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Psychologie. (Fach) / Statistik (Lektion)

Definitionen.

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  • ========ACHTUNG!!!=======ACHTUNG!!! MERKE: Was du nicht vergessen solltest: 1. Formulierung und Schreibweise der Hypothesen: 1. Die H0 hängt also von der Auswahl de H1 ab!!! Auch bei gerichtete Hypothesen, wird von H0 und H1 gesprochen zB.: Formale Schreibweise • Ungerichtete Alternativhypothese: H1: μ1 ≠ μ2 H0: μ1 = μ2 • Gerichtete Alternativhypothese (1. Möglichkeit): H1: μ1 > μ2 H0: μ1 ≤ μ2 • Gerichtete Alternativhypothese (2. Möglichkeit): H1: μ1 < μ2 H0: μ1 ≥ μ2 • Die H0 hängt also von der Auswahl der H1 ab! z.B: bei zweiseitiger signifikanz Testung.: t0,975 ; 6 = 2,447 2,078 < 2,447 --> H0 wird beibehalten
  • ========ACHTUNG!!!=======ACHTUNG!!! MERKE: Was du nicht vergessen solltest: 1. Formulierung und Schreibweise der Hypothesen: 1. Die H0 hängt also von der Auswahl de H1 ab!!! Auch bei gerichtete Hypothesen, wird von H0 und H1 gesprochen zB.: Formale Schreibweise • Ungerichtete Alternativhypothese: H1: μ1 ≠ μ2 H0: μ1 = μ2 • Gerichtete Alternativhypothese (1. Möglichkeit): H1: μ1 > μ2 H0: μ1 ≤ μ2 • Gerichtete Alternativhypothese (2. Möglichkeit): H1: μ1 < μ2 H0: μ1 ≥ μ2 • Die H0 hängt also von der Auswahl der H1 ab! z.B: bei zweiseitiger signifikanz Testung.: t0,975 ; 6 = 2,447 2,078 < 2,447 --> H0 wird beibehalten
  • Voß.05. Was bedeutet stochastische Unabhängigkeit? Zwei Ereignisse sind stochastisch unabhängig,  wenn die Wahrscheinlichkeit für das Ereignis A nicht vom Eintreten des Ereignis B beeinflusst wird.   p(AιB) = p(Aι‾B)= p(A) + Die bedingte Wahrscheinlichkeit von A, gegeben B, entspricht die Wahrscheinlichkeit von A, unabhängig von B.
  • 04. Wahrscheinlichkeit. Was sind disjunktive Ereignisse? Sind Ereignisse die niemals zum selben Zeitpunkt/Gleichzeitg auftreten werden. Die Einzelwahrscheinlichkeiten werden einfach addiert.
  • 04.Wahrscheinlichkeit a) Wie nennt man jeweils die diskrete und stetige Wahrscheinlichkeitsverteilung?Was unterscheidet sie? + Diskrete Wahrscheinlichkeitsverteilungen: Nennt man Histogramme, sie geben für jeden Wert einer diskreten Variable die Auftretenswahrscheinlichkeit an. + Die kontinuierliche/stetige Wahrscheinlichkeitsverteilungen: Nennt man auch Dichtefunktion, ergibt sich wenn für eine kontinuierliche Variable unendlich kleine Kategorienbreiten verwendet werden.
  • 04.Wahrscheinlichkeit Bei kontinuierlichen Wahrscheinlichkeitsverteilungen kann man nicht mehr direkt eine Wahrscheinlichkeit für eine Asprägung der Variablen ablesen. 1) Wie interpretiert man Werte kontinuierlicher Wahrscheinlichkeitsverteilun Mann kann aber Wahrscheinlichkeiten für bestimmte Bereiche einer Verteilung sehen. Dazu wird die Fläche der Verteilung herangezogen.Die Wahrscheinlichkeit, zufällig einen Wert zwischen x min und x max zu erhalten, entspricht der Fläche unter der Verteilung zwischen diesen Werte.
  • 04.Wahrscheinlichkeit 2. Wie heißt die wichtigste stetige Wahrscheinlichkeitsverteilung in der Psychologie? Normalverteilung.
