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Pearson Fragenkatalog (Fach) / - (Lektion)
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- . Als der 3-Jahre alte Malik widersteht, einen Kaugummi aus der Handtasche seiner Mutter zu nehmen, zeigt er ... Selbstregulation
- 1) Nach der Theorie von Erikson unterstützt eine Mutter, die geeignete Orientierung und angemessene Entscheidungen bietet, das Gefühl der/des ... ihres Kindes. Autonomie
- 2) Die acht Wochen alte Zara lächelt zum ersten Mal, als ihre Mutter sie anlächelt und mit ihr spricht. Zara zeigt das soziale Lächeln
- 3) Bei Säuglingen sind wütende Ausdrücke häufig anzutreffen, wenn sich kognitive und motorische Fähigkeiten entwickeln.
- 4) Während des Spiels mit anderen Kleinkindern, krabbelt der 11 Monate alte Casey davon, um seine neue Umgebung zu erkunden, kehrt aber häufig zu seiner Mutter zurück, lässt sich umarmen und bestätigen. Casey verwendet seine Mutter ... als sichere Ausgangsbasis.
- 5) Babys chronisch depressiver Eltern ... tragen ein Risiko für eine große Vielzahl von Symptomen, einschließlich Entwicklungsverzögerungen, Bindungsproblemen und zukünftigen Verhaltensproblemen.
- 6) Welcher der folgenden Punkte bildet das beste Beispiel für die soziale Bezugnahme bei Säuglingen? Er sucht in einem vollen Supermarkt nach dem Gesicht seiner Mutter
- 7) Zur Förderung der frühen Entwicklung emotionaler Selbstregulation können Eltern voll Mitgefühl auf die emotionalen Hinweisreize des Kindes reagieren.
- 8) Das Temperament ... umfasst Unterschiede der Reaktivität und Selbstregulation
- 9) Während der ersten Wochen der Vorschule stellt die Lehrerin des vierjährigen Daijah fest, dass er zurückgezogen und weniger aktiv als die anderen Kinder schien. Im zweiten Monat hatte sich Daijah schließlich an die Vorschule gewöhnt, zeigte aber immer noch geringe Reaktionen auf Ereignisse, die die anderen Kinder aufregend fanden, wie beispielsweise einen Ausflug zur Feuerwehr. Daijah ist ein. .. Kind. langsam auftauendes
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- 10) Welche der folgenden Methoden zur Erfassung des Temperaments gestattet es den Forschern, die Erfahrungen von Kindern zu kontrollieren und die Erkenntnisse mit physiologischen Maßen zu verbinden? Laborbeobachtungen durch Forscher
- 11) Die Forschung zum Temperament zeigt, dass die Veranlagungen der meisten Kinder im Laufe der Zeit weniger extrem werden.
- 12) Die Forschung zu genetischen und Umwelteinflüssen auf das Temperament zeigt, dass ungefähr die Hälfte der individuellen Unterschiede im Temperament und in der Persönlichkeit auf Unterschiede der genetischen Anlagen zurückgeführt werden können.
- 13) Der große Vorteil von Mädchen gegenüber Jungen bei/m ... trägt zu ihrer höheren Compliance, besseren schulischen Leistungen und dem geringeren Auftreten von Verhaltensproblemen bei. dem Bemühen um Kontrolle
- 14) Der zweijährige Gavin ist ein schwieriges und hochgradig emotionales Kleinkind. Da seine Eltern auf seine Ausbrüche mit Ruhe, Wärme und Sensibilität reagieren, lernt Gavin langsam, seine Emotionen zu regulieren. Dies entspricht dem Anpassungs-Modell
- 15) Heute bildet die ... die am umfassendsten anerkannte Betrachtungsweise der Bindung ethologische Theorie der Bindung
- 6) In welcher der Bindungsphase nach Bowlby beginnt ein Baby ein Gefühl des Vertrauens zu entwickeln? beginnende Bindungsphase
- 17) Die Trennungsangst nimmt ... zu. zwischen 6 und 15 Monaten
- 18) Der Bindungs-Q-Sort erfordert, dass ein Beobachter, der kein Elternteil ist, das Kind mehrere Stunden zu Hause beobachtet
- 19) Die stabilsten Bindungsmuster sind sicher und desorganisiert/desorientiert.
