Wirtschaftsinformatik (Fach) / ANS-102 (Lektion)
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Geschäftsprozessmodellierung
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- Definition Geschäftsprozesse Ein Geschäftsprozess besteht aus einer zusammenhängenden, abgeschlossenden Folge von Tätigkeiten , die zur Erfüllung einer betrieblichen Aufgabe notwenig sind
- 7 Eigenschaften Geschäftsprozesse Ziele von Geschäftsprozessen leiten sich von Unternehmenszielen ab Gesamtaufgabe kann in Teilaufgaben zerlegt werden Die Aufgaben werden von Aufgabenträgern wahrgenommen, die Inhaber von Stellen sind, die wiederum in Organisationseinheiten gruppiert sind Die Aufgaben werden entweder manuell,teilautomatisiert oder automatisiert erfüllt Ein Geschäftsprozess liegt oft quer zur klassischen Aufbauorganisation, d.h. er tangiert unter Umständen mehrere Abteilung Für die Erfüllung der Aufgaben werden die Unternehmensressourcen benötigt Geschäftsprozesse benötigen zu ihrer Realisierung Informationsträger aller Art
- Wertschöpfung Wertschöpfung = Betriebsertrag - Vorleistungen
- Definition Wertschöpfungskette Abfolge der Firmenaktivitäten die zur Herstellung und Wersteigerung eines Produktes beitragen mit dem Ziel, dass der Verkaufswert höher als die Summe der Einstandskosten aller Produktionsfaktoren ist
- Unterteilung Firmenaktivitäten Primäre Aktivitäten: Herstellung, Vertrieb, Beschaffung Sekundäre Aktivitäten: Finanzwesen, Controlling, Personalwesen
- Definition Aufgabe Ist die betriebliche Funktion mit einem bestimmbaren Ergebnis. Sie wird von Menschen und/oder Maschinen ausgeführt
- Definition Vorgänge Sind die Abfolge von Tätigkeiten, die zur Realisierung von Aufgaben ausgeführt werden
- Definition Funktion Eine Funktion ist eine Tätigkeit, die auf die Zustands- oder Lagerveränderung eines Objektes ohne Raum- und Zeitbezug abzielt. Eine Funktionsbezeichnung besteht aus zwei Komponenten, einem Verb (Verrichtung) und einem Substantiv (Objekt), auf das sich dieses Verb bezieht. (z.B. Bestellgrenze ermitteln) In Funktionen werden die in einem Geschäftsprozess zu leistenden Arbeiten erfasst. Ressourcen sind immer mit Funktionen verknüpft. Funktion wird als ein abgerundetes Rechteck dargestellt
- Definition Kernkompetenzen Sind seine gesamten als wettbewerbsentscheidend erachteten Fähigkeiten
- Welche der folgenden Prozesse eines Industrieunternehmens ordnen sie seinen Kernprozessen zu? F&E, Personalbeschaffung, Reklamationsbearbeitung, Zahlunsabwicklung F&E,Reklamationsbearbeitung: Kundennah und Geschäftsnah Personalbeschaffung, Zahlunsabwicklung : Supportprozesse
- Wichtige Eigenschaften zur Analyse und Beurteilung von Geschäftsprozesse Automatisierungsgrad Grad der Datenintegration Grad der Prozessintegration
- Was versteht man unter Medienbrüche , was unter Organisationsbrüche? Geben Sie jeweils ein Beispiel Medienbrüche liegen dann vor, wenn die Datenintegration entlang eines Geschäftsprozesses nicht sehr ausgeprägt ist, wenn also z.B. ein Kundenauftrag elektronisch per E-mail eintrifft, zur Weiterverarbeitung jedoch auf Papier ausgedruckt wird. Von einem Organisationsbruch spricht man, wenn die Zuständigkeit für einen Geschäftsprozess nicht durchgängig ist. Ein Beispiel wäre, wenn etwa obiger Kundenauftrag zur Bonitätsprüfung an eine zentrale Prüfungsabteilung geschickt würde, die weitere Bearbeitung jedoch vom Vertrieb durchgeführt wird.
