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Pearson Fragenkatalog (Fach) / - (Lektion)

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  • 22. Ein experimenteller Versuchsplan gestattet Rückschlüsse zu Ursache und Wirkung, da a) die Experimente mit Hilfe hoch entwickelter Ausrüstungen in einer Laborumgebung durchgeführt werden. b) der Forscher die abhängige Variable manipulieren kann. c) alle Teilnehmer, außer bei Veränderungen der unabhängigen Variablen, genau gleich behandelt werden. d) die Teilnehmer zufällig aus der Bevölkerung ausgewählt werden. 22. Ein experimenteller Versuchsplan gestattet Rückschlüsse zu Ursache und Wirkung, daa) die Experimente mit Hilfe hoch entwickelter Ausrüstungen in einer Laborumgebung durchgeführt werden.b) der Forscher die abhängige Variable manipulieren kann.c) alle Teilnehmer, außer bei Veränderungen der unabhängigen Variablen, genau gleich behandelt werden.d) die Teilnehmer zufällig aus der Bevölkerung ausgewählt werden.
  • 15. Eine große Stärke des Informationsverarbeitungsansatzes ist a) die Festlegung auf exakte Forschungsmethoden. b) die Betonung des adaptiven Charakters der Kognition von Kindern. c) der Fokus auf das Denken von Kindern in Situationen des wirklichen Lebens. d) die Nutzung von Computersimulationen 15. Eine große Stärke des Informationsverarbeitungsansatzes ista) die Festlegung auf exakte Forschungsmethoden.b) die Betonung des adaptiven Charakters der Kognition von Kindern.c) der Fokus auf das Denken von Kindern in Situationen des wirklichen Lebens.d) die Nutzung von Computersimulationen
  • 2. Während der Lebensspanne können Erfahrungen die/den _________ eines Menschen beeinflussen. a) Phänotyp b) Autosomen c) Genotyp d) Chromosomen 2. Während der Lebensspanne können Erfahrungen die/den _________ eines Menschen beeinflussen.a) Phänotypb) Autosomenc) Genotypd) Chromosomen
  • 10. Die __________ hilft zu erklären, warum bei Kindern eine höhere Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Asthma besteht, wenn ihre Mütter, nicht aber ihre Väter, daran leiden. a) an das X-Chromosom gekoppelte Vererbung b) somatische Mutation c) polygenetische Vererbung d) genomische Prägung 10. Die __________ hilft zu erklären, warum bei Kindern eine höhere Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Asthma besteht, wenn ihre Mütter, nicht aber ihre Väter, daran leiden.a) an das X-Chromosom gekoppelte Vererbungb) somatische Mutationc) polygenetische Vererbungd) genomische Prägung
  • 20. In Intelligenzuntersuchungen von Verwandten wurden Korrelationen zwischen den Ergebnissen eineiiger Zwillinge festgestellt, die __________ als die zweieiiger Zwillinge sind. a) variabler b) weniger variabel c) beständig höher d) beständig höher 20. In Intelligenzuntersuchungen von Verwandten wurden Korrelationen zwischen den Ergebnissen eineiiger Zwillinge festgestellt, die __________ als die zweieiiger Zwillinge sind.a) variablerb) weniger variabelc) beständig höherd) beständig höher
  • 12. Die gesunde mütterliche Gewichtszunahme während der Schwangerschaft beträgt __________ Kilogramm. a) 7,5 bis 10 b) 5 bis 7,5 c) 10,5 bis 12,5 d) 12,5 bis 15 12. Die gesunde mütterliche Gewichtszunahme während der Schwangerschaft beträgt __________ Kilogramm.a) 7,5 bis 10b) 5 bis 7,5c) 10,5 bis 12,5d) 12,5 bis 15
  • 19. Welche der folgenden Aussagen über die Reflexe eines Neugeborenen ist richtig? a) Neugeborene müssen den Schreitreflex üben, damit sie sich auf das spätere Laufen vorbereiten. b) Babys zeigen den Suchreflex nur, wenn sie hungrig sind und von einer anderen Person berührt werden. c) Babys zeigen oft den Suchreflex, wenn sie sich selbst in der Nähe des Mundes berühren. d) Der Schreitreflex wird durch schnelle Gewichtszunahme aufrechterhalten. 19. Welche der folgenden Aussagen über die Reflexe eines Neugeborenen ist richtig?a) Neugeborene müssen den Schreitreflex üben, damit sie sich auf das spätere Laufen vorbereiten.b) Babys zeigen den Suchreflex nur, wenn sie hungrig sind und von einer anderen Person berührt werden.c) Babys zeigen oft den Suchreflex, wenn sie sich selbst in der Nähe des Mundes berühren.d) Der Schreitreflex wird durch schnelle Gewichtszunahme aufrechterhalten.
