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Wirtschaftsinformatik (Fach) / Kapitel 1+2+3 (Lektion)
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- Zeichen Element zur Darstellung von Informationen aus vereinbarent endlichen Menge von Objekten
- MIPS FLOPS Milion Instructions per Second Floation Points operations per Second
- Massenspeicher Speicherverfahren: magnetisch, optisch, opto-magnetisch, elektronisch Zugriffsart: direkt, sequentiell
- ROM RAM Read only Memory Random Access Memory
- Taktfrequenz Verarbeitungsbreite Instruktionsrate Rythmus der Verarbeitung Anzahl Bits die in einer Zeiteinheit verarbeitet werden Anzahl Befehle die in einem Takt ausführbar sind
- 2GHz 1GHz Taktfrequenz 1Hz eine Operation pro Takt durchführen 2 Ghz demzufolge sehr viele mehr Auch abhängig von Verarbeitungsbreite und Instruktionsrate
- Differenzierung Betriebssystem Eignung für alle Rechnerklassen (groß,mini)? Art der Arbeitsweise (Betriebsart, Nutzungsfunktionen -> Ein/Mehrprogramm, Ein/Mehrbenutzer) Art der Benutzeroberfläche/Schnittstelle (graphisch oder zeichenor) Verfügbarkeit (für Unterstützungs, Anwendungssoftware) Skalierbarkeit (Anwendbar für verschieden Größenklassen) Portabilität (Anwendbar auf anderen Systemumgebungen)
- bekanntes Betriebssystem Windows 7: für mikrorechner, Mehrprogrammbetrieb, graphische benutzeroberfläche, hohe Portabilität, hohe Verfügbarkeit von A/U
- Individualsoftware Standartsoftware sehr speziell für einen Anwendungsfall konzipiert Eigen vs Fremdentwicklung für mehrere Anwendungen vorgefertigte Lösung customizing notwendig + sehr günstig, schnell verfügbar, Risikowegfall Eigenent - abhängig vom abieter, nicht so effizient, erweiterung nötig
- Stapel Dialog Stapel: Versandwesen, erstellen von Rechnungen für versandte Artikel Dialog: Direktbuchsungssystem Reisegesellschaft
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- Bestandteile Bürokommunikation Textbearbeitung Tabellenkalkulation Graphik Präsentation Datenbank Projectmanagement
- Anwendungssystem im engeren Sinne: Gesamtheit aller Programme von Anwendungssoftware, die betriebliche Andwendungen unterstützen dazugehlrige Daten weiteren Sinne: Hardware, Software, Kommunikationseinrichtung As sind Teilsysteme von IS technsiche subsysteme von IS
- Adminis Dispositions Plaungs Kontroll A: Rationalisierung von vorhandenen Abläufen Verwaltung von Bankkonten D: zielen auf verbesserte Entscheidungen Tourenplanung Speditionsbetrieb P: unterstützen Plaungsprozess von Führungsebene Absatzplanung neues Kfz Modell K: zeigen, wo Analyse und Abhilfemaßnahemn notwendig sind Kontrolle von Risikoportfolio
- branchenspezifische AS unspezifische AS Stundenplanerstellung Schule Fahrpläne des ÖPNV Verkehrüberwachung Finanz Rechnungswesen Gehalts Lohnabrechnung
- StandAS in Personalwesen? nicht spezifisch gestaltet werden muss. PW in viele Unternehmen vom Ablauf gleich.
- Integration Persabrechnung und Kostenrechnung Finanzbuchhaltung Fertigungsplanung Löhne/ Gehälter Lohnsummen Lohndaten
- CPU central processing unit
- AS ERP Enterprise Ressource Planing CRM Consumer Realation Management
- CRMs operatives analytisches kommunikatives
- CRM kundenorientierte Unternehmensstrategie moderne Informationstechnologie profitable Kundenbeziehungen zu festigen, pflegen
- DataWarehouse Dateihaltungsystem zur Entscheidungsunterstützung Aufbereitung und Sammlung von historischen Daten aus operativen AS Bsp: Wettbewerbsanalysen
- Document Management System Unterstüzung bei Verarbeitung von Dokumenten Indexing Archiving Imaging zb. Pressearchiv
- Workflow Management System Abbildung Geschäftsprozess, unterstützung administratorische Aufgaben von gut strukturierten Geschäftsprozessen zb: Verarbeitung von Kreditanträgen
- Groupware system Unterstütz Team bei unstrukturierten Aufgaben zb: Terminkalender für Außendienst/Innendienstmitarbeiter Versicherung
- Content Management System Pflege Erstellung Verwaltung von Information in allen Darstellungsformen zb. Formatvorlagen von Websiten