- Komponeneten von computergestützen Geschäftsprozessen Vorgänge => mit den Tätigkeiten erfasst werden Ereignisse => die für den Prozess relevant sind Zustände => die sich nach Abschluss einer Tätigkeit ergeben (in Daten) Bearbeiter Organisationseinheiten (OE) Ressourcen für IT Abstrahiert: Ereignisse Funktionen OE Informationsobjekte
- Welche Entwicklungen trugen zum Bedeutungsgewinn unternehmensübergreifender Geschäftsprozesse bei? arbeitsteilig organisierte Wirtschaftssysteme intensive und auch globaler Austausch von Gütern und Leistungen
- Schwachstellen in Geschäftsprozessen Dateninseln Organisationsbrüche zu lange Transportzeiten zu lange Wartezeiten/Liegezeiten von Prozessobjekten zu lange Bearbeitungszeiten zu lange Rüst- und Durchlaufzeiten redundante Tätigkeiten zu hohe Komplexität (konkret: zu hoher Dispositions- und Verwaltungsaufwand) unzureichendes Prozessdenken (konkret: unzureichendes Verständnis für vor- und nachgelagerte Prozessabschnitte) zu lange Kommunikations- und Entscheidungswege zu hohe Gesamtkosten der Prozesse zu wenig Transparenz, was unter Umständen auch die Veränderung von Geschäftsprozessen behindert unzulängliche Prozessverantwortlichkeit fragmentierte Verantwortlichkeiten
- Ein Kundenauftrag trifft per Email ein. Der Sachbearbeiter Vertrieb erfasst den Auftrag im Auftragssystem, druckt ihn aus und schickt das Papier zur Bonitätsprüfung ins Rechnungswesen. Hier werden die Daten im RW System erfasst.... Die Prüfung mussdurch den zuständigen Abteilungsleiter und den Bereichsleiter gegengezeichnet werden. Welche Schwachstellen erkennen Sie in diesem Geschäftsprozess? Medienbruch (Email-papier-systeminterne Darstellung) Organisationsbruch (Vertrieb -RW-Vertrieb) redundante Tätigkeiten (2x Auftragserfassung) dadurch zu lange Bearbeitungszeiten zu lange Entscheidungswege (Sachbearbeiter -Abteilungsleiter-Bereichsleiter) fragmentierte Verantwortlichkeiten
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- Welche Bedeutung hat die Prozessintegration für die Prozessorientierung? Prozessintegration ist ein wesentlicher Aspekt der Prozessorientierung. Die Wahrnehmung von Geschäftsprozessen fußt sehr stark auf dem Erkennen, dass Tätigkeiten und Vorgänge nicht isoliert, sondern verbunden in einem Gesamtzusammenhang zu beachten sind.
- Was versteht man unter einer prozessorientierten Aufbauorganisation? Unter einer prozessorientierten Aufbauorganisation versteht man die Ausrichtung der organisatorischen Strukturen im Unternehmen auf dessen Geschäftsprozesse. Man strebt nicht mehr eine hierarchisch funktionale Gliederung an, sondern eine möglichst einheitliche Verantwortung für einen Geschäftsprozess ohne große Organisationsbrüche. Hiervon verspricht man sich vor allem die Möglichkeit, auf verändertes Kundenverhalten schnell und flexibel reagieren zu können.
