Anatomie und Physiologie (Fach) / Das Nervensystem (Lektion)

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Nerven Gehirn

Diese Lektion wurde von Ralf0035 erstellt.

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  • Das Nervensystem = Ein Informationsystem das man in drei verschiederne einteil: Nervensystem - leitet elektrisch und chemisch (schnell leitend) Hormonsystem - leitet chemisch (langsam leitend) Immunsystem
  • Für was brauchen wir das Nervensystem: um Informationen aus der äußeren Umwelt  bzw. dem inneren des Körpers aufzunehmen!
  • Wie werden Informationen weitergeleitet: Über Nervenbahnen afferente Bahnen (sensible) = hinführente Bahnen ins Rückenmark und Gehirn ( je nach dem) Dort wird diese Info bearbeitet und eine Antwort daraus gebildet! über efferente Bahnen= hinausführende Bahnen wieder in den Körper gehen und eine Aktion machen
  • Das Menschliche NS zeichnet sich durch wesentliche Funktionen aus: Wir haben ein Bewusstsein ( wir wissen was wir tun und was wir nicht tun sollten) Ich Bewusstsein (Wer man ist wo man hingehört) Quali und Quantität bei Demenz nicht mehr vorhanden. Mit unseren NS (Gehirn und Rückenmark= ZNS) können wir denken rechnen schreiben Moral Logik Ethische Wertvorstellung
  • Einteilung des Nervensystem durch die Toppographie: ZNS- Gehirn und Rückenmark peripheres Nervensystem- Alles außerhalb des ZNS
  • Das ZNS : Gehirn liegt unter der Schädeldecke (Clavaria) umgeben von den Schädelknochen (Neurocranium) und das Rückenmark (Medulla Spinales) liegt Im Canalis vertebralis. Medulla Spinales fängt am Ende des Gehirns auf Medulla oblongata ( verlängertes Mark)  
  • das periphere Nervensystem: besteht aus 12 Hirnpaare (1- 12) und aus 31 Paare Spiralnerven ( Nervus Spinales)
  • Nervensystem Einteilung nach Funktion: Willkürlichem = bewussten = somatisches Nervensystem (Alles was man bewusst macht) Unwillkürlichen = autonomisches = vegetatives Nervensystem ( Magen Darmtrakt) Besteht aus zwei Teilen: a. Sympathikus (Leistungsnerv) b. Parasympatikus ( Erholungsnerv)
  • Gehirn Cerebrum
  • Wenn man an der Nervenzelle die Spannung misst stellt man fest das es verschiedene Werte gibt: Ruhepotenzial (-70 mV) Membranpotenzial: Generatorpotenzial (reizen der Nerven) (-50 mV) Aktionspotential (max 30 mV) Repolarisation ( der Ausganszustand wird wieder hergestellt)  kurzzeitige Hyperpolarisation
  • Ruhepotential (-70mV): Zelle nicht arbeitet ist die Spannung im innernen Negativ (Mehr negativ geladene Teilchen Kalium Ionen) und aussen positiv Außerhalb der Zelle viele Na Ionen (positiv geladen)
  • Generaorpotenzial: Wenn jetzt zur Nervenzelle über Synapsen Informationen herngebracht wird verändert sich das Ruhepotential. Es wird durch die semipermeable Membran Ionen fließen anfangen! Wenn der Impuls ausreichend groß ist wird das Potential Richtung Positiv gehen ( -50 mV)
  • Aktionspotential (max 30mV) Point of no return  Wenn ein gewisser Punkt in der Erregung erreicht wird, wird das Zellmembran undicht Natrium schießt in die Zelle ein und Kalium heraus Umkehr der Spannung  Natrium Kalium Pumpe!!!
  • Nach der Erregungsphase: eine Refrätzeit von 1-2mS
  • NLG Nervenleitgeschwindigkeit
  • Bei Epilepsie: Ruhepotenzial senken
  • Genauer Ablauf einer Spannungswelle: Reiz Depolarisation Aktionspotential Repolarisation Hyperpolarisation Ruhepotential
  • Genauer Ablauf einer Spannungswelle: Reiz Depolarisation Aktionspotential Repolarisation Hyperpolarisation Ruhepotential
  • EEG: Elektroenzephalographie
  • Beim EEG nennt man die Nulllinie: Isoelektrische Kurve (Wärend und kurz danach Refaktärzeit = ERholungszeit) Beim Herzen 300 ms
