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Allgemeine Psychologie (Fach) / Wahrnehmung (Lektion)

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Visuelle,auditive Wahrnehmung Objekterkennung,Kontrast,Farbe,etc

Diese Lektion wurde von vera86 erstellt.

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  • Die 5 (bzw.6) Sinne Gersuchsinn Geschmacksinn Tastsinn Hörsinn Sehsinn Orientierungs-und Lagesinn
  • Wahrnehmungsprozess Verfügbarer Stimulus(environmental stimulus):Alle Dinge die man wahrnehmen kann beobachteter Stimulus (attended Stimulus): Stimulus im Zentrum der Aufmerksamkeit Abbild eines beobachteten Stimulus auf ...
  • Wahrnehmung Definition eine bewusste sensorische Erfahrung auch wichtig: Erkennen und Handlung! Wahrnehmung führt oft zu Handlungen Wahrnehmung ist ein sich ständig verändernder Prozess
  • Bottom-up Verarbeitung reizgesteuerte Verarbeitung, basiert auf eingehenden Daten (stehen immer am Anfang der Wahrnehmung)  
  • Top-down Verabeitung wissensbasierte Verarbeitung, basiert auf all dem was man über ein Thema weiß (Vorerfahrung,Erinnerungen, Kennnisse etc.)
  • Psychophysik quantitaive Methoden zur Messung der Beziehnung zwischen physikalischen Eigenschaften des Stimulus und der subjektiven Erfahrung der Versuchsperson "Jede Art von Messung der Bezeihnung zwischen Wahrnehmung ...
  • Agnosie Unfähigkeit Objekte zu erkennen Einzelkomponenten können wahrgenommen werden aber das ganze Objelt nicht identifiziert! Meist Tumorpatienten
  • Fechner: Methoden zur Messung der Beziehung zwischen ... Grenzmethode Herstellungsmethode Konstanzmethode Werden immer noch angewendet z:B. Sehschärfenmessung
  • Grenzmethode (Methode der eben merklichen Unterschiede) ... Methode zu Messung der "absoluten Schwelle" Stimuli werden in auf-und absteigender Reihenfolge dargeboten VP muss angeben ob sie den Reiz erkennen kann der Übergang von "ja" zu "nein" ist  der Übergangspunkt-> ...
  • Herstellungsmethode (Methoder der mittleren Fehler) ... Entweder der Versuchsleiter oder doe Versuchsperson ändert kontinuierlich die Reizintensität bis man den Reiz gerade eben noch erkennen kann Diese gerade noh wahrnehmbare Reizintensität ist dann die ...
  • Konstanzmethode ( Methode der richtigen und falschen ... Der Versuchsleiter bietet 5-9 Stimuli verschiedener Intensitäten in zufälliger Reihenfolge Schwelle ist die Intensität, die in 50% der Versuchsdurchgänge zum Entdecken geführt hat =>genaueste aber ...
  • Unterschiedsschwelle Der kleinste wahrnehmbare Unterschied zwischen zwei Stimuli Methoden von Fechner anwenden
  • Weber'sches Gesetz (von Fechner) Das Verhältnis der Unterschiedsschwelle (DS) zum Standardreiz(S) ist konstant.So hätte z.B. die >Verdopplung der Stimulusintensität eine Verdopplung der Unterschiedsschwelle zur Folge Gilt für die ...
  • Weber-Bruch Das Verhältnis der Unterschiedsschwelle zum Standardreiz im Weber'schen Gesetz Er zeigt die Empfindlichkeit eines sensorischen Systems für die Wahrnehmung von Veränderung an Jede Art von sensorischem ...
  • Methode der direkten Größenschätzung Anwendung bei der Messung überschwelliger Wahrnehmungen z.B. führt eine Verdopplung der Intensität auch zu einer verdoppelten Reizwahrnehmunng? Standardreiz bekommt eine Zahl und jeder weitere Reiz ...
  • Verdichtung der Antwortdimension (Methoder der direkten ... Form der Beziehnung zwischen wahrgenommener Reizstärke und physikalischer Stimulusintensität: Verdopplung der Reizintensität führt nicht notwendigerweise zur Verdopplung der wahrgenommenen Intensität! ...
  • Spreizung der Antwortdimension (Methode der direkten ... Bei Verdopplung der Reizintensität wird die wahrgenommene Intensität mehr als verdoppelt! Wenn die Intensität zunimmt steigt die wahrgenommene Intensität schneller als die Intensitä selbst z.B: Elektroschocks ...
  • Stevens'sches Potenzgesetz Eine Beziehung zwischen der Physikalischen Intensität eines Stimulus und unserer Wahrnehmung seiner Intensität. W=KSn W=wahrgenommene Reizintensität, K= Konstante, S= pysikalische Reizintensität, ...
  • Unterspezifikationsproblem (Objektwahrnehmung) Objekte, die lediglich aus einer Perspektive geshen werden, führen zu mehrdeutiger Interpretation an den Rezeptoren => Ein Bestimmtes Abbild auf der Retina kann durch eine unendliche Anzahl von Objekten ...
