Pharmakologie 24.11.11 (Fach) / Pharmakologie 24.11.11 (Lektion)

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Pharmakologie

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  • Hinweise   a) Betäubungsmittel und flüssige Arzneimittel und Ampullen unmittelbar vor der Verabreichung bereit stellen   b) Die Liefermengen und die Abgabemenge von Betäubungsmittel eintragen
  • Arzneiformen / Definition     Arneistoff (Wirkstoff) + Hilfsstoff (Alkohol, Wasser, Zucker)
  • Perorale feste Arzneiformen / Pulver   verriebene Arznei- und Hilfsstoffe
  • Perorale feste Arzneiformen / Granulate   gekörnte Pulver, wegen besserer Handhabung
  • Perorale feste Arzneiformen / Tabletten   zusammengepresste Pulver, immer mit Wasser einnehmen wegen der Streckungsgefahr in der Speiseröhre   -Überzogene Tabletten : Tabletten mit einem Überzug, nicht brechen Gründe für den Überzug: Überdecken des unangenehmen Geschmacks (Dragees, Filmtabletten) Verbesserung der Einnahme wegen der glatten Oberfläche Schutz vor sauren Magensaft : magensaftresiste Tabletten - lokale Wirkung im Darm, magensaftempfindliche Stoffe
  • Perorale feste Arzneiformen / Lutschtabletten   Sublingualtabletten, Bukkaltabletten Aufnahme durch Mundschleimhaut schnelle Wirkung nicht schlucken unter Zunge zergehen lassen
  • Perorale feste Arzneiformen / Retardtabletten   langsame Wirkstofffreisetzung lang anhaltende Wirkung weniger einnehmen
  • Perorale feste Arzneiformen / Brausetabletten   im Wasser bilden sie Kohlendioxidgas
  • Perorale feste Arzneiformen / Kapseln   Pulver oder Granulate mit einer Gelatinehülle - mit Wasser einnehmen