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Volkswirtschaftslehre (Fach) / Handelsfachwirt (Lektion)

Hfw

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  • Producktlebenszyklus und die dazugehöhrigen Portfolios Einführungsphase     wachstums         reife             question marts                stars                  cash cows   Sättigungsphase + Rückgangsphase                          poor dogs    
  • 1Marktpotential 2MARKTVOLUMEN 3absoluter marktanteil 4relativer marktanteil 1- theoretische Absatzmöglichkeit am markt(Aufnbahmefähigkeit am Markt )   2 Tatsächliches absatzvolumen am markt   3 absoluter marktanteil .. eigene absatz  % zum gesamten Marktvolumen 4 eigen absatz in % IN relation zum Marktführer
  • 10 Mögliche Betriebsformen Kaufhaus Fachmarkt oNLINEGESCHÄFT FILLIAgeschäft automatengeschaft outlett Discounter SB MARKT SUPERMARKT SHOPPINGMALL SHOPPING CENTER  
  • 5 mÖGLICHKEITEN UM DIE kUNDENBINDUNG zu erhalten pre sales gute beratung spieleparadies Kinderbetrueuung parkmöglichkeiten news letter versenden gewinnaktionen ruhe insel kostenfreie getränke   After sales service leistungen kostenfreie lieferung kostenfreie montage von möbeln gutes beschwerde und reklamationsmanagement
  • recruting personalbeschaffung zb online bewerbung
  • Singele + Multichanneling Single -- der verkauf findent nur über ein absatzkanal statt zb durch ein ladenlokal   Multichanneling -- mind 2 absatzkanäle werden benutz zb internet + ladenlöoakl
  • 5 Stabdortfaktoren Geographische Lage Mietkosten Steurbelastung Baukosten Personalkosten Qualität des Personals Umgebung wie mitbewerber ausgaben pro kopf d einwohner infrastrucktur
  • Marktsegmentierung aufteilung des gesamt marktes in teilbereiche (segmente ) dient der übersichtlichen planung von ZB marketingaktivitäten segmente können wie folgt aufgeteilt werden : nach ALTER ; GESCHLECHT ; KAUFKRAFT ; VORLIEBEN
  • Share holder Stake holder teilhaber Interessengruppen die wollen das das geschäft läuft
  • 3 Adressaten der Sales Promotion Kunde--customer ma-stuff händler -- dealer promototion
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  • Interne + externe Einflussgrößen der Sortimentsgestalltung Intern : anzahl der ma eigenr marktanteil liquide mittel unternehmensphilosophy strategische ausrichtung   ,extern : Gesetzliche auflagen ( Geldspielgeräte ) kaufkraft konkurenz umgebung wirtschaftslage
  • was sind public realtioion maßnahmen maßnahmen die das ansehen der fa in der öffneltichkeit heben sollen also positive meinungsbildung in der öffentlichkeit   - Spendenaktion - tag der offenen tür - Sponsoring - humanitäre projeckte unterstützen umweltmanagement auch über die gesetzölichen bestimmungen hinaus
  • 3 Formen der Cooperateidentity Behavior benehmen design auststattung kommunikation
  • Ma den ersten tag wie geht man vor treffen im büro , getränk anbietenn , small talk angst nehmen , beruihgen wichtigen Räume zeigen Regeln pausenzeiten Notausgänge , verhaltrn im brandfall (extra schulung sollte es geben ) dann einweisen durch Mentor Ma sollte immer wissen wo er hin gehen kann wenn etwas nicht stimmt
  • Kompetenzen in der MQ Fachkompetenz--fachwissen -abläufe Sozialkompetenz-- umgang, teamfähig , emphatie , hormonisch Methodenkompetenz--problemlösen selbst , infos beschaffen, persönliche kompetenz -- belastbar , vorrausschauhend,selbstvertrauen ,zuverlässig
  • ECR Supply Side und Demand Side erklären !!!! EFFIZIENT consumer responce  effiziente gestalltung der wetschöpfungskette  rückt den endverbraucher in den Mittelpunkt der bemühungen von industrie und handel.  Alle maßnahmen die die wertschöpfungskette und kundenzufriedenheit verbessern.  Um das zu erreichen arbéiten alle von der producktion bis ins regal des ladens alle kundeorientirert zusammen. Supply Side: Hauptaufgabe ist die Kostenreduzierung durch prozesstraffung .(Fokus LOGISTIK) Demand Side: Steigerung des Kundennutzens (fokus Marketing )   
  • Dynamik der Betriebsformen betriebsformen wie discounter und co oder andere Geschäfte verändern sich im laufe der Zeit , so werden discounter beliebter und teure geschäft gehen zurück da sich die schere zwischen arm und reich immer weiter öffnet .    
