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Wirtschaft (Fach) / W1 2012 (Lektion)
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- Sparen und Ìnvestieren Sparen = Konsumverzicht Konsum = Volkseinkommen - Sparen Investieren = Geld für neue Güter ausgeben Konsum = Nachfrage - Sparen bzw. Nachfrage = Konsum + Investition
- Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung (VGR) Eine nachträgliche Aufzeichnung aller wirtschaftlichen Vorgänge die in einer Periode stattgefunden haben Nationaleinkommen, Bruttonationaleinkommen, Nettonationaleinkommen
- Brutoinlandsprodukt, Brutonationaleinkommen, Volkseinkommen Brutonationaleinkommen = Brutoinlandsprodukt+Differenz der primäreinkommen aus andern Ländern Brutonationaleinkommen= Volkseinkommen + Abschreibungen + Subventionen Volkseinkommen= Unternehmens- und Vermögenseinkommen+Arbeitsnehmerentgeld
- Vom Brutonationaleinkommen zum Volkseinkommen BIP stellt die Güterproduktion des Inlandes dar (Inlandskonzept) BNE stellt die Güterproduktion der Inländer dar (Inländerkonzept) BNE - Abschreibungen =Nettonationaleinkommen -indirekte Steuern = Volkseinkommen
- BIP Vorraussetzungen -Berechnung des BIP´s für Jahre und viertel Jahre -Erste Berechnungen werden nochmals überarbeitet und sind nach 4 Jahren entgültig fest ( weichen davor um halbe Prozente ab ) BIP Deflator =BIP VORHER / BIP NACHHER
- Wachstum ( Def.) Wachstum ist die Zunahme des Produktionspotentials ein Volkswirtsch. Wird an der Entwichlung des BIP´s gemessen Als prozentualer Anstieg des Pro-Kopf-Realeinkommens Nullwachstum = Stagnation
- Happy Planet Index Ziel: Ein langes, glückliches Leben bei geringer Umweltbelastung HPI=Wohlstand / Resourcenverbrauch
- Club of Rome Ziel: Sich für eine lebenswerte und nachhaltig Zukunft der Menschheit einzusetzen
- Drei Handlungsdimensionen - Ökologisches Gleichgewicht - Ökonomische Sicherheit - Soziale Gerechtigkeit
- Def. ökonomie Verweist in erster Linie auf die Produktion und Verteilung des Wohlstands im Kontext der Verwaltung nationaler Ressourcen
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- Merkantilismus Ziel: Finanzbedarf des Fürsten decken - durch Steuern wird die Existens des Fürsten gesichert und kann auch seine Macht dadurch entfalten - Ausfuhr von Edelmetallen wurde strengstens verboten - Hohe Zinssätze zwang Investoren das Geld im Lande anzulegen Nullsummenspiel: der eine gewinnt was der andere verliert Merkmale : Gresham´sches Gesetz : schlechtes Geld verdrängt gutes Geld Wohlstand = Edelmetalle King´sche Regel =schlechte Ernten erhöht Erlöse der Landwirschaft Lohn soll möglichst gering gehalten werden, Steuern möglichst hoch
- Physiokratie Gesellschaft folgt einer natürlichen Ordnung Staat greift selten ein. Da diese göttlich und nicht vom Menschen geschaffen sei Landwirtschaft is der einzige produktiver Sektor
- Adam Smith "Invisible Hand" Nachfrage Angebot jeder soll sich an der nationalen Wirtschaft beteiligen und seinen eigenen Gewinn anstreben dadurch fördert er die Gesellschaft Nachfrage > Angebot --> Marktpreis steigt Nachfrage < Angebot -->Marktpreis sinkt Nachfrage = Angebot --> Güter werden zum natürlichen Preis gehandelt
- SAY´sches Theorem " Jedes Angebot schafft sich selbst seine Nachfrage " Die Ausweitung der Produktion führt zu einer Erhöhung der eingesetzten Arbeitskräfte Somit steht mehr Einkommen zur Verfügung woraus die in gleichem Maß steigende Nachfrage resultiert
- Sozialismus Markt und Eigentum an Produktionsmitteln sind nicht geeignet, allen Gruppen und Schichten Wohlstand und gerechten Anteil am gesellschaftlichen Reichtum zu gewähren Staat soll mit gezielten Interventionen gesellschaftlich-ökonomische Entwicklung mit dem Ziel sozialer Gerechtigkeit beeinflussen Umverteilung materieller Güter
- Neoklassik Hermann Heinrich Gossen 1. Gossensches Gesetz " Der Mensch wünscht sein Leben zu genießen und setzt seinen Lebenszweck darin, seinen Lebensgenuss aud die möglischte Höhe zu steigern " Gossensche Gesetze Beschreiben wirtschaftliche Zusammenhänge zwischen dem Verbrauch und dem Nutzen, den Güter stiften Gossensches Gesetz " Die Größe eines und desselben Genusses nimmt, wenn wir mit der Bereitung des Genusses ununterbrochen fortfahren, fortwährend ab, bis zuletzt die Sättigung eintritt ( siehe Diagramm )
- 2. Gossensches Gesetz 2. Gossensches Gesetz ("Genussausgleichsgesetz") "Der Mensch dem die Wahl zw mehrern Genüssen freisteht, dessen Zeit aber nicht ausreicht, alle vollaus sich zu bereiten, muss, wie verschieden auch die absoluten Größe dieser Genüsse sein mag, um die Summe seines Genusses zum Größten zu bringen, bevor er auch nur den größten sich vollaus bereitet, sie alle teilweise bereiten, und zwar in einem solchen Verhältnis, dass die Größe eines Genusses in dem Augenblick, in welhem seine Bereitung abgebrochen wird, bei allen noch die gleiche bleibt "
- Marginalistische Revolution Kernaussage: Für die Nachfrage ist der Grenznutzen entscheident. Gleiches gilt für die Produktion, es wird produziert bis der Preis gleich den Grenzkosten ist.