- Warum kann die Beschreibung von Geschäftsprozessen nur subjektive Ergebnisse liefern? Es gibt keine exakte formale Beschreibungsmethodik Modellierung von Geschäftsprozessen bedeutet auch Abstraktion Der einzelne Modellierer nimmt diese zielgerichtet und seinem Erfahrungshorizont entsprechend vor
- Spezifische Sichten auf Geschäftsprozesse Datensicht Funktionssicht Organisationssicht Ressourcensicht Steuerungssicht
- Teilen Sie die beschriebenen Elemente des Prozesses in die verschiedenen Sichten des ARIS Konzeptes ein: Kundenauftrag, SB Vertrieb, Auftrag erfassen, drucken,weiterleiten, Bonität prüfen, geprüfter Auftrag, freigegebener Auftrag, Abt-,Breichsleiter Kundenauftrag => Datensicht Sachbearbeiter, Vertrieb => Organisationssicht Auftrag erfassen, Auftrag drucken, Auftrag weiterleiten => Funktionssicht Bonität prüfen, Gegenzeichnen => Funktionssicht Abteilungsleiter, Bereichsleiter, Rechnungswesen => Organisationssicht gebrüfterAuftrag, freigegebener Auftrag => Datensicht
- Erläutern Sie die Beschreibungsebenen anhand der Funktion "Auftrag erfassen" Fachkonzept: Funktionsbeschreibung und die Gesamtfunktionshierarchie festgelegt DV Konzept: was wird angestoßen, wie sieht das Ergebnis aus, wie spielen die einzelnen Systemteile zusammen, Objekte und Methoden (Eingabemasken, was soll System bewerkstelligen, wie soll das System realisiert werden) Implementierungsebene: Festlegung zur programmtechnischen Realisierung (z.B. Programmiersprache, Codierungseinzelheiten)
- Definition Ereignis Unter Ereignissen versteht man betriebswirtschaftliche Ereignisse die eintreten oder ausgelöst werden (Auftrag ist eingetroffen, Angebot gültig, Auftragsbestätigung ist übermittelt, Überweisung ist vorbereitet, Kundenanfrage ist abgelehnt, Kunde ist neu) => Ein Ereignis ist der Auslöser oder das Ergebnis eines Ablaufs => Ereignisse lösen Funktionen aus und sind deren Ergebnis => Ein Ereignins wird durch eine sechseckige Raute dargestellt
- Definition Organisationseinheit Mithilfe der OE hält man fest wo bzw. durch wen die in einer Funktion erfasste Aufgabe getätigt wird. Die OE werden also den Funktionen zugeordnet. Eine OE wird durch eine Elypse mit einem Querstrich dargestellt, sie wir oben links an die Funktion drangehängt
- Definition Informationsobjekte In EPKs gibt man an welche Informationen für eine Funktion benötigt werden oder aus der Funktion entstehen. Die Beziehung zwischen Informationsobjekten und Funktionen hat somit eine Richtung, sie benötigen welche geben aber auch welche ab. Sie werden als Rechteck dargestellt.
- Welche Aufgabe haben Ereignisse in EPKs? Ereignisse modellieren betriebswirtschaftliche Ereignisse, die eintreten oder ausgelöst werden. Ereignisse dienen in EPKs zur Steuerung der Abläufe. Sie stellen die Bedingung für die Ausführung von Funktionen sowie die Ergebnisse von Funktionen dar.
- Was bedeutet es wenn man davon spricht dass Funktionen und Ereignisse aggregiert und disaggregiert werden können? Sowohl Funktionen als auch Ereignisse kann man unterschiedlichen Abstraktionsniveaus und damit verschiedene Detaillierungsstufen modellieren und analysieren. Fasst man die Elemente auf einer höheren Ebene zusammen werden sie aggregiert, zerlegt man sie werden sie disaggregiert.
- Eine wichtige Regel für die Erstellung von EPKs besagt, dass auf ein Ereignis eine Fuktion folgen muss, auf eine Funktion ein Ereignis. Wie kann man in einer EPK die Situation modellieren, dass kurz hintereinander zwei Ereignisse eintreten, die b Man darf die beiden Ereignisse wegen der angesprochenen Regel nicht hintereinander modellieren. EPK's berücksichtigen zunächst kein zeitliches Verhalten. Ereignisse muss man logisch verknüpfen mit Operatoren. Da beide Ereignisse für den Fortgang des prozesses nötig sind, empfiehlt sich eine UND Verknüpfung.