  • 20. Der REM-Schlaf bei Neugeborenen a) macht ungefähr 20 Prozent der Schlafzeit aus. b) ist mit Träumen verbunden. c) spiegelt einen Zustand wider, in dem die Gehirnwellenaktivität langsam und gleichmäßig ist. d) ist von entscheidender Bedeutung für das Wachstum des zentralen Nervensystems. 20. Der REM-Schlaf bei Neugeborenena) macht ungefähr 20 Prozent der Schlafzeit aus.b) ist mit Träumen verbunden.c) spiegelt einen Zustand wider, in dem die Gehirnwellenaktivität langsam undgleichmäßig ist.d) ist von entscheidender Bedeutung für das Wachstum des zentralen Nervensystems.
  • 23. Die Forschung deutet darauf hin, dass ein geringes Geburtsgewicht mit einem höheren Risiko für ________ verbunden ist, während ein hohes Geburtsgewicht mit ___________ verbunden ist. a) Diabetes; Herzkrankheiten b) Adipositas; Brustkrebs c) Herzkrankheiten; Brustkrebs d) Herzkrankheiten; Mangelernährung 23. Die Forschung deutet darauf hin, dass ein geringes Geburtsgewicht mit einem höheren Risiko für ________ verbunden ist, während ein hohes Geburtsgewicht mit ___________ verbunden ist.a) Diabetes; Herzkrankheitenb) Adipositas; Brustkrebsc) Herzkrankheiten; Brustkrebsd) Herzkrankheiten; Mangelernährung
  • 25. Einige Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass der plötzliche Kindstod auf _____ zurückzuführen ist. a) eine geringe Körpertemperatur und das Schlafen mit zu wenigen Decken b) ein chemisches Ungleichgewicht, das verhindert, dass das Kind den Sauerstoff richtig aufnimmt. c) ein Zusammenfallen des Atemwegs, wenn das Kind auf dem Rücken schläft, d) Anomalitäten in Gehirnzentren, die die Atmung kontrollieren, 25. Einige Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass der plötzliche Kindstod auf _____ zurückzuführen ist.a) eine geringe Körpertemperatur und das Schlafen mit zu wenigen Deckenb) ein chemisches Ungleichgewicht, das verhindert, dass das Kind den Sauerstoff richtig aufnimmt.c) ein Zusammenfallen des Atemwegs, wenn das Kind auf dem Rücken schläft,d) Anomalitäten in Gehirnzentren, die die Atmung kontrollieren
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  • 10. Säuglinge entwickeln __________ einen den Erwachsenen ähnlichen Schlaf-WachRhythmus. 1. Im Alter von ungefähr 3 Monaten, wenn der REM-Schlaf zunimmt 2. Am Ende des ersten Lebensjahres, wenn der REM-Schlaf nachlässt 3. Erst, wenn sie unabhängige Schlafgewohnheiten entwickelt haben 4. Ungefähr nach der Hälfte des ersten Lebensjahres, wenn die Melatoninspiegel während der Nacht abnehmen. 10. Säuglinge entwickeln __________ einen den Erwachsenen ähnlichen Schlaf-WachRhythmus.1. Im Alter von ungefähr 3 Monaten, wenn der REM-Schlaf zunimmt2. Am Ende des ersten Lebensjahres, wenn der REM-Schlaf nachlässt3. Erst, wenn sie unabhängige Schlafgewohnheiten entwickelt haben4. Ungefähr nach der Hälfte des ersten Lebensjahres, wenn die Melatoninspiegel während der Nacht abnehmen.