- Gesetz von Léon Walras Wert einer Sache entspricht nicht mehr seinen Herstellungskosten (z.B. Wert vom Wasser ist hoch, Kosten aber gering ) sondern dem Nutzen der daraus entsteht Gesetz von Léon Walras: Wenn von n Märkten n-1 Märkte im Gleichgewicht, so ist es auch der n-te
- Regionalpolitik Raumlose Wirtschaftstheorie: Punktförmige Märkte Keine Transportkosten Ausßenwirtschaftstheorie: Punktförmige Märkte Mobile Güter, immoble Produktionsfaktoren Regionalökonimik: Flächenförmige Märkte Faktoren mobile Unterschiede in Wirtschaftskraft und Wohlstand: geographische Lage Klima ( Tourismus, Landwirtschaft ) Rohstoffe ( ÖL ) Verkehrsanbindung ( Flüße, Häfen ) Historie (Ostdeutschland Ruhrgebiet Hansestädte) Kultur ( Sprache Tradition ) Institutionen und Politik ( "Deutsches Wirtschaftswunder" )
- Der isolierte Staat Theorie Theorie der Landnutzung : Kreisförmiger, abgeschnittener Wirtschaftsraum umgeben von einer homogenen Ebene ohne Differenzierung Gleiche Bodenart, Klimaverhältnisse, Transportbedingungen Zentrum = dominierende Stadt versorgt Wirtschaftsraum mit industriellen Gütern Marktort für erzeugte Agrarprodukte Es gibt nur eine Stadt, sie ist der Standort für die Nicht-Agrarische Produktion und einziger Absatzort für agrarische Produkte Transportkosten sind direkt proportional zur Entfernung des Produktionsstandortes Verkehrverbindungen sind in alle Richtungen gleich Landwirte wollen Gewinn max.und passen ihre Produktion automatisch an die Nachfrage an
- Lagerenten an verschiedenen Produktionsstandorten R=P-C-T(d) R = Lagerente P = Marktpreis eines Agrarproduktes C = Produktionskosten T(d) = entfernungsabhängige Transportkosten Marktpreis bildet sich durch Angebot und Nachfrage Produktionskosten sind überall identisch Transportkosten bewirken eine abnehmende Lagerente bei zunehmender Entfernung
- Die Thün´schen Ringe Model Abfolge konzentrischer Ringe mit nach außen wachsender Extensität Die Lagerente steuert die Bodennachfrage der Landwirte Größte Nachfrage besteht in Marktnähe --> hohe Lagerente Marktnahe Flächen sind aufgrund hoher Lagerente knapper und somit teurer als marktferne An marktnahen Standorten wird aufgrund der Transportkostenersparnis der boden viel intensiver genutzt
- Zentrale Orte Walter Christaller Zentraler Ort : Stadt oder städtische Siedlung Bietet Güter und Dienstleistungen von überortlichem Bedarf an Jedes Gut dient der Versorgung einer bestimmten Umgebung Modellrestriktionen : Homogenen Raum Steigende Transportkosten mit zunehmender Entfernung Homo oeconomicus Grundaussagen : Je weiter die Entfernung von Verbraucher zum zentralen Ort desto geringer die Nachfrage --> Transportkosten steigen Obere Grenze der Reichweite, ist der Punkt an dem sich der Transport nicht rentiert Untere Grenze der Reichweite, ist der Punkt, bis dem die steigende Entfernung vom Absatzort eine Mindestabsatzmenge zur kostendeckenden Produktion zulässt
- Schlüsselaussagen der Theorie der Zentralen Orte Jedes Gut hat eine bestimmte Reichweite. Je größer die untere Reichweite des Gutes, desto höher ist seine Zentralität Marktorte (=Zentrale Orte ) besitzen einen bestimmten Zentralitätsrang. Er ist umso höher, je höher die Zentralität der dort angebotenen Güter ist Die Zentralitätsstufe eines Ortes wird von jenen Gütern bestimmt, bei denen sich die Grenze der unteren Reichweite mit dem Marktgebiet deckt("hierarchische Grenzgüter") In Zentralen Orten einer bestimmten Zentralitätsstufe werden nicht nur ihre Grenzgüter, sondern alle anderen Güter der niedrigen Stufen angeboten Zentrale Orte der höchsten Stufe bilden mit den in ihren Einzugsbereichen liegenden Orten niedrigerer Rangstufe und deren Martkgebieten ein geschlossenes funktionales System Dieses System ist geeignet, alle Bewohner mit allen Gütern bei minimaler Zahl von Orten zu versorgen
