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Emotion und Motivation (Fach) / Motivation (Lektion)
Vorlesung Teil 1: basierend auf den Lehrbüchern von Mook, Geen und Heckhausen
zum Thema Motivation und Handeln
Diese Lektion wurde von Fubuki erstellt.
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- historische Perspektive: Thrasymachus Motivation als Selbst-Interesse, daher bestimmt durch: externe Motivation durch die Umwelt (Basis Verstärkungstheoire Behaviorismus) Motivation verbunden mit Gefühlen und Emotion starker Einfluss der individuellen Lerngeschichte Tendenz das Angenehme zu tun aber angeboren
- historische Perspektive: Sokrates Motivation als Urteil über richtig und falsch, daher determiniert durch: Wissen um das richtige Handeln interne Motivation (Basis kognitiver Motivationstheorien) Motive verbunden mit Kognition und Wissen natürliche Anlage des Menschen „das richtige“ zu tun
- historisch: kausale Analyse von Verhalten Descartes: gesamtes Universum als Maschine ABER Geist ist keine Maschine! Entwicklung des Konzepts von Reflex: Input aus Umwelt erreicht Gehirn über Nerven, Reflexion des Drucks zu den Muskeln aber auch Glaube an hauptsächlich nicht-reflexives menschliches Verhalten Unterscheidung zwischen volitionalem und reflexivem Verhalten!
- historisch: Gegenposition zu Descartes' Dualismus Empirismus bzw. Materialismus von Hobbes: allein Erfahrung bedingt Anziehung bzw. Aversion rein mechanische Weltsicht: auch Geist "Teil der Maschine" Kombination von Thrasymachus‘ Sicht mit Prinzip der Assoziation Antizipation von Bestrafung unterdrückt Verhalten durch assoziierte Aversion = erste Erklärung für Wirksamkeit von Bestrafung Kritik: keine Erklärung von sozialem Verhalten oder Reaktionen auf zukünftige Ereignisse (vorweggenommen)
- historisch: Instinkverhalten beim Menschen? eindeutig bejahende Position James: Mensch = mehr Instinkte als andere Tiere Instinkte als automatisch ausgeführte Impulse Instinkt = komplex, nicht erlernte Reaktion Betonung: großer Teil menschlichen Verhaltens nicht notwendigerweise erlernt
- historisch: Beitrag Freud zu heutiger Sicht der Motivation auch unbeweusste Motivation und Motive möglich (aus der Vergangenheit) Weiterführung Hobbes assoziativem Ansatz: nicht ausgeführte Triebe verschwinden nicht sondern folgen dem Pfad von Assoziationen bis zu einem sie freilassenden Endpunkt menschliches Handeln auch ohne bewusstes "warum" (ES) Wünsche und Triebe als Teil der menschlichen Natur, die untersucht werden können
- historisch: Behaviorsmus nach Watson Psychologie ausschließlich als Untersuchung beobachtbaren Verhaltens Konzept des Bewusstseins soll verworfen werden (alle mental events) Reaktion und Stimulus beobachtbar, Prozesse dazwischen nicht untersucht Komplexität und Vielfalt entstehen aus eben solchen Lernvorgängen bis heute großer Einfluss auf das Vorgehen in der Psychologie
- historisch: Einfluss durch Evolutionstheorie artifizielle Trennung zwischen Mensch und Tier großteils verworfen
- 3 Merkmale Triebtheorie Antrieb (drive) entsteht aus einem Mangelzustand mit aversiver Qualität, Triebbefriedigung wird als angenehm empfunden es kommt zu inneren, physiologischen Veränderungen Verhaltensenergetisierung erfolgt unspezifisch und allgemein
- Hulls Triebtheorie E = D * h Energie: gemessen durch # von Reaktionen Drive: gemessen an Ausmaß der Deprivation = unspezifischer (An)Trieb habit: gelernte Verstärkungsgeschichte eines Verhaltens, erklärt wieso gerade eine bestimmte Reaktion besonders energetisiert wird Ergänzung durch die Faktoren K = Anreizeffekt (Crespi) bedürfnisspezifische Zielreize S(o)
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- 2 Theorien zu "Motivation als Kraft" 1. Triebtheorie von Hull: ungerichtete Energie wird durch Defizitzustände bereitgestellt 2. Feldtheorie von Lewin: gerichtete innere und äußere Kräfte spielen Zusammen, Spannung im System strebt nach Ausgleich
- Personmodell Lewin außen: sensomotorische Grenzzone = Vermittler zwischen Umwelt und innerpersonalem Bereich innerpersonaler Bereich bestehend aus einzelnen Bereichen unterschiedlicher Nähe (Grad der Ähnlichkeit) jeder Bereich = ein Bedürfnis(zentral), Ziel oder Absicht (peripher) zentrale Bereiche = große Ich-Nähe und viele angrenzende Bereiche, damit wichtiger Grenzen zwischen Bereichen können "Durchlässigkeit" verändern
- Lewin: gespannte Systeme unbefriedigte Bedürnisse und unerledigte Zielvorhaben erzeugen Spannungszustände im System Streben nach Enstpannung kann sich in 2 Formen ausdrücken: 1. spezifische Hanldung zur Reduktion des spezifischen Spannungszustandes (gespanntes System findet Zugang zur Grenzzone) 2. Spannungsausgleich durch Diffusion in andere Bereiche
- Zeigarnik-Effekt unterbrochene Aufgaben werden besser erinnert als ergledigte Erklärung nach Lewins Feldtheorie: Spannungsausgleich konnte nicht stattfinden, da Hanldung keinen vollständigen Zugang zur Exxekutive bekommen hat entscheidend: psychologische Situation der VP, wird das Handlugnsziel als erreicht betrachtet oder nicht? (umgekehrter Zergainik-Effekt: wenn Unterbrechung das Erreichen des Ziels darstellt!)
