Volkswirtschaftslehre (Fach) / Handelsfachwirt (Lektion)
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- PRODUKTIONSFAKTOREN 1 ARBEIT -- KÖRPERLICH GEISTIG 2BODEN --ANBAU ABBAU 3KAPITAL---GELD PRODUZIERTE PRODUCKTIONSMITTEL 4BILDUNG UND WISSEN --
- mAXIMALPRINZIP MINIMALPRINZIP max.prinzip: mit gegebenen Mitteln mögl. viel erreichen minimal prinzip : mögl wenig einsatz viel erreichen
- Entlohnungsformen in der Personalwirtschaft zeitlohn-- fix stundenlohn akordlohn --stundenlohn zeitlohn prämienlohn --grundlohn prämie provisionslohn grundlohn leistung beteiligungslohn grundlohn +beteiligungsrechte
- KVP Kontinuierlicher verbesserungsprozess Hier sollen alle MA beteiligt werden
- Persönliche entwicklung für Unternehmen und MA was ist für wen wichtig MA -- motivation -- geldlicher vorteil -- perönliche freiheiten --gutet umgang gerechte bezahlung Firma: Marktanteil -- image -- umsatz --gewinn-- fachkompetenz der ma - gute ausbildung -- flexible ma
- Arbeitsschutzgesetz 8 std täglich / 48 std wöchentlich eine anhebung auf 10 std täglich ist erlaubt wenn innerhalb eines 1/2 Jahres die regelarbeitszeit bei 8 std liegt Ruhezeiten von 11 std nicht unterschreiten
- Arbeitsschutzgesetz 8 std täglich / 48 std wöchentlich eine anhebung auf 10 std täglich ist erlaubt wenn innerhalb eines 1/2 Jahres die regelarbeitszeit bei 8 std liegt Ruhezeiten von 11 std nicht unterschreiten
- Wirkung der Rechtsformen Gesetz Tarifvertrag Betriebsvereinbarungen Arbeitsvertrag
- Was ist ein ergonomischer arbeitsplatz ? Antrometrische Gestalltung Physische luft lärm licht Phsychische ´bilder einrichtung blumen Organisatorische zb fax soll zentral stehen informationstechnische zb mailordner soll nicht 1000 x spam enthalten Alle faktoren die ein schönes gemütliches effektives arbeiten ermöglichen
- Personalentwicklung Dient den Zielen des Unternehmens und den der MA Ziele der Ma - motivation --arbeitsplatzgest-ergonomischer arbeitsoplatz kooperative führung --berufliche entwicklung viele andere sachen gelten --- Ziele der Fa . -- umsatz -ansehen -image - martkanteil--qualifizierte ma --flexible--motivierte--freundliche -
- 5 x Vorgesetzten Kompetenz Fach Enscheidungskompe Führungskompetenz Sozialkompetenz Methodenkompetenz Handlungskompetenz
- Was ist personalführung Wenn eine Instanz einE Stelle führt leitet motiviert und kontrolliert . Info ausstausch ist sehr wichtig ,
- 1 Demensionaler Führungsstil 2 "" "" 3 "" """ 1 GEHEN VON DEN VERHALtensweisen des vorgesetzten aus top down prinziep 2 fach und pers bezogen es wird zb aus der dienstleistung der Führungsstil abgeleitet top down bottom up 3 sach und pers bezogen + situationsbezogen
- Führungsstile nach LEWIN und 3 klassische Führungsstile Autoritär--bestimmend kooperativ-- laissyfaire --begleitend klassisch : bürokratisch patriarisch charismatisch
- Funktionen des Gleichgewichtspreises/Marktpreise Signalfunktion Ausschlussfunktion Transparenzfunktion Lenkfunktion
- 3 Incoterms EXW FCA FOB EXW -- ex works ab werk frei wird geliefert FCA free carier - frei Frachtführer Fob --free on board - vereinbarter verlade Hafen Incoterms sind internationale standartisierte Liferbedingungen , sie werden von der Internationalen Handelskammer in Paris herausgegeben.