- Kritik und Relevanz der Theorie der Zentralen Orte Veränderungstendenzen von Aktionsreichweiten, Präferenzstrukturen und Innovationen im Bereich des Einzelhandels lassen sich nicht darstellen Nichtberücksichtigung der Entwicklungsdynamik zentralörtlicher Systeme Agglomerationseffekte sowie der internationale Güteraustausch werden nicht berücksichtigt In der deutschen Raumordnung unterscheidet man nach dem zentralörtlichem Angebot und dem Einzugsbereich in Ober-, Mittel- und Unterzentrum Bestandteile der Raumordnugnsprogramme System trägt zu Schaffung und Sicherung gleichwertiger Lebensbedingungen bei.
- EU Regionalpolitik Die Eu ist eine der reichsten Wirtschaftszonen der Welt Sie besteht aus 270 EU Regionen in der gewaltige Unterschiede bestehen, was die dynamische Kraft der EU schwächt Die Regionalpolitik ist das Mittel zur Umsetzung der regionalen Förderung Der größte Teil des EU Haushaltes , er hilft ärmeren Regionen aufzuholen Gebieten die einen wirtschaftlichen Wandel erleben bei der Umstrukturierung bei der Durchführung der meisten anderen Gemeinschaftspolitiken
- Die Drei Fonds der EU EFRE = Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (Wettbewerbsfähigkeit und Zusammenarbeit) ESF = Europäischer Sozialfonds ( Kampf gegen Diskriminierung) Kohäsionsfonds ( Umwelt und Verkehr ) decken Staaten wie Griechenland und Portugal ab
- Grund der EU Regionalpolitik Erfolge Förderung von Wachstum und Beschäftigung Die EU will keine Unterschiede bestehen lassen, dass würde 2 Politiken zerstören auf denen Europas Wachstum basiert: den Binnenmarkt die Europäische Währungsunion Erfolge der Regionalpolitik der EU: Anstieg des Pro-Kopf-BIP in Griechenland, Spanien, Irland, Portugal Reduzierung von Einkommensunterschieden zw. Armen und Reichen Bis 2015 werden in Polen 440.000 Arbeitsplätze enstehen und das BIP um 4% steigen Zw. 2000-2006 wurden 44.000 km Straßen gebaut und 12.000km Schienen Unterstützung von 250.000 Unternehmen in UK
- Was ist Geld Vorraussetzung für die Akzeptanz? Geldfunktionen ? Erscheinungsformen ? Geld ist ein Vermögensgegenstand zur Durchführung von Transaktionen Voraussetzungen für die Akzeptanz: Absatzfähigkeit Massengewohnheit der Annahme Umlauffähigkeit Geldfunktionen : Tausch- und Zahlungsmittel Wertaufbewahrungsmittel Recheneinheit Erscheinungsformen : Warengeld ( Gold, Zigaretten) Bargeld/Nominalgeld ( Geldscheine und Münzen) Buchgeld/Giralgeld ( Guthaben auf Girokonto)
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- Was ist Geld ??? Merkmale einer Geldwirtschaft Währungsarten Annahme : Handel mit Geld, sodass der Empfänger des Geldes wieder Käufe tätigen kann Gefahr des Funktionsverlustes: Bei einer Inflation verliert Geld all seine Funktionen Ermöglicht Arbeitsteilung: Durch Rationalisierung Senkung von Informationskosten und Transaktionskosten Def. Währung i.w.S. die Verfassung und Ordung des gesamten Geldwesens eines Staats i.e.S. das jeweils gültige Zahlungsmittel eines Staats Währungsarten : Gebundene Währung Freie Währung
- Europäische Währungsunion EWU Vorteile des Euro Kosten des Währungsumtausches fallen weg Kein Wechselkursrisiko Beschäftigungschanchen im Exportbereich Leichte Vergleichbarkeit der Preise Dämpfung des Preis und Zinsniveaus Euro = Welthandelswährung neben Dollar und Yen Eindämmung der Devisenspekulation Euro ist eine Grundlage des Binnenmarktes