  • 12. Die Forschung zum Gedächtnis zeigt, zeigt, dass der Abruf sich ________ entwickelt. a. …im Alter zwischen 3 und 4 Jahren b. … im Alter zwischen 4 und 6 Monaten c. … während der ersten Lebenswochen d. … zum Ende des ersten Lebensjahres 12. Die Forschung zum Gedächtnis zeigt, zeigt, dass der Abruf sich ________ entwickelt.a. …im Alter zwischen 3 und 4 Jahrenb. … im Alter zwischen 4 und 6 Monatenc. … während der ersten Lebenswochen d. … zum Ende des ersten Lebensjahres
  • 11. Kritiker der Modulauffassung weisen darauf hin, dass diese __________ a. …wichtige Erkenntnisse der Erwartungsverletzungsmethode ignoriert b. … die Bedeutung der Erfahrung bei der kognitiven Entwicklung nicht anerkennt c. … die Entwicklung fälschlich als abrupt und phasenweise betrachtet d. …wenig darüber aussagt, wie Erfahrungen das Denken von Kindern fördern 11. Kritiker der Modulauffassung weisen darauf hin, dass diese __________ a. …wichtige Erkenntnisse der Erwartungsverletzungsmethode ignoriertb. … die Bedeutung der Erfahrung bei der kognitiven Entwicklung nicht anerkenntc. … die Entwicklung fälschlich als abrupt und phasenweise betrachtet d. …wenig darüber aussagt, wie Erfahrungen das Denken von Kindern fördern
  • 2. Nach Piaget entwickeln Kinder __________ um Erfahrungen zu verstehen. a. Schemata b. Mentale Strategien c. Eine Präferenz für Neues d. Objektkonstanz 2. Nach Piaget entwickeln Kinder __________ um Erfahrungen zu verstehen.a. Schematab. Mentale Strategienc. Eine Präferenz für Neuesd. Objektkonstanz
  • 4. Im zweiten Lebensjahr gilt für die Kreisreaktion, dass diese __________ a. …experimentell und kreativ wird b. …vollständig verschwindet c. …sich auf den eigenen Körper des Kleinkinds konzentriert d. …es dem Kleinkind gestattet, das Verhalten anderer nachzuahmen 4. Im zweiten Lebensjahr gilt für die Kreisreaktion, dass diese __________ a. …experimentell und kreativ wirdb. …vollständig verschwindetc. …sich auf den eigenen Körper des Kleinkinds konzentriertd. …es dem Kleinkind gestattet, das Verhalten anderer nachzuahmen
  • 17. Aktuelle Forschungsergebnisse legen nahe, dass ________ a. …die beste Methode zur Unterstützung von Als-ob-Spielen darin besteht, eine stimulierende physische Umgebung zu schaffen b. … das Als-Ob-Speil unabhängig entdeckt wird, wenn Kinder in der Lage zur Bildung repräsentationaler Schemata sind c. … Kinder sind tendenziell an weniger reifen Formen des Als-Ob-Spiels beteiligen, wenn Erwachsene mitspielen d. … Als-ob-Spiele zunächst von den Eltern und älteren Geschwistern gelernt und initiiert werden. 17. Aktuelle Forschungsergebnisse legen nahe, dass ________ a. …die beste Methode zur Unterstützung von Als-ob-Spielen darin besteht, eine stimulierende physische Umgebung zu schaffenb. … das Als-Ob-Speil unabhängig entdeckt wird, wenn Kinder in der Lage zur Bildung repräsentationaler Schemata sindc. … Kinder sind tendenziell an weniger reifen Formen des Als-Ob-Spiels beteiligen, wenn Erwachsene mitspielen d. … Als-ob-Spiele zunächst von den Eltern und älteren Geschwistern gelernt und initiiert werden.
  • 21.Zwischen 1½ und 2 Jahren beginnen Kleinkinder __________ a. Kombinationen aus Wörtern und Gesten zu bilden b. Gemeinsame Aufmerksamkeit zu entwickeln c. Ihrem Vokabular mehr Adjektive als Nomen hinzuzufügen d. Wörter zu kombiniere. 21.Zwischen 1½ und 2 Jahren beginnen Kleinkinder __________ a. Kombinationen aus Wörtern und Gesten zu bildenb. Gemeinsame Aufmerksamkeit zu entwickelnc. Ihrem Vokabular mehr Adjektive als Nomen hinzuzufügen d. Wörter zu kombiniere.