- 20) Untersuchungen hospitalisierter Säuglinge deuten darauf hin, dass selbst erst im Alter von 4 bis 6 Jahren adoptierte Kinder noch eine erste Bindung entwickeln können, auch wenn diese Kinder weiterhin emotionale und soziale Probleme aufweisen.
- 21) Welches Bindungsmuster ist unter misshandelten Säuglingen besonders weit verbreitet? desorganisiert/desorientiert
- 22) Untersuchungen zur elterlichen Selbstberichten über ihre eigenen Kindheitserfahrungen legen nahe, dass die Art und Weise, wie Eltern ihre frühe Kindheit sehen, einen größeren Einfluss darauf hat, wie sie ihre Kinder erziehen, als die tatsächliche Fürsorge, die sie erfahren haben.
- 23) Die Forschung legt nahe, dass die Beziehung zwischen Kinderbetreuung und dem emotionalen Wohlergehen eines Kindes durch ... bestimmt wird. sowohl Erfahrungen in der Familie als auch Erfahrungen in der außerhäuslichen Kinderbetreuung
- 24) Väterliche Fürsorge gilt als Prädiktor für die spätere kognitive, emotionale und soziale Kompetenz der Kinder
- 25) Ray und Jennifer haben gerade ihr zweites Kind bekommen. Wie wird ihre dreijährige Tochter Hailey wahrscheinlich auf das neue Baby reagieren? Hailey wird wahrscheinlich für einen gewissen Zeitraum fordernder, anhänglicher und frecher werden
- 26) Die Bindung entwickelt sich im intimen Rahmen der Interaktionen zwischen Säugling und der betreuenden Person, sie kann aber nur von der ... aus vollständig verstanden werden ökologischen System- Perspektive
- 27) In welchem Alter entwickeln Kinder ein Bewusstsein für ihre eigenen körperlichen Merkmale? 1-2 Jahre
- 28) In der Kultur der Nso, in der Interdependenz ein hoher Wert beigemessen wird, beteiligen sich die Mütter weniger an direkter Kommunikation und Objektstimulierung und bieten stärkeren Körperkontakt und physische Stimulierung. Dieser proximale Erziehungsstil führt zu einer späteren Erreichung der Selbsterkennung gegenüber dem distalen Erziehungsstil.
- 29) Ein 18 Monate altes Kind, das die Aufforderung seiner Mutter erfüllt, an ihrer Hand zu gehen, zeigt . Compliance
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- ... sind tendenziell besser bei dem Aufschub einer Belohnung als .... Mädchen ; Jungen
- 2. Schätzungen des Skelettalters erfolgen durch die Bewertung der Entwicklung der a. mageren Muskelmasse. b. der Hirnanhangsdrüse c. Milchzähne d. Epiphysen 2. Schätzungen des Skelettalters erfolgen durch die Bewertung der Entwicklung dera. mageren Muskelmasse.b. der Hirnanhangsdrüsec. Milchzähned. Epiphysen
- 5. Wie gestaltet sich die Lateralisierung des Gehirns bei einem linkshändigen Kind gegenüber einem rechtshändigen Kind? a. Linkshänder weisen tendenziell eine viel stärkere Lateralisierung auf als Rechtshänder b. Rechtshänder haben nur selten eine dominante Gehirnhälfte c. Bei Linkshändern befindet sich die Sprache fast immer in der linken Hemisphäre d. Bei den meisten Linkshändern scheint das Gehirn weniger stark lateralisiert zu sein. 5. Wie gestaltet sich die Lateralisierung des Gehirns bei einem linkshändigen Kindgegenüber einem rechtshändigen Kind?a. Linkshänder weisen tendenziell eine viel stärkere Lateralisierung auf als Rechtshänderb. Rechtshänder haben nur selten eine dominante Gehirnhälftec. Bei Linkshändern befindet sich die Sprache fast immer in der linken Hemisphäred. Bei den meisten Linkshändern scheint das Gehirn weniger stark lateralisiert zu sein.