  • Kooperation zusammenarbeit von konkurrierenden Unternehmen unter beibehaltung ihrer rechtlichen und wirtschaftlichen selbstständigkeit
  • Category Management beschreibt eine vertikale kooperation also zusammenarbeit zwischen industrie und handel
  • win win Situation zb bei einer kooperation profitieren beide seiten also win win
  • Einflussfaktoren im Handel mit Skizze Intern : finanzkraft , Ma , sortiment , know how , motivation ,Ausbildung   extern: wirtschaft , politik , mitbewerber, gesetzliche auflagen, steurbelastung, Technik ,
  • Distrubition absatzwege
  • SWOT Analyse Portfolio analyse S tärken W schwächen Oppertunitys chancen Threads/ risiken  
  • Strategien wenn ein Unternehmen in das Ausland gehen will Pionierstrategie second to markt later to market freerider effekt pionierstrategie: als erste rin ein fremdes land mit einer idee oder einem produckt zu gehen   second to market. als schneller nachfolger nachkommen   later to market -- erfahrungswerte der vorgänger nutzen freerider effeckt
  • Implementierung von Marketinstrategien Tatsächliche durchführung von strtegien und die kontrolle deren erfolg eventuelles eingriffen ist erforderlich korrektur
  • BID business improvement Distrikts(4-5 JAHRE )   Zusammenschluss von gewerbetreibenden und grundbesitzern zur finanzierung versch, Projekte zum Beispiel verschönerung der Strassen in einem best Gebiet zu erhähung der Kundenfrequenz
  • Standortentsvcheidungen Sind immer strategisch also langfristig  Es gibt bei der Standortwahl 2 verfahren zb die NUTZWERTANALYSE ODER DEN BEWERTUNGSBOGEN 
  • Marktsegmentierung Aufteilung des Gesamtmarktes in Homogene Käufergruppen.
  • Kaufverhaltenstypen x4 Rationale  Gewohnheitliche Impulskauf -reizkauf  sozial abhängige 
  • MARKTSEGEMNTIERUNGSSTRATEGIEN aufteilung des marktes in homogene käufergruppen    soziodemographisch-- alter ,geschlecht, beruf , ausbildung , relegion  geographisch :  bezirkt , klima , topogrphi ,infrastruckut Psychologisch:  häufigkeitd verwendung, markenbewustsein, innovationsbereitschaft 
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  • Liefestyle Typen x8 größeren pers Resourcen-- Verwirklicher -actualizer-- erfolgr gebildet  erfüllte---fullfiller-- sorgenfrei , unbeschwert, zufrieden erreicher-archiver-- erfolgreich willenstsrark erleber-experiencer-- gibt viel geld für action reisen aus    wenig pers resourcen ´gefestigt-belivers-- konservativ traditionell, bekannte produckte-marken aufstreber-striver-- nach best suchend teure  marken um mithalten zu können, nacharmer artikel selbermacher-maker-- kauf günstige dinge und mischt sie selber zusammen , baumarktkunde  überlebensbemühte -struggler-- gibt nur das aus was muss, vergleicht viel 
  • Eventmarketing zb ein Handelsunternehmen plant ein even um Kunden zu interessieren , und auf sich aufmerksam zu machen 
  • Sortimentssteuerung Sachgüter und dienstleistungen haben eine herausragende bedeutung für ein Unternehmen da hier ein hohe anteil des kapitals gebunden ist 
  • Sortimentspolitische Ziele und Maßnahmen beide´s x3 Ziele -  Handelsbezogene-- steig von Umsatz rentabilität  Beschaffungsbezogene-- gute konditionen , innovative produckte, gute zusammenarbeiut Absatzbezogen -- kunden gewinnen behalten , direkt auf zielgruppe eingehen    Maßnahmen  Sortiments erweiterung  straffung  veränderung 
  • Category Management instrument zur steuerung des Sortiments 
  • Betriebsformen welche Merkmale werden Unterschieden ? bedienung -selbt fremd  verkaufsfläche -groß klein mittel  güterarten - konsum-verbrauchs investition  preisniveau-- hoch mittel niedrig  standort- stadt land stadtrand  sortimentszusammensetzung -- tiefe breite 