- Lewin: Umweltmodell = subjektive Repräsentation einer Situation "hodologischer Raum" enthält: psychologische Möglichkeiten von Handlungen und Ereignissen = Mittel und Zwecke, sowie Hindernisse Zielregionen = positive Valenz Abschreckungsregionen = negative Valenz Erreichen der Zielregion durch "Durchlaufen" der zwischen Person und Zielregion liegender Bereiche Vektorsumme der Kräfte aller Bereiche bestimmt Bewegungsrichtung der Person im Feld
- Valenz Lewin: keine direkte Eigenschaft eines Objekts oder Ereignisses sondern mitbestimmt durch Ziele und Bedürfnisse der Person zum gegebenen Zeitpunkt positiv, wenn Funktionalität bzw. Instrumentalität des Objekts oder Ereignisses gegeben und Spannung hoch negativ, wenn Spannung afgebaut wird oder Bedürfnisbefriedigung behindert wird einfluss relativiert durch psychologische Distanz: Kraft = Valenz / Distanz Vroom: Anreiz der Folge x Instrumentalität der Folge
- Lewin: Verhaltenskonflikte 1. Vermeidungs-Vermeidungs-Konflikt: Auswahl einer Handlungsalternative unter 2 mit gleich aversivem Anreiz 2. Annäherungs-Annäherungs-Konflikt: Auswahl einer Handlugnsalternative (H1 und H2 schließen sich gegenseitig aus) unter 2 mit gleichem positiven Anreiz (Buridanischer Esel) 3. Annäherungs-Vermeidungs-Konflikt: Entscheidung über Ausführung einer Hanldung mit positiven und aversiven Merkmalen 4. doppelter Annäherungs-Vermeidungs-Konflikt: Auswahl zwischen 2 Handlungsalternativen, die je positive und aversive Merkmale besitzen
- Abwandlung Zeigarnik-Effekt durch Lewin-Schüerin Maria Ovsiankina: anstelle von Behaltensprüfung verlässt VL den Raum und VP hat weiter die Möglichkeit das Aufgabenmaterial zu bearbeiten Wiederaufnahme der Bearbeitung v.a. bei unterbrochenen Aufgaben.
- Vrooms Instrumentalitätsmodell 1. Schritt im Gesamtmodell: Situationsbeurteilung Valenz = wahrgenommener Wert einer Handlungsfolge Instrumentalität = Verknüpfungsgrad zwischen Hanldung und deren Folgen (also mittelbare, weitere Ergebnisse) Handlunstendenz = Valenz * Instrumentalität
- Vroom: Valenzmodell Valenz des erwarteten Handlungsergebnisses = f( Summe für alle weiteren Handlungsfolgen (Valenz der Hanldungsfolge * erwartete Instrumentalität der Handlugnsfolge)) Einsatz: Zufriedenheit am Arbeitsplatz
- Vroom: Hanldungsmodell 2. Schritt: Auswahl einer bestimmten Handlung berücksichtigt Wahrscheinlichkeit mit der Handlung auch zum erwünschten Handlungsergebnis führt psychologische Kraft, die Handlung auszuführen F= f( Summe für alle Handlungsergebnisse ( Erwartung dass Handlung zum Ergebnis führt * Valenz des Handlungsergebnisses, die sich aus dem Instrumentalitätsmodell ergibt)) Anwendung: Leistungsvorhersage, erklärt Verhalten und Anstrengungsgrad
- Vroom: Ausführungsmodell Zusatz: Vorhersage der tatsächlich erzielten Ergebnisse psychologische Kraft des Handlungsmodells wird als Motivation eingesetzt Handlungsergebnis = f(Fähigkeit) * psychologische Kraft
- 2 Erwartungs x Wert Modelle 1. Heckhausen: erweitertes kognitives Motivationsmodell (Fokus: Erwartung) 2. Vroom: Instrumentalitätstheorie: Prozessmodell mit Valenz- Hanldungs- und ausführungsmodell (Fokus: Erwartung, Wert und Instrumentalität)
- 3 Theorien Motivation als rationale Nutzenkalkulation 1. Prospect Theory (Kahnemann & Tversky) 2. ökonomische Theorien der Nutzenmaximierung 3. Spieltheorie (für komplexe soziale Situationen)
- ökonomische Theorie: Nutzenkalkulation Nutzen einer Hanldung ergibt sich aus der Summe für alle Handlungsergebnisse: Wahrscheinlichkeit des Eintretens des Ergebnisses der Handlung multipliziert mit dem Nutzen dieses Ereignisses rational wird die Handlung ausgewählt und ausgeführt, welche den größten Nutzen mit sich bringt