- 6. Das/Die __________ ist/sind an der Steuerung des Gleichgewichtssinns und der Körperbewegungen beteiligt. a. Kleinhirn b. Frontallappen c. Formation Reticularis d. Corpus Callosum 6. Das/Die __________ ist/sind an der Steuerung des Gleichgewichtssinns und der Körperbewegungen beteiligt.a. Kleinhirnb. Frontallappenc. Formation Reticularis d. Corpus Callosum
- 7. Das/die __________ ist/sind für komplexe Aufgaben von grundlegender Bedeutung, da es die Hemisphären des Gehirns miteinander verbindet. a. Kleinhirn b. Frontallappen c. Formation Reticularis d. Corpus Callosum 7. Das/die __________ ist/sind für komplexe Aufgaben von grundlegender Bedeutung, da es die Hemisphären des Gehirns miteinander verbindet.a. Kleinhirnb. Frontallappenc. Formation Reticularis d. Corpus Callosum
- 17. Die Forschung zur motorischen Entwicklung in der frühen Kindheit legt nahe, dass a. Jungen besser hüpfen und springen können als Mädchen. b. Mädchen in den feinmotorischen Fähigkeiten Jungen voraus sind. c. Mädchen weiter als Jungen springen können. d. Jungen über einen besseren Gleichgewichtssinn als Mädchen verfügen 17. Die Forschung zur motorischen Entwicklung in der frühen Kindheit legt nahe, dassa. Jungen besser hüpfen und springen können als Mädchen.b. Mädchen in den feinmotorischen Fähigkeiten Jungen voraus sind.c. Mädchen weiter als Jungen springen können.d. Jungen über einen besseren Gleichgewichtssinn als Mädchen verfügen
- 20. Wenn sie eine Gruselmaske aufgesetzt und ihr Spiegelbild betrachtet haben, erschrecken junge Kindergartenkinder häufig, weil sie Folgendes noch nicht vollständig verstehen: a) den Unterschied zwischen Schein und Sein. b) hierarchische Kategorisierung. c) Zentrierung. d) Kardinalität 20. Wenn sie eine Gruselmaske aufgesetzt und ihr Spiegelbild betrachtet haben, erschrecken junge Kindergartenkinder häufig, weil sie Folgendes noch nicht vollständig verstehen:a) den Unterschied zwischen Schein und Sein.b) hierarchische Kategorisierung.c) Zentrierung.d) Kardinalität
- 20. Die Fallstudie von David Reimer bestätigt a) die Auswirkungen des genetischen Geschlechts und der pränatalen Hormone auf die Geschlechtsidentität einer Person. b) dass die Geschlechtszuordnung bei Säuglingen mit einer günstigen Anpassung bei Jungen, allerdings nicht bei Mädchen verbunden ist. c) dass Umweltfaktoren größere Auswirkungen auf die Geschlechtsidentität haben als genetische Faktoren. d) dass die Geschlechtszuordnung bei Säuglingen mit einer günstigen Anpassung bei Mädchen, allerdings nicht bei Jungen verbunden ist. 20. Die Fallstudie von David Reimer bestätigta) die Auswirkungen des genetischen Geschlechts und der pränatalen Hormone auf die Geschlechtsidentität einer Person.b) dass die Geschlechtszuordnung bei Säuglingen mit einer günstigen Anpassung bei Jungen, allerdings nicht bei Mädchen verbunden ist.c) dass Umweltfaktoren größere Auswirkungen auf die Geschlechtsidentität haben als genetische Faktoren.d) dass die Geschlechtszuordnung bei Säuglingen mit einer günstigen Anpassung bei Mädchen, allerdings nicht bei Jungen verbunden ist.
- 1. Die Forschung zum Körperwachstum in der mittleren Kindheit deutet darauf hin, dass a) kulturelle Unterschiede der Körpergröße hauptsächlich genetisch bedingt sind. b) Mädchen etwas mehr Körperfett als Jungen aufweisen. c) eine kleine Statur in tropischen Regionen typisch ist, während eine große Statur in den arktischen Regionen häufig vorkommt. d) die oberen Teile des Körpers am schnellsten wachsen. 1. Die Forschung zum Körperwachstum in der mittleren Kindheit deutet darauf hin, dassa) kulturelle Unterschiede der Körpergröße hauptsächlich genetisch bedingt sind.b) Mädchen etwas mehr Körperfett als Jungen aufweisen.c) eine kleine Statur in tropischen Regionen typisch ist, während eine große Statur in den arktischen Regionen häufig vorkommt.d) die oberen Teile des Körpers am schnellsten wachsen.