  • 23. Der nativistischen Perspektive zufolge ist die frühe und schnelle Entwicklung der Sprache beim Menschen hauptsächlich auf __________ zurückzuführen. a. … ein angeborenes System, dass eine Reihe von Regeln enthält, die alle Sprachen teilen b. …die Fähigkeit von Kindern, die Sprache anderer nachzuahmen c. … Verstärkung der kindlichen Kommunikationsversuche durch Erwachsene d. … die Verwendung von kindgerechter Rede durch die Eltern 23. Der nativistischen Perspektive zufolge ist die frühe und schnelle Entwicklung der Sprache beim Menschen hauptsächlich auf __________ zurückzuführen.a. … ein angeborenes System, dass eine Reihe von Regeln enthält, die alle Sprachen teilenb. …die Fähigkeit von Kindern, die Sprache anderer nachzuahmenc. … Verstärkung der kindlichen Kommunikationsversuche durch Erwachsened. … die Verwendung von kindgerechter Rede durch die Eltern
  • 2. Grundemotionen a) gibt es nur bei Menschen. b) entwickeln sich während der ersten Lebensmonate. c) haben eine lange evolutionäre Geschichte, in deren Verlauf sie dem Überleben dienten. d) können direkt aus Lautbildungen abgeleitet werden. 2. Grundemotionena) gibt es nur bei Menschen.b) entwickeln sich während der ersten Lebensmonate.c) haben eine lange evolutionäre Geschichte, in deren Verlauf sie dem Überleben dienten.d) können direkt aus Lautbildungen abgeleitet werden.
  • 3. Das Lachen entwickelt sich a) zur gleichen Zeit, wie das "soziale Lächeln". b) als Reaktion auf eine gesteigerte visuelle Sensibilität. c) im Alter zwischen 6 und 12 Wochen. d) im Alter von 3 bis 4 Monaten. 3. Das Lachen entwickelt sicha) zur gleichen Zeit, wie das "soziale Lächeln".b) als Reaktion auf eine gesteigerte visuelle Sensibilität.c) im Alter zwischen 6 und 12 Wochen.d) im Alter von 3 bis 4 Monaten.
  • 13. In Erblichkeitsstudien wurde festgestellt, dass ______ der individuellen Unterschiede des Temperaments mit den genetischen Anlagen in Zusammenhang stehen. a) circa die Hälfte b) die meisten c) beinahe keine d) ungefähr ein Drittel 13. In Erblichkeitsstudien wurde festgestellt, dass ______ der individuellen Unterschiede des Temperaments mit den genetischen Anlagen in Zusammenhang stehen.a) circa die Hälfteb) die meistenc) beinahe keined) ungefähr ein Drittel
  • 15. Während der ______ Phase stört es ein Kind nicht, wenn es bei einem ihm fremden Erwachsenen gelassen wird. a) reziproken Beziehungs b) beginnenden Bindungs c) eindeutigen Bindungs d) Vor- 15. Während der ______ Phase stört es ein Kind nicht, wenn es bei einem ihm fremden Erwachsenen gelassen wird.a) reziproken Beziehungsb) beginnenden Bindungsc) eindeutigen Bindungsd) Vor-
  • 24. Die dreijährige Isabel hat großen Spaß daran zu versuchen, während sie mit ihrer Mutter spazieren geht, auf ihren Schatten zu treten. Dies ist ein Beispiel für: a) Interaktionale Synchronität. b) Selbstwertgefühl. c) Selbsterkennung. d) Spiegelung. 24. Die dreijährige Isabel hat großen Spaß daran zu versuchen, während sie mit ihrer Mutter spazieren geht, auf ihren Schatten zu treten. Dies ist ein Beispiel für:a) Interaktionale Synchronität.b) Selbstwertgefühl.c) Selbsterkennung.d) Spiegelung.
  • 1. Nach Eriksons Theorie wird der psychische Konflikt des ersten Lebensjahres, ... positiv aufgelöst, wenn ein Baby eine warmherzige, auf seine Bedürfnisse eingehende Fürsorge erlebt Urvertrauen vs. Misstrauen
  • Das erste Lachen eines Babys zeigt sich ... als Reaktion auf einen sehr aktiven Reiz im Alter zwischen 3 und 4 Monaten 
  • Die am häufigsten geäußerte Angst älterer Säuglinge besteht gegenüber unbekannten Erwachsenen.
  • Depressive Mütter ... sehen ihre Säuglinge negativer als unabhängige Beobachter
  • Während eines lauten Gewitters schaut der 16 Monate alte Owen zu seinen Eltern, die ruhig und entspannt bleiben. Infolgedessen scheint Owen keine Angst vor dem Gewitter zu haben. Dieses Beispiel verdeutlicht: soziale Bezugnahme
  • Welcher der folgenden Punkte enthält Beispiele für selbstbewusste Emotionen? Scham und Verlegenheit
  • Als der 3 Jahre alte Jorel sieht, wie seine jüngere Schwester mit seiner Lieblingsspielzeuglok spielt, unterdrückt er den Wunsch, ihr den Zug wegzunehmen. Stattdessen sucht er ein Spielzeugauto und überzeugt seine Schwester, das Spielzeug mit ihm zu tauschen. Jorel zeigt hier Bemühen um Kontrolle.