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- Marktpreis / Gleichgewichtspreis Lenkfunktion Signalfunktion Auslesefunktion tranparenzfunktion Höchstpreis liegt unter dem Gleichgewichtspreis und schütz den Nachfrager Folge : nachfrageüberhang --schwarzmarkt zb - es wird zb bei Fussballkarten ein Preis vorgegeben dort entsteht schwarzmarkt Mindestpreis liegt über dem gleichgewichtspreis und schütz den Ambieter.Staat setzt ein mindestpreis über dem Gleichgewichtspreis fest zum Schutz des Anbieters. Folge --Angebot wird nicht mehr soo viel gekauft vom bürger staat muss abnehmer werden grauer markt illegale weitergabe der Güter
- Begriffe : Marktpotenzial Marktvolumen Absatzpotential Absatzvolumen Marktanteil Marktpotential: die aufnahmefähigkeit des marktes Marktvolumen: die tatsächliche größe des marktes absatzpotential: unsere firma max absatzmöglichkeit absatzvolumen - unsere firma tatsächliche absatz menge Marktanteil --absatzvolumen x100 -------------------------------- marktvolumen
- Portfolio und die Strategien der 4 Portfolio Artikel poor dogs---eliminationsstrategie stars ----marketingstrategie cash cows ---producktdifferenzierungsstrategie/verpackung question marts -- investitionen tätigen Hierbei geht es um den Gewinn am einzelnen Produckt db
- SWOT Analyse Stärken und schwächen analyse
- Wettbewerbsstrategien nach PORTER Es sollte die USP unique sellin position erreicht werden . ES sollte geschaffen werden : - Preisführerschaft -producktführerschaft -qualitätführerschaft -serviceführerschaft -Standortführerschaft
- mARKETING NACH ANSOFF Produckt und markt werden nach alt und neu eingeteilt
- Zielgruppenmarketing wird geteilt in Demographisch alter geschl einstellung und Phsychologischgefühl , empfinden
- BID PPP Business improfment Districts zb Phönixsee geschäfte siedeln sich hier alle an PPP public private partnership partnerschaft zwischen industrie bevölkerung und politik
- Aufgaben der Marktforschung Primär sekundär beobachtung--laufende beobachtung analyse--zeitpunktbezogen prognose --zukunfstgerichtet Primär --field research erste daten erhebung sekundär-- desk research --vorhanden daten werden ausgewertet
- Produckt Lebens Zyklus in der Sortimentssteuerung 6 Phasen Einführungsphase 1 Wachstumsphase 2 Reifephase 3 sättigungsphase 4 degression 5 eleminieren 6
- Sortimentspolitische Maßnahmen wie kann ich mein sortiment positiv verändern - Porduckterneuern - Producktveränderung (verpackung ) - Produckt differenzierung--neues desing modifiaktion--verbessern variation -- alt gegen neu
- 3 Arten des Kaufverhaltens Gewohnheit-- Rationellverhalten--bewustser überlegter einsatz v mitteln impulskauf --reizkauf schnellkauf
- merkmale des kaufverhaltens markenbewusstsein-- markentreu wechsler häufigkeit der anwendung-- intensiv o nicht kaufkraftrytmus-- täglich wöchent informationsverhalten --vor dem kauf
- Abfallwirtschaft kreislauf vermeiden /reduzieren Abfallverwertung/wiederverwenden Abfallbeseitigen
- 1sUBSIDIARITÄTSPRINZIP 2Vorsorgeprinzip 3kooperationsprinzip 4prinzi der verhältnismäßigkeit 1-jeder sollte für den umweltachutz sorge tragen staatliche bestimmungen dienne nur der grundsicherung 2- jeder soll so handekn das wenige mengen abfall anfallen 3- zugunsten der umwellt zusammen arbeiten !!!! 4-- GÜTERABWEGUNG ZWISCHEN ÖKONOMISCHEN UND ÖKOlOGISCHEN interessen
- Grundbegriffe des Umweltrechts imissionsschutz-- FLUGLÄRMBAUGESETZ gewässerschutz -- abfallvermeidung umgang mit gefahrenstoffen naturschutz strahlenschutz
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- Betriebsbeauftragte f umweltschutz im unternehmen bestimmte betrieb benötigen einen solchen beauftragten der die pflicht hat umweltbesusst zu handeln und dies durchzusetzten . Betriebe die erzeugnisse - entwickeln herstellen bearbeiten vertreiben --techn langlebigkeit -- vermeiden --wiederverwendne einhaltung d gesetzte
- Marketinginstrumente Personal service kommunikations sortimentspolitik distrubitionspolitik Alle zusammen sind der marketingmix
- BID Grundeigentümer und händler tun sich zusammen m,it der lokalen verwaltung und sorgen für maßnahmen zur erhaltung und stärkung der innerstädtischen standorte
- Handelsmarketing Planvolle Kontrollierte koordinierte tätigkeit des Unternehmens
- GFK Gesellschaft für Konsumforschung
- kooperation systematische zusammenarbeit von konkurenten unter beibehaltung ihrer rechtlichen und wirtschaftlichen selbstständigekit
- Handelsrelevante trends alle trends die relevant für den handel sind zb -- mehr technick --ec karten --weniger personal - günstigere preise -- weniger qualität
- Standortwahl kriterien und Hilfmittelö der Wah -kaufkraft einwohner steuerlast demographi einkommen qualität der ma Hilfsmittel : FRAGEBÖGEN umsatzprognosen kaufkraftanalysen efahrungswerte von anderen
- Top down Bottom up bei top down ist es so das der Infofluss von oben nach unten geht , das bedeutet zb. der geschäftsführer bestimmt was produziert werden soll bei bottom up geht der fluss von unten nach oben do bedeutet das der Kunde gibt mit seinen Wünschen vor was am markt gefragt ist
- CEP Carrier express Paketdienst direkter versand von a nach b
- Beschaffungsmarktforschung iost wier norm markt forschung entwerde primär oder sekundär welcher lieferant liefert was wo wann preis Marktbeobachtung --über längeren Zeitraum marktanalyse --zur einer best zeit marktprogonose -zukunft Marktstruckturen Marktnachfrager Marktrisiko marktentwicklung
- Logistikkette urversender versender ABSENDER ff empfänger und endempfänger
- Ziele der Beschaffungslogistik nachhaltig preisgünstig -akzeptable qualität umweltbewusst partnersch beziehung zu lieferanten termintreue lieferanten gewinn + umsatz (im einkauf liegt der Gewinn ) sparsammer einkauf wirtschaftliche reinkauf mengenbildung
- im einkauf läst sich das meiste Geld sparen eine simple Rechnugn : Kostenart Materialkosten 50 000 45 000 1 % gesparrt lohnkosten 30 000 30 000 Gmeinkosten 15 000 15 000 100 000 verk erlös 95 000 94 5000 gewin 5000 5500 10 %mehr gewinn
- publicrelation ist öffentlichkeitsarbeit , so das ander leute drüber sprechen und man positiv auffält - zb soll eine zeitung einen bericht schreiben wenn man den bericht selbst veröffentlicht ist es nur werbung
- Strategisch taktisch operativ langfristig mittelfristig kurzfristig
- Producktionsfaktoren boden arbeit kapital wissen
- e commerce shop in shop system handel im internet in einem geschäft werden regale vermietet
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