- 2. Weltweit tritt/treten ________ häufiger bei asiatischen als bei europäischen Bevölkerungsgruppen auf. a) Adipositas b) Mittelohrentzündungen c) Kurzsichtigkeit d) Asthma 2. Weltweit tritt/treten ________ häufiger bei asiatischen als bei europäischen Bevölkerungsgruppen auf.a) Adipositasb) Mittelohrentzündungenc) Kurzsichtigkeitd) Asthma
- 4. Die Forschung deutet darauf hin, dass adipöse Kinder a) tendenziell fröhlich und gutmütig sind. b) häufig als faul, schlampig, hässlich und dumm gesehen werden. c) normalerweise später in die Pubertät kommen als normalgewichtige Kinder. d) normalerweise bis zum frühen Erwachsenenalter die Erkrankung hinter sich lassen 4. Die Forschung deutet darauf hin, dass adipöse Kindera) tendenziell fröhlich und gutmütig sind.b) häufig als faul, schlampig, hässlich und dumm gesehen werden.c) normalerweise später in die Pubertät kommen als normalgewichtige Kinder.d) normalerweise bis zum frühen Erwachsenenalter die Erkrankung hinter sich lassen
- 5. Während der mittleren Kindheit ist/sind ______ die häufigste Ursache für Abwesenheit vom Unterricht sowie Krankenhausaufenthalte. a) Fahrradunfälle b) Autounfälle c) Virusinfektionen d) Asthma 5. Während der mittleren Kindheit ist/sind ______ die häufigste Ursache für Abwesenheit vom Unterricht sowie Krankenhausaufenthalte.a) Fahrradunfälleb) Autounfällec) Virusinfektionend) Asthma
- 6. ________ Unfälle sind die Hauptursache unabsichtlicher Verletzungen in der mittleren Kindheit. a) Fahrrad b) Auto c) Sport d) Wasser 6. ________ Unfälle sind die Hauptursache unabsichtlicher Verletzungen in der mittleren Kindheit.a) Fahrradb) Autoc) Sportd) Wasser
- 8. Für jüngere Kinder ist es oft schwierig, einen Baseball mit dem Schläger zu treffen, weil sie a) längere Reaktionszeiten haben und von irrelevanten Reizen abgelenkt werden. b) noch nicht über ausreichend Körperkraft verfügen, den Schläger zu schwingen. c) noch keine Erfahrungen mit dieser Art von Aktivität haben. d) einen schlechten Gleichgewichtssinn haben. 8. Für jüngere Kinder ist es oft schwierig, einen Baseball mit dem Schläger zu treffen, weil siea) längere Reaktionszeiten haben und von irrelevanten Reizen abgelenkt werden.b) noch nicht über ausreichend Körperkraft verfügen, den Schläger zu schwingen.c) noch keine Erfahrungen mit dieser Art von Aktivität haben.d) einen schlechten Gleichgewichtssinn haben.
- 11. Fortschritte in __________ ermöglichen die Zunahme von Spielen mit Regeln während der mittleren Kindheit. a) Perspektivenübernahme b) emotionaler Selbstregulation c) feinmotorischen Fertigkeiten d) Metakognition 11. Fortschritte in __________ ermöglichen die Zunahme von Spielen mit Regeln während der mittleren Kindheit.a) Perspektivenübernahmeb) emotionaler Selbstregulationc) feinmotorischen Fertigkeitend) Metakognition
- 17. Nach der Neo-Piagetschen Theorie von Case gilt, dass wenn Kinder üben und kognitive Schemata stärker automatisiert werden: a) kognitive Schemata zunehmend überlegt werden. b) das Denken zunehmend konkret wird. c) kognitive Schemata mehr Aufmerksamkeit erfordern. d) mehr Kapazität im Arbeitsgedächtnis frei wird. 17. Nach der Neo-Piagetschen Theorie von Case gilt, dass wenn Kinder üben und kognitive Schemata stärker automatisiert werden:a) kognitive Schemata zunehmend überlegt werden.b) das Denken zunehmend konkret wird.c) kognitive Schemata mehr Aufmerksamkeit erfordern.d) mehr Kapazität im Arbeitsgedächtnis frei wird.
