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Medienmanagement (Fach) / 1 (Lektion)

Introduction, Overview, Definitions, Media Goods

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  • Aufteilung des Medienmanagements in 3 Gruppen Die erste Gruppe befasst sich mit traditionellen Medienunternehmen, die nicht auf das Internet als Einnahmequelle angewiesend sind. ...die zweite mit der Nutzung von digitalen Medien ...die dritte behandelt Internet- und Medienstart-ups Grundlagen von Firmen, Märkten und StrategienVerhandlung digitaler Güter und DientsleistungenMediengebrauch im organisotorischen Kontext
  • Definition von Medien Allgemein lassen sich Medien als Institutionen bezeichnen, die die Kommunikation unterstützen. Es gibt 3 Definitionen, die sich durch ihre unterschiedliche weit gefasste Bereiche unterscheiden:   Der begrenzte Bereich (narrow scope) beschränkt Medien nur auf ihre Funktion der Nachrichtenvermittlung Der erweiterte Bereich (broader scope) schließt Dinge ein, die neben Nachrichten in irgendeiner Form auch Kunst und Wissenschaft vermitteln, z.B. Bücher, Kino, theater, Museum Der Ausgedehnte Bereich (much broader scope) beinhaltet Sachen, die nur indirekt mit der Entstehung des Mediums zu tun haben. (Bsp. Baum->Holz->Papier->evtl. Zeitung)  
  • Zwei Arten des Medienmanagements Institutionelles (MedienUN): Management traditioneller MedienUN (ohne Internet) vs. M-ment neuer medialer Angebote (z.B. Internet) Funktionales (Mediennutzung): Bewusste Nutzung von traditionellen / neuen Medien (Bsp.: Pressesprecher, der sich intensiv mit den Medien auseinandersetzen muss) Mittlerweile verschwimmen wegen Internets die Grenzen zwischen den verschiedenen Medienformen ≈ Konvergenz
  • Konvergenz Entwicklung unterschiedlicher Medientypen aufeinander zu (TV in das Internet) Verbindung verschiedener Dienste (Netzkabel = Telefonieren, Fernsehen, surfen) Angleichnung der Homepages von Zeitung, Radio und TV.
  • Effekt der Konvergenz bei Medienpolitik und Regulation Ein maßgebender Effekt, dass im Internet ein ganz andere Reglementierung der Werbung gilt, als im TV. Das produkt ist zwar dasselbe, aber durch den anderen Kanal (Internet) ändern sich die Auflagen und die Aufpassmechanismen wie beim TV im Internet wegfallen. Effekt: Der Zuschauer ist kaum mehr in der Lage einzelne Produkte auseinander zu halten. Bsp.: Länge der Werbeblöcke im Internet nicht so stark vorgeschrieben.
  • Mediale Güter Bestehen aus zwei Komponenten: dem immateriellen -> der Inhalt, z.B.: das Programm. dem materiellen -> DVD vom Programm,die man kauft. Enfacher ist mit der materiellen Komponente Geld zu verdienen, da Konsument direkt zahlt.
  • Zwei Möglichkeiten mit den Medien Geld zu verdienen 1. Konsumnet zahlt direkt für ein Produkt 2. Durch die Opportunitätskosten
  • Opportunitätskosten Die Zeit in der Konsument dem Produkt Aufmerksamkeit schenkt. Es entstehen Opportunitätskosten, weil er theoretisch in der Zeit auch etwas anderes machen könnte, was mehr Nutzen bringen könnte.
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