  • 04. Wahrscheinlichkeit 4. Wie heißt eineVerteilung mit einem Mittelwert von μ=0 und eine σ=1? Standardnormalverteilung
  • 04. Wahrscheinlichkeit 5. Wie kann man eine Normalverteilung in einer Standardnormalverteilung transformieren? Jede normalverteilte Variable kann einfach in eine Standardnormalverteilung transformiert werden durch die (z-Transformation).
  • 4. Wahrscheinlichkeit 6. Wie interpretiert man z-Werte? Was geben z-Werte an? Aus der Tranformation entstehen z-Werte, diese Werte liest man an der z-Tabelle und diese Werte geben an, der Anteil der Fläche, die Links dieses Wertes liegen...(also Werte die gleich oder kleiner als das z-Ergebnis)
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  • 11. Linearen Regression 1. Welche Funktion hat eine Lineare Regression? und unter welche Bedingungen ist das möglich? Das Ziel einer linearen Regression ist die Vorhersage einer Varialben y durch eine Variable x. Eine solche Vorhersage ist nur möglich, wenn x und y miteinander korrelieren. Die vorherzusagende Variable (y) heißt Kriterium, Die zur Vorhersage verwendete Variable (x) heißt Prädiktorvariable.
  • 11. Regression. 2. Welche Vorraussetzungen müssen erfüllt sein, damit eine lineare regressionsanalyse berechnet werden darf? a) Die Variable x und y  müssen intervalskaliert sein b) Die Variablen x und y müssen normalverteilt sein c) Die Homoskedastizität der Variablen muss gegeben sein.
  • 11. Regression 4. Bei einer Vorhersage ist natürlich nicht nur der vorhergesagte WErt sonder auch die Qualität der Vorhersage wichtig. Wie setzt sich denn der "wahre" Wert der Variablen (y) zusammen? Der "wahre" Wert der Variablen y setzt sich aus dem vorhergesagten Wert und einem Residuum ("Fehler") zusammen. Yi= yˆi + ei bzw. yi = Y reg(i) + Y res(i) Dies gilt auch für die Mittelwerte.
  • 11. Regression. 5. Residuen und vorhergesagte Werte sind korreliert oder unkorreliert? Residuen und vorhergesagte Werte sind unkorreliert.
  • Was sagt der Standard z-Wert einer Person aus? Der Standard z-Wert einer Person ist der Quotient aus der Rohwertabweichung von Mittelwert und der Standardabweichung.
  • Wiederholung: Was ist Deskriptive Statistik: unter Deskriptiven Statistik versteht man eine Gruppe von statistischer Methoden zur Beschreibung statistischer Daten anhand von statistischer Kennwerte, Graphiken oder Tabellen.
  • Wiederholung: Was versteht man unter Inferenzstatistik: Die Inferenzstatistik zieht aus den in der Stichprobe erhobenen Daten Schlüsse auf die zugrunde liegende Population.
  • Wiederholung: Was sind Qualitative Merkmale: Qualitative Merkmale wird die Zugehörigkeit eines Objekts oder einer Person zu einer Kategorie eines Merkmals beschrieben.
  • Wiederholung: Quantitative Merkmale: beschreiben den Ausprägungsgrads eines Objekts oder einer Person  in diesem Merkmal.
  • Wiederholung: Was sind Manifeste und Latente Merkmale? Manifeste Merkmale: können direkt beobachtet werden, latent sind nur inderekt messbar.
  • Wiederholung: Nennen Sie und erläutern Sie drei Diagramme, die für Verteilungen besonders gut geeignet sind: Polygon, Histogram, Box-Plot.  
  • Wiederholung: Was Bedeutet Wahrscheinlichkeit und welche Rolle spielt die relative Häufigkeit? - Es gibt zwei wege wie man Wahrscheinlichkeiten ausrechnen kann: a priori oder a Posteriori. Unter Wahrscheinlichkeit versteht man die relative Häufigkeit des Eintretens eines Ereignis beim häufigem durchführen eines Experiments. Die relative Häufigkeit ist ein Schätzer für die  a Posteriori Wahrscheinlichkeit.      
  • Wiederholung: Was besagt das Gesetz der Große Zahl? Je größer die Stichprobe, desto besser die Schätzung.
  • Wiederholung: Was ist Stochastische Unabhängigkeit? Zwei Ereignisse sind stochastisch unabhängig wenn die Wahrscheinlichkeit für Ereigniss A nicht vom Eintreten vonEreignis B beeinflusst wird.