- 18. Nach einer Studie zeigte/n sich _________________ als Prädiktor für die Planungskompetenz in der Adoleszenz a) das Erstellen einer täglichen Aufgabenliste b) die IQ-Ergebnisse im Alter von 6 und 10 Jahren c) Erörterungen in der Familie, die Planungen umfassten, im Alter von 4 bis 9 Jahren d) die Fähigkeit zu wiederholen sowie Fortschritte im Arbeitsgedächtnis 18. Nach einer Studie zeigte/n sich _________________ als Prädiktor für die Planungskompetenz in der Adoleszenza) das Erstellen einer täglichen Aufgabenlisteb) die IQ-Ergebnisse im Alter von 6 und 10 Jahrenc) Erörterungen in der Familie, die Planungen umfassten, im Alter von 4 bis 9 Jahrend) die Fähigkeit zu wiederholen sowie Fortschritte im Arbeitsgedächtnis
- 25. Kinder zweisprachiger Eltern, die ihnen im Säuglingsalter und der frühen Kindheit beide Sprachen beibringen, a) sprechen normalerweise beide Sprachen fließend. b) bringen die beiden Sprachsysteme häufig durcheinander. c) haben Probleme dabei, die einzigartigen Phoneme der beiden Sprachen zu unterscheiden. d) erreichen die Meilensteine des Spracherwerbs langsamer als ihre einsprachig erzogenen Altersgenossen. 25. Kinder zweisprachiger Eltern, die ihnen im Säuglingsalter und der frühen Kindheit beide Sprachen beibringen a) sprechen normalerweise beide Sprachen fließend. b) bringen die beiden Sprachsysteme häufig durcheinander. c) haben Probleme dabei, die einzigartigen Phoneme der beiden Sprachen zu unterscheiden. d) erreichen die Meilensteine des Spracherwerbs langsamer als ihre einsprachig erzogenen Altersgenossen.
- 25. Kinder zweisprachiger Eltern, die ihnen im Säuglingsalter und der frühen Kindheit beide Sprachen beibringen, a) sprechen normalerweise beide Sprachen fließend. b) bringen die beiden Sprachsysteme häufig durcheinander. c) haben Probleme dabei, die einzigartigen Phoneme der beiden Sprachen zu unterscheiden. d) erreichen die Meilensteine des Spracherwerbs langsamer als ihre einsprachig erzogenen Altersgenossen. 25. Kinder zweisprachiger Eltern, die ihnen im Säuglingsalter und der frühen Kindheit beide Sprachen beibringen,a) sprechen normalerweise beide Sprachen fließend.b) bringen die beiden Sprachsysteme häufig durcheinander.c) haben Probleme dabei, die einzigartigen Phoneme der beiden Sprachen zu unterscheiden.d) erreichen die Meilensteine des Spracherwerbs langsamer als ihre einsprachig erzogenen Altersgenossen.
- 25. Kinder zweisprachiger Eltern, die ihnen im Säuglingsalter und der frühen Kindheit beide Sprachen beibringen, a) sprechen normalerweise beide Sprachen fließend. b) bringen die beiden Sprachsysteme häufig durcheinander. c) haben Probleme dabei, die einzigartigen Phoneme der beiden Sprachen zu unterscheiden. d) erreichen die Meilensteine des Spracherwerbs langsamer als ihre einsprachig erzogenen Altersgenossen. 25. Kinder zweisprachiger Eltern, die ihnen im Säuglingsalter und der frühen Kindheit beide Sprachen beibringen,a) sprechen normalerweise beide Sprachen fließend.b) bringen die beiden Sprachsysteme häufig durcheinander.c) haben Probleme dabei, die einzigartigen Phoneme der beiden Sprachen zu unterscheiden.d) erreichen die Meilensteine des Spracherwerbs langsamer als ihre einsprachig erzogenen Altersgenossen.