- Einfache und Erweiterte Prozesskette Einfache Prozesskette berücksichtigt Ereignisse und Funktionen Erweiterte Prozesskette berücksichtigt zusätzlich OE und Informationsobjekte
- Verknüpfung von Ereignissen und Funktionen Ereignisse werden entlang des Kontrollflusses nur mit Funktionen verknüpft, Funktionen nur mit Ereignissen Bis auf Start- und Schlussereignis gilt: Auf ein Ereignis folgt eine Funktion auf eine Funktion ein Ereignis, Diese Verknüpfungen von Ereignissen und Funtkionen werden durch eine in der Regel gestrichelte Pfeillinie grafisch ausgedrückt. Sie stellen den Kontrollfluss der EPK dar
- Verknüpfung durch die logischen Operatoren Funktionen werden mittels Operatoren nur mit Funktionen und Ereignisse nur mit Ereignissen verknüpft. Mit der Regel, dass auf Ereignisse Funktionen folgen und umgekehrt ergibt sich somit, dass auf verknüpfte Ereignisse eine oder mehrere Funktionen folgen und umgekehrt, sodass jeder Operator weiterführen muss
- Organisationseinheiten und Informationsobjekte OE werden nur mit Funktionen verbunden Verknüpfung erfolgt mittels durchgezogener Linie Informationsobjekte (IO) werden ebenfalls nur mit Funktionen verbunden, und zwar bei denen sie benötigt werden Die Verknüpfung hat eine Richtung undwird mittels Pfeil dargestellt geht der Pfeil von der Funktion zum IO entsteht die Information durch die Funktionsabwicklung geht der Pfeil vom IO zur Funktion fließt die Information in die FUnktionsabwicklung ein
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- Was bedeutet Ereignisverknüpfung? Mehrere Ereignisse liegen vor und werden miteinander verknüpft
- Ereignisverknüpfungen Ereignisverknüpfungen mit auslösenden Ereignissen Die Ereignisse sind Bedingungen für die nachfolgend auszuführenden Funktionen Ereignisverknüpfungen mit erzeugten Ereignisse Die Ereignisse signalisieren die Erledigung von Aufgaben (Ergebisereignisse)
- Ereignisverknüpfungen mit auslösenden Ereignissen: XOR, UND, OR Zwei Ereignisse führen zu einer Funktion. XOR: Genau eines der alternativen Ereignisse muss eintreten OR: Mindestens eines der Ereignis muss eintreten oder beide UND: Alle Ereignisse müssen eintreten
- Ereignisverknüpfungen mit erzeugten Ereignissen XOR, UND, OR Eine Funktion erzeugt zwei Ereignisse! XOR: Die Ereignisse geben die möglichen Alternativen von Ergebnissen an UND: Die Ereignisse geben Teilaufgaben an OR: Mindestens ein Ereignis oder beide treten ein
- Funktionsverknüpfungen Mehrere Funktionen liegen vor und werden miteinander verknüpft Funktionsvernküpfung mit auslösenden Ereignissen: Das Ereignis stößt eine Funktion an Funktionsvernküpfung mit erzeugnten Ereignissen: Das Ereignis signalisiert die Beendigung mehrerer Funktionen
- Funktionsverknüpfung mit auslösenden Ereignissen XOR, OR, UND Ein Ereignis löst zwei Funktionen aus! XOR: Das Ereignis stößt genau eine Funktion an => VERBOTEN OR: Das Ereignis stößt mindestens eine Funktion an => VERBOTEN UND: Das Ereignis stößt mehrere Funktionen an
- Funktionsverknnüpfung mit erzeugten Ereignissen XOR, OR, UND Zwei Funktionen lösen ein Ereignis aus! XOR: Das Ereignis tritt ein, wenn genau eine Funktion durchgeführt wurde UND: Das Ereignis tritt ein wenn alle Funktionen durchgeführt wurden OR: Das Ereignis tritt ein wenn mindestens eine oder beide Funktionen durchgeführt wurden