  • Betriebsformen Discounter -penny lidl aldi  Supermarkt -edeka rewe  Gemischtwarenladen(tant emma in dörfern ) wAREN -Kaufhäuser -karstadt -dustmann  Fachmärkte --media markt  fachgeschäfte -damenoberbekleidungs spezialgeschäfte -- Hutgeschäft  filialen -- factory outlet -zusammenschl. v mehreren Herst. unter 1 dach einkaufszentren -thier gallerie  Cinvienience shop-kiosk,tanke 
  • shop in shop erklären !! und Konzession erklären !!! shop in shop  hersteller kann im handel fläche mit eigener ware belegen meist max 40 m² REGALE WERDEN VERMIETET  perso nal wird vom handel gestellt     Konzession :  bosch im baumarkt oder apple im media markt  hersteller mietet platz und verkAUFT AUF eig risiki mit eigenen angestellten
  • Flagship store ist zb bretz in dortmund  stores direkt vom hersteller mit eigenem personal , haben oft nur eine werbeaufgabe mache oft kein gewinn sondern sollen waren präsentieren und zeigen das es die marke gibt u nd alle vorzüge zeigen , in diesen gescgäften gibt es nur die eigene ware vom hersteller 
  • Vorwärtsintegration Rückwärtsintegration Vorwärtsintegration - Betrachtung vom hersteller zum handel  -franchise .-flagship-konzession-shop in shop-factory outlet  sind alles modelle die vom hersteller ausgehen und evtl den handel nur kurz mit ein beziehen    Rückwärtsintegration- blick vom handel zum hersteller  handelsmarken - aquisition v lieferanten der handel legt fest preis qualität usw und benutzt den hersteller nur um waren nach eigener vorstellung zu bekommen 
  • Handelsmarke händler hat einfluss auf qualität preis produckt rezeptur usw .  Hersteller liefert nur --- oder vorhandene waren werden umettiketiert.   Vorteile -- geiwnn handelsspanne wird größer - erreicht gr kundenkreis - kann vieles selber bestimmen    Nchteile-- logistis he herausforderung -- evlt größeres lager -- risiko bleibt 
  • Großhandel konzepte Cash and carry SB - bezahlung ec o cash - kunde nimmt ware direkt mit  spezialgroßhandel enges+tiefes sortiment (elektro )  Exportgrosshandel  spezialisiert sich meist auf wenige güter und exportiert diese
  • Handelsreisender Handelsvertreter kommissionär Reisende-- angestellt , alle vorteile , fixum+provi , bekommt befehle   Vertreter- selbstständig ,  Kommissionär- selbstständig , schreibt aber rg auf eigenen namen so kann der auftraggeber unerkannt bleiben
  • Servicepolitik wozu dient sie und welche aufteilung gibt es Servicepolitik- kundenbindung - gutes einkaufsgefühl schaffen- image stärken- von der konkurenz sich abheben   sie wird aufgeteilt in pre und after sales , also vor und nach dem kauf  vor /PRE -  parkplätze- kinderplanet - beratung .workshops - getränke after- umtauschrecht- freundliche reklamationsabteilung- montagehilfen 
  • Visual Merchandising ist der ci (DESIGN)zugeordnet  bedeutet -  verk raum gestalltung  öffentlichk arbeit  sichtverkauf  warenpräsentation  kunde soll sich imgeschäft wohl fühlen erst dann kann es zu kaufentscheidungen kommen , reizkäufe werden hiermit gefördert eine gute präsentation ist in jedem fall sehr wichtig ob lm oder möbel
  • Cooperate Identity welche arten gibt es ??? X3 ci  CB behavior --verhalten-führung -ma -begrüßung  CD design - erscheinungsbild d ladens-hausfarbe, theke usw CC Communikation -werbung -messeauftritte
  • Warenpräsentation welche möglichkeiten gibt es den vk raum zu gestallten Licht  ausstattung  geruch  musik  ruhezonen  deko  
  • Visuelles Marketing ist seit 2004 ein anerkannter ausbildung.beruf über 3 Jahre  hier wird gelernt  geatlltung  events  technik  ergebniskontrolle  
  • Implementierung umsetzung von festgelegten struckturen 
  • Sponsoring unterstützung in sport kultur und sozialem unter erwartung einer kommunikativen gegenleistung