- implizite Motive nur indirekt via TAT etc. messbar früh gelernte, emotional getönte Präferenzen setzen sich immer wieder mit best. Formen von Anreizen auseinander --> erfordert wiederholtes Handeln resultiert in operantem, spontanem Verhalten, das der Eigeninitiative der Person entspringt Leistung --> höhere Anstrengung und schnelleres Lernen (nAch) Affiliation --> häufigerer Kontakt
- explizite Motive reflektieren das Selbstbild und können somit via Fragebogen erfasst werden umfassen selbst zugeschriebene Selbstbilder, Werte und Ziele korrelieren mit Persönlichkeitseigenschafte (via Fragebogen erhoben) rufen respondentes, bewusst reflektiertes und willentlich beeinflussbares Verhalten in klar identifizierbaren Situationen hervor Affiliation: Wunsch nach Alleinsein oder gemeinsamer Aktivität Leistung: Konformität mit Experten, Sympathie zu erfolgreichen Menschen, Führungsübernahme
- Vorhersage von Schulerfolg vs. Berufserfolg durch implizite vs. explizite Leistungsmotive Beruf: vorhergesagt nur durch implizites Leistungsmotiv, besonders in Zshg. mit Machtmotiv Schule: eher explizite Motive prädiktiv
- Anreiz - Definition Situationsmerkmal, das aufgrund früherer Lernerfahrung mit der Möglichkeitassoziiert wird, ein Motiv zu befriedigen (Erwartung von pos./neg. Affekt)
- Anreiz für implizite Motive Tätigkeitsanreize: Herausforderung Komplexität Neuheit
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- Anreize für explizite Motive sozial-evaluative: DRUCK Zeit- Bewertungs- Konkurrenz-
- Zusammenwirken impliziter und expliziter Motive bei Verhaltensregulation Energetisierung durch implizite Motive Lenkung / Richtung durch explizite Motive (z.B. Rollenbild)
- Zusammenhang impliziter/expliziter Motive mit Wohlbefinden (emotional) Konsequenz? je besser die Passung zwischen impliziten Motiven und Zielen (explizite Motive), desto größer das emotionale Wohlbefinden Konflikt führt zu Verhaltens- und emotionalen Beeinträchtigungen Fähigkeit zur Abstimmung selbst definierter Ziele auf äußere und innere Anforderungen als Grundlage für motivationale Reife und anpassungsfähigkeit
- Ziele: Definition und Eigenschafte = mentale Repräsentation eines zukünftigen, erwünschten Zustandes = vorwegnahme eines Hanldungserfolges (mow) bewusstes Zustandekommen (Anstrengung zur Erreichung erforderlich) im Gegensatz zu wünschen: Erreichung ist möglich und nicht allzu unwahrscheinlich
- Zweck von Zielen Konstrukt soll erklären, warum Hanldungen aufgenommen, ausgeführt und beendet werden Veranlasser Beurteilungsgrundlage Bewertungsgrundlage von Hanldungen
- Hierachie, in die Ziele eingeordnet sind? Bedürfnis Über-Ziel Ziel Unterziel Handlung(ssequenz)
- Funktion von Anreizen im Kontext von Zielen Anreiz = Interaktion ( Bedürfnis x situation ) = allgemeiner, erwünschter Endzustand, der mehrere Unterziele zusammenfasst führen zu Zielsetzung
- Ziele: Merkmale Schwierigkeit allgemein steigt Leistung mit zunehmender Schwierigkeit (bis Leistungsgrenze erreicht wird) Auswahl ist abhängig von der Bezugsnorm (intern oder extern) und dem daraus resultierenden Anspruchsniveau Spezifität höhere führt allgemein zu besseren Lesitungen Komplexität (eigentlich durch Aufgabe...) bei einfach Lesitung v.a. durch Motivation, Anstrenung, Ausdauer determiniert bei komplexen sind kognitive Faktoren der Strategieentwicklung entscheidender
- Zielverpflichtung: Entstehung und Auswirkungen egal ob selbst gesetzt oder begründet durch eine Autorität oder in Gruppe vereinbart: hohe Zielverplfichtung = höhere Ausdauer höhere Persistenz bei Hindernissen und Rückschllägen geringere Anfälligkeit der Zielverfolgung für Ablenkung durch alternative Ziele