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  • 8. Welche der folgenden Eigenschaften macht das Temperament einer Person aus? Reaktivität und Selbstregulation
  • Während ihres ersten Besuchs auf einem Bauernhof läuft die 22 Monate alte Jane ohne jede Angst zu einer Ziege und lacht vor Freude, als diese ihr die Hände ableckt. Jane ist ein ... Kind ungehemmtes
  • . Eltern, die ... sind, können die intensive physiologische Reaktion auf Neues, die schüchterne Kinder aufweisen, reduzieren. liebevoll und unterstützend
  • Die Forschung deutet darauf hin, dass das Temperament ... von einer Altersphase zur nächsten moderat stabil ist
  • Die Forschung zu Umwelteinflüssen auf das Temperament deutet darauf hin, dass Eltern ... Geschwisterkinder häufig als unterschiedlicher wahrnehmen, als die Forscher dies tun.
  • Temperament und Persönlichkeit können nur im Hinblick auf ... verstanden werden komplexe wechselseitige Abhängigkeiten zwischen genetischen und Umweltfaktoren
  • Die aktuelle Forschung zur Bindung deutet daraufhin, dass die Entwicklung sowohl durch frühe Bindungserfahrungen als auch durch die andauernde Eltern-Kind-Beziehung beeinflusst wird.
  • Die Bildung einer reziproken Beziehung tritt normalerweise ... ein. zwischen 18 Monaten und 2 Jahren sowie darüber hinaus
  • 16. Nach Bowlby entwickeln Kinder aus ihren Erfahrungen während der vier Bindungsphasen ein/e ... die/das eine Richtlinie für sämtliche zukünftigen engen Bindungen wird. internes Arbeitsmodell
  • 18. Während der Fremden Situation scheint der 18 Monate alte Stefan nicht auf seine Mutter zu reagieren. Er zeigt keine Reaktion, als seine Mutter den Raum verlässt und sieht nicht einmal auf, als sie zurückkehrt. Stefan zeigt eine ... Bindung. vermeidende
  • Die Forschung zur Beziehung zwischen Fürsorge und Bindungsstil zeigt, dass ... eine sensible Fürsorge den Unterschied zwischen sicher und unsicher gebundenen Säuglingen ausmacht.
  • 20. Interaktionale Synchronität lässt sich am besten als ... beschreiben. emotionaler Tanz
  • 21. Ungefähr zwei Drittel aller Geschwister, einschließlich eineiiger und zweieiiger Zwillinge, Nicht-Zwillinge, nicht miteinander verwandter Geschwister und Pflegegeschwister, entwickeln ähnliche Bindungsmuster an ihre Eltern, auch wenn sie sich im Temperament unterscheiden. Was sagt diese über die Bindung aus? Die meisten Eltern versuchen ihre Fürsorge an die individuellen Bedürfnisse des Kindes anzupassen.
  • Die Forschung zur Kinderbetreuung deutet darauf hin, dass lange Zeiträume in qualitativ schlechter Kinderbetreuung zu einer höheren Wahrscheinlichkeit einer unsicheren Bindung führen
  • . Durch das Spiel scheinen Väter jungen Kindern ... zu vermitteln. ein Gefühl des Vertrauens in die elterliche Unterstützung
  • Die Fähigkeit Neugeborener zur intermodalen Wahrnehmung unterstützt die Anfänge der/des Selbstbewusstseins
  • Wenn der 2-jährige Elijah auf einem Foto auf sich zeigt und sagt "ich", zeigt er damit ... Selbsterkennung
  • Viele Theoretiker sind der Ansicht, dass sich Selbstbewusstsein entwickelt, wenn Säuglinge und Kleinkinder erkennen, dass ... ihre Handlungen dazu führen, dass Objekte und Personen vorhersehbar reagieren
  • . Welches der folgenden Kinder zeigt Empathie? Die achtzehn Monate alte Kiri sieht, dass ihr Freund Tommy traurig ist und umarmt ihn
  • . Sobald Kinder die Fähigkeit entwickeln, sich selbst zu kategorisieren, weisen sie eine drastische Zunahme ... auf. geschlechtsstereotyper Reaktionen