Ökologie (Fach) / Räuber-Beute-Beziehung (Lektion)

In dieser Lektion befinden sich 7 Karteikarten

HTW Dresden Gartenbau 1. Semester

Diese Lektion wurde von Irmgardvongartenbau erstellt.

Lektion lernen

  • Prädatoren (Carnivore) töten und fressen ihre Beutetiere
  • Heterotrophe / Konsumenten Pflanzenfresser
  • grazers / Weidegänger = fressen mitunter zufällig nur Teile von Beuteorganismen, töten nicht absichtlich (Rind)
  • Parasiten = parasites Parasitismus im engeren Sinne bezeichnet den Ressourcenerwerb mittels eines in der Regel erheblich größeren Organismus einer anderen Art, meist dient die Körperflüssigkeit dieses Organismus als Nahrung.  Der auch als Wirt bezeichnete Organismus wird dabei vom Parasiten geschädigt, bleibt aber in der Regel am Leben.  In seltenen Fällen kann der Parasitenbefall auch zum Tod des Wirtes führen, dann aber erst zu einem späteren Zeitpunkt. ( Blutegel, Mistel )
  • Hämatophagie Häufige Form des Parasitismus  ( Ernährungsweise einiger Lebewesen von Blut ) ( Bettwanze, Stechmücken, Vampir-Fledermaus  )
  • Parasitoide ernähren sich vollständig von ihrem Wirt, töten diesen aber erst nach einiger Zeit       -> Kombi aus Parasit und Prädator  ( Beispiele: Dickkopffliegen, Raupenfliegen, Wollschweber, Schlupfwespen )
  • Herbivorie Trophische Interaktion, bei der Tiere pflanzliches Gewebe konsumieren. Weidende Vögel, Säugetiere ( Wachstumszone bei Gräsern nahe am Boden (apikales Meristem) -  Rinder können erst ab 5cm Höhe Weidepflanzen aufnehmen ) und Fische Ektophytophage Insekten - großer Frostspanner Endophytophage Insekten - Schwebfliege Pflanzensaft saugende Insekten