumen -- die tatsächliche absatzgröße am markt angebot + nachfrage ,, wievile artiekl wurden tatsächlich innerhalb einer eriode abgesetzt      Marktpotential--  theoretische absatzmenge bzw aufnahmefähigkeit des marktes 
  • Kriterien zur Wettbewerbsanalyse Größe des Untern, Anz Ma , Fluktuation der Ma ; Kundenfluss , Gewinn , Umsatz , Standort , Ruf , Werbung 
  • Faktoren die die Strategie eines Unternehmens beeinflussen Welches produckt wird verkauft  finanziele möglichkeiten  ma anzahl  Laengröße  lage  position am markt  bekanntheitsgrad 
  • Kriterien Lieferantenauswahl preis  qualität  Lieferzeit  erreichbarkeit service  Zuverlässigkeit 
  • Asset Deal Share Deal Management buy out Management buy in Leverage buy out Asset Deal -- Wirtschaftsgüter werdn einzeln verkauft    Share DeAL --- nur geschäftsanteile werden verkauft käufer wird gesellschafter    Management buy out --- ma kaufen das eigene Unternehmen mit eigenen mitteln    Management buy in -- externe Führungskräfte kaufen das Untern das unternehmen  Leverage buy in -- kauf erfolgt überwiegend mit FK 
  • wELCHE iNFOS GIBT UNS DIE bILLANZ gewinn  verlust  forderung  vermögen  fk ek erträge 
  • Ziel des Insolvenzverfahrens 3 Gründe zur Insolvenz Unternehmen mit Hilfe eines Insolvenzverwalters unter anderen vorraussetzungen als bisher weiterführen oder es zu beenden und gläubiger und die verfahrenskosten abzudecken      Gründe zu Insolvenz  Zahlungsunfähigkeit  drohende Zahlungsunfähigkeit  überschuldung  zu viele offene forderungen und schlechte auftragslage 
  • 2 Konsequenzen eines Insolvenzverfahrens Beendigung der Unternehmung  Gläubiger müssen auf Ihr Geld verzichten  verlust von Steuereinnahmen  eine verkettung von betrieben die Schliessen müssen weil viele betriebe von einem grpoßen auftraggeber abhängig sind --Beispiel --zulieferer für Opel 
  • Sortimentsdemensionen Sortimentsbreit + tiefe
  • Kernsortiment Randsortiment Kersortiment macht den Hauptunmsatz eines Unternehmens aus das Randsortiment macht nicht so viel Umsatz aus und wird seltener verlangt zb Standartgrößen kERNSORTIMENT Und übergrößen randsortiment
  • Präsenzsortimente Saisonsortimente Präsenzsortimente -- Hosen Hemden   Saisonsortimente --bademode -- skianzüge
  • Vertikales Marketing Zusammenarbeit von Hersteller und Handel so lassen sich viele Probleme beseitigen die im Absatzkanal enstehenm können . Kooperation von hersteller und handel
  • 3 Zielkonflikte zwischen hersteller und händler Hertseller möchte sein kompletes sortiment verkaufen während der handel nur bestimmte artikel benötigt    Hersteller m,öchte eigene marke pushen während handel seine handelsmarken oder die mit dem besten db pushen möchte   herstelkler strebt absatz grpßer mengen an während der handel nur ausgewählte produvkte braucht
  • Einflusdsgrößen bei der nachfrageorientierten preisbildung preisvorstellung des Nachfragers-- kunden sind heut gut informiert und wissen genau was ein produckt kosten darf und wann es zu teuer ist preisbereitschaft des nachfrager-- kunden sind oft nicht breit mehr zu zahlen als nötig preisklassen des Nachfragers --untere mittlere obere preisklasse je nach dem ie dringend der artikel gewünscht wird
  • Preiselastizität der Nachfrage prozentuale mengenänderung ---------------------------------------- prozentuale preisänderung wenn zb das ergebnis : 2,5 rauskommt dann : muss aus eine preiserhöhung verzichtet werden sonst geht der umsatz zurückder Grund die Preiselastizitaät ist höher als 1.   0,4 --hier empfiehlt sich eine Preiserhöhung da der relative mengenrückgang niedriger nist als die relative preiserhöhung   0,0-hier reagiert die absatzmenge nicht auf preiserhöhung also kann theoretisch beliebig erhöt werden ..
