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SAP (Fach) / SAP (Lektion)

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Diese Lektion wurde von Autum69 erstellt.

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  • neu, OnDemand Geschaftssoftware für den Mittelstand SAP Businness ByDesign
  • 3 Schichten Architektur SAP SAP erlaubt die Verteilung von Präsentationen und Applikationen auf mehrere Computer, aber nciht die Verteilung der Datenbank. Präsentationsschicht: Ist für die Reprasentationen der Daten, Benutzereingabe, und die Benutzerschnittstelle verantwortlich. Datenbankschicht. Sie enthält die Datenbank und ist verantwortlich für das Speichern und Laden von Daten. Applikationenschicht: Sie beinhaltet Verarbeitungsmechanismen. Hier ist die Anwendungslogik vereint.
  • Prozessübersicht
  • Auftragsabwicklungprozess Bereich Logistik Kundenauftrag --> Verfügbarkeitsprüfung --> Auslieferung --> Transport --> Kommissionierung --> Warenausgang --> Faktuierung --> Zahlungsabwicklung
  • Belegfluss Auftrag --> Lieferung --> Rechnung --> Buchhaltungsbeleg
  • Aktiva Umlauf Anlagevermögen
  • Passiva Fremdkapital Eigenkapital
  • Anmelden bei SAP Mandant, Benutzer, PW und Sprache eingeben  
  • Definition Mandant Ein Mandant ist die organisatorisch höchste Einheit im System. Jeder Mandant kann betriebswirtschaftlich – abhängig von der Größe des Unternehmens – als Konzern, Unternehmen oder Betrieb aufgefasst werden. Der Mandant stellt somit eine Einheit dar, die handelsrechtlich, organisatorisch und auch datentechnisch abgeschlossen ist. Er verfügt über von anderen Mandanten getrennte Sätze an Tabellen und Daten.
  • Menüleiste Die hier angezeigten Menüs sind von der jeweiligen Anwendung abhängig, d.h. sie sind kontextsensitiv. In den meisten Menüs werden Ihnen Untermenüpunkte angeboten. Menü Bearbeiten Favoriten Zusätze System Hilfe
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  • Systemfunktionsleiste Die Ikonen der Systemfunktionsleiste sind auf jedem Bildschirm vorhanden. Die nicht nutzbaren Ikonen sind je nach Anwendung "ausgegraut". Wenn Sie den Cursor auf der Ikone lassen, erhalten Sie den Namen bzw. die Bedeutung.   Mit den Hacken
  • Titelleiste Die Titelleiste benennt den Vorgang, den Sie gerade ausführen.
  • Anwendungsfunktionsleiste Die Anwendungsfunktionsleiste zeigt Ikonen, die in Ihrer momentanen Anwendung nutzbar sind.   Die Leiste mit der Uhr und dem Hacken
  • SAP Easy Acess Menü Das SAP Easy Access Menü ist der Standardeinstieg in das SAP System. Sie navigieren im System mittels einer übersichtlichen Baumstruktur. Durch Klicken auf die kleinen dreieckigen Symbole öffnen Sie den entsprechenden Pfad. Entsprechend Ihrer Rolle (Funktion im Unternehmen), erhalten Sie Ihren Menübaum.
  • Statusleiste Die Statusleiste zeigt Informationen zum momentanen Systemstatus sowie Warn- und Fehlermeldungen.   unten
  • Geschäftsszenario Betriebswirtschaftlich sinnvolle Zusammenfassung von Geschäftsvorgängen, die einem bestimmten organisatorischen Umfeld zuzuordnen sind und bei ihrer Durchführung ein gleichartiges Teilziel des Unternehmens verfolgen, z.B. Bilanzerstellung, Personaladministration, Einkauf, Service, Produktion, usw.
  • Organisationseinheit Organisatorische Gruppierung von Unternehmensbereichen, die aus gesetzlichen oder sonstigen geschäftsspezifischen Gründen zusammengefasst werden. Zu den Organisationseinheiten gehören Firmen, Verkaufsbüros und Profit Center.
  • Stammdaten Daten, die längerfristig im System für Geschäftsprozesse genutzt werden. Dazu gehören u.a. Kunden, Materialien und Lieferanten.
  • Bewegungsdaten Vorgangsbezogene Daten, die kurzlebig sind, wie z.B. eine Bestellung, und bestimmten Stammdaten, z.B. einem Kunden, zugeordnet werden. Die bei der Ausführung von Transaktionen erstellten Bewegungsdaten werden in Belegform gespeichert. Belege umfassen u. a. Kundenaufträge, Bestellungen, Materialbelege, Buchungsbelege, usw.
  • Transaktionen Anwendungsprogramme, die Geschäftsvorgänge im System ausführen wie Kundenauftrag anlegen oder Zahlungseingang buchen.
  • Transaktionen im SAP Menü aufrufen Easy Acess Menüe: Durch Pfadklicken Transaktionscode: Eingabe des Transaktionscodes Favoriten:Per Drag und Drop in Favoireten hinzugefügte Transaktionen
  • Maximale Modi Anzahl 2-16 Modi sind die verschiedenen Fenster
  • F 1 Hilfe Mit F1 erhalten Sie Erläuterungen zu Feldern, Menüs, Funktionen und Meldungen.
