Wirtschaftsinformatik (Fach) / Wirtschaftsinformatik (Lektion)
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- Ziele der IT- Strategie Komplexitätsreduktion Kostenreduktion Wettbewerbfähige IT Dienstleistung Innovationssteigerung
- Komplexitätsreduktion Identifikation und Vermeidung von Komplexitättreibern Weniger Komplexität durch weniger redundante Apllikationen Komplexitätsreduktion in der IT durch homogene Applikationen
- Kostenreduktion Harmonisierung der Bebauung Priorisierung von Migrationsprojekten Konzentration auf Projekte mit homem ROI
- Wettbewerbsfähige IT Dienstleistungen Bereitstellung wettbewerbsfähiger IT Dienste zu marktgerechten Preisen
- Innovationssteigerung vorausschauende Bewertung von Technologien Proaktive Plattformen, die zukünftigen Anforderungen frühzeitig als Dienst zur Verfügung stellen
- Allignment bezeichnet den Prozess, der Verbindungen und Beziehungen zwischen verschiedenen organisatorischen Elementen schafft
- strategisches Informationsmanagement umfasst die geplante Entwicklung des gesamten Informationswesens
- operatives Informationsmanagement gewährleistet die Realisierung und Sicherstellung eines wirtschaftlichen Betriebs der Systeme
- Modellierungstechniken unterstützen von der Etwurfs- bis zur Implementierungsphase bilden die Realität vereinfacht ab Schrittweise Modellierung führt zum Anwendungssystem Methodenblickwinkel(Funktionssicht,Datensicht,Prozesssicht, Objektsicht)
- Datensicht ERM Beschreibung der Objekte und Beziehungen Beschreibung der Datenstrucktur Beschreibung der pysikalischen Datenorganisation
- Funktionssicht DFP Gliederung und Beschreibung der Funktionen Beschreibung der Programmbausteine Realisierung in Programmcodes
- Prozessicht EPK Beschreibung des zeitlichen und logischen Ablaufs von Vorgängen Beschreibung des Workflows Realisierung z.B. eines WFMS
- Workgroup- Support- Systeme (WGSS) unterstützen Teams bei der Bearbeitung eher unstruckturierter Aufgaben Teamarbeit meist orts- und zeitunabhängig
- Nutzen von WMS Zeitersparnis Qualitätsverbesserung Kostenersparnis Erhöhte Informationsqualität
- Workflow Management Systeme (WMS) unterstützen die Abwicklung von struckturierten Aufgaben, an denen mehrere Mitarbeiter beteiligt sind erlauben einen papierlosen Datenfluss, durch Nutzung von Dokument- Management- Systemen (DMS)
- X treme Programming Schwerpunkt Implementierung ohne Modellierung Iteratives Vorgehen
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- Inkrementelles Vorgehen Evolutionäres Prototyping, beginnend mit wenigen Funktionen und Erweiterungen
- Iteratives Vorgehen Schrittweise annäherung an das endgültige Programm in "kleinen Wasserfällen""
- Agile Software Entwicklung Iteratives Vorgehen Inkrementelles Vorgehen Xtreme Programming
- Vorteil Standartsoftware Aufwand für Vorbereitende Dienstleistungem ist geringer geringes Fehlschlagrisiko Ausgereifte Lösung Erwerb externer Kompetenz, Schulungen.. Anschaffungskosten< Entwicklungskosten
- Vorteil Individualsoftware Maßgeschneiderte Systeme geringer Schulungsaufwand kein Customizing notwendig keine Abhängigkeit von Lieferanten Aufbau eigener IT Kompetenz
- Kommunikationssysteme Elektronik Mail System ----> Textorientierte Nachrichten, asynchron Notice Board System ----> Elektronische "Aushangtafel", asynchron Audio- Video- Conferencing Systeme ---->Synchrone Kommiunikation
- Fuzzy Logic erlaubt schlussfolgerungen mit unschafen Angaben es kann mit werten zwischen (1)wahr und (0) falsch gearbeitet werden eine Aussage kann komplett richtig, komplett falsch oder auch einen Zugehörigkeitswert zwischen 0 und 1 haben
- XPS bildet dieses Expertenwissen in Form von Regeln ab, z.B. "Wenn Kunde geringes einkommen" UND "kunde hat schon Kredit" DANN "ablehnen"
- Expertensyteme Abbildung und Nutzung von Expertenwissen
- Neuronale Netzte Abbildung der Verarbeitungsweise eines menschlichen Gehirns
- Cased based Reasoning Nutzung einer "Fallsammlung" zur Lösung neuer Fälle
- Supply Chain Charakteristika Ausdehnung der Optimierung der innerbetrieblichen Logistikkette auf externe Partner Flexibilisierung der Leistungserstellung in bezug auf Nachfrageschwankungen Erhöhung der Transparenz der Leistungserstellung in der Supply Chain
- MRP II Konzept ein sukzessives, streng hierarchisches Konzept zur gesamten Produktionsplanung und Steuerung
- Stufen Wissensmanagement Zeichen DatenInformationen Wissen Handeln ...
- Kollektives Wissen -das Wissen der Gruppe, des Unternehmens etc. -Gemeinschaftliches Wissen
- Implizites Wissen -Persönliches Wissen welches auf Idealen, Werten und Gefühlen der einzelnen Personen beruht -Erfahrungswissen jeder Person, dass schwer zu formulieren und weiter zu geben ist -Steht nicht jedem zur Verfügung -Ist für Unternehmen von hohem Wert und zeichnet Experten und ihre kompetenz aus
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- Explizites Wissen -Ist methodisch und systematisch -ist Wissen, dass in Medien gespeichert werden kann (z.B.Dokumente) und stehen somit allen Interessenten zur Verfügung -jede Person die Zugang zur Wissensquelle (z.B.Dokumente) hat, kann sich dieses Wissen aneignen und weiterverwenden
- Individuelles Wissen Das Wissen jedes Einzelnen
- Kollektive Intelligenz beschreibt das Phänomen, dass durch Zusammenarbeit mehrerer Menschen, durch Diskussionen etc. Probleme gelöst werden können z.B. in Foren. Es beschreibt Systeme, in denen die Intelligenz, hier in Form von vielen Teilnehmern kombiniert wird, sodass ein intelligentes System entsteht.
- Geschäftsprozess besteht aus Anbahnungs, Vereinbarungs- und Durchführungsphase hat definierten Anfang, logischen Ablauf und definiertes Ende