- Konvergenzkriterien für den Beitritt zu EWU EZB ( Europäische Zentral Bank ) Inflation darf nicht höher als 1,5% der 3 stabilsten Mitgliedsstaaten Neue Schulden dürfen nicht über 3% des BIP sein Gesamtschulden dürfen nicht mehr als 60% des BIP´s sein EZB: legt Leitzinssätze für die Eurozone fest und kontrolliert die Geldmenge verwaltet die Währungsreserven und kauft oder verkauft Währungen damit die Wechselkurse im Gleichgewicht bleiben sorgt dafür, dass die Finanzmärkte und -institutionen beaufsichtigt werden und Zahlungssysteme reibungslos ablaufen genehmigt Zentralbanken die Ausgabe von Banknoten beobachtet die Preisentwicklung und beurteilt das daraus resultierende Risiko für die Preisstabilität
- Preisstabilität Messung der Preisstabilität Inflation Inflationssteuer Die Europäischen Systeme der Zentralbanken haben das Ziel die Preisstabilität zu gewährleisten Inflation: bezeichnet einen andauernden Anstieg des Preisniveaus, somit verändert sich das Austauschverhältnis von Geld zu allen anderen Gütern zu Lasten des Geldes ---> Geldentwertung ---> Geld wird weniger Wert Inflationsrate berechnet sich aus der Änderung der Verbraucherpreisindex Der Verbraucherpreisindex = Mittelwert aus Preisen der Waren welche ein Haushalt typischerweise benötigt Inflationssteuer: Der Staat kann seine Ausgaben decken indem er neues Geld druckt, was aber die Inflation antreibt und somit wirkt es wie eine Steuer an die jenigen die Geld besitzen. Das eintreiben der Steuer findet automatisch statt indem das Geld nichts mehr wert ist.
- Arten der Inflation Folgen einer Inflation bzw. Deflation Deflation <0% Deflationsgefahr0,5 - 0% Preisstabilität 0 - 2% schleichende Inflation 2 - 5% beschleunigende Inflation >5% galoppierende Inflation >20% Hyperinflation >50% Folgen einer Deflation benachteiligt Schuldner hilft Gläubigern verfälscht Preisrelationen ( Cash ist King ) Folgen einer Inflation benachteiligt Gläubiger hilft Schuldnern
- Vorteile und Nachteile einer Inflation Vorteile: Eine Inflation von 3 % kann als Schmiermittel das Funktionieren des Marktmechanismus erleichtern besonders für Arbeitsmärkte erleichtert den Preismechanismus Nachteile : Fkt. der Wertaufbereitung wird beeinträchtigt Fkt. als Wertmaßstab wird beeinträchtigt verursacht Inflationssteuer verursacht Schuhlederkosten verursacht Speisekartenkosten Schuhlederkosten = sind die Kosten die entstehen wenn viele Leute oft zur Bank gehen und Transaktionen (in dem Fall Geld abheben) durchführen ! Menükosten oder auch Speisekartenkosten. Unter Menükosten (engl.: menu costs) versteht man in einer Volkswirtschaft die in einem Unternehmen anfallenden Transaktionskosten zur Aktualisierung von Menüs, Preislisten, Broschüren etc. im Rahmen einer allgemeinen Preisveränderung
- Wie entsteht Geld 3 Quellen der Geldschöpfung: die Notenbanken, die Zentralbanken die Geschäftsbanken das Ausland durch Exporte, Kredite und Devisen Implikationen: Die Zentralbank kontrolliert nur die Zentralbankmenge die tatsächliche Geldmenge wird duch die Kreditvergabe der Geschäftsbanken an die Nichtbanken(= Haushalte, Unternehmen ) Die tatsächliche Geldmenge in einer Volkswirtschaft: --> entspricht nicht dem von der Zentralbank gedrucktem Geld kann nicht ohne weiteres gemessen werden bedarf einer genaueren Abgrenzung
- Grenzen der Geldpolitik Wirkungshemmnise im Boom: Gesamtkapitalrentabilität>Fremdkapitalzins>Investitionen steigen Gewinne der Unternehmen -->Selbstfinanzierungsmöglichkeiten steigendes Zinsniveau ->Kapitaleinfuhr->Geldmenge steigt>Zins sinkt Konsumentenerwartung: steigende Preise-->vorgezogene Käufe Wirkungshemmnise in der Rezession: fallendes Zinsniveau-->Kapitalausfur Angstsparen in Erwartung geringer Einkommen pessimistische Gewinnerwartung der Unternehmen Generell: Verzögerungen bis Maßnahmen wirken richtige Dosierung der Maßnahmen richtige Voraussage des Konjunkturverlaufes