  • F 4 Hilfe Mit F4 erhalten Sie Informationen und Hilfe zu möglichen Eingabewerten.
  • Hilfe zur Anwendung Über den Menüpunkt Hilfe zur Anwendung erhalten Sie kontextsensitive Hilfe zur aktuell ausgeführten Transaktionen.
  • Glossar Nachschlagewerk für SAP Termini.
  • Richtlinien zur Erstellung eines PW • Die Eingabe des Kennworts ist unabhängig von der Verwendung von Groß- und Kleinschreibung. • Die Länge des Kennworts beträgt zwischen 3 und 8 Zeichen. • Das Passwort kann alle alphanumerischen Zeichen enthalten, Zahlen, Leer- und Interpunktionszeichen. • Das Passwort darf nicht mit ! oder ? beginnen. • Unter den ersten drei Zeichen dürfen keine Leerzeichen vorkommen. • Die ersten drei Zeichen dürfen nicht identisch sein. • Die ersten drei Zeichen müssen anders als die im Benutzernamen lauten. • Passwörter wie DDIC, PASS, INIT und SAP* werden nicht akzeptiert. • Das Kennwort kann jederzeit, jedoch nur einmal pro Tag geändert werden. • Sie können keines Ihrer letzten fünf Kennwörter verwenden.
  • Rollenkonzept Rollen sind Sammlungen von Aktivitäten, die in bestimmten Business-Szenarien verwendet werden. Der Zugriff auf die in den Rollen enthaltenen Transaktionen, Berichte oder web-basierte Anwendungen erfolgt über Benutzermenüs. In SAP Systemen finden Sie eine Vielzahl vordefinierter Rollen. Durch die Zuordnung einer Rolle wird einem Benutzer ein Menü zur Verfügung gestellt, welches erscheint, wenn er sich erfolgreich am System anmeldet. Auch dieIntegrität betriebswirtschaftlicher Daten wird über die Zuordnung von Rollen gewährleistet. Entsprechend der in Rollen enthaltenen Aktivitäten werden Berechtigungsprofile generiert, die den Aktionsradius einzelner Benutzer begrenzen. Rechts sehen Sie als Beispiel das Menü eines Werkstattmeisters. Im Vergleich mit dem Menü auf Seite 8 sind die Menüpunkte Rechnungswesen und Personal nicht vorhanden. Das Rollenkonzept sorgt somit – neben der Einschränkung von Rechten – auch für ‚individualisierte’ Benutzermenüs
  • Transaktionscode /n beendet laufende Transaktion
  • Transaktionscode /i löscht aktuellen Modus
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  • Transaktionscode /o öffnet neuen Modus
  • Transaktionscode /o.... öffnet neuen modus und neue transaktion
  • SM04 Benutzerliste
  • FD03 Debitor anzeigen: Allgemeine Daten
  • VA01 Kundenauftrag anlegen: Einstieg
  • MMR1 Rohstoff anlegen (Einstieg)
  • ME01 Orderbuch pflegen
  • MM02 Material ändern (Einstieg)
  • Verkaufsorganisation Eine Verkaufsorganisation ist eine organisatorische Einheit, die für den Vertrieb bestimmter Produkte oder Dienstleistungen verantwortlich ist. Die Verantwortung einer Verkaufsorganisation kann die rechtliche Haftung für Produkte und Regressansprüche des Kunden einschließen.
  • SAP ist ein Lösungsunternehmen Richtig
  • Die SAP-NetWeaver-Plattform ist offen und flexibel. Richtig
  • Alle SAP-Anwendungen sind rollenbasiert. Richtig
  • /nend Beendet den Anmeldemodus mit einem Bestätigungs-Dialogfenster.
  • /nex Beendet den Anmeldemodus ohne Bestätigungs-Dialogfenster.
  • su3 Das Bild für die Pflege der eigenen Benutzervorgaben wird aufgerufen.
  • Welches Oberflächenelemente enthält allgemeine Informationen über das SAP-System und die aktuelle Transaktion oder Aufgabe? Statusleiste
  • was können favoriten enthalten? Favoriten können Weblinks, Standard- und Kundentransaktionscodes sowie Verknüpfungen zu anderen Dateien (z. B. Microsoft Word- oder PowerPoint-Dateien) umfassen.
  • SAP Bibliothek SAP-Bibliothek In der SAP-Bibliothek finden Sie die vollständige Online-Dokumentation.  
  • Release Infos Hier werden Informationen angezeigt, die Funktionsänderungen in den einzelnen Releaseständen des SAP-Systems beschreiben.
  • Sie möchten einen Wert für ein Feld voreinstellen, das Sie häufig ausfüllen müssen. Hierzu benötigen Sie die Parameter-ID. Mit welcher Hilfefunktion können Sie die Parameter-ID herausfinden, wenn sich der Cursor im Feld befindet? F 1 Hilfe