  • Category Management fortlaufender gemeinsamer Prozess von hersteöllern und händlern , warengruppen werden strategisch -lkangfristig geplant die erhöhung des Kundennutzens ergibt dann eine verbesserung des umsatzes
  • 3 Ziele des Category Management für Hersteller + Händler Hersteller : früherkennung von konsumverhalten höhere absatzmenge am markt ausweitung der eigenen producktfamilie   Händler imageverbesserung kundengerechte sortimente zielgruppen genau treffen
  • Category Management strategien 3x Steigerung der Kundenfrequenz -- hohe preisbekanntheit , einkaufshäufigkeit , kaufreichweite   Wecken von aufmerksamkeit --- innovative produckte , ankerproduckte für special events   Begeisterung erzeugen-- innovativ , hohe markenbekanntheit    
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  • Direkter absatz und indirekter absatz Direkter absatz -- hersteller verkauft direkt an endkundenohne zwischenschaltung von absatzorganen wie zb einzelhandel großhandel indirekter absatz-- zwischen produzent und endverbraucher ist mind einweiteres absatzorgan zwischengeschaltet    
  • indirekter absatz 2 vor und 2 nachteile indirekter absatz ist wenn ein absatzorgan zwischen prosuzent und endverbraucher wischengeschaltet ist . 2 vorteile --- niedrige vertriebskosten gerringe kapitalbindung 2 nachteile -- keine kontrolle über preis werbung kein direkter kundenkontakt    
  • 4 Vorraussetzungen für den Internethandel 1  genügend mitarbeiter kapazitäten um den versandt schnellstmöglich zu beginnen 2 ma benötigen das know how von technik um artikel ins internet einzustellen und den onliuneshop aktuell zu gestall´ten 3 man muss mit dem hohen preiskampf im internet mithalten können um produckte günstiger anzubieten als die konkurenz oder zusätzliche sercviceleistingen und eine unique selling proposition zu erreichen. 4 msn benötigt das technische equipment wie zb kamera pc internetanschluss und so weiter..
  • Fernabsatzgesetz wann besteht kein wiederrufsrecht für den Käufer ? - Wenn ware speziell für den Kunden angefertigt wurde  - ware bei rücksendung verderben könnte - ware entsiegelt wurde zb cd filme - wiederrufsrecht besteht nicht bei zeitungen zeitschriften und versteigerungen
  • 3 Teilbereiche der Logistik Beschaffungslogistik -- bereitsstellung der benötigten waren distrubitioneslogistik-- bereitsstellung der versandfertigen waren entsorgungslogistik -- entsorgen gemäß der abfallwirtschaft abfall vermeiden -verringern wiederverwenden entsorgen
  • Nenne 5 logistische Aufgaben im sinne eines hohen servicegrades 1 Termingenaue liferung / Abholung 2 Mengen genaue Lieferung 3 Producktgerechte transportierung / gut soll heilke ankommen 4 püroducktgerechte lagerung im lager --zb trochen sauber 5 schnelle komissionierung /fehlerfreie -rivhtige zeit ort menge empfänger beschaffenheit
  • Die Kernfunktion der Distrubitionslogistik Aufgabe ist es die bestellten waren in richtiger art zeit menge beschaffenheit am richtigen ort bereitzustellen um den bedarf der kunden optimnal und günstig zu decken
  • Zweck von Kapitalbedarfsplanung + Finanzplan Kapitalbedarf : wieviel ek + fk benötige ich welche kosten habe ich bei fk   Finanzplan : kurz oder langfristiger finanzplan einnahmen + ausgaben werden gegenüber gestellt wann habe ich welche kosten planung von liquidität ermittlung v finanzierungsarten
  • Begriff Investition Geldfluss um bestimmt e ziele zu erreichen ... mittel kurz oder langfristig  
  • Anlagevermögen umlaufvermögen Anlagervermögen : lkw,büro , betriebsausstattung   Umlaufvermögen : Ware d im umlauf ist
  • Substitutive Güter Komplementär Güter Substitutive Güter -- Güter die durtch andere ersetzt werden könne zb kann butter durch magarine ersetzt werden oder apple durch microsoft   komplementär Güter -- güter die als zusatzkauf gekauft werden zb die maus wird zum pc dazu gekauft
  • Möglichkeiten um liquide zu sein zahlungsziele einrichten genügend ek bilden optimales verhältnis von fk zu ek gute finanzierungsstrategien erstellen planerisch und sinnvol investitionen tätigen nur wenn das geld auch da ist oder man es günstig beschaffen kann
  • KVP BOD DEZENTRAL kontinuierlicher verbesserungsprozess   Business on demond   nicht alles gebündelt an einem Ort
  • Management Kreislauf Ziele setzetn planen organisieren durchführen kontrollieren
  • lombardkredit wechselkredit Geschäft (kurzfristig ) wie Pfandhaus ware gegen geld
  • Lean Management --schlankes management Werte ohne verschwendung schaffen -- gut aufeinander abgestimmte wertschöpfungskette - überflüssige tätigkeiten vermeiden  
  • Nutzen von Controlling + 5 Funktionen Nutzen : Steuern und überwachen vom gesamten unternehmen stärken schwächen heruasfinden und schwachstellen aufdecken wie optimierung   - planen .infos sammeln - steuerung - analyse - korrigieren  
  • Marketinginstrumente SORTIMENTS POLITIK SERVICE PREIS DISTRUBITION KOMMUNIKATION
  • Wesentliche INhalte eines Werbeplanes was werbe ich wie lange budget tatsächlcihe kosten zielgruppe werbeträger auswahl werbekontrolle
  • Marketingziele Qualitativ und Quantitativ Qualitative ziele lassen sich nicht eindeutig messen . Quantitative ziele lassen sich messen Quantitativ: umsatz verbessern um 10 % marktanteil verbesser auffenhaltsdauer vom kunden im geschäft gewinn liquidität Qualitativ : -Image - Kundenzufriedenheit - service -