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Industriefachwirt (Fach) / Kosten-/ Leistungsrechnung (Lektion)

Kosten-/ Leistungsrechnung

Diese Lektion wurde von biene1183 erstellt.

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  • Kritik an der starren Plankostenrechnung es lässt sich keine exakte Verbrauchsabweichnung feststellen, da immer ein Fixkostenanteil mitverrechnet ist
  • Flexible Plankostenrechnung auf VKB Aufteilung der Kosten und der Gemeinkosten in fix und variabel, Kostenkontrolle gut möglich
  • Kritik an der Plankostenrechnung auf VKB keine Eignung für dispositive Aufgaben, weil kein Deckungsbeitrag bekannt ist
  • Kontrolle der Kosten erfolgt in welchem Verfahren, durch welche Analyse Die Kostenkontrolle erfolgt per Abweichungsanalyse
  • Vollkostenrechnung (Grundlagen für…) langfristige Entscheidungen
  • Kritik an der Vollkostenrechnung es erfolgt keine Kostenaufteilung in fix und variabel, das ist in der heutigen Zeit zur Entscheidung von Auftragsannahmen/ -ablehnung aber dringend notwendig. VKR versagt als Instrument der Preisfindung.
  • Teilkostenrechnung/Deckungsbeitragsrechnung/Grenzkostenrechnung (Grundlagen für…) ... ist Grundlagen für kurzfristige Entscheidungen z.B. KuPu (p-kv=db) durch Offenlegung der Kosten. Orientierung am Marktpreis!
  • Deckungsbeitrag p-kv=db Der positive db trägt dazu bei die fixen Kosten zu decken.
  • Grundschema - Deckungsbeitragsrechnung p-kv=db*x=DB-Kf=Gewinn
  • Grundgleichung - Deckungsbeitragsrechnung G=(e*x)-(kv*x)-Kf
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  • Break-Even-Point BEP=Kf/db (kritische Menge)
  • Break-Even-Umsatz BEU=Stückerlöse*BEP-Menge
  • Kritik der Teilkostenrechnung/Deckungsbeitragsrechnung/Grenzkostenrechnung hoher Rechenaufwand, sowie mit mehr Aufwand bei der Ermittlung der Kostenbestandteile
  • Verfahren der Kostenauflösung/Gemeinkostenauflösung (3) mathematische, statistische, analytische Verfahren
  • mathematischens Verfahren zur Kostenauflösung in der TKR (1) zusätzlich hervorgerufene Kosten, stellen variable Kosten dar. Kf ermittlen sich aus GK-(zusätzlicher Kv*ursprüngliche Menge)=Kf
  • statistisches Verfahren zur Kostenauflösung in der TKR (2) Differenzenquotientenverfahren, Streupunktdiagramm/-verfahren (z.B. Durchnitt der 12 Monatsdaten)
  • Deckungsbeitrag rel. Zur Ermittlung des optimalen Produktionsprogrammes wird ein rel. DB notwendig, ein Rangfolge innerhalb des Produnktionsprogrammes wird notwendig
  • Zusatzaufträge (2) Bei freier Kapazität & wenn der db positiv ist (alle Kv gedeck sind)
  • Eigen- oder Fremdfertigung Fixe Kosten bleiben unverändert, deshalb Fremdbezug, wenn FK < kv
  • Preisuntergrenze (2) kuPu (kv), laPu (kv+kf)
  • stufenweise Fixkostendeckung (3 Arten) erzeugnisfixe Kosten, erzeugnisgruppenfixe Kosten, unternehmensfixe Kosten
  • FiFo üblich und steuerrechtlich zulässig (Verbrauchsfolgeverfahren/Bewertungsvereinfachungsverfahren)
  • LiFo ähnelt Bücherstapeln, ist nur handelsrechtlich zulässig (Verbrauchsfolgeverfahren/Bewertungsvereinfachungsverfahren)
  • HiFo/LoFo € günstigstes oder teuerstes Gut, wird bewusst vorrangig entnommen (Verbrauchsfolgeverfahren/Bewertungsvereinfachungsverfahren)
  • Ziele und Aufgaben der KLR (5) 1)Wirtschaftlichkeitskontrolle der Prozesse, 2)Vergleicht die Kostenkalkulation und Nachkalkulation und Bewertung der Kostenträger - Gewinnung von Informationen als Basis für Entscheidungsrechnungen, z. B. über Eigenfertigung oder Fremdbezug (Produktpolitik) oder Annahme oder Abgabe von Angeboten (Preispolitik)3)Aufstellung einer kurzfristigen Erfolgsrechnung. 4)Bewertung der Warenvorräte in der Jahresbilanz 5) Ermittlung der HK und SK je Einheit
  • Grundsatz der KLR Grundsätzlich gilt für die Einführung oder Beibehaltung der Kostenrechnung, dass diese Aufgaben selbst nicht mehr Kosten verursachen dürfen, als sie Einsparungen und Wertschöpfung (im Sinne der Informationsbeschaffung) für den Betrieb bringen.
  • Zielkostenlücke Den sich ergebenden Spielraum zwischen den erlaubten Kosten und den Standardkosten bezeichnet man als Zielkostenlücke.