  • Möglichkeiten zur Weiterleitung der Erregung: Wenn keine Markscheide Kontinuierliche Erregungsleitung ( wird lange dauern) 5mm in 1 ms Wenn eine Marscheide Saltorische Erregungsleitung ( schnelle Impulsweiterleitung) 5mm in 0,1 ms
  • Synapsen: Präsynaptischer Endkopf Synaptisches Vesikel (mit Neurotransmitter gefüllt) Päsynaptisches Membran (Vor dem Synaptischen Spalt) Postsynaptisches Membran ( Nach dem Synaptischen Spalt) mit dem Rezeptoren der richtige Neurotransmitter passt genau hinein Synaptischer Spalt
  • Für was braucht man Synapsen: damit die elektrischen Erregung, chemisch auf die nächste Zelle weitergeben kann . Da der Synaptische Spalt zu breit ist kann die Elektrische Erregung nicht Überspringen. Die Kombination ist für den Körper besser steuerbar.
  • Es gibt zwei verschiedene Synapsen: Erregende Synapsen = Exitarosche Synapsen Aufgabe Erregungen weiter zu geben ( Reflex lebt von Exzitarosche Synapsen) Herdplatte!!   Hemmende Synapsen= inhibatorische Synapsen Wenn der Schmerz zu stark und zu intensiv ist könnte der Mensch nicht mehr logisch denken damit das nicht passiert gibt es die Hemmenden Synapsen (der Schock arbeitet mit diesen)
  • Der Körper hat die Möglichkeit Erregungen in der Wichtigkeit zu steigern: Zeitliche Summation - 1 Nervenzelle leitet immer die gleiche Impulse Räumliche Summation - verschiederne Nervenzell geben den gleichen Impuls
  • Neurotransmitter wirken entweder erregend oder hemmend, es gibt viele verschiedene. Die 6 wichtigsten sind: Acetylcholin (Ach) Glutamat Gaba Noradrenalin und Adrenalin Seratonin Dopmanin
  • Acetylchonin (Ach) der Neurotransmitter der motorischen Endplatte und komm auch im vegetativen Nervensystem vor. Zum Abbau von ACH gibt es die Acetlcholinesterase wichtig weil es sonst zur ständigen Muskel kontraktion kommen würde. Kann auch Medikamente abbauen ( Narkose)  in der Leber!
  • Glutamat der Neurotransmitter des aktiven geistigen Zustand, Gedächnis, lernen exzitatorische Synapse!! Eptileptischer Anfall verbunden
  • Gaba: der Neurotransmitter für inhabitatorische Synapsen Gamma Aminobuttersäure auch wichtig bei Epilepsy
  • Noradrenalin Adrenalin: der Neurotransmitter des Sympatikus  sind die Leistungs und Stresshormone Werden im Nebennierenmark gebildet. Nebenierenrinde Kortisol ( Hormonproduktion)
  • Serotonin: der Neurotransmitter zum ausgewogenen Emotionalen zustand. Bei einem Mangel kann es zu Deprisionen führen. Temperatur Regulation  Kontraktur der glatten Muskulatur auch in den Thrombozyten aggregation
  • Dopamin: der Neurotransmitter der automatischen motorischen Bewegung spielt im Mittelhirn ( Mesencephalon) eine wichtige Rolle! Autofahren schreiben... unwillkürlich!!
  • Üblicherweise sind Neurotransmitter: 1.Aminosäuren oder Aminosäurenabkömmlinge 2. die Neuropeptide ( speziele Eiweise)  Körper eigene Endrophine= Obiat hemmen Schmerzleitung und Schmerzwahrnehmung nur ZNS!
  • Bei Mb Parkinson Untergang der dopaminergen Synapsen
  • Gehirn Cerebrum
  • Gehirn wird gegliedert in: Telencephalon ( Großhirn) Diencephalon ( Zwischenhirn) anatomisch in 3 Teile einteilbar: a. Thalamus b. Hyperthalamus c. Hypophyse Mesencephalon ( Mittelhirn) Bons (Brücke) Aufgabe Fasern durchzulassen Medulla Oblongata Ein Lebens Überlebenswichtiges Reflexzentrum ( Atem Kreuislauzentrum Hustenreflex) geht in die Medulla Spinalis über Cerebellum (Kleinhirn)
  • Die äußere Oberfläche des Telencephalon (Großhirn): ist geprägt dur zahlreichen Windungen (Gyri) und Sulci ( Furchen) = Oberflächenvergrößerungen!!!
  • Windungen Gyri
  • Furche die von vorne bis nach hinten verläuft: Unterteilt das Gehirn in: Fissura longitudinalis   Unterteilt das Gehirn in zwei Hemisphären rechte und linke Großhirnhemisphäre
  • weiße Substanz: Graue Substanz: Nervenzellen Nervenfasern