Unternehmensführung (Fach) / Leistungsfähigkeit /-motivation (Lektion)

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= bestimmte Tätigkeit. MA umso geeigneter, desto mehr er den Anforderungen entspricht.

Diese Lektion wurde von kristina191191 erstellt.

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  • Def. Leistungsfähigkeit = bestimmte Tätigkeit.      MA umso geeigneter, desto mehr er den Anforderungen entspricht.
  • Welche beiden Leistungsgrößen im Bezug auf Fähigkeit gibt es?   Leistungsgrößen:   1. Qualitative Eignung   (Qualität)  2. Quantitative Eignung   (Menge)    
  • Welche Bestimmungsgrößen in der Leistungsmessung gibt es? Nenne vier.   Bestimmungsgrößen:   - Begabung (Kenntnisse für FK) - körperliche Eignung (AGG, Schwangerschaft) - Erfahrung - Übung - Ausbildung (Bildung d. Leute v. Ausland werden bis ca. 3 Mon von DE geprüft Bildung + evtl. Weiterbildung zur Fachkraft > vom Staat gezahlt!)    
  • Was zeichnet die physiologische Bereitschaft aus? Nenne vier Merkmale. = körperlicher Zustand:   Wohlbefinden Ermüdungszustand (12 Std. Arbeit ohne Pause) Alter Tagesrhythmus
  • Definiere Leistungsmotivation und was die Folge hiervon sein kann. = Zusammenhang mit Leistungsfähigkeit   >  Leistungswille !   Arbeitsbedingungen umfassen menschliche Beziehungen mit Arbeitsgestaltung (Humanbeziehung)     Folge: Arbeitsunzufriedenheit      
  • Wie ist Humanbeziehung zu verstehen? = Zusammenarbeit AN u AG     - Personalführung   - Freiwillige soziale Leistungen   - Mitbestimmung   - Betriebsklima    
  • Erläutere drei Merkmale zum Begriff Arbeitsgestaltung.   - Arbeitsschutz / -sicherheit   - Arbeitsabläufe   - Arbeitszeit   - Arbeitsplatz u. -umgebung   - Arbeitsinhalt
  • Welche Anforderungen sollte eine Führungskraft haben? Beziehung zw. FK u MA Einstellung des MA Einstellung der FK zusätzlich wichtig: die Fähigkeit zur Konfliktbewältigung der FK !      ▪ Konflikte (Entscheidungen u.ä.) werden nicht vollständig bewältigt;   es bleibt bei Aggressionen u. Frustrationen der MA   ▪ Konflikte werden bewältigt;   im Einklang und Stabilisierung der Persönlichkeit d. MA    
  • Welche Persönlichkeiten der Führungskraft gibt es? Nenne diese beiden.   labile       mit Ablehnung   stabile     integrativ (eingliedernd)
  • Was sind die grundsätzlichen Regeln der Motivation. Nenne vier hiervon. 1. MA mit Arbeit befriedigt werden kann (Arbeitsplatz, Klima, Info, UN)   2. MA über Gründe u Ziele gut informieren (Wann muss ich tun?, Welche Ziele habe ich? …)   3. Verhaltenanerkennen (MA falsch verhalten -> kritisieren)   4. unerwünschte Verhalten muss Konsequenzen haben! (Kritik, Info)   5. MA Info ob FK zufrieden ist   6. MA wenig Druck (Angst) aussetzen   7. bei falschem Verhalten Hilfe anbieten - nicht gleich Abmahnung!
  • Welche Motivationsarten gibt es?   Intrinsische  (Bsp. Wettkampfgeist, Perfektionswille, Neugier, Selbstwertgefül)       und Extrinsische (Bsp. Lehrer zuliebe, Belohnung, Angst vor Bestrafung, Lob u. Anerkennung, Spaß)      
  • Welche drei Motivationsaufgaben hat die Führungskraft?   - Frustrationen verhindern   - Ängste abbauen + Hilfe anbieten   - Aufgaben erteilen die MA erledigen kann
  • Definiere den Begriff Führungskompetenzen. = Ziele der FK -> Coach (=Kutscher; da lenkt, bestimmt)   Aufgabe als Coach ist, Aufgaben gerecht zu verteilen u. braucht hierzu selbst dynamische Kompetenzen.
  • Welche Arten der Führungskompetenz gibt es? Nenne drei.   Fach-Kompetenzen - FK muss Arbeit beurteilen können - FK muss jederzeit Info u. Hilfe an MA geben - Wissen u. Fähigkeit entspr. übertragen   Organisations-Kompetenzen - FK muss organisieren - Ressourcen beschaffen u. Risiken vermeiden - MA Aufgaben zuteilen u. kontrollieren   Soziale Kompetenzen - FK versteht Kommunikation im Team (Gleichklang) - dann machen MA konzentriert ihren Job - Konflikte werden untereinander geklärt   Präsentations-Kompetenz - FK ist Vorbild für MA - vertritt die Gruppe nach außen (positiv) - MA Anliegen angemessen vertreten Methoden-Kompetenz - wenn Erfahrungswissen nicht greift, dann auf Erfahrungen   aus Vergangenheit zurückgreifen (Ausgleich) - besondere Situationen MA passende Methoden (Lösungen) anbieten