- In einem Projekt zur Geschäftsprozessmodellierung müssen Teilaufgaben erfasst werden. Wie drücken Sie dies in der EPK aus? Zwei Lösungen: 1. Eine Funktion wird angelegt in denen durch ein logisches UND verknüpfte Ereignisse die Teilaufgaben angegeben sind (Ereignisverknüfung /erzeugte Ereignisse/UND) 2. Es wird ein UND Operator in den Kontrollfluss gelegt, der die Teilaufgaben als Funktionen verknüpft (Funktionsverknüpfung /ausläösendes Ereignis UND)
- Welche Anordnung von Ereignissen und Funktionen entlang des Kontrollflusses ist verboten und warum? Verboten ist auf ein Ereignis direkt mit XOR oder OR verknüpfte Funktionen. der Grund für das Verbot ist, dass bei einer solchen Anordnung der Entscheidungsvorgang der aus inhaltlichen Gründen vorhanden sin muss, nicht modelliert wird
- Folgende Situation liegt in einem geschjäftsprozess vor: Mehrere Bedingungen müssen erfüllt sein, erst dann wird die nächste Funktion gestartet. Wie wird dies in eine EPK umgesetzt? Die Bedingungen werden al Ereignisse erfasst, die durch UND verknüpft sind. Die nachfolgende Funktion kann dann nur gestartet werden, wenn alle Ereignisse eintreten (Bedingungen erfüllt sind)
- Wiederzusammenführen des Kontrollflusses Aufspalten und Wiederzusammenführen des Kontrollflusses in einer EPK erfolgt über denselben logischen Operator
- Prozesswegweiser Zur besseren Übersichtlichkeit bildet man Teilmodelle von Geschäftsprozessen. Die EPK's der teilmodelle verknüpft man über Prozesswegweiser (Prozess im Prozess)
- Rückschleifen und Wiederholungen Wiederholt zu durchlaufende Prozessabschnitte kann man durch Zurückschleifen des Kontrollflusses modellieren
- Wartefunktionen Wartesituationen stellt man durch Warte-Funktionen dar. Eine solche Funktion kann erst dann abgeschlossen und verlasseb werden, wenn das (die) folgende Ereignis(se) eingetreten ist (sind).
- Einfügen der "Zeitachse" Der Zeitliche Ablauf in einer EPK ist durch die reihenfolge der Funktion implizit gegeben. Parallele Funktionen verfügen über ein gemeinsames Zeitfenster. Zum Modellieren eines Zeitpunktes braucht man ein entsprechendes Ereignis, das zum gewünschten Zeitpunkt eintritt.
- Wie werden Kontrollflüsse einer EPK wieder zusammengeführt? Mit dem gleichen Operater mit dem sie geteilt wurden
- Definition Aktivitäten Beschreiben den Kontrollfluss von Aktion zu Aktion
- Geschäftsprozessmodellierung findet oftmals auf verschiedenen Ebenen statt Beschreiben Sie die wichtigsten. ganz oben Überblicksnotationen, meist durch Chevronssymbole realisiert, die die zentralen Komponenten der Wertschöpfungskette darstellen Notationen sind auf der mittleren Ebene, auf der eine Abteilung unter Umständen in einem Symbol erfasst ist. Es folgt die Ebene der Istanalysen wo jede Funktion eine konkrete Handlung umfasst und wo Geschäftsobjekte als Ganzes erkennbar waren (Standardprozessmodellierung) Darunter liegt eine weitere Ebene, die systemsnah den Prozess beschreibt (systemnahe Prozessmodellierung)
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