- Zielverpflichtung: Einflussfaktoren self-efficacy eigene Fähigkeiten Rollenverteilung geringer Effekt der Beteiligung an Zielsetzung (Legitmität und Art der Vermittlung berücksichtigt) externe Anreize (durch Steigerung der Akzeptanz und der Attraktivität des Ziels) Öffentlichkeit (größerer Attraktivitätsunterschied zwischen Erfolg und Misserfolg mögliche Erklärung)
- Arten der Zielorientierung nach Dweck Lernzielorientierung = Lernzuwachs und Kompetenzsteigerung veränderbare Fähigkeiten, daher Feedback - gerade bei Misserfolgen - als lernrelevante Info und Orientierung an individuellen oder sachlichen Normen Leistungszielorientierung = Demonstration der Leistungsfähigkeit und Verbergen von Unfähigkeit stabile Fähigkeiten, daher nur Feedback über Erfolg gewünscht, Orientierung an sozialen Bezugsnormen
- Attributionen: Einfluss auf Zielstreben = Verbindung von Feedback (Erfolg oder Misserfolg) mit zukünfitgem zielgerichteten Verhalten = Erwartungen, Emotionen, Vorhersagen Stabilität (Erwartung) Urheberschaft (affektiv) Kontrolle (affektiv)
- Attributionen: entstehende Emotionen bei negativem Ergebnis intern + kontrollierbar = Schuld intern + unkontrollierbar = Scham extern + kontrollierbar = Ärger extern + unkontrollierbar = Trauer
- Heckhausen: Erwartungs- und Anreiztypen Situation-Ergebnis-erwartung (Erklräung von Motivationsdefiziten) Handlungs-Ergebnis-Erwartung (starke Motivationsquelle) Ergebnis-Folge-erwartung (Instrumentalitäten: symbolischer Wert eines Ergebnisses) Tätigkeitsanreize Folgenanreize
- Easterbrook-Hypothese Triebtheorien Erklärung für umgekehrt u-förmigen Zshg. zwischen Erregung und Leistung sowie Einfluss der Aufgabenschwierigkeit hohe Erregung schränkt informationsverarbeitung auf weniger relevante Reize ein Dominanz gelernter, etablierter Verhaltensweisen = vorteilhaftes Muster bei einfachen Aufgaben, aber hinderlich bei schwierigeren
- Berlynes Aktivationstheorie Reaktion triebtheoretischer Ansätze auf Verhaltensauslösung durch verschiedene Umwelten ohne dass ein Entzug i.e.S. stattfindet: Spannung = erhöht in Umgebung mit niederigem Anreizwert Anreizwert umgekehrt u-förmig abhängig von Komplexität der Umwelt spezifisches Explorationsverhalten bei zu hohem Komplexitätsgrad diversives Explorationsverhalten bei zu geringer Komplexität
- Rumination Phänomen, dass negative Ereignisse länger in der Erinnerung bleiben: Tendezn zu zwanghaftem Grübeln erklärbar durch Lewins Feldtheorie: Spannungszustand konnte nicht abgebaut werden, andauernde Bedürfnisspannung bei traumatischen Erlebnissen durch Reduktion von Sicherheitsgefühlen, Idealvorstellungen der eigenen Person etc.
- Effekte psychologischer Distanz Tierexperiment: Verhalten intensiviert sich, je näher die Belohnung Projekt-Komplettierungs-Tendenz sunk-cost Effekt Präferenzwechsel in Versuchungssituationen
- zeitliche Diskontierung Weiterentwicklung des psychologischen Distanzkonzepts von Lewin: Anreiz = absolute Wertigkeit / (1 + Distanz) bei großer Zeitdsitanz sind somit larger-later (LL) rewards den sooner-shorter (SS) rewards "überlegen" bei näherer zeitlicher Distanz jedoch haben SS den höheren Anreiz
- Dilemma wiederholter SS - LL -Entscheidungen darstellbar als Gefangenendilemma: werden alle Einzelentscheidungen als unabhängig voneinander betrachtet, so stellt einmalige SS-Entscheidung Nutzenmaximierung dar Problem: auf lange Sicht Dysfunktional Ausweg: jetziges Verhalten als prognostisch für zukünftiges anshenen, d.h. Annahme der Unabhängigkeit fallen lassen