  • Blickwinkelinvarianz Ein Merkmal von Objekten, die Eigenschaften haben, die sich bei der Betrachtung aus untersschiedlichen Blickwinkeln nicht verändern Geons in der Recognition-by-components-Theorie sind blickwinkelinvariant ...
  • Theorien der Objektwahrnehmung Gestaltansatz Anne Treismans Theorie der Merkmalsintegration (feature integration) David Mars allgorhitmischer Ansatz Irving Biedermanns Theorie des Erkennens anhand elementarer Teilkörper (Recognition-by-components) ...
  • Merkmalsintegrationstheorie (feature-integration-theory)von ... Abfolge von Einzelschritten zur Erklärung, wie Objekte in Merkmale zerlegt werden, die daraufhin wieder kombiniert werden, um zu einer Wahrnehmung des Objektes zu führen präattentive Phase der perzeptuellen ...
  • Marrs allgorihtmischer Ansatz Modelle der Zerlegung ... Die Fähigkeit zur Erkkenung dreisimensionaler Objekte basiert auf dreisimensionalen Körpern, die zu einer groben Repräsentation des Objektes zusammengefügt werden können (volumenterische Merkmale) ...
  • Recognition-by-components Theorie ( Biederman) Man kann ein Objekt identifizieren,sobald man dessen Geons wahrnehmen kann => Prinzip der Rekonstruktion elementarer Teilkörper Dieses Prinzip steckt hinter unserer Fähigkeit Objekte in der natürlichen ...
  • Geon Geons:Grundbausteine des Objektes (Zylinder,Kugeln,rechteckige Klötze etc. insgesamt 36) Eigenschaften von Geons:           Unabhängigkeit vom Blickwinkel Eindeutige Unterscheidbarkeit Erkennbarkeit ...
  • Modelle der kanonischen Ansichten Die Fähigkeit zur Objekterkennung aus unterschiedlichen Blickwinkeln beruht auf abgespeicherten 2dimensionalen Ansichten des Objekts (Vergleich mit verschiedenen Repräsentationen)=> Top-down Vorauswahl ...
  • Gemeinsamkeiten der Objektwahrnehmungstheorien Es muss etwas zum 2D Reiz dazugetan werden Hermann v. Helmholtz: unbewusste Schlüsse, Induktion nach Wahrscheinlichkeitsprinzip Richard Gregory: Hypothesentesten Michael tarr & Heinrich Bülthoff: Kumulation ...
  • Schwellenbestimmung "Problem" Mensch Menschen können als Persönlichkeitseigenschaft Risikobereit, unsicher oder schüchtern sein, deshalb sind die Absolutschwellen weder eindeutig noch einheitlich!
  • Signalentdeckungstheorie Die Angabe einen Stimulus wahrgenommen zu haben hängt von der Empfindlichkeit der Versuchsperson als auch von dem Antwortkriterium ab Sensitivität und Entscheidungskriterium sind nur durch wiederholte ...
  • Das Verhalten des Beobachters ist abhängig von: (Signalentdeckungstheorie) ... Deutlichkeit des Signals (sensitivity) häufigkeit des Signals (desicion criterion) Wachheit (sensitivity) Konzentration (sensitivity) Entscheidungsfolgen (pay off matrix) desicion criterion Erwartungen ...
  • Sensitivität Annahme Gauss'sche Normalverteilung d.h. ordentlich arbeitendes system mit ZUfallsabweichungen Aufgabe Hören eines bestimmten Tones Wahrscheinlich keit dass Rauschen oder Signal+Rauschen einen bestimmten ...
  • Entscheidungskriterium (desicion criterion) Die Verteilung der Subjektiven Eindrücke Entscheidungskriterium: liberaler, neutraler oder konservativer Hörer
  • Treppenverfahren zur Schwellenbestimmung Beliebiger Anfang: je mehr Ja Antworten hintereinander, desto größer die folgende Minderung der Reizintensität je mehr Nein-Antworten, desto größer die folgende Reizerhöhung Solange bis sich Ja ...
  • Receiver Operating Characteristic-Kurve (Grenzwertoptimierungskurve) ... Methode zur Bewertung und Optimierung von Analyse-Strategien. Stellt visuell die Abhängigkeitder Effizienz mit der Fehlerrate für verschiedene Parameterwerte dar,
  • Gestltgesetze/Prinzipien Regeln, die festlegen wie kleine Teile zu einem großen Ganzen organisiert werden. Wichtig zur ERklärung der Wahrnehmungsorganisation! Gestaltpsychologie: Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Einzelteile! ...
  • Organisation der Wahrnehmung (perzeptuell organization) ... Figur-Grund-Zuordnung Gruppierung Gestaltgesetze beschrieben Gruppierung Gestaltgesetze stehen im Wettbewerb miteinander       3. Verortung in der Hierarche